Politik

„So kläglich werden Ausreisepflichtige abgelenkt, damit sie beim Abschiebeflug nicht ausrasten!“

3. August 2018

Und dennoch schlagen, spucken und bedrohen Sie die Beamten!

Dieses Thema macht immer noch jeden rechtstreuen Bürger wütend!

Abschiebung von Menschen, die sich entweder illegal in diesem Land aufhalten, ihr Asylbescheid abgelehnt wurde oder sie kriminell sind und aufgrund eines Gerichtsbeschlusses ausreisen müssen!

Und dennoch hackt die Mainstream-Presse und die grün-links-rote Politik weiter darauf herum. Obwohl, ich wiederhole mich, diese Menschen nicht einfach so abgeschoben werden, sondern völlig BERECHTIGT!
Für wahr, wohl kein anderes Thema ist momentan politisch so emotional aufgeladen.
Nun hat ein Polizeibeamter, ein sogenannter „Rückführer“ oder „Personenbegleiter Luft“ (PBL), wie es heute heißt, im Nachrichtenmagazin „Focus“ ausgepackt.

Er ist einer von rund 1.000 Abschiebepolizisten, die Menschen mit Zwang aus dem Land bringen, also „rückführen“ müssen. Bei seinem Job stößt er auf Asylbewerber, Flüchtlinge etc., die weinen, spucken oder schlagen, weil sie nicht gegen ihren Willen zurückgebracht werden wollen.

Ich gebe zu bedenken: Versuchen Sie mal z.B. in den USA oder in Australien oder wo auch immer länger bleiben zu wollen, obwohl sie ausreisen müssen. Spucken und schlagen Sie dann die Beamten, dann wissen Sie, dass Sie einige Wochen, Monate oder Jahre (je nach Land) im Knast verbringen müssen.

Andere Abschiebekandidaten, so erzählt der Bundespolizist weiter, beschmieren sich mit ihren eigenen Exkrementen, schneiden sich mit einem Ohrring die Pulsadern auf, schlagen ihren Kopf gegen die Heizung, um den Abbruch der Abschiebung zu ERZWINGEN.

Damit die „Rückführer“ die Abschiebekandidaten jedoch selbst nicht zu hart anfassen, wenden sie „einfache“ Taktiken an.

Sie müssen alles dafür tun,
dass selbst verzweifelte oder bösartige Abschiebekandidaten irgendwie an Bord kommen und während des Fluges möglichst ruhig bleiben.
„Unser Leitsatz heißt: Keine Abschiebung um jeden Preis. Lieber brechen wir ab, bevor es zu Verletzungen kommt, oder wir, der Abzuschiebende oder Außenstehende in Gefahr geraten.“
Vor allem REDEN!
So offenbart der „Personenbegleiter“, er versuche die Rückzuführenden „von der Dynamik der Maßnahme abzulenken (…)

„Ich versuche die Person in ein Gespräch über ihre persönliche Lebensgeschichte zu verwickeln oder frage sie als Beispiel, ob sie das Fußballspiel gestern angeschaut hat.“

Alles klar, Herr Kommissar?

Eine weibliche „Rückführerin“ berichtet von über 500 Spuckattacken, die sie bei einem Abschiebflug ertragen musste. 

Als wäre die Arbeit als Abschiebepolizei nicht schon schwer und belastend genug, hat eine Nachricht im Winter eine Schockwelle durch die Reihen der Beamten geschickt. Im Januar wurde bekannt, dass mehrere Männer einen Bundespolizisten zuhause aufgesucht und bedroht hatten. Der Mönchengladbacher hatte zuvor einen Abschiebeflug nach Afghanistan begleitet. 

Originalquelle hier anklicken!

Noch einmal: Unsere „Abschiebepolizisten“ werden geschlagen, bedroht, bespuckt und dürfen, sollen oder können in diesem Gutmenschenland selbst nur harmlose Taktiken anwenden, damit sie nachher keine dienstlichen oder politischen Probleme bekommen.

Ich glaube, es gibt kein Land auf dieser Welt, dass so etwas mit seinen Beamten machen lässt, die lediglich Gesetz und Ordnung umsetzen.

Soweit sind wir schon!

Danke Grüne. Danke Linke. Danke Rote.


Zuerst veröffentlicht auf guidograndt.de


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