Whistleblower Gesundheit, Natur & Spiritualität

Das Geschäft mit Organtransplantationen – Ein Geflecht privater Organisationen mit hunderten Beschäftigten

27. November 2018

Im Transplantationsgeschäft hat sich europaweit ein Geflecht von privaten Organisationen mit Hunderten von Beschäftigten gebildet, wobei anscheinend mit immer ausgeklügelteren Methoden versucht wird, das Organaufkommen zu erhöhen, um damit deren Existenzberechtigung zu beweisen, die Einnahmen zu sichern und zu mehren.

Allen voran sind hier Eurotransplant mit 70 und die DSO-Zentrale in Frankfurt und ihre sieben Regionen mit knapp 200 Mitarbeitern zu nennen – für im Durchschnitt in Deutschland täglich etwa 8 anfallende Organe. Dabei musste sich die DSO Anfang 2012 Beschuldigungen wegen zu grosszügiger Dienstwagenregelungen, unnötiger Flugreisen nach Übersee und zu üppiger Büroausstattungen gefallen lassen, die laut ÄrzteZeitung vom 29. März 2012 auch mit einem Gutachten der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Hamburg nicht vollständig ausgeräumt werden konnten. Dem Vorwurf, die DSO-Vorstände agierten «nach Gutsherrenart» und «selbstherrlich», begegnete der damalige medizinische Leiter der DSO, Prof. Dr. Med. Günter Kirste, gegenüber der ÄrzteZeitung mit «Kommunikationsproblemen».

Nach dem bisher Geschriebenen lässt sich jedoch auch sehr einfach als treibende Kraft die allgegenwärtige Pharmaindustrie ausmachen, denn welcher  Patient kann willkommener sein als der mit einem zwangsläufigen Monatsverbrauch an Medikamenten in Höhe von bis zu mehreren tausend Euro, zwangsläufig deshalb, weil bei Verweigerung der Einnahme der Tod gesichert ist? Dazu noch Medikamente zur Unterdrückung anderer Auswirkungen wegen der Ausschaltung des Immunsystems (Pilze, Bakterien usw.). Kritiker meinen, mit dem Transplantationsgeschäft sei für die Pharmaindustrie ein regelrechtes Perpetuum mobile entstanden. Die Organe halten im Durchschnitt sieben Jahre. Danach wird eine Re-Transplantation notwendig. Also braucht der Organempfänger, falls er wieder zustimmen sollte, ein neues fremdes Organ. Der Anteil von Re-Transplantationen liegt bereits bei über 20%. Zudem können durch die massive Medikamenteneinnahme die anderen Organe ebenfalls krank und austauschbedürftig werden. Dieser Organ-«Betrieb» kann aber nur deshalb laufen, weil die Menschheit zwar zu immer mehr Tun imstande, jedoch immer weniger fähig ist, die Folgen des Tuns vorherzusehen und einzuschätzen. So etwas wie eine «Faust im Nacken» treibt sie immer weiter. Dabei geht die Achtsamkeit der Schöpfung gegenüber verloren, was eine Fragmentierung und das Zerreissen von Zusammenhängen zur Folge hat. Oder anders gesagt: Es ist der Machbarkeitswahn, in den die Menschen hineinerzogen worden sind. Niemand denkt mehr darüber nach, ob das, was machbar ist, auch gemacht werden sollte.

Zusammenfassend lassen sich diese Entwicklungen auch unter dem Begriff des Zeitgeistes beschreiben, der u.a. aus materiellem Denken besteht, verbunden mit der Verdrängung des Geistlichen und Jenseitigen, woraus wiederum das Krankheitselend entsteht, denn der Tod muss so lange wie möglich hinausgezögert werden. Dafür sind die Ärzte nicht nur die willigen Erfüllungsgehilfen, sondern sie lassen sich zu direkten Mittlern zwischen Pharmaindustrie und Patienten degradieren.


Dieser Beitrag von Werner Hanne erschien in der Express Zeitung und darf mit deren freundlicher Genehmigung hier bei dieUnbestechlichen.com erscheinen.

Infos zur Express Zeitung:

«Man darf die Mehrheit nicht mit der Wahrheit verwechseln!»

Was uns Menschen seitens der Medien, der Wissenschaft, der Schulen und Universitäten, der Wirtschaft, der Experten, der Geschichtsschreiber, der Politiker, von Studien und anderen Einflüssen tagtäglich als Wahrheit präsentiert wird, könnte von dieser in vielen Fällen kaum weiter entfernt sein!

Lügen werden, auch wenn während Jahrzehnten tausendfach wiederholt und durch verschiedenste Institutionen bekräftigt, trotzdem niemals zur Wahrheit! Doch sie werden geglaubt und durch Denkverbote, Tabus, Dogmen und die Political Correctness aufrechterhalten und verteidigt.

Bundespräsident Ueli Maurer konstatierte 2013 vor versammelter Journalistengilde richtig, dass durch wirtschaftliche, thematische und ideologische Konzentration weitgehend ein mediales Meinungskartell herrsche und es in der (Schweizer) Medienlandschaft so etwas wie eine selbstverfügte Gleichschaltung gebe.

Als kleiner und unabhängiger Verlag widersetzen wir uns mit der ExpressZeitung dieser Gleichschaltung! Wir beleuchten, basierend auf nachprüfbaren Fakten und Quellen, ein breites Themenspektrum und bieten den interessierten Lesern eine unabhängige Alternative zum «medialen Einheitsbrei». Wir verweigern uns dabei ausdrücklich jeglicher politischen Schubladisierung, Ideologie und dem «Teile-und-Herrsche-Spiel», welches vom System auf der Klaviatur der Macht seit jeher in Perfektion gespielt und womit die Menschheit in wirkungslose und sich gegenseitig bekämpfende Gruppen geteilt wird.

Leisten auch Sie Ihren Beitrag für mehr Aufklärung und abonnieren Sie die ExpressZeitung und empfehlen Sie uns weiter!

Wofür wir einstehen

Wir sind für Meinungs- und Pressefreiheit, für Frieden, für konstruktiven Meinungsaustausch und für neue, dem Allgemeinwohl dienende Geld- und Wirtschaftssysteme. Wir setzen uns dafür ein, dass jeder Mensch auf Erden ein freies, selbstbestimmtes und autarkes Leben führen kann, ohne Mangel und ohne Konkurrenzkampf zu seinen Mitmenschen. Jeder Mensch hat ein Anrecht darauf, zu glauben, was er will. Kein Gesetz, keine Religion und erst recht keine „political correctness“ des „Establishments“ soll diese Freiheit jemals einschränken dürfen.

Die Express Zeitung können Sie hier Abonnieren!


Jetzt eintragen und News kostenlos per E-Mail erhalten:

Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad