Poli­zeiruf 110 — Poli­zistin wirbt für linke Ter­ro­risten und Gewalttäter

Die Bul­len­helme, die sollen fliegen
Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein!
Dieser hübsche Refrain stammt von der Gruppe „Feine Sahne Fisch­filet“. Als Polizist müsste man schon eine ziemlich aus­ge­prägt maso­chis­tische Ver­an­lagung haben, sich einen Sticker von „Feine Sahne Fisch­filet“ an die per­sön­liche Pinnwand zu pappen.
Aber: GEZ macht‘s möglich: In der Serie „Poli­zeiruf 110“ ist die Kom­mis­sarin Katrin König eine ganz eine Supergute, und damit das auch jeder noch so blöde Zuschauer kapiert, bespachtelt sie ihre Sti­cker­tafel nicht nur mit der genannten Gruppe, sondern auch mit Antifa-Auf­klebern und Postern, „Refugee Welcome“ Auf­klebern, aber auch „Nazi, verpiss Dich!“ und „FUCK NAZIs“ und „Fuck AfD“ dürfen da nicht fehlen.
Klar. Die Polizei liebt die Antifa, wer kennt nicht die innigen Ver­brü­de­rungs­zenen bei G20 in Hamburg? Die lieben, guten Jungs von der Antifa, die danach mit Blu­men­sträußen in der Hand und Tränen in den Augen an den Kran­ken­haus­betten der ver­letzten Poli­zei­be­amten stehen und schluchzend um Ver­zeihung bitten?
Im wahren Leben hätte eine Kom­mis­sarin ganz schnell ganz viele Freunde auf ihrer Poli­zei­wache, wenn sie ihre Bekennt­nistapete sol­cherart bestückte. Und mit ihrem Vor­ge­setzten auch. Der Poli­zei­beamte hat nicht mit seinen poli­ti­schen, welt­an­schau­lichen oder reli­giösen Bekennt­nissen die Wache zu tapezieren.
Aber wen juckt‘s? Ist ja nur Fern­sehen. Links­ra­dikale Pro­pa­ganda ist salon­fähig geworden und linke Gewalt auch. Kom­mis­sarin Katrin König sei doch nur eine Kunst­figur und gar nicht echt, meinen Focus und wort­gleich die HuffPost. Ja stimmt. Aber sie erfüllt einen volks­päd­ago­gi­schen Auftrag. Nämlich zu signa­li­sieren: Selbst Poli­zisten mögen die gewalt­tä­tigen Links­ra­di­kalen, selbst die Polizei mag die AfD nicht. Also darfst Du sie auch nicht mögen.
Ja, Katrin König ist nur eine Kunst­figur und nicht wirklich Poli­zistin. Passt ja. Die GEZ-Sender sind auch nur Kunst­ge­bilde am Tropf des Steu­er­zahlers und keine wirk­lichen Informationssender.