Stau­ge­bühren und Bewe­gungs­profile für alle EU-Bürger!

Von Roger Letsch

Es geht nicht gerecht zu in der Welt. Fällt der Würfel für den einen auf die Sechs, bleibt für den anderen nur die Eins. Reichtum, Glück, Schönheit, Gesundheit, Intel­ligenz, ganz zu schweigen vom schönen Wetter… nichts ist gerecht ver­teilt! Das Schlimmste jedoch, was einer tat­säch­lichen oder emp­fun­denen Unge­rech­tigkeit pas­sieren kann, ist, dass sie in die Mühlen der EU-Büro­kratie gerät, wie es zum Bei­spiel gerade dem euro­päi­schen Indi­vi­du­al­verkehr wider­fährt. Genauer gesagt der Frage, wie dieser sich finan­ziert. Was geht die EU der Stra­ßen­verkehr auf einer öster­rei­chi­schen Alpen­straße und in einem Vorort von Madrid an, werden sie sich fragen und sie haben Recht! Das tut es in der Tat nicht, denn das Prinzip der Sub­si­dia­rität sorgt dafür, dass solche Dinge wie Stra­ßen­nut­zungs­ge­bühren Ange­le­genheit der Natio­nal­staaten oder Gemeinden sind. Theo­re­tisch! Doch sobald die Klin­gel­worte „Wett­be­werbs­ver­zerrung“ oder „Har­mo­ni­sierung” fallen, sattelt die EU-Büro­kratie den Amts­schimmel, taucht die Pfeile der Gesetz­gebung in Gift und schreitet zu Regu­lierung, Gleich­ma­cherei und Ver­schö­nerung der Rea­lität. Dum­mer­weise geht sowas nie gut aus und mutet im Nach­hinein oft wie ein schwach­sin­niger Schild­bür­ger­streich an. Erinnern sie sich zum Bei­spiel noch an die Regu­lierung der Kosten fürs Geld­ab­heben im EU-Ausland? Mit großer Ver­schlimm­bes­se­rungs­kom­petenz legte die EU-Kom­mission fest, dass Bargeld aus dem Auto­maten im EU-Ausland nicht teurer sein dürfe, als im Hei­matland. Das wurde auch erreicht – mit dem Ergebnis, dass die Gebühr im Hei­matland stieg, statt im EU-Ausland zu sinken. Nun hat man sich vor­ge­nommen, ein ein­heit­liches Maut­system für ganz Europa zu schaffen, das restlos alles regelt, beschreibt und restlos jeden zur Kasse bitten würde. Ein Hoch auf die Kom­petenz der EU! Schaufeln wir also ein wenig Licht in die Eimer und schütten es auf den Entwurf eines Gesetzes, initiiert durch die EU-Kom­mission und ver­schärft durch das EU-Parlament.

Maut­ver­wirrung

Nun gibt es in der EU Länder, die haben schon Maut­systeme. Auto­bahnen in Frank­reich, Irland oder Öster­reich, LKW-Maut in Deutschland… die Systeme sind aber unter­schiedlich. Und genau hier sieht die EU-Kom­mission Hand­lungs­bedarf und legt dem EU-Par­lament einen Geset­zes­entwurf vor, der mit dem „großen Rasier­messer der Gleichheit” – ein Begriff, den man seit dem Ende der fran­zö­si­schen Revo­lution lange Zeit nicht mehr sinnvoll ver­wenden konnte – eine Maut für sämt­liche Straßen Europas ins Auge fasst:
Entwurf (…) einer Ent­schließung (…) zu dem Vor­schlag für eine Richt­linie des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates zur Änderung der Richt­linie 1999/62/EG über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung bestimmter Ver­kehrswege durch schwere Nutz­fahr­zeuge.“ (Link zum EU-Server / PDF-Version mit Anmer­kungen, auf die sie ihren Lese­genuss fokus­sieren können, wenn sie den Langtext aus ver­ständ­lichen Gründen nicht ertragen)
Schwere Nutz­fahr­zeuge — “das betrifft mich nicht”, sagen Sie? Lassen Sie sich nicht von dem Arbeits­titel ver­wirren, der noch aus dem Jahr 1999 stammt, als es tat­sächlich nur um den Güter­verkehr ging. Inzwi­schen ist viel Tinte die Senne hin­un­ter­ge­flossen und die Regelung wurde ergänzt und erweitert. Man kommt in den Ände­rungs­an­trägen des EU-Par­la­ments auch gleich zur Sache:
Eines der Haupt­ziele dieser Richt­linie ist es, die Wett­be­werbs­ver­zer­rungen zwi­schen den Benutzern zu besei­tigen. Aus diesem Grund sollten Klein­trans­porter, mit denen Güter auf der Straße befördert werden, in den Anwen­dungs­be­reich von Gebühren für schwere Nutz­fahr­zeuge ein­be­zogen werden.“
Mit ein­be­zogen“ bedeutet natürlich, dass man keinen Güter­verkehr mehr von der Maut ver­schonen will. Und zwar ganz gleich, wie schwer er ist und wo er rollt:
Um ein Aus­weichen des Ver­kehrs auf maut­freie Straßen mit mög­li­cher­weise schwer­wie­genden Aus­wir­kungen auf die Stra­ßen­ver­kehrs­si­cherheit und die optimale Nutzung des Ver­kehrs­netzes zu ver­hindern, müssen die Mit­glied­staaten auf allen unmit­telbar mit den trans­eu­ro­päi­schen Netzen kon­kur­rie­renden Straßen Maut­ge­bühren erheben können.“
Das könnte natürlich auch noch den letzten Pyrenäen-Feldweg zwi­schen Frank­reich und Spanien betreffen, was aber die Maut-Kassen nur in den Ländern mit Mit­tellage füllen könnte. Hier wittert die EU eine Gerech­tig­keits­lücke und bietet den „Rand­lagen“ umgehend Kom­pen­sation an:
In diesem Zusam­menhang ist die Mög­lichkeit zu prüfen, auf­grund einer Randlage ent­ste­hende Zusatz­kosten aus­zu­gleichen… Diese kom­pen­sa­to­ri­schen Rege­lungs­mög­lich­keiten könnten Teil der künf­tigen Fazi­lität „Con­necting Europe“ nach 2020 sein.“
Ob auch Luft von den stärker belas­teten Straßen in die Kar­paten oder ans Kurische Haff ver­bracht wird, um für Emmis­sions-Aus­gleich zu sorgen, sagt das Papier leider nicht. Übrigens: Wenn sie „Fazi­lität“ lesen, denken sie „Behörde“! „Con­necting Europe“ soll also eine Rege­lungs­in­stanz zur Ver­teilung vom Maut-Ein­nahmen werden, und da die Maut natürlich auto­ma­ti­siert erfasst werden soll (darauf kommen wir noch), fallen als Beifang noch wert­volle Daten an:
Die Erhebung von Stra­ßen­nut­zungs­ge­bühren von allen Stra­ßen­nutzern auf elek­tro­ni­schem Weg geht mit einer mas­sen­haften Erhebung und Spei­cherung von per­so­nen­be­zo­genen Daten einher, die auch dazu ver­wendet werden können, umfas­sende Bewe­gungs­profile zu erstellen.“
Lückenlose Bewe­gungs­profile aller EU-Bürger erstellen zu können, das ist der feuchte bol­sche­wis­tische Traum aller Gut­meiner, Bes­ser­woller und Nichts-zu-ver­bergen-Haber. „X überfuhr dann und dann eine rote Ampel: Bußgeld“, „Y legte eine Strecke von 50 km Land­straße in 25 Minuten zurück: Bußgeld“, „Das Auto von Z parkt in der Nähe einer Merkel-muss-weg-Demo: Arbeit­geber infor­mieren“. Nach Staats­tro­janer und Kon­to­ein­sicht wären solche umfas­senden Bewe­gungs­profile der letzte Sarg­nagel für die indi­vi­duelle Anony­mität des Bürgers und der Ein­stieg in die Total­über­wa­chung à la George Orwell. Und so etwas finden Abge­ordnete klasse, die wir gewählt haben?
Kraft­fahr­zeug­steuern könnten ein Hin­dernis für die Ein­führung von Maut­ge­bühren dar­stellen. Um die Ein­führung der Maut­ge­bühren zu unter­stützen, sollten die Mit­glied­staaten über mehr Spielraum ver­fügen, um die Kraft­fahr­zeug­steuern rasch zu senken…“
Um einer euro­päi­schen Maut auf die Beine zu helfen, sollen sich die Staaten der EU mög­lichst rasch von ihren klein­lichen natio­nalen Steu­er­ge­setzen ver­ab­schieden. Die EU pfeift auch hier auf Sub­si­dia­rität und Steu­er­hoheit ihrer Mitgliedsstaaten!
Um eine har­mo­ni­sierte Anwendung der Bestim­mungen dieser Richt­linie zu gewähr­leisten (…), sollte die Auf­sicht über diese Inter­ope­ra­bi­lität einer Euro­päi­schen Agentur für Land­verkehr über­tragen werden. Dieser Agentur könnte unter anderem die Aufgabe über­tragen werden, die wirksame Umsetzung der Bestim­mungen dieser Richt­linie zu begleiten, und sie könnte im Fall von Ver­zer­rungen des rei­bungs­losen Funk­tio­nierens des Stra­ßen­ver­kehrs­bin­nen­markts oder von Hin­der­nissen für die Frei­zü­gigkeit der beför­derten Per­sonen, Maß­nahmen ergreifen.
Noch eine „Fazi­lität“! Diese „Agentur für Land­verkehr“ soll offen­sichtlich mit exe­ku­tiven und judi­ka­tiven Voll­machten aus­ge­stattet werden, um „Hin­der­nisse der Frei­zü­gigkeit der beför­derten Per­sonen“ zu besei­tigen. Dies könnte sich mit Hin­blick auf die Zeit­bombe „Clobal Compact for Migration“ als ein­zig­ar­tiges Mittel der Rechts­durch­setzung erweisen.
Es ist besonders wichtig, dass die Mit­glied­staaten ein gerechtes Gebüh­ren­er­he­bungs­system ein­führen, das die Nutzer von Per­so­nen­kraft­wagen, die auf­grund ihres Wohnorts in einem länd­lichen, schwer erreich­baren oder abge­le­genem Gebiet darauf ange­wiesen sind, häu­figer gebüh­ren­pflichtige Straßen zu benutzen, nicht benach­teiligt. Im Rahmen der Raum­ent­wick­lungs­po­litik sollten die Mit­glied­staaten Gebüh­ren­er­mä­ßi­gungen für Nutzer vor­sehen, die in solchen Gebieten wohnhaft sind.“
Spä­testens jetzt ist die Katze aus dem Sack! Güter­verkehr? Schwere Nutz­fahr­zeuge? Wo bleibt denn da die Gerech­tigkeit? Alle sollen zahlen! Auch PKW-Fahrer! Und man täusche sich nicht über die Groß­her­zigkeit gegenüber Bewohnern in „schwer erreich­baren“ Gebieten. Denn wer legt denn fest, was „schwer erreichbar“ bedeutet? Eine Bus­linie, die zweimal am Tag am Horizont vor­bei­fährt und schon kann es vorbei sein mit den „Pri­vi­legien“. Eine Region wählt noto­risch „falsch”? Aberkennung der Bedürf­tigkeit! Im besten Fall erzeugen die Aus­nahme-Gesuche einen büro­kra­ti­schen Aufwand von pyra­mi­dalen Dimen­sionen und der Bürger ist durch einen wei­teren Faden der Abhän­gigkeit an Politik und ihre Büro­kratie gebunden.
Um die ange­messene Wei­ter­ver­wendung der Ein­nahmen aus der Gebühr für externe Kosten sicher­zu­stellen, sollten diese Ein­nahmen im Bereich der Ver­kehrs­in­fra­struk­turen reinves­tiert werden, um nach­hal­tigere Ver­kehrs­träger mit gerin­geren Aus­wir­kungen auf die Umwelt zu fördern.
Quer­fi­nan­zie­rungen wohin man schaut! Man nutzt die Straße, finan­ziert aber die Schiene, den ÖPNV oder Wünsch­dirwas gleich mit. Man redet zwar pau­senlos von sozialen Grenz­kosten und der Inter­na­li­sierung der Kosten des Stra­ßen­ver­kehrs, will dem System aber gleich­zeitig Kosten für Pro­jekte auf­bürden, die dessen Still­legung betreiben. Betriebs­wirt­schaftlich ist das absurd!
Ein beträcht­licher Teil dieser Kosten ent­fällt auf Staus im außer­städ­ti­schen Verkehr. Deshalb sollte eine besondere Stau­gebühr unter der Bedingung erlaubt werden, dass sie für alle Fahr­zeug­klassen gilt.“
Mein abso­luter Lieb­lings­punkt im ganzen Konzept ist zwei­fellos die geplante Stau­gebühr. Seit den Zeiten der Raub­ritter hat es keine so kreative Idee der Beu­tel­schnei­derei gegeben. Wenn am Ende des Monats das Geld knapp sein sollte, werden sie es sich dreimal über­legen, ob sie ihre Oma im Ruhr­gebiet besuchen! Ein Stau auf der A2 oder A1 könnte ihnen finan­ziell den Rest geben. Auch wer in der Nähe von Stuttgart oder an der A8 wohnt, sollte sich besser um eine Flug­lizenz kümmern oder den Fahr­dienst eines unserer gene­rösen Par­la­mente in Anspruch nehmen. Ande­rer­seits könnten ver­armte Gemeinden in Autobahn-Randlage durch gezieltes Her­bei­führen ordent­licher Staus die klamme Kasse auf­bessern. Die EU wird wohl nach­bessern müssen: Es braucht den Tat­be­stand „Vor­täu­schen einer Steuerveranlassung“.
Ein­nahmen aus Infra­struk­tur­ge­bühren und aus Gebühren für externe Kosten sollten daher wieder in den Ver­kehrs­sektor inves­tiert werden. Dies sollte ins­be­sondere helfen, Finan­zie­rungs­lücken zu erkennen und die Akzeptanz von Stra­ßen­nut­zungs­ge­bühren in der Öffent­lichkeit zu erhöhen.
Akzeptanz erhöhen ist eine prima Sache! Ich schlage vor, sich bei der Ver­wendung der Maut­gelder an der vom Fami­li­en­mi­nis­terium groß­zügig finan­zierten Aktion „Demo­kratie leben“ zu ori­en­tieren. Sogar deren Slogan könnte in leicht abge­wan­delter Form zur Akzep­tanz­ver­bes­serung der EU-Kom­mission ver­wendet werden: „Plündern? Wer, wenn nicht wir!“ oder „Abkas­sieren? Wen, wenn nicht euch!“ Alter­nativ käme zur Ver­bes­serung der Akzeptanz von finan­zi­ellen Mehr­be­las­tungen auch der flä­chen­de­ckende Einsatz von Psy­cho­pharmaka in Frage. Studien zu deren akzep­tanz­ver­bes­sernder Wirkung liegen ja vor.
Aus Gründen der Trans­parenz sollten die Mit­glied­staaten den Ver­kehrs­teil­nehmern die Resultate, die durch die Reinves­tition der Infra­struk­tur­ge­bühren, der Gebühren für externe Kosten und der Stau­ge­bühren erzielt werden konnten, öffentlich zugänglich machen. Aus diesem Grund sollten auch die Vor­teile im Hin­blick auf erhöhte Ver­kehrs­si­cherheit, geringere Umwelt­be­lastung und weniger Staus bekannt gemacht werden.“
Und so geht es weiter mit den Grau­sam­keiten. Cent für Cent tropft aus der Tasche der Auto­fahrer. Auto­ma­ti­siert, Bewe­gungs­profile auf­zeichnend, per­manent nach­re­gu­lierend. Der Bürger zahlt pro Kilo­meter, oben­drauf kommen Maut­be­stand­teile für CO2-Ausstoß, Stick­oxide, Zuschläge für Staus oder stark fre­quen­tierte Zeiten und Strecken, Lärm­schutz und einiges mehr. Die Maut-Rechnung, die dem Auto­fahrer prä­sen­tiert wird (nur auf Ver­langen!), ist bald so umfang­reich und voller Posten und Pöstchen wie eine deutsche Strom­rechnung in Zeiten der Ener­gie­wende. Und sicher ebenso teuer.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit

Das Gesetz befindet sich aktuell im Status ***I, also in der ersten Lesung. Betrachtet man jedoch den Grad der par­la­men­ta­ri­schen Zustimmung, muss befürchtet werden, dass sich inhaltlich kaum noch etwas ändern wird – und wenn, dann nicht zum Bes­seren. Es ist also noch Zeit, das Gesetz zu stoppen (was das beste wäre) oder zumindest die Anwend­barkeit von PKW und Klein­lastern aus der Vorlage zu streichen. Ansonsten können wir uns ab 2021 auf Maut­kosten auf allen Straßen freuen, die irgendwo bei 7–10 Cent pro gefah­renem Kilo­meter liegen dürften. Und meine Daten, fragen Sie? Na, die sind im Preis schon mit drin und der ADAC ver­teilt im nächsten großen Stau nicht Tee und Decken, sondern Stau­quit­tungen. Schöne neue Welt in einer ver­kehrs­be­ru­higten EU!
PS: Etwas Ver­söhn­liches zum Aus­klang habe ich auch noch gefunden in diesem Dokument der Grau­sam­keiten. Da sage niemand, die EU würde sich nicht um die wirklich wich­tigen Dinge kümmern. Die Abge­ord­neten im EU-Par­lament klären nämlich auch die großen Fragen der Menschheit, die bisher stets unbe­ant­wortet bleiben mussten. Zum Bei­spiel die bren­nende Frage, was ein „Fahrzeug“ ist:
Fahrzeug“ [ist] ein Kraft­fahrzeug mit min­destens zwei Rädern oder eine Fahr­zeug­kom­bi­nation, das bzw. die zur Per­sonen- oder Güter­be­för­derung im Stra­ßen­verkehr bestimmt ist oder ver­wendet wird.”
Nun wissen wir wenigstens endlich eines sicher: Esels­karren sind Fahr­zeuge! Und da wir gelernt haben, dass die Stau­gebühr für alle Fahr­zeug­klassen gelten muss, zahlen am Ende wirklich alle euro­päi­schen Esel. Das schließt die Besitzer von Esels­karren aus­drücklich mit ein! Unsere Brüs­seler Büro­kraten, sie leben hoch, hoch, hoch!


Maut, die: Methode, Auto­fahrer für das Benutzen von Straßen, deren Bau sie bereits durch Mineralöl‑, Kfz‑, und andere Steuern bezahlt haben, erneut zur Kasse zu bitten.
EU-Par­lament, das: Gleich­ge­sinnte Gruppe von Büro­kraten, die ihre Aufgabe darin sehen, die Geset­zes­vor­haben der EU-Kom­mission nicht zu kon­trol­lieren, sondern durch Akkla­mation, Lob­ge­sänge und Hurra-Rufe zu ver­schärfen und zu beschleunigen.