Jean Claude Juncker auf dem Afrika-Gipfel erleidet einen akuten Ischias-Anfall. Bild: Screensho Youtube.
Politik

Jean Claude Juncker: Furchtbarer Ischias-Anfall auf dem Afrika-Gipfel

23. Dezember 2018

Die Welt ist Zeuge, wie ein Held Europas an einer unheimlichen, tückischen Krankheit tragisch zugrundegeht: Ischias.

In der berühmten spanischen Hofreitschule in Wien, „wo gelebte Tradition und Werte der Vergangenheit mit der Leidenschaft der Gegenwart verschmelzen“ richtete auf Einladung des Österreichischen Ratsvorsitzenden die Regierung Österreichs den „Afrika-Gipfel“ aus. Spitzenpolitiker aus Europa und Afrika waren die Gäste des erlesenen Events über zwei Tage hinweg. Thema und Arbeitsfeld waren die Verbesserungen der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der EU und Afrika. In diesem Rahmen sollen 10 Millionen Jobs in fünf Jahren geschaffen werden.

Sieben afrikanische Staats- und Regierungsschefs gaben hier ein Stelldichein, und da konnte und durfte der Vater Europas nicht fehlen: Jean Claude Juncker. Es nötigt einem schon Respekt ab, wie der schwerkranke Ischiaspatient Juncker tapfer und unter souveräner Missachtung seines Gebrechens seine Aufgaben pflichtgetreu trotz allem erfüllte.

Immer wieder verlor er das Gleichgewicht und musste von zwei Mitarbeitern gestützt werden, damit der heftig Schwankende nicht stürzte.

 

 

Und dennoch verdarb es ihm die äußerst heitere Laune nicht. Er scherzte mit den Regierungschefs, klatschte dem kroatischen Ministerpräsidenten Andrej Plenkivic eins auf die Wange und umarmte inbrünstig inniglich den estnischen Regierungschef Juri Ratas. Vorsichtshalber aber im Sitzen.

Unverschämterweise gibt es immer wieder Gerüchte, dass das Leiden des Herrn Juncker mit Ischias nichts zu tun habe, sondern auf exzessiven Alkoholgenuss zurückzuführen sei. Als Argument wird gerne angeführt, dass die Symptome bei Ischias sich weder in Schwanken und Torkeln, noch in unbegründeten Heiterkeitsausbrüchen und spontanem Kuschelbedürfnis äußert.

Der französische EU-Korrespondent Jean Quatremer schrieb sogar in der britischen Zeitung „The Spactator“: „Wann auch immer ein Assistent dem Kommissionsschef ein Glas Wasser bringt, wissen alle, dass es Gin ist.“

Um allen Diffamierungen entgegenzutreten, möchten wir hier einmal ein paar Videos einbetten, damit unsere Leser selbst sehen können, wie eindeutig die Ischiasschmerzen des Herrn Juncker zu beobachten sind.

 


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