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Gute Halb­zeit­bilanz für US-Prä­sident Donald Trump: Wirt­schaft boomt, Arbeits­lo­sen­zahlen sind gering wie nie

Donald Trump hat die erste Hälfte seiner Amtszeit absol­viert. Seine Bilanz sieht gut aus: Die US-Wirt­schaft boomt und die Arbeits­lo­sigkeit im Land ist auf unter vier Prozent gefallen. Das sind Werte, die sich sehen lassen können.

Halbzeit für Donald Trump als US-Prä­sident. Zeit, eine kleine Bilanz zu ziehen. Und die sieht für Trump, den deut­schen Main­stream­m­edien zum Trotz, gut aus. Die US-Wirt­schaft boomt, die Arbeits­lo­sigkeit in den USA ist mit 3,7 Prozent so niedrig wie zuletzt vor etwa 50 Jahren. Trump hat seine beiden Leit­themen (»Make America great again« und »America first«) Taten folgen lassen. Trotz aller Wid­rig­keiten durch Insze­nie­rungen seiner Gegner, Hass- und Hetz­kam­pagnen gegen ihn per­sönlich wie auch durch die Blo­cka­de­po­litik der Demokraten.
Auch aktuell ver­suchen die Demo­kraten, Trumps Politik mit allen Mitteln zu blo­ckieren. Sie ver­weigern die Freigabe von Haus­halts­mitteln, die dazu gedacht sind, die Süd­grenze der USA besser sichern zu können. Eine wirk­liche Begründung für ihre Ver­wei­ge­rungs­haltung können die Demo­kraten aller­dings nicht liefern. Sie lehnen die Freigabe des Geldes ab, weil Trump die Grenze zu Mexiko sichern will. Er will damit eine vor über 25 Jahren gefasste Ent­scheidung der US-Regierung endlich umsetzen. Prä­sident war damals übrigens einer aus den Reihen der Demo­kra­ti­schen Partei. Aller­dings wurden im Laufe der Jahre bisher lediglich ein­zelne Frag­mente der damals beschlos­senen Siche­rungs­maß­nahmen umge­setzt, so u.a. die Ope­ration Gate­keeper.
Trumps Antwort auf die Blo­cka­de­po­litik seiner poli­ti­schen Gegner ist der nach wie vor bestehende Shutdown, sprich seiner Ver­wei­gerung, bestimmte Haus­halts­mittel frei­zu­geben. Fast eine Million Mit­ar­beiter der Regierung und der Bun­des­be­hörden befinden sich aktuell im staatlich ver­ord­neten Urlaub, die Regie­rungs­ge­schäfte liegen brach. Es gibt auch keine Staats­gelder für Aus­lands­reisen — die US-Dele­gation wird nicht nach Davos reisen. Trump hat es den Teil­nehmern aus den USA nicht untersagt; dieses Recht steht ihm nicht zu. Er hat lediglich die Freigabe von Steu­er­geldern für diese Reise ver­weigert. Wenn Pelosi und Kon­sorten reisen wollen, so Trump, dürften sie das gerne tun. Per Linie selbst­ver­ständlich und aus der eigenen Tasche bezahlt. 

 


Quelle: FreieWelt.net