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Politik

Der lange und gefährliche Weg der links-medialen Meinungsdiktatur

9. Februar 2019

Von Michael Dunkel *)

Es begann mit der Fehde zwischen Strauß und Augstein vom Spiegel.

Augstein hatte sich geschworen, Franz Josef Strauß mit allen Mitteln politisch zu zerstören und so entstand die damalige „Spiegelaffäre“.

Seit dieser Zeit hatten sich fast alle Journalisten und Medien ins linke Feld begeben und sahen es als ihre Aufgabe an, den konservativen Aspekt in den Boden zu stampfen.

Nicht umsonst kam die größte RAF-Aktivistin, Ulrike Meinhof, aus der linken Presse und wurde ja lange Zeit und von einigen bis heute, als das moralische Gewissen der linken Strukturen angesehen.

So ist es auch nicht verwunderlich, wenn unsere Medien sich immer weiter nach links ausrichteten und sich mit entsprechenden Parteien, wie den GRÜNEN, solidarisieren und deren Ansichten auch in fast allen Bereichen stützen. Ob sinnvoll oder nicht, spielt eine völlig untergeordnete Rolle. Wichtig war und ist, so scheint es, gegen alles zu sein, was Werte und Ordnung erhält und Stabilität verspricht.

Diese bis heute nicht balancierte Ungleichheit in der Berichterstattung führt erheblich zu einseitigen Sichtweisen und fördert Manipulationen jeglicher Art.

Der einzelne Bürger bleibt verunsichert oder mit gesteuerten Information gefüttert, hilflos zurück.

Viele glauben an diese einseitigen und manipulativen Nachrichten und Reportagen; die, welche aufbegehren und solche Ansichten in Frage stellen, werden rigoros in rechte Ecken gestellt und man versucht mit allen Mitteln, sie lächerlich zu machen.

Damit spielen die Medien ein sehr böses und riskantes Spiel, denn sie haben ihre Aufgabe, objektiv und neutral zu berichten, völlig zur Seite geschoben.

Sie agieren als Steigbügelhalter für ideologische und linke Ansichten und vergessen dabei, wie sensibel die Freiheit der Presse ist.

Sie verkaufen dieses höchste Gut und scheinen sich nicht zu schade zu sein, als Propaganda-Organ des gesamten linken Spektrums ihren Einfluss geltend zu machen.

Damit haben sie den ureigensten journalistischen Kodex, zu informieren und aufzuklären zur Seite geschoben und mit eigener ideologisch geprägter Ansicht ersetzt.


*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.


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