Whistleblower Politik

Der Fall Magnitz und Co.: Warum wir unseren »Qualitätsmedien« nicht mehr vertrauen können

14. März 2019

Unbequeme Wahrheiten werden uns vorenthalten oder verdreht, Schlagzeilen sind heutzutage nichts weiter als leere Worthülsen – tagein, tagaus dieselbe Hetze gegen unliebsame Politiker und Parteien, die Themen des Landes zutage fördern, welche im Regenbogenland einer linksgrünen Ideologie keinen Platz finden. Gerhard Wisnewski hat es in seinem Spiegel-Bestseller verheimlicht – vertuscht – vergessen 2019 bereits auf den Punkt gebracht: Die Massenmedien werden ihrem Informationsauftrag nicht mehr gerecht. In seinem brisanten Jahresrückblick deckt er die Ereignisse des Jahres 2018 auf, die uns unsere sogenannten Qualitätsmedien bewusst vorenthalten haben. Sehen Sie selbst, wie dreist Sie 2018 und bereits im Jahr 2019 hinters Licht geführt wurden!

Deutschland 2019

Das Land ist geteilt in zwei Gesinnungsterritorien, die in verschiedene Richtungen laufen und sich immer weiter voneinander entfernen. Die einen mit dem Blick vorwärts und die anderen mit dem Blick zurück. Wer heutzutage nach vorne sieht und sich um die Zukunft seiner Kinder und Kindeskinder sorgt, wird als »Nazi« diffamiert. Wer die Tatsache anspricht, dass durch unsere Masseneinwanderung die Kriminalitätsrate erheblich gestiegen und dadurch das allgemeine Sicherheitsempfinden deutlich abgenommen hat, wird als »Nazi« diffamiert. Wer derzeit Parteivorsitzender einer demokratisch gewählten Partei ist, die die Probleme beim Namen nennt und ein Parteiprogramm etabliert, das immer mehr Bürger überzeugt, wird als »Nazi« diffamiert und fast totgeschlagen.

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Linke Gewalt wird unterstützt

Doch wie reagieren unsere Mainstream-Medien auf jüngste Gewaltattacken wie den feigen Mordversuch auf den Bundestagsabgeordneten und Bremer AfD-Vorsitzenden Frank Magnitz? »Wie das Geschehen instrumentalisiert worden ist« trommelt die Frankfurter Allgemeine am 09.01., weist in höchster Empörung auf eine Dramatisierung des Vorfalls seitens der AfD hin und spielt den Mordversuch am AfD-Vorsitzenden so weit herunter, dass man meinen könnte, man hätte es mit einer Inszenierung zu tun.

Dabei beißt sich die FAZ an einem Überwachungsvideo fest, auf dem, entgegen der Schilderungen von Magnitz, kein Kantholz zu sehen sei, mit dem die Täter sein Opfer hinterrücks von hinten angegriffen hätten. Hierbei stellt sich die Frage, ob ein Angriff mit Fäusten oder Ellbogen weniger verwerflich ist, als ein Angriff mit dem Kantholz. Was im FAZ-Artikel allerdings nicht deutlich wird, ist, dass es sich hier um eine hinterlistige, abscheuliche Tat linksextremer Antifa-Anhänger handelt, die einen Politiker auf offener Straße lebensgefährlich niederschlugen und das Risiko eingingen, ihn damit zu töten.

Ob es nun juristisch gesehen ein Mordversuch war oder »nur« gefährliche Körperverletzung, ob es »nur« die Fäuste waren, die Magnitz zu Boden schlugen oder ein Kantholz – diese Tat ist in höchstem Maße niederträchtig und ein schockierendes Zeugnis dafür, was 2019 mit friedlichen Menschen passiert, die sich lediglich das Recht der Meinungsfreiheit zu eigen gemacht haben. Dem blutüberströmten, gedemütigten Opfer gebührt hier vonseiten der Massenmedien keinerlei Zuspruch oder Anteilnahme. Stattdessen wird abermals mit der Instrumentalisierungs-Keule geschwungen, die die medial propagierte Hetzjagd auf die AfD ein weiteres Mal vorantreiben soll. Daraus resultiert allerdings auch, dass linksextreme Gewalt weiter vorangetrieben wird.

Auch die Süddeutsche sah sich darin berufen, die Gewaltattacke auf Frank Magnitz zu relativieren und die Täter in Schutz zu nehmen: Mit dem Titel »Das Video spricht für sich« läutet dieses »Qualitätsmedium« zur ermüdenden Hetzjagd gegen die AfD ein und schafft es mit der Verharmlosung des Tathergangs, die Täter nicht als Täter, sondern nahezu als Opfer dastehen zu lassen. In Anbetracht des Videos sei nicht zu erkennen, dass die Täter weiter auf Magnitz einprügelten, als er schon bewusstlos auf dem Boden lag. Bravo! Auch dieses Argument macht die gewaltsame Tat leider nicht weniger verwerflich.

Bundestagsabgeordneter Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) ließ sich die Chance nicht entgehen, nach dieser Tat tatsächlich mit der Nazi-Keule zu drohen und das schwerverletzte Opfer zu diffamieren. Sein Twitter-Post sorgte für viel Aufsehen: »Ich hoffe der oder die Täter werden bald ermittelt & verurteilt. Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt. Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen. #nazisraus aber mit den Methoden unseres Rechtsstaates!«, lautet sein erschreckendes Feedback zur Tat, mit dem er die Gewalttat bewusst relativiert und damit eine Verrohung zum Ausdruck bringt, die besorgniserregend ist.

Gutes Opfer, schlechtes Opfer

Doch die Problematik des guten und des schlechten Opfers ist auch im Jahr 2018 ein echter Dauerbrenner gewesen. Schlechtes Opfer war demnach, wenn durch den oder die Täter ein weiteres Mal die eigentlichen Probleme des Landes zutage gefördert wurden – sprich: Wenn mal wieder deutlich wurde, dass unter den von Angela Merkel so fürstlich begrüßten Migranten eben nicht nur integrationsfreudige und arbeitswütige Akademiker waren. Stattdessen hat sich eine Schmarotzergruppe etabliert, die die Vorzüge eines naiven Sozialstaates zu schätzen wusste, sich unseren kulturellen und gesellschaftlichen Standards allerdings nicht unterordnen wollte und will. Eine weitere Gruppe tickender Zeitbomben ‒ die mehreren hundert »Gefährder« ‒ wurde ebenfalls nach Deutschland gespült. Hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis sogenannte »Schläfer« einen (religiös motivierten) Anschlag verüben. Mittlerweile ist auch Frau Merkel überfragt – denn was soll sie im Nachhinein auch daran ändern? Ihre allseits bekannte Universalantwort auf das Migrationsproblem lautet nach wie vor:

»Nun sind sie halt da.«

Bereits nach der grausamen Gruppenvergewaltigung in Freiburg im Herbst 2018, bei der sich mindestens acht Syrer, ein Algerier und ein Deutscher an einer 18-Jährigen vergangen haben, wurden unsere Massenmedien nicht müde, vor einer politischen Instrumentalisierung des Opfers zu warnen. Anstatt sich dem Problem der wachsenden Anzahl krimineller Migranten zuzuwenden, wird sowohl unseren etablierten Parteien als auch den »Qualitätsmedien« Angst und Bange, die AfD könnte in irgendeiner Weise davon profitieren. Das Resultat? Eine Verrückung der Schuld und eindringliche Warnungen vor zukünftigen Unruhen und einer Stärkung der »Rechten«.

In einem Artikel der Zeit vom 30.10.2018 wird der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn zitiert: »Die politische Instrumentalisierung ist absolut inakzeptabel«. Selbstverständlich ist es das. Doch ebenso inakzeptabel ist es, das wachsende Sicherheitsproblem dieses Landes dauerhaft unter den Teppich zu kehren. Oder welcher politische Vorgesetzte würde noch von einer Instrumentalisierung sprechen, wenn es die eigene Tochter gewesen wäre, die ganz spontan nach einem Discobesuch einer Horde junger Migranten zum Opfer gefallen wäre?

Auch der SWR ist bei seiner Berichterstattung dabei, den Fokus dieser von Migranten verübten Gräueltat umzulenken. So wird abermals die AfD beschuldigt: »Die AfD nutzt die Gruppenvergewaltigung, um den Fremdenhass zu schüren, unter dem Motto ›Wir haben Euch gewarnt‹. Dreihundert Anhänger demonstrieren. Ihnen gegenüber: Rund 2.000 Menschen, die diese Form von Hetze so nicht stehen lassen wollen.« Doch was hier wieder salopp als »Hetze« abgetan wird, ist der müde Ausdruck einer Partei, die von allen Mainstream-Medien unterdrückt und regelrecht denunziert wird!

Sobald sich ein politisches Oberhaupt jedoch herausnimmt, entgegen der linksgrünen Gesinnungsethik zu argumentieren, wird es bekanntlich abgesägt. Der ehemalige Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, kann nur ein Lied davon singen. Er wagte es, die vermeintlichen »Hetzjagden« gegen Migranten, von denen die Mainstream-Medien im Sommer 2018 ausgiebig berichteten, zu hinterfragen. Diese sollen stattgefunden haben, nachdem Daniel H. von einem Asylbewerber in Chemnitz erstochen wurde. Als einziges Beweisstück für die darauffolgenden, mutmaßlichen Hetzjagden diente eine Videosequenz, die wohlgemerkt von einer ominösen Gruppe namens »Antifa Zeckenbiss« veröffentlicht wurde. Im Gegensatz zur jüngsten Gewalttat an Magnitz, bei der jedes Detail hinterfragt wird, war die Sachlage in Chemnitz anhand einer kurzen, undeutlichen Videosequenz klar wie Kloßbrühe – die bösen Rechten dienten als Sündenbock, den es zu bekämpfen gilt. Doch hierbei handelt es sich nicht um das einzige Rätsel, was die Vorkommnisse in Chemnitz betraf.

2018 – ein Jahr voller Rätsel

Gerhard Wisnewski beschäftigt sich in seinem aktuellen Buch verheimlicht – vertuscht – vergessen 2019 mit genau solchen Rätseln und Fragen, die das Jahr 2018 hinterlassen hat. Er schaut dabei hinter die Kulissen von wichtigen Ereignissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde.

Der Messermord an Daniel H., der von einem Asylbewerber begangen wurde, und die darauffolgenden Unruhen in Chemnitz ist dabei nur ein brisantes Thema, das Wisnewski akribisch untersucht hat. Seine Rechercheergebnisse sind erschreckend: Waren der Mord an Daniel H., die anschließenden Unruhen und das Konzert »Wir sind mehr – Aufstehen gegen rechte Hetze« etwa inszeniert bzw. geplant? Wie konnte sonst ein Artikel vom Weser Kurier bereits am 23. August ein Konzert »gegen rechts« ankündigen, das eigentlich erst im Nachgang des Mordes an Daniel H. am 26. August und den anschließenden Unruhen anberaumt werden würde?

Eins ist sicher: Nach Wisnewskis Entdeckungen werden wir viele Ereignisse des Jahres 2018 nochmals neu hinterfragen müssen und vieles, was undurchsichtig schien, wird uns plötzlich klar werden. Zusammen mit den jüngsten Ereignissen um den Fall Magnitz müssen wir uns schließlich eingestehen, dass unsere »Qualitätsmedien« zu Lückenmedien geworden sind, die uns Tatsachen vorenthalten und nicht mehr objektiv berichten. Auch am Rad der Wahrheit wird gedreht, bis es ins politische Gesamtkonzept passt. Damit haben sich die etablierten Medien bei vielen ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Denn wie heißt es so schön: »Wer einmal lügt …«.


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