Politik

Gutmenschen-Studie verkündet: „Verschwörungstheoretiker“ sind eher kriminell!

4. März 2019

Das Establishment schlägt zurück! Kurz vor der Europa-Wahl werden alle Systemkritiker diskreditiert! „Verschwörungstheoretiker“ sind eher kriminell!

Im Mai ist bekanntlich die Europawahl. Das Brüsseler Establishment fürchtet, dass diese anders ausgehen, als ihm lieb sein kann. Um die alte Macht zu erhalten, sind alle Mittel recht.

Inwiefern eine neue Studie von Psychologen an den Universitäten von Kent und Staffordshire dabei eine Rolle spielen, weiß ich nicht. Auf jeden Fall kommt sie den EU-Verantwortlichen rechtzeitig zugute. Diese Studie besagt nämlich, dass Menschen, die an Verschwörungstheorien glauben – wie etwa daran, dass Prinzessin Diana von dem britischen Establishment ermordet wurde – eher alltägliche kriminelle Aktivitäten akzeptieren oder ausüben!

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Ja, Sie lesen richtig! Das ist tatsächlich die wichtigste Erkenntnis aus der neuen Forschung der oben genannten Psychologen über die breiteren Auswirkungen, die Verschwörungstheorien auf das Verhalten haben können.

Professor Karen Douglas, von der Kent’s School of Psychology, war einer von vier Forschern, die zeigten, dass der Glaube an Verschwörungstheorien, die früher mit Vorurteilen, politischem Rückzug und Umweltverhalten in Verbindung gebracht wurden, auch die Bereitschaft der Menschen erhöht, sich aktiv mit asozialem Verhalten zu beschäftigen.

In einer ersten Studie zeigten die Ergebnisse, dass Menschen, die an Verschwörungstheorien glaubten, alltägliche Verbrechen mehr akzeptierten, wie z.B. den Versuch, Ersatzartikel, Rückerstattungen oder Entschädigungen aus einem Geschäft zu verlangen, wenn sie dazu nicht berechtigt waren.

Und weiter heißt es:

 In einer zweiten Studie stellten die Forscher fest, dass die Exposition gegenüber Verschwörungstheorien die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Menschen in Zukunft die Absicht haben, sich mit alltäglicher Kriminalität zu beschäftigen, was in direktem Zusammenhang mit dem Gefühl eines Individuums steht, dass es an sozialem Zusammenhalt oder gemeinsamen Werten mangelt, bekannt als “Anomie”.

Dementsprechend erklärte Professor Douglas: “Unsere Forschung hat zum ersten Mal gezeigt, welche Rolle Verschwörungstheorien bei der Bestimmung der Einstellung eines Individuums zur alltäglichen Kriminalität spielen können, und sie zeigt, dass Menschen, die sich der Ansicht anschließen, dass andere sich verschworen haben, eher zu unethischen Handlungen neigen könnten”.

Dr. Dan Jolley von der Staffordshire University sagte: “Menschen, die an Verschwörungstheorien glauben, akzeptieren eher alltägliche Verbrechen, während die Exposition gegenüber Theorien das Gefühl der Anomie verstärkt, was wiederum erhöhte zukünftige Absichten im täglichen Verbrechen voraussagt.“

Studie: Originalquelle hier anklicken!


Guido Grandt – www.guidograndt.de


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