Islamismus & Terror

Nicht der Islam ist unser Problem, sondern der Islam bei uns!

15. Mai 2019

Ein so streitbarer Kopf wie der PI-NEWS-Autor Kewil braucht nicht meine Unterstützung, das kann ich hier nur wiederholen. Aber einigen Lesern, die zum Teil wütend, ja voller Hass und mit wirklich üblen Verdächtigungen auf die beiden letzten Texte von Kewil im Kommentarbereich reagiert haben, möchte ich, mit Kewil weder persönlich bekannt noch immer seiner Meinung, zurufen: Mäßigt euch! Und führt diese wuchtige Diskussion gefälligst mit Argumenten statt mit haltlosen Unterstellungen und kopflosen Vernichtungsphantasien gegen den Islam.

Ja, der Islam ist als Religion und Kultur gesellschaftlich und politisch ein großes Problem. Das größte Problem ist er jedoch in den Staaten und Völkern, in denen er dominiert. Dieses Problem kann aber nur dort gelöst werden. Militärische Interventionen oder Demokratieexportversuche von außen werden nichts Gutes ausrichten. Und am allerwenigsten werden Möchtegernkreuzritter auf bequemen deutschen Sofas etwas verändern. Eine Religion und Kultur, die einer so großen Masse von Menschen in der Welt Orientierung gibt, ist nicht mit Raketen oder Drohnen auszulöschen.

Für uns in Deutschland und im gesamten christlich geprägten Westen ist das wahre Problem der massenhaft importierte Islam und seine Unverträglichkeit mit unserer Kultur und Lebensweise. Dieses Problem ist immer noch lösbar, nämlich durch eine völlig andere Politik und Vorgehensweise gegen den importierten Islam. Bislang scheitert das an dem Unwillen der Mehrheiten in Deutschland und im Westen, eine entsprechende Politik und Vorgehensweise politisch zu unterstützen. Mit anderen Worten: Es scheitert an uns selbst! Das zu ändern, ist notwendig und sollte Sofa-Kreuzrittern jeden Tag Ansporn sein.

Ich will es noch einmal wiederholen: Eine militärische Intervention gegen den Iran, gleich mit welcher Begründung, ist und kann nicht im deutschen Interesse, im Interesse des deutschen Volkes sein. Wer das anders sieht, muss das mit sehr guten Argumenten begründen. Wo aber sind sie?


Ein Beitrag von PI-News.net

 

 


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