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Syrischer „Geflüchteter“ möchte in Deutschland nicht arbeiten: „Ich sitze schön zu Hause mit meiner Shisha“

9. Juli 2019

Aras Bacho (19) ist als syrischer „Flüchtlingsblogger“, der in Deutschland lebt, bekannt. Bacho berichtet in einem Artikel von einem Treffen mit dem syrischen „Flüchtling“ Alan N.. Hier heißt es, dass der dreißigjährige „Geflüchtete“ Alan N. seit 2015 in Deutschland lebe. Über die Balkanroute hätte dieser Syrien verlassen, weil er nicht zum Militär gehen und sein Land gegen die IS-Terroristen verteidigen wollte, schreibt Bacho.

Frau und Kind hätte er in Syrien zurückgelassen. Jetzt lebe der Syrer allein in Köln in einer 40 Quadratmeter großen Wohnung. Sie läge in einer arabisch-türkischen Straße, „die den jungen Mann an seine syrische Heimat erinnert, weil kein Deutscher in dieser Straße lebt“. Das würde ihm auch in seiner neuen Heimat das Gefühl geben, heimisch zu sein, erklärt er gegenüber dem „Flüchtlingsblogger“.

In seiner 3-Zimmer Wohnung säße Alan N. auf einer Decke, esse Sonnenblumenkerne und trinke schwarzen Tee. Im Fernsehen liefe dabei ein indischer Film mit arabischen Untertiteln. Eine Ziege würde der Syrer gerne besitzen, vertraut er Bacho an.

Flüchtlingsblogger: In Köln fühlt man sich in manchen Straßen wie in der Türkei

Der „Flüchtlingsblogger“ berichtet dann weiter: In Alan N.’s Straße gäbe es sowohl türkische, als auch arabische Läden. „Und von rechts bis nach links nur Türken, die draußen sitzen, über den Alltag quatschen und gemeinsam ihren Tee trinken.“ Man fühle sich wie im Urlaub in der Türkei, schreibt Bacho.

Doch auch nach vier Jahren in Deutschland, will Alan N. offensichtlich nicht arbeiten gehen. Bacho schreibt, dass in dieser schönen, großen Metropole sich der Dreißigjährige nicht um einen Job bemühen wolle. Er denke, dass die Menschen für ihn gern arbeiten gingen und er dafür nichts machen müsse. „Als Flüchtling bin ich nicht verpflichtet zu arbeiten“, äußert er gegenüber dem „Flüchtlingsblogger“.

Warum er selbst nicht arbeiten möchte, verrät er ihm auch: Irgendwann würde er sich vielleicht zur Rückkehr nach Syrien entscheiden. Warum sollte er dann arbeiten, wenn Millionen andere es es für ihn tun würden.

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„Ich sitze schön zu Hause, mit meiner Shisha und vorm Fernseher“, so Alan N.

Auch nachdem Bacho dem „Geflüchteten“ erklärt, dass das Geld vom [deutschen] Volk käme und er auch arbeiten müsse, habe der Syrer geantwortet: Das ginge ihn nichts an, die würden gerne arbeiten!

Er hätte Fernsehen, ein iPhone, mit dem er chatten und Filme über W-LAN schauen könne, und diese große Stadt.

„Geflüchteter“ Ziegenhirt möchte das Leben und die Welt genießen

Sterben würden wir alle irgendwann bald in der fernen Zukunft, so der „Geflüchtete“. Und bevor dies geschehe, möchte er das Leben leben und die Welt genießen. Seit seiner Zeit in Köln habe er noch nie ein Gefühl von Einsamkeit und Armut gehabt. Die fünfhundertundfünfzig Euro Unterhalt vom Staat würden für seinen Lebensunterhalt vollkommen ausreichen.

Und Bacho berichtet weiter: Nach Aussage des „Geflüchteten“ wären die Deutschen ein Volk, das gern morgens früh um sechs aufstehe und bis achtzehn Uhr arbeite. “Wir Flüchtlinge sind das nicht“, erklärt Alan N.. In Syrien wäre er ein Ziegenhirt gewesen. Bei der großen Hitze schliefen seine Frau und er in Syrien bis fünfzehn Uhr. Deutschland sei nicht sein Land und er werde „nie und nimmer für dieses Land arbeiten müssen“.

Allerdings will er Frau und Kind nachholen. Seine Familie werde er mit einem Antrag auf Familienzusammenführung – dank einer guten Freundin, einer Grünen-Politikerin – nach Deutschland holen, erklärt der Mann Bacho gegenüber. Er denke noch über eine zweite, dritte und vierte Frau nach, „die mir unendlich viele Kinder schenken werden.“

Mit einem Lächeln im Gesicht und den arabischen Worten „ Illa Liqa, Allah Mahak!“, (auf Deutsch: „ Auf Wiedersehen und Gott ist mit dir!“), verabschiedet sich der Syrer schließlich von Bacho.

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Hintergrundinformationen zum „Flüchtlingsblogger“ Aras Bacho

Aras Bacho, kam nach eigenen Aussagen 2010 über die Balkanroute aus Syrien nach Deutschland. Vor drei Monaten wurde er vor dem Amtsgericht Lemgo wegen sexueller Belästigung in fünf Fällen zu 80 Sozialstunden verurteilt. Das Gericht hielt es für erwiesen an, dass er Mitschülerinnen an seiner Berufsschule in Lemgo sexuell belästigt hätte. Daraufhin löschte er seinen Blog. Texte von ihm werden in verschiedenen Medien weiter veröffentlicht.

Seit März ist er Mitglied der Grünen, was er mit einem Tweet, „Ich bin jetzt ein überzeugtes Die-Grünen-Mitglied“, bekannt gab. Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth hätten ihn überzeugt, schreibt er. Die Fraktionsvorsitzende Göring-Eckardt heißt ihn auf Twitter „Willkommen“, wenig später klickte die frauenpolitische Sprecherin der Grünen, Gesine Agena ein „gefällt mir“.

Zuvor war der Syrer bereits SPD-Mitglied. In einem Interview sagte er der „Jungen Freiheit“, dass er ausgetreten sei, weil er es bei den Sozialdemokraten „einfach nicht so prickelnd“ fand. Im November 2018 war er noch großer Fan von Angela Merkel und gab an, die SPD wegen zu vieler „Angeber“ wieder verlassen zu haben.

Er machte Schlagzeilen, da seine Forderungen an sein Gastland Deutschland unverschämt klangen: Nicht nur das AfD-Wähler das Land verlassen sollten, überhaupt sollte sich Deutschland noch viel mehr erkenntlich zeigen an den Flüchtlingen – z.B. mit Gratis-Smartphones, Sozialleistungen für nach Hause zurückkehrende, Straßenschilder und Lebensmittelverpackungen in arabisch. Zudem sollte jeder Deutsche Flüchtlingen Geld spenden. Dass Flüchtlinge bei ihren Altersangaben oft lügen, sei verständlich und nachvollziehbar, außerdem sei Urkundenfälschung in arabischen Ländern normal.

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Quelle: EpochTimes