Politik

Merkel-Regierung will Bürgern das Ankaufen von Gold erschweren

8. September 2019

Erst 2017 war die Grenze von 15.000 auf 10.000 Euro herabgesetzt worden. Jetzt soll bald eine Grenze von 2.000 Euro gelten. Wer mehr Gold kaufen will, muss sich künftig ausweisen und alle seine Daten preisgeben.

Die Bundesregierung lässt sich immer neue Maßnahmen einfallen, um die Bürger zu drangsalieren. In Zeiten des Niedrig-, Minus- und Strafzinses und der hohen Bankgebühren, in einer Zeit mit wackeligem Euro und wirtschaftlicher Rezession, suchen immer mehr Bürger Sicherheit für ihre Ersparnisse. Gold ist immer eine gute Alternative. Selbst bei schwankenden Goldpreisen: Langfristig bleibt Gold ein wertvolles Edelmetall, während Papiere völlig an Wert verlieren können. Da ist es kein Wunder, dass die Bundesbürger immer häufiger ihr Vermögen in Gold anlegen wollen. Fast 9.000 Tonnen haben sie bereits in Gold angelegt.

Nun macht die Bundesregierung den Bürgern einen Strich durch die Rechnung. Der Ankauf von Gold soll mit mehr Hürden verbunden sein. Erst 2017 war die Grenze von 15.000 auf 10.000 Euro herabgesetzt worden. Jetzt soll bald eine Grenze von 2.000 Euro gelten [siehe Bericht »Welt«]. Wer mehr Gold kaufen will, muss sich künftig ausweisen und alle seine Daten preisgeben.

Begründet wird die Maßnahme mit dem Kampf gegen Kriminalität, Geldwäsche und Terrorismus. Doch wie glaubwürdig ist dies angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Situation in Europa und vor allen Dingen ausgerechnet passend zur Minus-Zins-Politik der EZB?

Besonders pikant: Die neue Regelung soll nur für Deutschland gelten. Es scheint keine EU-Regelung angestrebt zu sein.


Quelle: freiewelt.net

 


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