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Alzheimer: Bisher keine wirksame Therapie gefunden – Die Schulmedizin sucht neue Ansätze – endlich werden Alternativen gesucht!

1. Februar 2020

Alzheimer ist eine heimtückische Krankheit, die selbst eine blühende, geistreiche, gebildete Persönlichkeit im Lauf der Zeit unerbittlich ausradiert. Es fängt harmlos mit Gedächtnislücken an und irgendwann lebt dieser Mensch ohne Vergangenheit und Zukunft. Obwohl sich Legionen von Wissenschaftlern, Ärzten und Pharmakologen mit diesem Krankheitsbild beschäftigen, obwohl es Untersuchungen zuhauf gibt und riesige Datenmengen, Studienergebnisse, Tests und CT-Aufnahmen: Es existieren bis heute keine belastbaren Erkenntnisse über die tatsächlichen Ursachen der Krankheit namens Alzheimer und auch keine wirklich zuverlässige Therapie.

Die Notwendigkeit einer Therapie ist jedoch hoch: In Deutschland allein gibt es 1,7 Millionen Menschen, die dement sind, der größte Teil davon hat Alzheimer. Die Tendenz ist steigend.

Bisher sind alle Medikamente mehr oder weniger wirkungslos

Seit Jahren werden Zusammenhänge und die Entwicklung der Krankheit erforscht und neue Therapien gesucht. Immer wieder scheinen neue Wirkstoffe und neue Theorien Hoffnung zu geben. Bisher mehr oder weniger erfolglos. Immer wieder mussten klinische Studien abgebrochen werden, weil eine Substanz nach der anderen sich als wirkungslos erwies. Zuletzt setzten die Mediziner große Hoffnungen auf einen Stoff, der wie ein aztekischer Gott klingt „Aducanumab“. Aber auch dieser Versuch war ein Schlag ins Wasser. Der Hersteller Biogen brach die Studie wegen Wirkungslosigkeit ab.

Bisher galt es als gesichert, dass die im Gehirn von Alzheimer Patienten gefundenen „Plaques“ – das sind Anlagerungen, die aus einem Eiweiß namens Amyloid-beta (Abeta) bestehen und sich im Gehirn ansammeln und lagern – der Grund für die Erkrankung sind. Alle bisherigen Wirkstoffe haben sich an diesem Eiweiß abgearbeitet und sollten diese Plaques verhindern oder entfernen.

Die Idee dahinter: verhindert man die Ablagerungen oder entfernt diese Abeta-Eiweiße aus dem Hirn, kann man Alzheimer verhindern oder zum Stillstand bringen. Besagtes Aducanumab sollte als Antikörper im Gehirn wirken, dieses zerstörerische Abeta-Eiweiß finden, indem es die Struktur erkennt, angreift und zersetzt. So könnte – der Theorie nach – die Entwicklung der Demenz verhindert oder wenigstens aufgehalten werden. Es war eine große Hoffnung für die Mediziner und die Ergebnisse der Studien, welche die damit behandelten Patienten überprüfte, wurden mit großer Spannung erwartet. Vergeblich. Es war kein Erfolg feststellbar.

Alternative Ansätze bei der Alzheimer-Forschung und Therapie gesucht

Die Medizin ist ratlos, resigniert aber nicht. Leider muss man sich eingestehen, dass es kein wirksames Medikament gibt. Man geht schon seit längerem dazu über, Alzheimerpatienten einfach mit Beruhigungsmitteln ruhig zu stellen. Alle bisherigen Wirkstoff-Hoffnungen sind gescheitert. Die Wissenschaftler wollen nun das Problem Alzheimer vollkommen neu angehen und ganz neue Wege und Ansätze finden. Vielleicht ist die Stoßrichtung gegen die Abeta-Plaques auch der falsche Ansatz, grübelt man. Plötzlich herrscht eine neue, geistige Offenheit für ganz neue Herangehensweisen auf diesem Gebiet.

Alzheimer-Forscher Michael Heneka ist Direktor der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie der Universität Bonn. Er leitet auch die Forschungsgruppe „Neuro-Inflammation“ (Nervenentzündung) am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen. Auch bei Alzheimer beobachten die Wissenschaftler entzündliche Prozesse. Doch was bedeutet das?

Erprobte Alzheimer Therapie ohne Nebenwirkungen – und mit anderen Therapieformen kombinierbar

Der Neurologe Dr. Ulrich Werth hat eine Therapie entwickelt, die auf der Jahrtausendealten chinesischen Akupunktur aufbaut. Deren Wissen über die Nervenbahnen und Meridiane im Körper kam ihm zugute. Diese spezielle Methode zeigt erstaunliche Erfolge bei Alzheimer. Sehr viele Patienten berichten von deutlichen Verbesserungen.

Es handelt sich um eine nebenwirkungsfreie und gänzlich unschädliche Therapie via Ohrakupunktur mit der „ewigen Nadel“, die der Neurologe Dr. med. Ulrich Werth entdeckt, weiterentwickelt und perfektioniert hat. Diese alternative und nachweislich wirksame Behandlungsmethode gibt dem Körper den Impuls, sich selbst zu regenerieren – und anders als bei chemischen Medikamenten, sind keine Nebenwirkungen zu befürchten. Inzwischen sind es über 5.000 Patienten überall auf der Welt, die sich mit Hilfe der Nadeln gegen verschiedene Krankheiten behandeln haben lassen und seither ihre Lebensqualität wesentlich verbessern konnten.

Die „Ewige Nadel“ ist ein kleines Implantatspitzchen, das der erfahrene Arzt an exakt dem Punkt im Ohr einsetzt, wo es die richtigen Nervenbahnen trifft, die aus der Jahrtausendealten Akupunkturtechnik bekannt sind. Die Ohrmuschel ist das Tor zum Gehirn, denn über die zahlreichen Nervenbahnen ist es mit dem Gehirn verbunden und bildet sozusagen eine „Tastatur“ für seine verschiedenen anatomischen Bestandteile. Die winzigen Implantate werden dauerhaft in ganz bestimmte Punkte im Ohr eingesetzt, und so erreicht man eine lebenslängliche Körper-Gehirn-Stimulation, die mit der Zeit zu einer besseren Lebensqualität der Patienten in allen Bereichen führt.

Im Zentrum für Neuro-Regenerative Medizin in Valencia wird diese Therapie nach Dr. Med. Werth von erfahrenen Ärzten angewendet. Die Erfolge sind zum Teil überraschend schnell zu sehen.

Ein 84jähriger Alzheimer-Patient hatte beispielsweise bereits das Stadium einer schweren Form erreicht. Seine Familie brachte ihn nach Valencia in das Zentrum. Nach der Implantation und zwanzig Minuten später war die Familie erstaunt, als er wieder aus dem Behandlungszimmer herauskam und bereits einen wesentlich klareren, bewussteren Blick hatte. Im Laufe der nächsten Tage gewann er  Schritt für Schritt schon verschiedene Fähigkeiten zurück, die vollkommen verloren zu sein schienen. Es lohnt sich, den Bericht seiner Familie zu lesen.

Die Suche nach wirksamen Medikamenten wird noch Jahre dauern

Viele Mediziner kommen mittlerweile mehr oder weniger zu der Überzeugung, dass es wahrscheinlich letztendlich nicht EIN Alzheimer-Medikament geben wird. Dazu ist das menschliche Gehirn und der Ablauf dieser Erkrankung zu komplex.

Die Krankheit besteht nämlich aus vielen Vorgängen und Stufen und fängt meistens vollkommen unbemerkt schon im mittleren Alter an. Es dauert meist Jahrzehnte, bis sie zum Ausbruch kommt. Es ist sogar eher unwahrscheinlich, dass nur die Abeta-Plaques der Grund für die Krankheit sind und die Vorstellung, man müsse nur die Plaques entfernen und habe damit schon Alzheimer besiegt, viel zu kurz gegriffen sein könnte.

Man muss sich also wieder mehr der Grundlagenforschung zuwenden, um ein besseres Verständnis über die Vorgänge bei der Alzheimer-Erkrankung zu bekommen. Was aber auch bedeutet, dass es von der Grundlagenforschung bis zur Entdeckung wirksamer Medikamente und der Marktzulassung mehr als zehn Jahre dauern wird – falls diese Medikamente dann wirklich und endlich Wirkung zeigen.

Wenn Sie Beratung, Information oder Hilfe benötigen, zögern Sie nicht, sich an das Zentrum für Neuro-Regenerative Medizin zu wenden. Dort spricht man Deutsch und beantwortet gern Ihre Fragen:

Telefon: +34 963 516 680
WhatsApp: +34 610 14 15 41
Email: info@weracu.org
Adresse: Calle La Floresta 18, bajo
46022 – Valencia