Daniel Prinz: Wie die Bevöl­ke­rungs­re­duktion von „gemein­nüt­zigen“ Stif­tungen & Mil­li­ar­dären vor­an­ge­trieben wird

Viele pro­mi­nente Per­sön­lich­keiten setzen sich lei­den­schaftlich für die Reduktion der Welt­be­völ­kerung ein. Bei­spiel: Ted Turner. Der Medi­en­mogul und Gründer des US-ame­ri­ka­ni­schen TV-Senders CNN wurde 1996 dahin­gehend zitiert, dass die ideale Gesamt­be­völ­kerung der Erde bei 250 bis 300 Mil­lionen Men­schen liegen würde (was sich wie­derum an den Georgia Gui­de­stones ori­en­tiert). Die aus­tra­lische Poli­ti­kerin Ann Bres­sington berichtete in einem Ent­hül­lungs­vortrag zum Club of Rome zudem, dass in der Ausgabe des 7. Juli 1998 der US-ame­ri­ka­ni­schen Tages­zeitung Bal­timore Sun berichtet wurde, dass die erste Groß­spende von Turner in Höhe von 22 Mil­lionen US-Dollar an die UN in Pro­gramme floss, die zum Ziel haben, das Bevöl­ke­rungs­wachstum zu stoppen. Und 1997 kün­digte Turner zufällig an, ins­gesamt eine Mil­liarde US-Dollar an UN-Pro­jekte zu spenden. Daraus kann man schließen: eine Mil­liarde zur Umsetzung der Bevöl­ke­rungs­re­duktion und der Neuen Weltordnung.

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Nicht kle­ckern, sondern klotzen lautet auch die Devise des Mil­li­ardärs und Gründers des Microsoft Windows Betriebs­systems, Bill Gates. Zusammen mit seiner Frau schuf er die Stiftung Bill & Melinda Gates Foun­dation, mit der die beiden ins­be­sondere Gebur­ten­kon­trolle und Impf­kam­pagnen für Kinder weltweit (spe­ziell in der Dritten Welt) finan­zieren und vor­an­treiben. In einem TED-Vortrag von 2010, in dem es um das Thema Redu­zierung vom Men­schen ver­ur­sachten CO2-Aus­stoßes ging, schlug er als eine der Lösungen zur Redu­zierung neue Imp­fungen und Ver­bes­se­rungen im Gesund­heits­wesen vor, was im Umkehr­schluss nur die Reduktion der Welt­be­völ­kerung bedeuten kann. Denn je weniger Men­schen, so die Logik, desto weniger CO2-Ausstoß. Durch diesen Ver­sprecher hat er sich selbst ent­larvt. In wei­teren Inter­views, dar­unter auch mit dem Sender CNN, wie­der­holte er diese Aussage jedoch mit kla­reren Worten, als er im Zusam­menhang mit Imp­fungen von „Redu­zierung des Bevöl­ke­rungs­wachstums“ als positive Folge sprach und behauptete mit den Impf­kam­pagnen ca. 75% aller Kinder weltweit zu erreichen. Das alles natürlich, um „Leben zu retten und angeblich was Gutes für die Welt zu tun.

Die Stiftung hat bis Ende 2015 Zuschüsse in Höhe von knapp 37 Mil­li­arden US-Dollar ver­geben. Zu den großen Spendern gehört auch die Inves­tor­le­gende und Mil­li­ardär Warren Buffet, der neben Bill und Melinda Gates eben­falls Treu­händer der Stiftung ist. Bill Gates ist mit einer halben Million Aktien auch in Mon­santo inves­tiert und spendete der – von seiner eigenen Stiftung und der Rocke­feller Foun­dation gegründete – Alliance for a Green Revo­lution in Africa, kurz AGRA (deutsch: Allianz für eine grüne Revo­lution in Afrika) die statt­liche Summe von 264,5 Mil­lionen US-Dollar – einer Orga­ni­sation, die den afri­ka­ni­schen Bauern den Einsatz von gen­tech­nisch ver­än­derten Orga­nismen auf­zwingt, wie das Portal newstarget.com her­ausfand. Als Leiter von AGRA hat Gates den Gene­tiker Rob Horsch, einen ehe­ma­ligen Geschäfts­führer von Mon­santo, ein­ge­setzt (siehe Bericht auf Natu­ralNews). Und Horsch ist bzw. zumindest war eben­falls mit an Bord der Gates Stiftung (Quelle). Zu den Direk­toren von AGRA zählte früher auch Kofi Annan, der ehe­malige UN-Gene­ral­se­kretär. Noch so ein blöder Zufall – wie sollte es auch anders sein? Da gen­tech­nisch ver­än­derte Lebens­mittel die Men­schen unfruchtbar machen sollen, passt das wun­derbar ins Gesamt­konzept. Wer den welt­weiten Agrar­markt kon­trol­liert, kon­trol­liert nämlich ein Stück weit auch die welt­weite Bevölkerungszahl.

Mikrochip zur Emp­fäng­nis­ver­hütung / Bevölkerungskontrolle

Aber Bill Gates hat noch mehr tolle Ideen. So kün­digte er vor wenigen Jahren an, einen Mikrochip zur Ver­hütung für die Frau zu ent­wi­ckeln. Dieser Chip würde unter die Haut implan­tiert werden und bis zu 16 Jahre lang täglich das Hormon Levon­or­ge­strel frei­setzen, welches eine Schwan­ger­schaft ver­hindert, so in einem Bericht der renom­mierten Medical News Today. Per Fern­steuerung könne die Frau jederzeit die Funktion des Chips ein- oder aus­schalten, z.B. wenn sie doch schwanger werden wolle. Der Verkauf des Chips solle noch 2018 beginnen und der Her­steller hofft, 120 Mil­lionen Frauen bis 2020 mit diesem Chip zu ver­sehen. 16 Jahre sind nun eine lange Zeit. Was, wenn sich der Chip von seiner Trä­gerin aber nicht mehr aus­schalten ließe bzw. aus der Ferne von Dritten akti­viert oder mani­pu­liert wird? Was, wenn es neben dem Levon­or­ge­strel noch andere Sub­stanzen, z.B. Gifte enthält, die irgendwann frei­ge­setzt werden und die Frau viel­leicht unwi­der­ruflich unfruchtbar macht oder gar Schlim­meres? Wie könnte man jemals über­haupt solch einem Chip trauen? Dies als Vor­warnung an alle Frauen in der Welt!

Planned Paren­thood (Geplante Eltern­schaft) und Eugenik

Bills Vater, William Gates Senior, gehört mit zu den Vor­sit­zenden der Bill & Melinda Gates Stiftung. Er war Leiter der „gemein­nüt­zigen“ Orga­ni­sation Planned Paren­thood in den USA (deutsch: Geplante Eltern­schaft), wie sein Soh­nemann in einem Interview mit dem US-Sender PBS ent­hüllte. Die Orga­ni­sation Planned Paren­thood bietet medi­zi­nische Dienste in den Bereichen Sexu­al­me­dizin, Krebs­vor­sor­ge­un­ter­su­chungen, Tests auf sexuell über­tragbare Krank­heiten, Ver­hü­tungs­mittel und Schwan­ger­schafts­ab­brüche. Enge Ver­bin­dungen hat diese Orga­ni­sation zur Ame­rican Eugenics Society (Ame­ri­ka­nische Eugenik Gesell­schaft), zumal Direk­toren in beiden Orga­ni­sa­tionen ver­treten sind oder waren, wie das Magazin LIFE SITE her­ausfand. Gegründet wurde Planned Paren­thood einst als Geburts­kon­troll­klinik von einer Mar­garet Sanger, einer glü­henden Euge­nik­ak­ti­vistin, die auch Vor­träge über Gebur­ten­kon­trolle vor Frauen des neo-faschis­ti­schen Ku Klux Klans hielt.

Jetzt könnte man meinen, naja, sie hat sich eben für das Recht der Frauen auf Abtreibung durch­ge­setzt und das sei etwas Gutes. Ja, bis zu einem gewissen Grad ist das auch ver­ständlich. Doch wenn man Eugenik mit Gebur­ten­kon­trolle paart, dann wird eine bestimmte Agenda ersichtlich. Mar­garet Sangers düstere Absichten werden deut­licher, wenn wir uns anschauen, welche Artikel sie im soge­nannten „Baby-Kodex“ für Amerika vor­schlug:

  • Artikel 3: Eine Hei­rats­lizenz soll an und für sich dem Ehemann und der Ehefrau nur das Recht eines gemein­samen Haus­halts ein­räumen und nicht das Recht zur Elternschaft.
  • Artikel 4: Ohne die Erlaubnis einer Eltern­schaft soll keine Frau das legale Recht haben, ein Kind in sich zu tragen, und kein Mann soll das Recht haben, Vater zu werden
  • Artikel 5: Geneh­mi­gungen auf Eltern­schaft sollen ver­hei­ra­teten Paaren auf Antrag durch Behörden der Stadt, des Land­kreises oder des Staates gewährt werden, vor­aus­ge­setzt, sie sind finan­ziell in der Lage, das Kind zu unter­stützen; haben die Eignung, das Kind richtig groß­zu­ziehen; haben kei­nerlei über­tragbare Krank­heiten, und dass auf der Seite der Frau keine medi­zi­ni­schen Indi­ka­tionen bestehen, wonach die Mut­ter­schaft wahr­scheinlich zum Tode oder zu dau­er­haften gesund­heit­lichen Ver­let­zungen führen wird.
  • Artikel 6: Keine Geneh­migung einer Eltern­schaft soll gültig für mehr als ein Kind sein.

Da staunen wir nicht schlecht, oder? Und genau das ist der Geist, der diese „eli­tären“ Raub­tiere in solchen Orga­ni­sa­tionen auch heute noch umtreibt, mehr denn je. Schaut man sich an, wer Planned Paren­thood u.a. mit­fi­nan­ziert, so sind es neben der US-Regierung – die etwa ein Drittel(!) der Gelder bereit­stellt – so Gottes erneuter „Zufall“ es will, natürlich auch die Bill & Melinda Gates Stiftung sowie die „Phil­an­tropen“ Warren Buffet, Ted Turner sowie George Soros mit ihren Stif­tungen. Letz­terer scheint ein glü­hender Abtrei­bungs­be­für­worter zu sein, spendete er doch laut LIFE SITE News viele weitere Mil­lionen US-Dollar an andere Pro-Abtreibungsorganisationen.

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Gräbt man etwas weiter, findet man heraus, dass Planned Paren­thood Mit­glied der in London ansäs­sigen Inter­na­tional Planned Paren­thood Fede­ration (kurz IPPF) ist (Inter­na­tionale Föde­ration für geplante Eltern­schaft), dem weltweit größten pri­vaten Finanzier von „Fami­li­en­pla­nungs­pro­grammen“. Und deren Ziel ist es auch die „Über­be­völ­kerung“ ein­zu­schränken, wie es unver­blümt auf Wiki­pedia heißt. Ursprünglich finan­ziert wurde die IPPF vom Hugh Moore Fund und der Rocke­feller Stiftung. Zu spä­teren Finan­ziers gehörten der Kon­zern­riese DuPont sowie die Ölkon­zerne Standard Oil und Shell (die auch bekanntlich Hitler finan­zierten). Weitere Gelder kommen von diversen UN-Orga­ni­sa­tionen (dar­unter dem Bevöl­ke­rungs­fonds der Ver­einten Nationen) sowie der Euro­päi­schen Kom­mission, mit denen sie auch zusammenarbeitet.

Geworben wird natürlich auch beim IPPF stets mit dem „Selbst­be­stim­mungs­recht der Frauen“. Der IPPF gehört in Deutschland übrigens auch die deutsche Gesell­schaft für Fami­li­en­planung Pro Familia an.

Eine Koope­ration hat die IPPF auch mit dem Popu­lation Council (Bevöl­ke­rungsrat), welcher von John D. Rocke­feller III. gegründet wurde, sich auf Emp­fäng­nis­ver­hütung aller Art fokus­siert und eben­falls in der Euge­nik­be­wegung seinen Ursprung zu haben scheint.

Auch im Rahmen der Lüge des von Men­schen gemachten Kli­ma­wandels äußerte sich Christina Figueres, ehe­malige Gene­ral­se­kre­tärin der Kli­ma­rah­men­kon­vention der Ver­einten Nationen, ein­deutig, als sie in einem Interview sagte, dass weniger Men­schen weniger nationale Res­sourcen ver­brauchen würden und man bis 2050 eine Welt­be­völ­kerung von neun Mil­li­arden Men­schen auf der Erde erwartet. Auf die Nach­frage, ob die Zahl von neun Mil­li­arden eine feste und nicht mehr zu ändernde Zahl sei, meinte sie darauf, dass es „Druck innerhalb des Systems“ gebe, „man“ ganz sicher diese Zahl ver­ändern könne und dass man sogar alles in der Macht Ste­hende tun sollte, um sie ein­zu­dämmen, da die jet­zigen pla­ne­taren Kapa­zi­täten angeblich erschöpft seien.

Damit nannte Figueres die­selbe Bevöl­ke­rungszahl bis 2050 wie das Projekt Vision 2050. Die Zahl von neun Mil­li­arden Men­schen scheint tat­sächlich eine magische Zahl zu sein. Haben die Herr­schenden viel­leicht Angst, dass ab neun Mil­li­arden ein gewisser Bewusst­seins­wandel auf Erden statt­finden könnte, den es gilt „mit aller Macht“ zu ver­hindern? (Passend hierzu auch mein voriger Artikel über die Deagel-Liste, die bis 2025 für Deutschland einen Bevöl­ke­rungs­schwund von 50 Mil­lionen Men­schen prophezeit…).

Viel mehr über die abgrund­tiefen Hin­ter­gründe von Planned Paren­thood und vieler anderer Schwei­ne­reien der Noch-Herr­schenden erfahren Sie unge­kürzt und unzen­siert in meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“.