Stutt­garter Gewalt­kirmes: Bür­ger­krieg, Staats­krise, Third World Class – Das blutige Erbe des George Floyd

Amerika, Dijon und nun auch noch Stuttgart: Die Ein­schläge, sie kommen näher und näher. Die Dritte Welt tischt auf, ver­an­staltet einen ein­sei­tigen Bür­ger­krieg und führt die Nation in eine Staats­krise, die leider gar nicht als solche wahr­ge­nommen wird. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ran­da­lierten nun auch mehrere Hun­derte von Linken und Mus­limen in der Stutt­garter Innen­stadt, und man darf gespannt sein, welche faden­scheinige Erklärung es für diese Eska­lation dieses Mal geben wird. 

(Von Alex Cryso)

Nahm der ver­blödete Michel lange Zeit noch solche Ammen­märchen wie Mul­ti­kulti, Kli­ma­rettung und Ver­gan­gen­heits­be­wäl­tigung in Kauf, so erreichen Van­da­lismus und Gewalt­aus­brüche von Stuttgart ganz neue Dimen­sionen auch in diesem Land, die erschrecken und ver­stören sollten, es leider wohl nicht längst bei allen tun werden!

Der von den Linken aus­ge­rufene „Krieg in den Palästen“ beginnt, das kapi­ta­lis­tische System soll mit ver­einten Kräften zu Fall gebracht werden. Frieden schaffen – jetzt mit Waffen! 

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2020 werden wir noch ein Karussell erleben, dass sich in schwin­del­erre­genden Rota­tionen dreht. „Teile der linken Szene über­schreiten hier gerade Linien, was für Stuttgart bisher so nicht bekannt war“, teilte ein ver­zwei­felter Poli­zei­sprecher mit.

Auf Facebook wundern sich die Schwaben in dem seit 2011 von Grün dik­tierten Land, wie denn alles soweit kommen konnte. Herr Nägele (alle Namen sind frei erfunden) ver­steht die Welt nicht mehr: „Bei uns in Schduagrt wohnet doch nur anständige Leut!‘“, während Frau Eisele weint und schreibt, dass es „bei ons immr so scheee war…“

Halten wir fest: Mit dem gest­rigen Stuttgart wurde ein wei­teres Kapitel eröffnet, das mit dem Lkw-Anschlag auf den Ber­liner Weih­nachts­markt oder dem Ham­burger G20-Gipfel seinen Anfang fand:

Aus­ufernder Terror und Bür­ger­krieg auch im Herzen von Mit­tel­europa!

Nun herr­schen auch in Stuttgart ame­ri­ka­ni­schen Ver­hält­nisse vor: Vor allem in der Innen­stadt und der Fuß­gän­gerzone, der Königs­straße, wurden nicht nur zahl­reiche Geschäfte ver­wüstet, sondern auch Poli­zisten sowie unschuldige Pas­santen von etlichen gewalt­be­reiten Gruppen ange­griffen. Die Ein­satz­kräfte ver­mel­deten, dass die Situation „völlig außer Kon­trolle“ sei. Poli­zei­beamte (200) aus ganz Baden-Würt­temberg wurden nach Stuttgart abkom­man­diert, um wieder für klare Ver­hält­nisse zu sorgen, die sich erst in den frühen Mor­gen­stunden ein­stellen wollten.

George Floyd wirkt und er hin­ter­lässt sein blu­tiges Erbe. Besonders viele Muslime waren an den Aus­schrei­tungen beteiligt, was mehrere Fotos und Film­auf­nahmen beweisen. 

Bereits am Samstag vor einer Woche hatte zudem ein Groß­auf­gebot der Antifa eine Poli­zei­station in der Stutt­garter Innen­stadt regel­recht belagert und heim­ge­sucht. Am gest­rigen Abend hatten sich kurz vor Mit­ter­nacht rund 500 Per­sonen zusam­men­ge­funden, um ihre Zer­stö­rungstour zu starten. Ein Verbot der Antifa ist längst unum­gänglich, doch statt­dessen stellen sich Alt­par­teien und Gewerk­schaften weiter hinter den roten Ter­rortross! Genau so wie hinter all jene mus­li­mi­schen Berei­che­rungen, die das gestrige Stuttgart zur Gewalt­kirmes machten!

Doch wie wird es bei uns nun weitergehen? 

  • Wird die Anti-Ras­sismus-Debatte weiter künstlich geschürt werden?
  • Werden die Kids bei schönem Wetter fleißig zu Friday for Future gehen, um für das Klima zu hüpfen?
  • Werden die Medien weiter auf Trump, der AfD und allen Corona-Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern rum­hacken, wohin­gegen die nächste Eska­lation bereits Gewehr bei Fuß steht?   

Schon vor einigen Jahren erzählte mir ein Bekannter fol­gende Geschichte: Als Zivi habe er damals im Altersheim gear­beitet und sich auch des Öfteren mit den Men­schen über Hitler, den Holo­caust und den Krieg unter­halten. Dann habe er jedes Mal gefragt, warum man nichts unter­nommen hatte, um diesen Irren bei aller Offen­sicht­lichkeit schon im Vorfeld zu stoppen – und er bekam von den Alten stets diese Antwort zu hören: „Weil wir dachten, dass es schon nicht zum Äußersten kommen wird…“

 


Ein Beitrag von conservo.wordpress.com