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Stuttgarter Gewaltkirmes: Bürgerkrieg, Staatskrise, Third World Class – Das blutige Erbe des George Floyd

22. Juni 2020

Amerika, Dijon und nun auch noch Stuttgart: Die Einschläge, sie kommen näher und näher. Die Dritte Welt tischt auf, veranstaltet einen einseitigen Bürgerkrieg und führt die Nation in eine Staatskrise, die leider gar nicht als solche wahrgenommen wird. In der Nacht von Samstag auf Sonntag randalierten nun auch mehrere Hunderte von Linken und Muslimen in der Stuttgarter Innenstadt, und man darf gespannt sein, welche fadenscheinige Erklärung es für diese Eskalation dieses Mal geben wird.

(Von Alex Cryso)

Nahm der verblödete Michel lange Zeit noch solche Ammenmärchen wie Multikulti, Klimarettung und Vergangenheitsbewältigung in Kauf, so erreichen Vandalismus und Gewaltausbrüche von Stuttgart ganz neue Dimensionen auch in diesem Land, die erschrecken und verstören sollten, es leider wohl nicht längst bei allen tun werden!

Der von den Linken ausgerufene „Krieg in den Palästen“ beginnt, das kapitalistische System soll mit vereinten Kräften zu Fall gebracht werden. Frieden schaffen – jetzt mit Waffen!

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2020 werden wir noch ein Karussell erleben, dass sich in schwindelerregenden Rotationen dreht. „Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was für Stuttgart bisher so nicht bekannt war“, teilte ein verzweifelter Polizeisprecher mit.

Auf Facebook wundern sich die Schwaben in dem seit 2011 von Grün diktierten Land, wie denn alles soweit kommen konnte. Herr Nägele (alle Namen sind frei erfunden) versteht die Welt nicht mehr: „Bei uns in Schduagrt wohnet doch nur anständige Leut!‘“, während Frau Eisele weint und schreibt, dass es „bei ons immr so scheee war…“

Halten wir fest: Mit dem gestrigen Stuttgart wurde ein weiteres Kapitel eröffnet, das mit dem Lkw-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt oder dem Hamburger G20-Gipfel seinen Anfang fand:

Ausufernder Terror und Bürgerkrieg auch im Herzen von Mitteleuropa!

Nun herrschen auch in Stuttgart amerikanischen Verhältnisse vor: Vor allem in der Innenstadt und der Fußgängerzone, der Königsstraße, wurden nicht nur zahlreiche Geschäfte verwüstet, sondern auch Polizisten sowie unschuldige Passanten von etlichen gewaltbereiten Gruppen angegriffen. Die Einsatzkräfte vermeldeten, dass die Situation „völlig außer Kontrolle“ sei. Polizeibeamte (200) aus ganz Baden-Württemberg wurden nach Stuttgart abkommandiert, um wieder für klare Verhältnisse zu sorgen, die sich erst in den frühen Morgenstunden einstellen wollten.

George Floyd wirkt und er hinterlässt sein blutiges Erbe. Besonders viele Muslime waren an den Ausschreitungen beteiligt, was mehrere Fotos und Filmaufnahmen beweisen.

Bereits am Samstag vor einer Woche hatte zudem ein Großaufgebot der Antifa eine Polizeistation in der Stuttgarter Innenstadt regelrecht belagert und heimgesucht. Am gestrigen Abend hatten sich kurz vor Mitternacht rund 500 Personen zusammengefunden, um ihre Zerstörungstour zu starten. Ein Verbot der Antifa ist längst unumgänglich, doch stattdessen stellen sich Altparteien und Gewerkschaften weiter hinter den roten Terrortross! Genau so wie hinter all jene muslimischen Bereicherungen, die das gestrige Stuttgart zur Gewaltkirmes machten!

Doch wie wird es bei uns nun weitergehen?

  • Wird die Anti-Rassismus-Debatte weiter künstlich geschürt werden?
  • Werden die Kids bei schönem Wetter fleißig zu Friday for Future gehen, um für das Klima zu hüpfen?
  • Werden die Medien weiter auf Trump, der AfD und allen Corona-Verschwörungstheoretikern rumhacken, wohingegen die nächste Eskalation bereits Gewehr bei Fuß steht?   

Schon vor einigen Jahren erzählte mir ein Bekannter folgende Geschichte: Als Zivi habe er damals im Altersheim gearbeitet und sich auch des Öfteren mit den Menschen über Hitler, den Holocaust und den Krieg unterhalten. Dann habe er jedes Mal gefragt, warum man nichts unternommen hatte, um diesen Irren bei aller Offensichtlichkeit schon im Vorfeld zu stoppen – und er bekam von den Alten stets diese Antwort zu hören: „Weil wir dachten, dass es schon nicht zum Äußersten kommen wird…“

 


Ein Beitrag von conservo.wordpress.com