Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Die andere Perspektive – Ein Opfer der STASI erzählt: „Sie haben mich mit elf Jahren auf den Kinderstrich geschickt“ (+Video)

21. Juli 2020

Weltweit betreiben Geheimdienste Netzwerke zur Erpressung einflussreicher Persönlichkeiten. Jugendliche Lockvögel sollen diese zukünftigen Mitglieder des Establishments in die Pädo-Falle locken und sie damit erpressbar machen. Jeffrey Epstein und seine kürzlich verhaftete Vertraute Ghislaine Maxwell waren Meister dieser satanischen Kunst. Aber auch die STASI der ehemaligen DDR  ließ Minderjährige für sich arbeiten. Aleksander war einer von ihnen und bricht jetzt sein Schweigen.

Er hat keine Geburtsurkunde, im Alter von 2 Jahren bekam er bei seiner Adoption einen neuen Namen durch einen Stiefvater, dem er ziemlich gleichgültig war. Für die STASI der DDR aber wurde er zu einem wichtigen Werkzeug. Er diente in Berlin, Leipzig, Dresden und Halle als Lockvogel für Geschäftsleute und Politiker, die dann mit kompromittierenden Videos erpressbar und willfährig gemacht werden konnten. Diese Pädo-Netzwerke ziehen sich bis in die USA. Derart kompromittierte Leute machten nicht selten Karriere. Manche von ihnen haben es auch in der BRD bis an die Spitze geschafft.

Im Februar 2003 schrieb die “Welt“ über den Sachsensumpf: https://www.welt.de/print-welt/article378210/Kinderpornographie-Stasi-erpresste-Politiker.html

„Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst. Das erklärt der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem früheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Götz, in einer eidesstattlichen Versicherung, die dieser Zeitung vorliegt. … Zu den Erpressten gehören Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben.

Nach Recherchen dieser Zeitung hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem CIA zugespielt wurde. … Die Kinder habe sich das MfS aus DDR-Heimen geholt.“

Aleksander Jans (Name von der Redaktion geändert) erzählt in diesem Video, wie er seit Jahrzehnten versucht, seine eigene Geschichte zu erforschen und seine wahre Identität zu finden. Er schildert, wie sich die Behörden taub stellen und querlegen oder immer wieder Einschüchterungsversuche unternehmen. Und dass es außer ihm noch viele andere Opfer gibt, die gehört werden sollten und Gerechtigkeit erfahren möchten. Er erhofft sich viel von der neuen Taskforce gegen Pädophilie-Aufklärung.

Aleksanders Geschichte hat viele Facetten und sein Erfahrungsschatz bietet sehr interessante Einblicke. So manche Regierungsbeamte haben sich durch ihre „ausschweifenden Vorlieben“ erpressbar gemacht. Laut seinen Erfahrungen war von langer Hand geplant worden, dass DDR und STASI ihren Einfluss auf die BRD ausdehnen und das seit deren Gründungen. Viele damalige STASI–Leute wären heute in leitenden Positionen in der Bundesrepublik. Nicht nur Aleksanders eigene Stasi-Akte ist unauffindbar, auch die Akte von IM Erika bleibt aus gutem Grund verschollen.

In zukünftigen Videos wollen wir ausführlicher über Aleksanders Herkunft sprechen. Die Verwandtschaft zu höchsten DDR-Regierungsvertretern zum Beispiel. Ein körperliches Merkmal gibt wahrscheinlich Hinweise auf Aleksanders Abstammung aus einer der 13 Blutlinien.

Ein Psychiater wiederum wollte ihm Schizophrenie und einen Hirntumor „einreden“, was überhaupt nicht zutreffend war. Rein zufällig war dieser Arzt auch der behandelnde Arzt von Andreas Lubitz, jenem Unglückspiloten, der – angeblich in selbstmörderischer Absicht – in Frankreich eine Maschine der Lufthansa Tochtergesellschaft „German Wings“ in einen Berg steuerte. Aleksander hat an dieser Geschichte so seine Zweifel… Auch darüber werden wir alsbald reden.

Und Aleksander wird erzählen, wie er es geschafft hat, aus diesem Teufelskreis auszubrechen und trotz seines Traumas später mit seiner Partnerin ein ganz normales und zufriedenes Leben führen zu können. Wir möchten darüber hinaus andere Betroffene dazu ermuntern, sich mit uns in Verbindung zu setzen, sich untereinander auszutauschen, oder auch gemeinsam Gerechtigkeit  einzufordern.

Um den einzelnen Themen genug Zeit widmen zu können, bringen wir seine Erzählungen und Einschätzungen zur aktuellen gesellschaftlichen Lage und deren Entwicklung als Videoreihe. Aus einer völlig neuen Perspektive – der eines Insiders, der gelernt hat, Menschen und Situationen aus einem anderen Blickwinkel und nach ganz anderen Maßstäben zu beurteilen. Und dabei so etwas wie einen 7. Sinn entwickelt hat.

Kontakt für andere Opfer zu Aleksander:  kontakt@freunde-der-erkenntnis.net