Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Pentagon-Mitarbeiter enthüllte vor seinem Tod: „Das abgestürzte Roswell UFO kam aus der Zukunft der Erde!“

24. Juli 2020

Bisher sind UFO Forscher von der Vermutung ausgegangen, dass das 1947 über Roswell abgestürzte UFO außerirdischer Herkunft war. Möglicherweise ist das nicht ganz korrekt.

(von Frank Schwede)

Laut Philip James Corso, ein ehemaliges Mitglied des Pentagon, kam das havarierte Schiff aus der Zukunft. Eine abenteuerliche Geschichte, die noch verrückter klingt als die anderen Legenden, die man sich so erzählt. Corso hat dazu ein Jahr vor seinem Tod im Jahre 1998 ein Buch veröffentlicht, das in UFO-Kreisen kontrovers diskutiert wurde.

Philip Corso war zwischen 1953 und 1957 Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat der Eisenhower-Administration. 1961 wechselte er in die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Pentagon. In seinem Buch The Day After Roswell berichtet Corso, dass er im Rahmen seiner Tätigkeit im Pentagon unter anderem auch an der Erforschung des Roswell-UFO-Wracks beteiligt war.

Corso schreibt, dass kurz nach dem Absturz in Roswell von der CIA eine verdeckte Regierungsorganisation namens Majetic-12 mit dem Ziel errichtet wurde, alle Informationen über UFOs zu sammeln und die Existenz dieser Objekte durch gezielte Desinformation in der Öffentlichkeit zu leugnen und ad absurdum zu führen. Heute wissen wir, dass in Roswell der Grundstein zur großen UFO Verschwörung gelegt wurde.

Philip Corso starb 1998, kurz nach Erscheinen seines Buches im Jahre 1997. Sein Werk, das in deutscher Übersetzung im Goldman Verlag erschien, sorgte in UFO-Kreisen für eine kontroverse Diskussion – schließlich ging Corso hier mit Informationen an die Öffentlichkeit, die nie zuvor jemand schrieb.

Corso behauptet, dass das abgestürzte Schiff nicht von einem anderen Planeten kam, sondern aus unserer eigenen Zukunft, also von der Erde. Weiter heißt es, dass die Insassen genetisch, künstlich geschaffene Entitäten waren, also Bioroboter, wie sie nach Worten Corsos von nahezu allen fortschrittlichen, außerirdischen Intelligenzen schon lange eingesetzt werden.

Corso vermutet, dass die Besatzung nicht die Baumeister des Schiffes waren, sondern dass diese ebenfalls eine hochentwickelte Künstliche Intelligenz waren, wo auch immer sie herkamen – ob aus der Zukunft oder möglicherweise von einem anderen Planeten, dazu konnte der Autor keine Angaben machen.

Bis heute spaltet Corsos Geschichte die UFO Szenen. Während die einen sie glauben, lehnen andere sie als reines Hirngespinst ab und vermuten, dass die Geschichte lediglich eine weitere Legende ist, um von den tatsächlichen Umständen in Roswell abzulenken.

UFO-Technologie wird seit mehr als 60 Jahren militärisch genutzt

Corso und sein Team waren damit beauftragt, Funktion und Technik des Schiffes zu erforschen, was ihnen offenbar auch gelungen ist. Laut Corso war die Außenhaut des UFOs aus einer aluminiumartigen Substanz gefertigt, die aus rund 26 verschiedenen Schichten Bismut in Verbindung mit einer 200 Mikrometer dicken Magnesium-Zink-Legierung bestand. Die Herstellung einer solchen Substanz ist bis heute mit keinem uns bekannten Fertigungsverfahren möglich.

Die Antwort auf die Frage, warum die US Regierung diese Fakten bis zum heutigen Tag verschweigt, dürfte bekannt sein. Ganz egal, ob das Schiff mithilfe von Zeitreisetechnologie aus unserer Zukunft kam oder von einem fernen Planeten – die Technologie an Bord würde offenbar selbst heute noch unsere Vorstellungskraft sprengen.

Deshalb ist es nicht nur logisch, sondern auch konsequent, dass die Regierung der Vereinigten Staaten kurz nach dem Ereignis nicht nur die Roswell-Akte, sondern gleich das gesamte UFO-Thema klassifizierte, weil es hier schließlich um Hochtechnologie ging, die zu militärischen Zwecken genutzt werden sollte.

Corso schreibt, dass im Laufe der Geschichte zahlreiche der Bord befindlichen Materialien entschlüsselt werden konnten und heute mittlerweile Teil unseres Alltags sind, dazu gehört die Glasfaser- und Computertechnologie, Transistoren, Nachtsichtgeräte und viele andere technische Errungenschaften, die für uns mittlerweile selbstverständlich geworden sind.

Nach Ansicht vieler UFO-Forscher ist es aber nicht allein nur die Technik des Schiffes, die der Wissenschaft bis heute Rätsel aufgibt, sondern auch die Leichen, die man in der Nähe der Absturzstelle fand.

Laut Aussage des Presseoffiziers Walter Haut waren die vor Ort aufgefundenen Wesen rund 1,20 Meter groß und sie sollen überproportional große Köpfe gehabt haben – heute würde man sagen, dass es sich um klassische Greys gehandelt hat.

Hauts Angaben decken sich im Wesentlichen mit dem Untersuchungsbericht eines gewissen Dr. Weißbergers, einem Physikprofessor, der das Schiff als Wissenschaftler begutachten sollte. Weißberger sagte, dass das Schiff wie der Panzer eine Schildkröte geformt war, der Durchmesser der Kabine habe in etwa fünf Meter betragen, die Besatzung bestand laut Aussage Weißbergers aus sechs Mitgliedern, die all stark versengt waren.

Laut Autopsiebericht glichen die Leichname normalen menschlichen Körpern, was Corso wohl vermuten ließ, dass die Besatzung offenbar nicht außerirdischer Herkunft war. Corso behauptet sogar, dass diese Wesen künstlicher Natur waren, dass sie geschaffen oder gebaut wurden, um Missionen zu erfüllen.

Corso schreibt, dass bis heute niemand wirklich Außerirdische zu Gesicht bekommen habe – womit er recht hat. Das gesamte Bild außerirdischer Intelligenz machen wir noch immer an jene grauen Wesen mit pechschwarzen Mandelaugen fest.

Diese Entitäten symbolisieren bis heute den klassischen Außerirdischen – dabei wissen wir noch nicht einmal, ob es diese Entitäten überhaupt gibt oder ob nicht auch sie Gegenstand der UFO Verschwörung sind. Immerhin sollten wir auch diese Möglichkeit einmal in Betracht ziehen.

Das Abbild der Greys finden wir in der kompletten UFO-Literatur, auf T-Shirts und Tassen, man bekommt die Greys mittlerweile sogar als Maske zu kaufen und auch die Aussagen von Entführungsopfern konzentrieren sich im Wesentlich immer nur auf die Greys. Das ist doch merkwürdig.

Die Besatzung des Roswell-Schiffs hatte zwei Gehirne

Was Corso vermuten ließ, dass es sich hier um Bioroboter handelt, ist der Tatsache geschuldet, dass  man bei diesen Wesen keine Verdauungsorgane gefunden hat, dafür aber sehr viel Elektronik, die mit dem Navigationssystem des Schiffes verbunden war.

Bis heute ist es Wissenschaftlern und Ärzten offenbar nicht gelungen, herauszufinden, wie diese Entitäten richtig funktionieren. Für Ärzte ist vor allem die Flüssigkeit von Interesse, die offensichtlich als Art Blutersatz dient, die aber die Körperfunktion auf die gleiche Weise reguliert, wie es Drüsensekrete im menschlichen Körper tun.

Bei diesen Wesen scheinen nach Ansicht von Ärzten das Blutsystem und das Lymphsystem miteinander verbunden zu sein. Und noch etwas ist seltsam, da man bei den Entitäten kein Verdauungssystem gefunden hat, müsste bei einer Nährstoffaufnahme der Ausscheideprozess logischerweise über die Haut erfolgen.

Philip Corso Junior, der die Arbeitet nach dem Tod seines Vaters fortführt, will sogar noch weitere Geheimnisse in Erfahrung gebracht haben. Auf der X-Conference 2004, im National Press Club in Washington, behauptet Corso Junior, dass man bei der Besatzung zwei separat arbeitende Gehirne vorfand.

Ein organisches, das die Wesen kontrollierte und ein zweites aus Kristall-Elektronik, das bis heute von der Wissenschaft unverstanden ist, das aber meiner Meinung nach möglicherweise die komplette Steuerung des Schiffs übernahm.

Künstliche Intelligenz, dazu gehören auch, oder sogar in erster Linie, Bioroboter, wird in den kommenden Jahren mehr und mehr unser Leben und unseren Alltag bestimmen. Davon gehen Wissenschaftler aus. Allerdings müssen wir uns in diesem Zusammenhang auch über die Tatsache im Klaren sein: dass Künstliche Intelligenz sowohl Fluch als auch Segen ist.

Das heißt, Künstliche Intelligenz kann uns in vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens eine Hilfe sein, auf der anderen Seite aber kann sie uns auch schaden, etwa im militärischen Einsatz. Hier kann Künstliche Intelligenz ohne Moral sogar tödlich sein.

The Day After Roswell klingt wie eine weitere Legende, das Werk könnte aber durchaus auch die Wahrheit enthalten, auf die die Welt so lange schon wartet. Jedoch ist davon auszugehen, dass die Wahrheit erst dann an die Öffentlichkeit kommt, wenn die Akte Roswell komplett deklassifiziert wird.

Jeder, der in dieser Causa nach der Wahrheit sucht, sollte sich über eine Tatsache im Klaren werden; die Akte Roswell wurde nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Vorfalls zur Chefsache erklärt. Wer sich, wie ich, über viele Jahre mit dem Fall beschäftigt hat, wird festgestellt haben, dass in den zahlreichen Büchern und Schriften unterschiedliche Zeit- und Ortsangaben enthalten sind.

Hier und da tauchen plötzlich Namen auf, die man nie zuvor gehört hat, neue Zeugen treten auf den Plan – jeder will etwas gesehen oder gehört haben, doch niemand scheint sich zu trauen, die Wahrheit zu sagen.

Entweder er darf es nicht, oder er lügt auf Anweisung. Nur heute, nach mehr als siebzig Jahren, ist die Aufnahme neuer Recherchen nahezu ausgeschlossen. Die meisten Augen- und Ohrenzeugen sind bereits tot und haben die Wahrheit mit ins Grab genommen.

Bis jetzt ist auch Philip Corsos Werk nur eine von vielen Hypothesen. Aber gehen wir in einem kurzen Fazit tatsächlich von der Vermutung aus, dass diese Hypothese zutrifft, dann wurde der Menschheit fortschrittliche Technologie in die Vergangenheit geschickt, um diese rückentwickeln zu können, um das sich die Gesellschaft im Laufe vieler Jahrzehnte auf technischem Niveau schneller weiterentwickeln konnte.

Das Roswell Schiff war in diesem Fall ein Geschenk aus unserer eigenen Zukunft – vielleicht aber mit ein bisschen zu viel unverstandener Technologie an Bord. Denn wie Corso und auch der Whistleblower Dan Burisch behaupten, soll sich an Bord  auch Zeit-Portal-Technologie befunden haben, die die Besatzung offenbar benutzt hat, um in die Vergangenheit zu reisen.

Diese Technologie gelangte schließlich zu einem völlig falschen Zeitpunkt in die Hände von Menschen, die sie über einen langen Zeitraum missbräulich nutzten. Das jedenfalls behauptet Dan Burisch.

Die Maschine beinhaltete nach Angaben Burischs große Risiken, die darin bestanden, dass es möglich war, auch in den hochenergetischen Raum und in die galaktische Ebene einzudringen, was wiederum mit einer Manipulation der Zeit in Verbindung stand, die durch den Einsatz dieses Geräts zunehmend unbeherrschbar wurde und unweigerlich zu immer weiteren Konflikten und am Ende womöglich sogar zu einer Katastrophe auf der Erde hätte führen können.

Ich denke, in Roswell wurde eines der größten Täuschungsmanöver aller Zeiten gestartet, davon ist auch Nuklearphysiker und UFOloge Stanton Friedman überzeugt.

Bis heute kennt niemand das Geheimnis von Roswell, außer die direkt beteiligten Einsatzkräfte und Mitarbeiter der Geheimdienste, die die Wahrheit mit weiteren abenteuerlich Geschichten bis heute zu kaschieren versuchen. Deshalb forderte Friedman schon vor ein paar Jahren in einem Interview:

„Es ist an der Zeit, dass sich der mystische Teil dieser Geschichte, von der wir lange noch nicht alle Stücke haben, in den Ruhestand verabschieden und durch die wahre Geschichte, durch das, was wirklich passiert ist, ersetzt wird.“

Roswell bleibt also weiter spannend, doch bin ich mir sicher, dass die Wahrheit in dieser Causa nicht mehr lange auf sich warten lassen wird.

Bleiben Sie aufmerksam!


Quelle: Frank Schwede für PRAVDA TV