Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Deutschlands explodierende Pädophilie-Krise im Jahr 2020 – Teil 1

28. September 2020

Von Joachim Hagopian – 13. Juli 2020, Pedophelia & Empire
Übersetzung©: Andreas Ungerer / mit freundlicher Genehmigung des Autors

Diese dreiteilige Serie besteht aus der Übersetzung eines der jüngsten Kapitel des ausgezeichnet recherchierten, umfangreichen Werkes des Psychologen, Autors und geopolitischen Analysten Joachim Hagopian mit dem Titel „Pedophilia & Empire: Satan, Sodomy, & The Deep State“. Eine
deutschsprachige Ausgabe des gesamten, bisher 39 Kapitel umfassenden Werks befindet sich in Vorbereitung. Zur Übersetzung der vielen verlinkten weiterführenden englischsprachigen Quellen sei auf den Online-Übersetzer https//:deeple.com verwiesen. 

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Deutschland scheint, im Gegensatz zu anderen bisher erfassten europäischen Nationen – Großbritannien, Belgien und die Niederlande –, als Bundesrepublik ohne formellen König oder Königin weniger von beschämenden langjährigen Pädophilie-Skandalen in seinen prominenten elitären Kreisen betroffen zu sein. Ob dies ein Beweis dafür ist, dass die Elite in der mächtigsten europäischen Nation weniger brutal und abstoßend ist, wenn es darum geht, das Leben junger unschuldiger Menschen zu zerstören, oder einfach nur hinterlistiger, wenn es darum geht, nicht erwischt zu werden, sei dahingestellt und ist Gegenstand der weiteren Forschung. Dennoch ist die deutsche Nation gerade in den letzten Wochen von einer Flut von Skandalen erschüttert worden, in denen sowohl vergangene als auch aktuelle serienmäßigen pädophilen Fehlverhaltens aufgedeckt worden sind. Ein Mitte Juni 2020 veröffentlichter 57-seitiger Bericht, der auf einer Studie basiert, die über ein Jahr lang an der Universität Hildesheim durchgeführt wurde, ließ einen alten, verschütteten Skandal wieder aufleben, der bestätigt, dass die Berliner Behörden über drei Jahrzehnte lang die Praxis gepflegt und aufrechterhalten haben, stillschweigend darüber hinwegzusehen, dass Kinder bei bekannten Pädophilen in Pflegefamilien untergebracht worden sind, wie die Forscher bei der Durchsicht tausender Akten der Senatsverwaltung für Bildung in Berlin herausgefunden haben:

Ein Netzwerk von Akteuren aus dem Senat und weiteren Behörden als Quelle der Bildungsreformen in den 1970er Jahren hat die Errichtung und Förderung von Pflegestellen bei pädophilen Männern. 

Doch mehr zu dieser ekelhaften Geschichte, die direkt zu Deutschlands gegenwärtigem Schlamassel führte, in Kürze.

Der jüngste, Ende Juni 2020 aufgedeckte Skandal hat 30.000 deutsche Verdächtige ans Licht gebracht, gegen die derzeit bundesweit weitere umfangreiche Ermittlungen wegen Kinderpornographie laufen. Die Ermittlungsgruppe Cyberkriminalität in Nordrhein-Westfalen macht bei einer ausgedehnten Online-Fahndug Überstunden, nachdem es in jüngster Zeit zu einer Reihe Verhaftungen von Pädophilen in diesem Bundesland gekommen ist und allein im Jahr 2018 2.500 Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs eingeleitet worden sind. Die polizeilichen Ermittlungen begannen ursprünglich im Oktober 2019 mit der Verhaftung eines 27-jährigen Soldaten aus einer Gemeinde in der Nähe von Köln, der im Mai 2020 zu einer zehnjährigen Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung auf unbestimmte Zeit verurteilt worden ist. Aus dem gesamten digitalen Beweismaterial, das bei ihm zu Hause sichergestellt wurde, ging hervor, dass der Soldat einem riesigen Pädophilennetzwerk angehörte, das Informationen darüber austauschte, wie man mit Pädo-Kriminalität straffrei davonkommt, sich gegenseitig ermutigt und den Missbrauch von Kindern offline arrangiert hat. Ein weiterer Fall aus demselben bevölkerungsreichsten Bundesland, Nordrhein-Westfalen, wurde im vergangenen Oktober bekannt, nachdem ein 43-jähriger Vater sich offenbar selbst beim sexuellen Missbrauch seiner kleinen Tochter gefilmt hatte und anschließend begonnen hat, diese Videos innerhalb dieses riesigen innerhalb Deutschlands operierenden Pädophilennetzwerks online weiterzugeben.

Genau zur selben Zeit, als dieser gigantische Ring zum ersten Mal ausgegraben wurde, hat es noch ein weiteres hiervon unabhängiges internationales Pädophilennetzwerk mit über 300 Verhaftungen in 38 Ländern erwischt, darunter Deutschland, Großbritannien und die USA, und zwar auf einer in Südkorea gehosteten Website im Dark Net, auf der sich eine Viertelmillion abscheulicher Videos mit Darstellungen von grausamem, unter anderem an einjährigen Kindern verübtem sexuellen Kindesmissbrauch befanden. Auch diese Nachricht bestätigt den globalen Charakter des sich heutzutage in der Welt ausbreitenden zügellosen Kindesmissbrauchs durch Päderasten.

Der Zugriff auf ein noch größeres Kinderpornonetzwerk in Deutschland ereignete sich im Juni 2017. Hier handelte es sich um eine Website des Dark Net namens Elysium, auf der sich 111.000 Mitglieder aus der ganzen Welt zu Austausch von Photos und Videos zusammengefunden hatten. Im März 2019 sind vier Deutsche der Errichtung einer der weltweit größten Pornoseiten für schuldig befunden worden. Dennoch waren die Freiheitsstrafen, zwischen weniger als vier bis zu annähernd zehn Jahren, relativ gering. Dem zur längsten Freiheitsstrafe verurteilten Pädophilen sind ist außerdem der sexuelle Missbrauch zweier Kinder vorgeworfen worden. Die besagte Website hatte Perversionen aller Art im Angebot – von Kleinkindern über Kinder, ob Mädchen oder Jungen, bis zu Optionen für Fetischisten wie Sodomie und Sadomasochismus.

Am 1. Juli 2020 hat das nordrhein-westfälische Justizministerium eine Task Force zur Verfolgung von anonymen Pädophilen im Internet eingerichtet. Justizminister Peter Biesenbach, der die Umstände als „zutiefst beunruhigend“ bezeichnet hat erklärte: „Ich habe nicht im Entferntesten damit gerechnet, welches Ausmaß Kindesmissbrauch im Netz hat.“

Von den 30.000 Verdächtigen sind bisher 70 identifiziert worden. Außerdem konnten auch 44 Opfer, worunter sich sogar ein 3 Monate altes Baby befand, identifiziert werden.

Und noch ein weiterer hiervon unabhängiger deutscher Pädophilenring wurde im Juni dieses Jahres gesprengt. Ein Artikel in der New York Times vom 6. Juni enthüllt die Verhaftung von 11 Personen, die an den Filmaufnahmen ihres sexuellen Missbrauchs an drei Opfern beteiligt waren und ihre „unfassbaren Bilder„ im Dark Net verkauft haben. Die drei auf schreckliche Weise ausgebeuteten Opfer im Alter von 5, 10 und 12 Jahren sind von Familienmitgliedern, darunter darunter Eltern und ein Onkel, missbraucht worden. Die 11 verhafteten Verdächtigen wurden anhand verschlüsselter Festplatten identifiziert, die bei einer früheren Polizeirazzia beschlagnahmt worden waren. Ein 27-jähriger IT-Techniker aus Münster, der bereits zweimal wegen Besitzes von Kinderpornographie verurteilt worden war, hatte mehr als 500 Terabyte an Kinderpornographie verschlüsselt. Die Mutter des Hauptverdächtigen, eine 45-jährige Erzieherin, geriet ebenfalls in Verdacht, als sich herausstellte, dass ihr die Hütte auf dem Land gehörte, die als behelfsmäßiges Kinderpornostudio gedient hat. Die Polizei entdeckte in der Hütte ein Video, auf dem die 5- und 10-Jährigen brutal vergewaltigt und sodomisiert worden sind. Die Mutter eines der Opfer war die Freundin des zweimal verurteilten Täters. Sozialarbeiter hatten das Familiengericht vor der Gefahr gewarnt, in der sich der Junge befand, was jedoch unbeachtet blieb. Mit der fortschreitenden Entschlüsselung der Festplatten, ist mit weiteren Verhaftungen zu rechnen.

Der ehemalige Vorsitzende des Kinderschutzbundes Nordrhein-Westfalen hat die blauäugige Naivität der Richter am Familiengericht kritisiert: „Die Richter müssen Gründe für den Entzug des Sorgerechts finden und neigen dann zu der Annahme, dass die Mütter sich um ihre Kinder kümmern und nur das Beste wollen. Dies ist das größte und grundlegendste Problem – dass die Richter oft unerfahren sind und die Tiefen und Abgründe des menschlichen Daseins nicht kennen.“

Die weltweite Pädophilie-Krise, welche die Menschheit alljährlich verdirbt, scheint scheint sich nur zu verschlimmern. Ein alarmierender Bericht des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen, UNICEF, vom Juni 2020 warnt mit den Worten: „Die Hälfte der Kinder auf der Welt, d.h. etwa 1 Milliarde Kinder, werden alljährlich Opfer physischer, sexueller oder psychologischer Gewalt betroffen und erleiden Verletzungen, Behinderungen und Tod, weil die Länder es versäumt haben, etablierte Strategien zu deren Schutz zu verfolgen.“

Die Gesamtzahl der aktenkundigen, einschließlich durch Kinderpornographie sexuell missbrauchten Minderjährigen in Deutschland mit seinen über 83 Millionen Einwohnern schoss auf eine Höhe von auf jährlich über 20.000 empor. Im Jahr 2019 waren es laut der im Mai 2020 veröffentlichten Polizeistatistik 15.936 Fälle, was einem erdrutschartigen Anstieg von 1.330 Opfern im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Anzahl von bekannt gewordenem Missbrauch von Kinderpornographie stieg im Jahr 2019 mit 12.262 Fällen auf das Doppelte der nur drei Jahre zuvor, im Jahr 1016 ermittelten Fälle. Im Jahr 2018 sind die Kinderschutzbehörden über 50.000 Mal zur Intervention aufgefordert gewesen, was einem 10-prozentigen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Und mit den diesjährigen landesweiten Lockdowns und dem den Bürgern durch den Coronavirus-Schwindel zwangsverordneten Hausarrest steigen sowohl die die Anzahl der Kindermissbrauchsfälle als auch die für häusliche Gewalt noch deutlicher an. Die aufgezeichneten Daten zeigen, dass 90% der Täter männlich und 75% der Oper weiblich sind, und dass in Deutschland 175.000 Kinder in Pflegefamilien oder in von den deutschen Jugendämtern beaufsichtigten Gemeinschaftsherkünften leben.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Nationen wie Großbritannien und Amerika, wo die Kinderschutzbehörden Kinder ihren biologischen Eltern oft schon im Vorfeld pädophiler Verbrechen entziehen, hat es, Berichten zufolge, das deutsche Familiengerichtssystem besonders erschwert, Kinder aus ihren Familien zu nehmen. Professor Hans-Jürgen Schimke erläutert:

„Vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen aus den Zeiten des Nationalsozialismus haben wir Vorschriften in unser Grundgesetz eingefügt, die festlegen, dass die Pflege und Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern ist.“

Hinsichtlich der in der Bundesrepublik Deutschland deutlich in die Höhe schießenden Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch hat der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, erklärt: „Auch sexueller Missbrauch ist eine Pandemie, eine Pandemie von dramatischem Ausmaß„

Der auf Cyberkriminalität spezialisierte Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger hält dieser Wahrnehmung, dass sich die Pädophilie in Deutschland rasch ausbreitet, etwas entgegen und beharrt darauf:

„Was wir derzeit erleben ist ein klassisches kriminologisches Phänomen: wenn Sie nach unbekannten Fällen suchen, wird die Anzahl der bekannten Fälle steigen.“

Thomas-Gabriel zitiert das alte Huhn- oder Ei-Phänomen, um die Befürchtungen zu entkräften, dass sich Deutschland in eine weitere verlorene Nation pathologisch abhängiger, Kinder vergewaltigender Psychopathen oder geifernder Kinderpornosüchtiger verwandelt, die sich vor ihren PC-Bildschirmen einen runterholen. Nach der besten einhelligen Schätzung von „Experten“ wird nur einer von 15 oder 20 Missbrauchsfällen jemals überhaupt gemeldet oder bekannt. Aus diesem Grund wird eine Zunahme polizeilichen Ermittlungsarbeit vermutlich nur mehr bekannte Fälle aufdecken, was jedoch nicht notwendigerweise bedeutet, dass die Häufigkeit des Missbrauchs in die Höhe schießt. Als Teil des Rechtssystems ist es Herrn Rüdigers Aufgabe, Befürchtungen herunterzuspielen, wonach die modernen Perversionen und die Ungeheuerlichkeit des Pädo-Netzwerks außer Kontrolle geraten sind.

Neben der Verstärkung einer Task Force in Nordrhein-Westfalen zur Bekämpfung der explosionsartigen Verbreitung von Kinderpornographie im Internet verabschiedete der Bundestag im Januar 2020 ein Gesetz, das Strafverfolgungsbeamten den Zugang zum Dark Web ermöglicht, indem sie computergenerierte Bilder, die als echte Kinderpornographie erscheinen, ins Netz stellen, was offenbar eine Durchgangsvoraussetzung für das Betreten von Chaträumen für Kindesmissbrauch im Dunkeln ist. Ein weiteres Gesetz hat „Lockvogel-Angebote“ durch Akteure der Szene, die sich im Internet als Kinder ausgeben, generell zu einer Straftat gemacht. Diese Maßnahmen sind ein erster Schritt in die richtige Richtung, wobei die Cyberkriminalität jedoch mit einem jahrelangen Vorsprungs klar im Vorteil ist.

Da die Geißel der Pädophilie in Deutschland derzeit durch die Medienberichterstattung im Juni aus den Fugen geraten ist, waren die Behörden gezwungen, die Existenz eines bestens organisierten Pädo-Netzwerk zuzugeben, das, wie Beweise aus der Vergangenheit eindeutig belegen, von der dortigen Bundesregierung unterstützt, begünstigt, verharmlost und verschwiegen worden ist. Die seit über einem halben Jahrhundert bestehende kriminelle Komplizenschaft der Bundesrepublik ist nur die Spitze dieses nur zum Teil freigelegten Eisbergs. Mit den beunruhigenden neuen Enthüllungen des letzten Monats wird mehr als je zuvor das vollständige Ausmaß und die Tragweite dieser größeren düsteren Realität des in Deutschland unbestreitbar, unkontrolliert wachsenden sexuellen Missbrauchs an Kindern deutlich.

Zum fundamentalen Verständnis der Entwicklung des heutigen Pädophilie-Problems könnte sich ein kurzer Blick auf die Geschichte Deutschlands als nützlich erweisen. Hitlers nationalsozialistische Bewegung der frühen 1930er Jahre, aus deren Anfängen sich seine Nazi-Partei gebildet hat, war keineswegs homophob. Hitlers Nazi-Schergen – der Chef der SA-Sturmtruppen Ernst Rohm und sein Stellvertreter Rudolf Hess – waren beide homosexuell, und Hitlers Vergötterung des männlichen Macho-Superariers basierte auf der Toleranz, wenn nicht gar der Akzeptanz der Homosexualität. Die Enthüllungen des Rosa Hakenkreuzes zeigen, dass auch homosexuelle Pädophile in die Reihen der Nazis eingebettet waren, darunter Ernst Rohm und sein Kollege Dr. Fritz von Balluseck, der während des Zweiten Weltkriegs heimlich mit dem kriminellen, verräterischen amerikanischen Sexualwissenschaftler und Perversen Alfred Kinsey zusammengearbeitet hat. Als Kommandant einer besetzten polnischen Stadt hat Dr. von Balluseck angeblich kleine Kinder vergewaltigt und ermordet. Als Arzt führte er hierüber akribisch Buch und hat Kinsey seine seine von diesem geforderten eigenen Daten geliefert. Ballusecks Kriegsverbrechen wurden 1956 in Deutschland verhandelt. Als die deutschen Behörden bei Alfred Kinsey Kopien von Ballusecks Tagebuch anforderten, verweigerte dieser konsequent die Mitarbeit. Der Vater der sexuellen Revolution des Westens erwies sich nicht nur im Krieg als Kollaborateur der Nazis, sondern auch als loyaler Freund und Kollege eines Kinder vergewaltigenden und ermordenden Perversen. Auch war Dr. Alfred Kinsey nicht nur ein insgeheimer Bewunderer des berüchtigten luziferischen Pädophilen Aleister Crowley.

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Rufen Sie sich ins Gedächtnis, dass Hitler während des Zweiten Weltkriegs grausame Experimente an Opfern in Konzentrationslagern angeordnet hat, wobei unter der Leitung von Dr. Josef Mengele auch Studien an Zwillingsgeschwistern im Kindesalter durchgeführt worden sind. Anschließend wurde Mengele im Rahmen von Amerikas Operation Paperclip von dem ersten und langjährigsten CIA-Direktor, Allen Dulles, sicher in die Vereinigten Staaten verbracht und für viele Jahre zum Leiter der so illegalen wie unmenschlichen Mind Control-Forschung der CIA ernannt. Während Mengele vermutlich unter dem Namen Dr. Green operiert hat, misshandelte und missbrauchte er weiterhin Kinder, und zwar bis zu seinem Tod in Brasilien im Jahr 1979.

Rufen Sie sich beim Thema „Nazis in Südamerika“ auch einen anderen und in Kapitel 5 erwähnten berüchtigten pädophilen deutschen Nazi im Ausland ins Gedächtnis: den verdrehten Sektenführer Paul Schäfer und sein mit Unterstützung von Diktator General Peron errichtetes Konzentrationslager, Colonia Dignidad in Chile, dessen Kindesmissbrauchsopfern die deutsche Regierung im Jahr 2019 eine jeweilige Schadensersatzleistung in Höhe von 10.000 Euro zugesagt hat. Hierbei sei daran erinnert, dass prominente deutsche Pädophile auch bei den letzten Kapiteln der Pädoskandale in den Niederlanden eine Schlüsselrolle spielten, angefangen bei den königlichen Prinzen Bernhard und Claus über die großen Kinderhändler, Bordellbesitzer und Porno-Krämer Lothar Glandorf und Gerrick Ulrich bis hin zu dem wegen der Vergewaltigung von Kindern und Erwachsenen bereits verurteilten und derzeit des Mordes an Madeleine McCann verdächtigten Christian Brückner.

An die deutsche Tradition verrückter Wissenschaftler knüpft Dr. Helmut Kentler an, ein hannoverscher Universitätsprofessor, der von 1969 bis 2003 mit dem mitschuldigen Berliner Senat zusammengearbeitet hat. Er spielte eifrig den Heiratsvermittler aus der Hölle, schickte entlaufene Jugendliche in Pflegeheime und die gierigen Fänge bekannter Kinderschänder. Angesichts dieses historischen Zusammenhangs ist die Umsetzung eines so ungeheuerlichen Programms, das vielleicht von seinen Vorgängern Mengele und Balluseck inspiriert worden ist, weniger schockierend. In derselben pervers subversiven, dunklen akademischen Welt wurden ebensolche, als Wissenschaft getarnte kriminelle Unternehmungen von Kentlers amerikanischem Gegenstück, dem bereits erwähnten Dr. Alfred Kinsey, dem Vater des heute von den Vereinten Nationen weltweit propagierten und Mind Control-basierten wahnsinnigen Plans der von allgemeiner sexueller Abweichung geprägten LGBT-Sexualerziehung, durchgeführt. Gemeinsam mit ihren Verbündeten aus der Frankfurter Schule des sozialistisch-marxistischen Relativismus waren sie maßgeblich daran beteiligt, die aktuelle populäre New-Age-Philosophie und die Weltanschauung des „alles ist erlaubt“ hervorzubringen. Unter so wohlwollend verpackten Etiketten wie Toleranz und Multikulturalismus wird das militante Dogma von weltweit blindlings manipulierten Legionen junger fehlgeleiteter Krieger der sozialen Gerechtigkeit, die in der heutigen Welt Amok laufen, voll und ganz unterstützt. Verwurzelt und getarnt im bayerischen Illuminaten-Orden, im Jesuitentum und im luziferischen sabbataisch-frankistischen Kabbalismus erscheint der einflußreiche deutsche Psychologe Dr. Helmut Kentler (1928-2008), der behauptet hat, dass es eine hervorragende Idee und ein Gewinn sowohl für Kinder vergewaltigende Pflegeväter als auch für ihre jungen Opfer im Alter von 6 bis 14 Jahren sei, Minderjährige dazu zu zwingen, mit polizeibekannten Pädophilen zusammenzuleben. Kentler überzeugte hierfür mehr als zugängliche deutsche Spitzenpolitiker im West-Berliner Senat von einer abscheulichen, über drei Jahrzehnte währenden und bundesweit umgesetzten kriminellen Politik der staatlich geförderten Kindervergewaltigung, obwohl diese gegen das Gesetz verstößt.

In derselben pervers subversiven, dunklen akademischen Welt wurden ebensolche, als Wissenschaft getarnte kriminelle Unternehmungen von Kentlers amerikanischem Gegenstück, dem bereits erwähnten Dr. Alfred Kinsey, dem Vater des heute von den Vereinten Nationen weltweit propagierten und Mind Control-basierten wahnsinnigen Plans der von allgemeiner sexueller Abweichung geprägten LGBT-Sexualerziehung, durchgeführt. Gemeinsam mit ihren Verbündeten des sozialistisch-marxistischen Relativismus aus der Frankfurter Schule waren sie maßgeblich daran beteiligt, die aktuelle populäre New-Age-Philosophie und die Weltanschauung des „alles ist erlaubt“ hervorzubringen. Unter so wohlwollend verpackten Etiketten wie Toleranz und Multikulturalismus wird das militante Dogma von weltweit blindlings manipulierten Legionen junger fehlgeleiteter Krieger der sozialen Gerechtigkeit, die in der heutigen Welt Amok laufen, voll und ganz unterstützt. Verwurzelt im und getarnt im bayerischen Illuminaten-Orden, im Jesuitentum und im luziferischen sabbataisch-franziskanischen Kabbalismus erscheint der einflussreiche deutsche Psychologe Dr. Helmut Kentler (1928-2008), der behauptet hat, dass es eine hervorragende Idee und ein Gewinn sowohl für Kinder vergewaltigende Pflegeväter als auch für ihre jungen Opfer im Alter von 6 bis 14 Jahren sei, Minderjährige dazu zu zwingen mit polizeibekannten Pädophilen zusammenzuleben. Kentler überzeugte hierfür mehr als zugängliche deutsche Spitzenpolitiker im West-Berliner Senat von einer abscheulichen, über drei Jahrzehnte währenden und bundesweit umgesetzten kriminellen Politik der staatlich geförderten Kindervergewaltigung, obwohl diese gegen das Gesetz verstößt.

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Quelle: https://pedoempire.org/chapter-37-germanys-exploding-2020-pedophilia-crisis/#_ednref4

Quelle der Übersetzung: https://giftamhimmel.de/joachim-hagopian-deutschlands-explodierende-paedophilie-krise-im-jahr-2020/

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