Prof. Dr. Karl Lauterbach (Gesundheitspolitischer Sprecher, SPD), Foto: Stephan Röhl - flickr.com - CC BY-SA 2.0

Lau­terbach schlägt Alarm: So werden sie auf eigener Toi­lette zum Corona-Super­spreader (+Videos)

Dorsten kündigt mit wirrem Blick an, dass die Corona-Pan­demie jetzt erst so richtig losgeht, Lau­terbach sieht die private Toi­lette der Bürger als neue große Anste­ckungs­gefahr mit Corona. Und Söder will die Bun­deswehr zur Durch­setzung seiner Corona-Will­kür­maß­nahmen ein­setzen. End­zeit­stimmung im längst in Flammen ste­henden Irrenhaus von Frau Biedermann.

Deutsch­lands füh­rende Corona-Poli­tiker und Fach­leute mutieren immer mehr zu Kar­ri­ka­turen ihrer selbst. Ihre Blicke ähneln immer mehr denen, die wir von Fahn­dungs­fotos der Polizei zu Antifa-Ter­ro­risten kennen. Corona-Zombies aus einem Hor­rorfilm! Und selbst einige Hypo­chonder und noch heilbar Angst­ge­störte lachen inzwi­schen über ihre Warnungen:

Papst der fun­da­men­ta­lis­ti­schen Biohazard-Fans

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So warnte gestern der von Merkel zum Papst der fun­da­men­ta­lis­ti­schen Bio­hazard-Fans gekrönte Christian Drosten mit dem gewohnt wirren (web.de nennt das „sor­gen­vollen“) Blick auf den aus­ge­ru­fenen Corona-Herbst: „Die Pan­demie wird jetzt erst richtig losgehen“-

Wor­aufhin Prof. Max Otte wütend twit­terte: „Ekelhaft. Ich kann es nicht mehr hören. Wieviel Tote auf­grund von ver­scho­benen OPs und Selbst­morden mag er schon auf dem Gewissen haben?“

Auch wenn das in dem Zusam­menhang passend unap­pe­titlich klingt: Noch einen drauf­ge­setzt hat der Panik­macher der SPD-Seu­chenmann Karl Lau­terbach, der nun Men­schen, mit denen er ver­mutlich kaum Kontakt haben dürfte, Men­schen, die in Miets­häusern wohnen, Angst vor dem Besuch ihres eigenen Bade­zimmers mit Toi­lette macht. Auf­grund einer in den USA mehr als umstrit­tenen und nur für extrem hohe Wol­ken­kratzer gül­tigen Theorie ver­kündet er:

„Unap­pe­titlich. Hof­fentlich bestätigt sich das nicht. Die Aerosole von der Toi­let­ten­spülung der Infi­zierten im Erd­ge­schoss und der tiefen Stock­werke landen im Bad der oberen Etagen. Der „Kamin­effekt“ der Klospülung…“

Auf dem Klo zum Super-Spreader werden

Kurzum an einem Bei­spiel: Ich wohne im 3. Ober­ge­schoss. Unter mir wohnt ein Nachbar, den ich schon mehrmals bei der Polizei gemeldet hatte, weil mir sein Mit­be­wohner anver­traut hatte, dass er in der Wohnung ohne die Nasen-Mund-Bede­ckung her­um­läuft und so ver­mutlich ein Super-Spreader-Schläfer ist.

Eine erneute Nach­frage hat ergeben, dass er morgens mit vari­ie­renden, aber in der Regel ganz ordent­lichen Mengen sein großes Geschäft ver­richtet. Manchmal riecht man das noch im Trep­penhaus. Und das obwohl er nach der Aussage meines Kon­takt­mannes danach immer sehr lange spült. Aber genau hier liegt nun der Hacken: Durch genau dieses Spülen gerät der Kot in eine Art „Ven­ti­lator aus Wasser“ und während ich dusche, steigen dann die ganzen COVID-Viren des Nachbarn aus der Klo­schüssel direkt in meinen Nasen-Rachen­be­reich. Das Schlimmste, was man sich derzeit vor­stellen kann, könnte so Wirk­lichkeit werden: COVID-19 Positiv sagt mir dann der Arzt mit ernster Miene – und ich weiß, mein Leben ist sozu­sagen vorbei.

Warum Söder diese enorme Gefahr für die Viren­ver­breitung in seinen neuen Plänen im Kampf gegen die gefähr­lichste Krankheit, die die Welt bislang gesehen hat, noch nicht ein­ge­plant hat, ist freilich ein Rätsel. Hier besteht drin­gendster Handlungsbedarf.

Die Bade­zimmer und Toi­letten in Häusern mit meh­reren Stock­werken sind zu schließen, alle drei Tage kommt dann ein Seu­chenteam in jedem Haushalt vorbei und saugt den Kot unter allen gebo­tenen Sicher­heits­be­din­gungen ab. Nachdem die Bevöl­kerung sich so schnell an die Gesichts­windel gewöhnt hat, dürfte doch der Schritt hin zu klas­si­schen Windeln kaum Pro­bleme bereiten. Und die lästige Toi­let­ten­pa­pier­frage wäre auch geklärt. Die Bun­deswehr müsste für die Über­wa­chung des rei­bungs­losen Ablaufs ein­ge­setzt werden.

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Neue Ver­dienst­chancen für Ehe­frauen von Politikern

Hier müssen mit Hilfe staat­licher Gelder mög­lichst rasch Firmen gegründet werden, die diese Geräte her­stellen und dann die Absau­gungen wie bislang die Müll­abfuhr orga­ni­sieren. Eine schöne Aufgabe für Poli­tik­erfrauen, mit der sie mehr Ver­dienste erwerben würden als mit dem Schreiben von „Bunte“-Artikelchen oder dem Her­stellen von Corona-Schutzschilden.

Anderen Frauen bliebt nur, sich ernste Sorgen um ihren Ex-Mann zu machen. Ver­mutlich nicht ganz zu Unrecht.

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Erst­ver­öf­fent­li­chung auf dem Blog von David Berger www.philosophia-perennis.com