Prof. Dr. Karl Lauterbach (Gesundheitspolitischer Sprecher, SPD), Foto: Stephan Röhl - flickr.com - CC BY-SA 2.0
Politik & Aktuelles

Lauterbach schlägt Alarm: So werden sie auf eigener Toilette zum Corona-Superspreader (+Videos)

25. September 2020

Dorsten kündigt mit wirrem Blick an, dass die Corona-Pandemie jetzt erst so richtig losgeht, Lauterbach sieht die private Toilette der Bürger als neue große Ansteckungsgefahr mit Corona. Und Söder will die Bundeswehr zur Durchsetzung seiner Corona-Willkürmaßnahmen einsetzen. Endzeitstimmung im längst in Flammen stehenden Irrenhaus von Frau Biedermann.

Deutschlands führende Corona-Politiker und Fachleute mutieren immer mehr zu Karrikaturen ihrer selbst. Ihre Blicke ähneln immer mehr denen, die wir von Fahndungsfotos der Polizei zu Antifa-Terroristen kennen. Corona-Zombies aus einem Horrorfilm! Und selbst einige Hypochonder und noch heilbar Angstgestörte lachen inzwischen über ihre Warnungen:

Papst der fundamentalistischen Biohazard-Fans

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So warnte gestern der von Merkel zum Papst der fundamentalistischen Biohazard-Fans gekrönte Christian Drosten mit dem gewohnt wirren (web.de nennt das „sorgenvollen“) Blick auf den ausgerufenen Corona-Herbst: „Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen“-

Woraufhin Prof. Max Otte wütend twitterte: „Ekelhaft. Ich kann es nicht mehr hören. Wieviel Tote aufgrund von verschobenen OPs und Selbstmorden mag er schon auf dem Gewissen haben?“

Auch wenn das in dem Zusammenhang passend unappetitlich klingt: Noch einen draufgesetzt hat der Panikmacher der SPD-Seuchenmann Karl Lauterbach, der nun Menschen, mit denen er vermutlich kaum Kontakt haben dürfte, Menschen, die in Mietshäusern wohnen, Angst vor dem Besuch ihres eigenen Badezimmers mit Toilette macht. Aufgrund einer in den USA mehr als umstrittenen und nur für extrem hohe Wolkenkratzer gültigen Theorie verkündet er:

„Unappetitlich. Hoffentlich bestätigt sich das nicht. Die Aerosole von der Toilettenspülung der Infizierten im Erdgeschoss und der tiefen Stockwerke landen im Bad der oberen Etagen. Der „Kamineffekt“ der Klospülung…“

Auf dem Klo zum Super-Spreader werden

Kurzum an einem Beispiel: Ich wohne im 3. Obergeschoss. Unter mir wohnt ein Nachbar, den ich schon mehrmals bei der Polizei gemeldet hatte, weil mir sein Mitbewohner anvertraut hatte, dass er in der Wohnung ohne die Nasen-Mund-Bedeckung herumläuft und so vermutlich ein Super-Spreader-Schläfer ist.

Eine erneute Nachfrage hat ergeben, dass er morgens mit variierenden, aber in der Regel ganz ordentlichen Mengen sein großes Geschäft verrichtet. Manchmal riecht man das noch im Treppenhaus. Und das obwohl er nach der Aussage meines Kontaktmannes danach immer sehr lange spült. Aber genau hier liegt nun der Hacken: Durch genau dieses Spülen gerät der Kot in eine Art „Ventilator aus Wasser“ und während ich dusche, steigen dann die ganzen COVID-Viren des Nachbarn aus der Kloschüssel direkt in meinen Nasen-Rachenbereich. Das Schlimmste, was man sich derzeit vorstellen kann, könnte so Wirklichkeit werden: COVID-19 Positiv sagt mir dann der Arzt mit ernster Miene – und ich weiß, mein Leben ist sozusagen vorbei.

Warum Söder diese enorme Gefahr für die Virenverbreitung in seinen neuen Plänen im Kampf gegen die gefährlichste Krankheit, die die Welt bislang gesehen hat, noch nicht eingeplant hat, ist freilich ein Rätsel. Hier besteht dringendster Handlungsbedarf.

Die Badezimmer und Toiletten in Häusern mit mehreren Stockwerken sind zu schließen, alle drei Tage kommt dann ein Seuchenteam in jedem Haushalt vorbei und saugt den Kot unter allen gebotenen Sicherheitsbedingungen ab. Nachdem die Bevölkerung sich so schnell an die Gesichtswindel gewöhnt hat, dürfte doch der Schritt hin zu klassischen Windeln kaum Probleme bereiten. Und die lästige Toilettenpapierfrage wäre auch geklärt. Die Bundeswehr müsste für die Überwachung des reibungslosen Ablaufs eingesetzt werden.

Neue Verdienstchancen für Ehefrauen von Politikern

Hier müssen mit Hilfe staatlicher Gelder möglichst rasch Firmen gegründet werden, die diese Geräte herstellen und dann die Absaugungen wie bislang die Müllabfuhr organisieren. Eine schöne Aufgabe für Politikerfrauen, mit der sie mehr Verdienste erwerben würden als mit dem Schreiben von „Bunte“-Artikelchen oder dem Herstellen von Corona-Schutzschilden.

Anderen Frauen bliebt nur, sich ernste Sorgen um ihren Ex-Mann zu machen. Vermutlich nicht ganz zu Unrecht.


Erstveröffentlichung auf dem Blog von David Berger www.philosophia-perennis.com