Sind wir Deutsche wirklich dämlich und träge und lassen alles mit uns machen, wie manche behaupten?

Vor kurzem habe ich einen Kom­mentar gelesen, wir Deutsche seien dämlich und träge und ließen alles mit uns machen. Ja, wir seien sogar süchtig danach, uns zu unter­werfen und zu leiden. Wenn ich so etwas lese, frage ich mich, ob der Schreiber schon einmal ver­sucht hat, sich in uns hin­ein­zu­ver­setzen. Nachdem wir jahr­zehn­telang von der Politik, Schul­bildung, Main­stream­m­edien, Lite­ratur, Religion usw. „brav geprügelt“ wurden, sind wir still geworden. Manche ver­suchen sich einen Rest Aner­kennung zu holen, indem sie andere denun­zieren – nur um selbst ein ganz klein wenig besser dazu­stehen. Dabei bemerken sie nicht, dass sie sich dabei selbst noch viel kleiner machen.

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Viele haben den Zugang zu ihrem tiefen, inneren Schmerz ver­riegelt und spüren sich nicht mehr. Das sind z. B. die­je­nigen, die nur noch im Außen leben, die sich über Party feiern defi­nieren. Andere zer­stören fremde Autos, Innen­städte, nur um sich selbst nicht spüren zu müssen. Wie­derum andere suchen sich ihr Ventil darin, sich extrem für die Kli­ma­the­matik ein­zu­setzen, wobei auch dabei einige Maß und Ziel aus den Augen verlieren.

Wenn ich mich in die Energie meines Volkes hin­ein­fühle, dann spüre ich Folgendes:

  • Ich habe Angst!
  • Ich fühle mich schwach!
  • Was kann ich schon ausrichten?
  • Alle sind gegen mich/uns!
  • Sind wir wirklich böse?
  • Ich will nicht daran denken, was das alles für Folgen haben könnte, nein ich will um jeden Preis GUT sein!
  • Ich muss beweisen, dass ich gut bin!!!
  • Wenn ich mich für mich und mein Volk ein­setze, gehöre ich zu den „Bösen“!
  • Ich ent­wickle eine Sucht, um dem äußeren (und inneren!) Druck zu entkommen!
  • Ich resi­gniere!

Ist das der angeblich däm­liche und träge Deutsche?

Nein, das ist ein schwer trau­ma­ti­siertes Wesen, dem man immer noch mehr Knüppel vor die Füße und vor allem auf dem Kopf wirft.

Wenn wir uns selbst ver­stehen wollen, sollten wir uns zunächst fol­gende Fragen stellen:

  • Will ich wirklich, dass alles zer­stört wird, was unsere Eltern und Groß­eltern mit viel Fleiß und Einsatz auf­gebaut haben?
  • Will ich wirklich, dass wir alles verlieren?
  • Will ich wirklich, dass die Welt in Bür­ger­krieg gerät?
  • Will ich wirklich, dass über unseren Köpfen ein „Great Reset“ kommt?
  • Will ich wirklich, dass welt­weite Ent­eig­nungen und abso­luter Gehorsam ein­ge­führt werden – zumindest für das „normale“ Volk?
  • Will ich wirklich, dass die Men­schen absolut gehorsam sein und sich an strenge Regeln halten müssen, und dass sie ande­ren­falls mit dras­ti­schen Kon­se­quenzen rechnen müssen (= Versklavung)?
  • Will ich wirklich jeg­lichen Rest an Freiheit aufgeben?

Oder möchte ich Heilung erleben?

Ich schließe die Augen, atme tief und beginne, mich selbst zu spüren.

  • Wer bin ich?
  • Habe ich vollstes Ver­trauen in meine lie­be­volle See­len­quelle und kann dadurch meine Angst loslassen?
  • Will ich mich ein­lassen auf meine See­len­quelle und erfahren, woher ich komme?
  • Will ich annehmen, dass ich mit dieser lie­be­vollen See­len­quelle zutiefst ver­bunden bin?
  • Will ich üben, mit meiner lie­be­vollen See­len­quelle zu kommunizieren?
  • Will ich volles Bewusstsein erlangen, d. h. will ich mir all dessen bewusst sein, was in mir und um mich geschieht? Will ich alles voll bewusst wahrnehmen?
  • Will ich als glück­liches Men­schenkind leben?
  • Will ich ein glück­liches Leben führen, meine Familie und meine Ahnen ehren und meine Mit­men­schen achten?
  • Will ich die Natur und alle Lebe­wesen darin wert­schätzen, behüten und beschützen?
  • Will ich meine Talente und Gaben in die Gesell­schaft ein­bringen, die wie­derum ihre Talente einbringt?
  • Will ich mein Bestes geben, um Teil dieser gesunden, schüt­zenden und mit­mensch­lichen Gesell­schaft zu sein?
  • Will ich mich dafür ein­setzen, dass wieder eine gesunde, wohl­tuende und funk­tio­nie­rende Form des Zusam­men­lebens ent­steht und erhalten bleibt?
  • Will ich endlich ich selbst sein? Frei von Mani­pu­lation, frei von Angst, frei von Maß­re­gelung und Strafen, frei von jeg­licher Unterdrückung!
  • Will ich gleich­be­rechtigt bei allen Ent­schei­dungen mitwirken?

Warum will ich das? 

  • Weil ich ein gott­ge­wolltes Men­schenkind bin!
  • Weil ich mich (endlich) selbst lieben möchte!
  • Weil ich auch andere Men­schen lieben möchte und auch von ihnen geliebt und akzep­tiert sein möchte!
  • Weil ich mich darüber freuen möchte, Mensch zu sein!
  • Weil ich die Mensch­lichkeit wieder erleben möchte!
  • Weil ich even­tuell fremde Länder und Men­schen ken­nen­lernen möchte, sowie deren Kul­turen, die sie dort pflegen!
  • Weil ich meine eigene Kultur pflegen und erhalten möchte!
  • Weil ich friedlich auf diesem wun­der­schönen Pla­neten leben möchte, im Ein­klang mit allen Völkern.

Das sind die wirk­lichen Gedanken und Wünsche von vielen!!! Und wenn wir diese nähren mit unserer Auf­merk­samkeit, mit unserem Bewusstsein, dann erhöhen wir die Schwingung der Erde in solchem Maße, dass sich nicht nur die Dun­kel­mächte von der Erde ver­ab­schieden, sondern auch ihre Vasallen gezwungen sind, auf­zu­geben und die Kon­se­quenzen für ihr Handeln zu tragen. Und wenn wir die Schwingung hoch genug halten, dann widmen sich auch die Main­stream­m­edien den Wahrheiten.

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Was kann ich selbst aktiv tun, um meine Schwingung hoch zu halten?

Ein ein­facher aber effek­tiver Weg dazu ist, so zu werden wie die Kinder. Wenn wir Kinder beim Spiel beob­achten, dann öffnet sich unser Herz und wir beginnen zu lächeln. Warum ist das so?

Kinder sind völlig in dem ver­sunken, was sie tun. Egal, ob sie eine Schnee­flocke ein­fangen und die Schönheit des Schnee­kris­talls beob­achten, ob sie den Regen ins Gesicht prasseln lassen, ob sie in eine Pfütze hüpfen, ob sie einen Käfer beob­achten, ob sie in einen reifen Löwenzahn pusten, sie tun es mit offenem Herzen und mit Freude. Sie sind mit voller Auf­merk­samkeit bei dem Geschehen und denken nicht nebenbei an ver­schiedene Auf­gaben, die sie noch erle­digen müssen, wie wir Erwachsene. Sie sind mit vollem Bewusstsein bei dem, was sie gerade tun.

Wenn wir es ebenso schaffen, immer öfter mit Freude, ganzer Auf­merk­samkeit und vollem Bewusstsein bei dem zu sein, was wir gerade tun – vor allem bei den angeblich banalen Dingen – dann „kommen wir dem Him­mel­reich näher“.

Phy­sische Umsetzung

Da wir jedoch (nicht nur Kinder, sondern auch) Erwachsene sind, sollten wir natürlich auch unseren gesunden Men­schen­ver­stand nutzen und uns gewaltfrei für unsere Ziele und Wünsche ein­setzen. Wer Gewalt oder Zer­störung anwendet, begibt sich auf das­selbe Niveau wie die Dun­kel­mächte, deren Vasallen noch immer ver­suchen, über einen „Great Reset“ eine „Neue Welt­ordnung“ zu instal­lieren. Diese Vasallen sind gefangen und kommen nicht frei, sie haben sich selbst gefangen. Wir dürfen uns nicht auf die­selbe Ebene begeben, sondern sollten in unserem Herzen und in der posi­tiven Schwingung bleiben. So können wir am besten die Trans­for­mation fördern. Aber wir müssen in die Argu­men­tation gehen, zusammen halten und für unsere Rechte ein­stehen. Not­falls vor Gericht!

Und wenn wir mensch­liche Ziele ver­folgen, dann ist uns die Unter­stützung der lie­be­vollen geis­tigen Welt sicher! Denn alle echten Men­schen sind schüt­zenswert! Aber wir müssen unseren Teil dazu bei­tragen und gleich­zeitig aus dem niedrig schwin­genden Denken und der Angst her­aus­treten. Wenn wir uns in die hohe Schwingung begeben, werden wir sehen, wie sich unser Leben, unser Umfeld, unser Land und der gesamte Planet ver­ändern. Je mehr von uns auf­stehen und argu­men­tieren, desto mehr wird sich ver­ändern. Lasst uns den Weg weiter gehen!

In diesem Sinne: Machen Sie’s gut – und passen Sie auf sich auf!

Gabriele Schuster-Has­linger