Gesundheit, Natur & Spiritualität

Die Pandemie macht uns zu Psychopathen

3. März 2021

Wir leben in einer schwierigen Zeit, in der Grundrechte längst keine Grundrechte mehr sind. Sie sind inzwischen zu einer reinen materiell-rechtlichen Verfügungsmasse verkommen. Unter dem Vorwand obskurer Gesundheitsprävention werden sie uns fast vollständig genommen. Nur bei entsprechendem Wohlverhalten besteht Aussicht darauf, sie unter harten Bedingungen ggf. und wahrscheinlich nur in Teilen wiederzubekommen. Haben wir uns schon so sehr an den Ausnahmezustand gewöhnt, dass diese Tatsache keinen nennenswerten Aufschrei mehr erzeugt?

Allein bei den gesundheitlichen Aspekten dieser Krise gibt es bedeutend mehr zu beachten als das, was wir im ersten Moment zur Kenntnis zu nehmen gewillt sind. Für einen ersten Bereich, der körperlichen Gesundheit kann man selbst noch allerhand tun. Reichlich Bewegung ist ein Mittel der Kompensation. Ein weiterer, in der eigenen Macht stehender Aspekt, ist eine vernünftige Ernährung, durchaus auch mit Superfood von 99 Naturals. Bezüglich eines weiteren, eher unsichtbaren Aspekts unserer Gesundheit, der Psyche, wird es für den einzelnen Menschen deutlich komplizierter. Das liegt überwiegend daran, dass wir auf die Ursachen nur noch einen begrenzten Einfluss haben.

Das Thema Psyche wird in der Krise vernachlässigt

Bedauerlicherweise wird bei der anhaltenden Pandemie das Thema der menschlichen Psyche fast vollständig ausgeblendet. Allenfalls in Randbereichen wird dazu etwas offener über die katastrophalen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen debattiert. Es ist auch nicht so, dass es nur die isolierten Alten oder die nicht minder schutzbedürftigen Kinder träfe. Der Alltag und die Maßnahmen gehen uns alle an. Das Tragen von Masken, der verordnete Hygienewahn, Abstandsregelungen, Reiseverbote und Kontaktbeschränkungen hinterlassen tiefe, wenn auch im ersten Moment unsichtbare Spuren in der Psyche eines jeden Menschen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und auf Kontakt/Nähe auf allen Ebenen angewiesen. Dieses zwischenmenschliche Miteinander wird durch die andauernden Maßnahmen extrem gestört. Wenn sich offizielle Kanäle damit auseinandersetzen, wird es nur zaghaft angedeutet, nicht aber bis in seine unendlichen Tiefen ausgeleuchtet. Hier ein Beispiel dazu: Psychische Folgen von Corona – Kontaktreduktion belastet junge Menschen besonders. Diesem Bereich müsste erheblich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Wir machen eine ganze Generation kaputt

Würden uns Regierung und Presse nicht täglich etwas anderes predigen, müsste man schlussfolgern, dass es der Plan sei, die Psyche der Menschen nachhaltig zu verändern. Am ehesten funktioniert dies bei Kindern. Seit nunmehr über einem Jahr, was bei der bis dahin geringen Lebensspanne der Kinder ein beträchtlicher Zeitraum ist, sind die empfindlichen Geister mit diesem abnormalen Verhalten der Gesellschaft konfrontiert. Das muss zwangsläufig zu tiefgreifenden Schäden in der Psyche und bei der Sozialisation führen. Dazu ohne Not, da wir wissen, dass die Kinder bei dieser Pandemie selbst so gut wie keinem Risiko ausgesetzt sind. Sie werden lediglich pauschal als potentiell Infizierte oder Überträger ausgegrenzt. Dazu macht man ihnen indirekt große Angst, dass allein ihre Anwesenheit bei Oma und Opa diese umbringen könnte.

Je länger nun die Maßnahmen andauern, umso manifester werden diese psychischen Schäden. Nicht nur bei den Kindern, worüber wir hier bereits berichteten: Das stille Leid im Lockdown – jedes 3. Kind psychisch auffällig. Wenn Menschen aus dem Bus geprügelt werden, weil sie keine Maske tragen, oder man sie anpöbelt, weil sie sich jemandem 50cm weiter als erlaubt näherten, dann ist eigentlich schon alles zu spät. Proportional zur Dauer der Corona-Maßnahmen wird sich die Zahl der „Psychopathen“ erhöhen und niemanden scheint das zu stören.