George Soros, Bildquelle: Wikimedia Commons, World Economic Forum, Sebastian Derungs, Bildlizenz: CC BY-SA 2.0
Politik & Aktuelles

Angetrieben von Sex und Konsum: Soros‘ Agenda – Globale Eliten schaffen neuen Menschen

27. Mai 2021

Der »Puppenspieler« unterwandet die EU-Politik und den Vatikan mit seinen Werten des entwurzelten, enteigneten und entmenschlichten Menschen.

Die Rechnung George Soros geht auf: Die in Kultur, Wissenschaft und Medien investierten Milliarden, haben es ihm ermöglicht, einen »Homo Soros« zu schaffen, einen neuen Menschen.

Was zeichnet diesen Menschen aus? Die totale Atomisierung der Gesellschaft; die Freiheitsberaubung der Menschen, die Auflösung ihrer natürlichen Bindungen, Wurzeln und damit ihrer Identität, wie RMXNews berichtet.

Der Artikel bezieht sich auf den polnischen Philosophen Wojciech Golonka für die Wochenzeitung, der dies in einem Beitrag in der Zeitung Do Rzeczy darlegt.

Der extreme Hedonismus von heute sei ein perfekter Markt für Soros vorgeschlagene Dienstleistungen. An die Stelle von Panem et circenses (lateinisch für: Brot und Spiele – das Motto der römischen Kaiser) sind heute Gender und Konsum getreten, mit der zusätzlichen Befriedigung, für die grüne Ordnung und den Kult von Mutter Natur zu sorgen.

Auch der Vatikan unter Papst Franziskus sei von Soros Idealen durchträngt. So verteidige man die Linie, dass Migranten alle Rechte hätten, und jeder wählen könne, wo er auf der Erde lebt.

»Soros Agenda stößt dort auf das äußerst wohlwollende Verständnis von Kommissaren und großen Gruppen von Abgeordneten der EU. Trotz der etablierten Verträge macht sich seine Agenda in der EU-Politik breit. Die Situation hat ein solches Ausmaß erreicht, dass Soros den Spitznamen »Puppenspieler« erhalten hat.

Inzwischen wacht der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, der durch von Soros ausgebildeten und eingesetzten Vasallen, über die »offene« Gesellschaft mit ihren willkürlichen »Menschenrechten«. Diese Rechte werden jenseits aller natürlichen, anthropologischen und nationalen Grenzen verstanden. Ein Beispiel dafür war die kürzliche Euthanasie eines Polen in Großbritannien.

Besonders Polen habe unter Soros zu leiden:

»Erstens: Es gibt keine Mäßigung, wenn es um den Progressivismus geht. Die Erschaffung des Homo Soros wird so lange andauern, wie die derzeitigen Modelle des gesellschaftlichen Funktionierens verbessert werden können und die verbleibenden Grenzen abgeschafft werden können. Sind die natürlichen Bindungen von Eltern zu ihren Kindern nicht eine solche Grenze? Ist das Privateigentum nicht eine solche? Ist das eine Übertreibung? Der Prozess, alte Theorien durch bessere zu ersetzen, nimmt ja kein Ende. Und was schadet es, wenn nachfolgende Götter ein wenig experimentieren, um die Menschheit glücklich zu machen?«

Der Prozess der Dekonstruktion der Identität der westlichen Welt ist derzeit am Boomen.

Golonka kommentiert: Obwohl es unmöglich ist, die gesamte Politik und insbesondere die amerikanische Geopolitik auf das ideologische Vermächtnis eines philanthropischen Milliardärs zu reduzieren und damit die genaue Bilanz der Vorteile und Verluste für Polen aus den Veränderungen in Amerika vorherzusagen, ist es schwierig, nicht zu sagen, dass der Prozess der Dekonstruktion der Identität der westlichen Welt gerade in eine neue Phase mit einem Boom eingetreten ist.


Quelle: freiewelt.net