Bloß­ge­stellt: Wie CNN die Klima-Angst vorantreibt

Das Nach­richten-Portal Cable News Network (CNN) ist nur noch ein Schatten seiner selbst, und kein ver­nünf­tiger Mensch kann diesen Sender noch als einen „Nachrichten“-Kanal ansehen. Das project veritas [Projekt Wahrheit] unter der Leitung von James O’Keefe – eine Orga­ni­sation, die under­cover-Jour­na­lismus betreibt – ent­hüllte jüngst die ekla­tante poli­tische Agenda hinter der Bericht­erstattung von CNN zum Thema Kli­ma­wandel. [Das Fol­gende dürfte für alle MSM gelten! A. d. Übers.]

(von Peter Murphy)

Diese Episode ent­hüllt viel über den modernen Zustand dessen, was vom Jour­na­lismus übrig geblieben ist, und warum so viele Poli­tiker durch­dringend mit Hingabe lügen, vor allem über den Klimawandel.

Ein tech­ni­scher Direktor von CNN namens Charlie Chester wurde von Project Veritas heimlich auf Video auf­ge­nommen, in dem er erwähnte, dass das Netzwerk wei­terhin über den „Kli­ma­wandel“ berichten würde, um die Gesell­schaft in Angst und Schrecken zu ver­setzen und zu kon­trol­lieren, wie es das während der Covid-19-Pan­demie getan hat.

„Der Kli­ma­wandel wird das nächste COVID-Ding für CNN sein“, sagte Mr. Chester auf dem Video. Es ist eine „Pan­demie-ähn­liche Geschichte, die wir bis zum Ende aus­schlachten werden, aber diese hat Lang­le­bigkeit. Wissen Sie, was ich meine? Es gibt ein defi­ni­tives Ende der Pan­demie. Sie wird so weit abflauen, dass sie kein Problem mehr dar­stellt. Der Kli­ma­wandel dagegen kann Jahre dauern, also werden wir [CNN] wahr­scheinlich in der Lage sein, das noch ziemlich lange auszuschlachten.“

Als Mr. Chester während des Gesprächs gefragt wurde, ob CNN Angst benutzen würde, um seine Klima-Agenda vor­an­zu­treiben, ant­wortete er: „Ja doch! Angst ver­kauft sich gut.“

Mr. Chester erzählte uns wie: „Ich habe das Gefühl, dass es so sein wird, dass ständig Videos vom Rückgang des Eises und der Erwärmung des Wetters gezeigt werden, und wie sich das auf die Wirt­schaft auswirkt.“

Mit anderen Worten, um eine trans­for­mative poli­tische Agenda zum Kli­ma­wandel vor­an­zu­treiben, wird CNN den Kli­ma­wandel durch Lügen und Angst­ma­cherei vorantreiben.

Längst sind jene Tage vorbei, als die meisten natio­nalen Nach­rich­ten­medien lediglich vor­ein­ge­nommen waren, während sie eine gewisse jour­na­lis­tische Inte­grität bewahrten. Statt­dessen ver­breiten die Medien heute übli­cher­weise Pro­pa­ganda oder igno­rieren, ebenso heim­tü­ckisch, Geschichten und Stand­punkte, die nicht nur ihr Weltbild, sondern auch ihre poli­tische Agenda in Frage stellen.

Viele Reporter und Redak­teure sind zu poli­ti­schen Akti­visten und Ste­no­graphen für Poli­tiker geworden. Solche Indi­viduen, die sich als Jour­na­listen aus­geben, bevölkern in hohem Maße CNN, NBC, ABC, CBS, Time Magazine, New York Times und die Washington Post. Sie ver­breiten schräge und geschönte Geschichten, die als „Nach­richten“ getarnt sind, und lassen Fakten und Rea­li­täten weg, die ihre Erzäh­lungen in Frage stellen oder ihnen widersprechen.

Charlie Chester von CNN bestä­tigte diese ver­logene Medi­en­rea­lität. Hut ab vor Project Veritas für die Auf­de­ckung der Per­fidie dieses „Nachrichten“-Netzwerks.

Doch es braucht nicht immer eine Under­cover-Ope­ration wie Project Veritas, um die heu­tigen unglaub­wür­digen Medien auf­zu­decken. Pro­mi­nente soge­nannte Jour­na­listen haben es uns direkt gesagt.

Lester Holt, lang­jäh­riger Nach­rich­ten­sprecher bei NBC, sagte kürzlich, dass „Fairness über­be­wertet wird“ und dass es nicht not­wendig ist, „immer zwei Seiten gleiches Gewicht und gleichen Ver­dienst zu geben.“ Pas­sen­der­weise sagte Mr. Holt dies bei der Ent­ge­gen­nahme des Edward R. Murrow Award for Lifetime Achie­vement in Jour­nalism. Unehr­lichkeit und Par­tei­lichkeit sind in der heu­tigen Nach­rich­ten­branche keine Ironie mehr.

Chuck Todd, ein ehe­ma­liger Mit­ar­beiter des Kon­gresses, setzt diese Rolle bei NBC fort, indem er jedem Sen­dezeit ver­weigert, der das Al Gore/­G­re­ta/AOC/­Bernie-Mantra zum Kli­ma­wandel in Frage stellt, unab­hängig von seinen oder ihren wis­sen­schaft­lichen Qua­li­fi­ka­tionen. George Ste­pha­no­poulos von ABC News, ein wei­terer ehe­ma­liger Kon­gress­be­rater, der auch für Prä­sident Clinton gear­beitet hat, wei­gerte sich, Prä­sident Biden in einem aktu­ellen Friede-Freude-Eier­kuchen-Interview herauszufordern.

In den letzten zwölf Jahren, die sich über drei Prä­si­dent­schafts-Amts­zeiten erstrecken, schwankte der Pro­zentsatz der Ame­ri­kaner, die der Bun­des­re­gierung ver­trauen, laut Pew Research zwi­schen 15 und 30 Prozent. Das Ver­trauen in den Kon­gress und die Medien ist laut einer aktu­ellen Umfrage mit 10 bzw. 14 Prozent noch geringer.

Es ist keine Über­ra­schung, dass Umfragen Poli­tiker als Lügner bezeichnen. Aber Poli­tiker werden so lange lügen, wie die Medien es ihnen ermög­lichen. Sogar die soge­nannten „Fak­ten­prüfer“ in den Medien sind oft von Ideo­logie und Agenden geprägt. Wenn Medien wie CNN ehr­licher und unpar­tei­ischer wären, hätten es Poli­tiker viel schwerer, unehrlich zu sein. In der Tat lügen Poli­tiker, weil sie wenig Angst davor haben müssen, vor dem Großteil der Öffent­lichkeit bloß­ge­stellt zu werden. Sie sind nach wie vor ein Mittel zum Zweck.

[Her­vor­hebung vom Übersetzer]

Der Kli­ma­wandel ist ein wich­tiges Bei­spiel für viele poli­tische Täu­schungen, die wir anführen könnten. Prä­sident Joe Biden und Vize­prä­si­dentin Kamala Harris gehen ständig mit Unwahr­heiten über das Klima hau­sieren, ein­schließlich fataler Vor­her­sagen über den Untergang der Erde. Hat ein ein­ziger „Jour­nalist“ je einen von beiden um der Wahr­haf­tigkeit und Ver­ant­wort­lichkeit willen in Frage gestellt?

Während der Prä­si­dent­schafts­de­batten im letzten Herbst wei­gerte sich Chris Wallace, ein „Jour­nalist“ von Fox News, die Kli­ma­be­haup­tungen des dama­ligen Kan­di­daten Biden zu hin­ter­fragen, weil er mit ihm über­ein­stimmte. Statt­dessen schloss er sich Biden an, indem er die Kli­ma­skepsis von Prä­sident Trump debat­tierte. Reporter sollten beide Seiten des Kli­ma­themas her­aus­fordern, aber fast keiner tut das. Infol­ge­dessen können Poli­tiker wie Biden-Harris ver­suchen, unsere Wirt­schaft zu „trans­for­mieren“, Arbeits­plätze und Indus­trien zu zer­stören und unseren Lebensstil unter der Fiktion eines sich über­hit­zenden Pla­neten ein­zu­schränken, ohne dies jen­seits von nichts­sa­genden Phrasen recht­fer­tigen zu müssen.

Die Ent­larvung von CNN durch Project Veritas erinnert daran, dass die meisten natio­nalen Medien und die poli­tische Klasse zwei Seiten der gleichen gefälschten Münze sind, wenn es um den Kli­ma­wandel und vieles andere geht. Dies deutet auf ein unheil­volles Ergebnis für Amerika, wenn man zulässt, dass dies unkon­trol­liert immer weiter geht.

Autor: Peter Murphy is Senior Fellow at CFACT. He has rese­arched and advo­cated for a variety of policy issues, including edu­cation reform and fiscal policy, both in the non-profit sector and in government in the admi­nis­tration of former New York Governor George Pataki. He pre­viously wrote and edited The Chalk­board weblog for the NY Charter Schools Asso­ciation, and has been published in numerous media outlets, including The Hill, New York Post, Washington Times and the Wall Street Journal.

Link: https://www.cfact.org/2021/04/17/cnns-climate-scare-plans-exposed/

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Über­setzt von Chris Frey EIKE


Quelle: eike-klima-energie.eu