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Nobelpreisträger warnt: „In jedem Land folgt die Todeskurve der Impfkurve“

14. Juni 2021

Der französische Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier rechnet in einem Interview mit der Corona-Politik und den Massenimpfungen ab. Gerade die Impfungen macht er für die Mutationen des Virus verantwortlich.

Die Aussagen kommen nicht von irgendwem, sondern von jemandem, der es wissen muss. Luc Montagnier – Virologe und Nobelpreisträger. Den Nobelpreis bekam der fast 90-jährige Franzose gemeinsam mit seinem Kollegen Francoise Barre-Sinoussi im Jahr 2008 für die Entdeckung des Aids-Erregers HIV. Mit Viren kennt sich Montagnier also bestens aus.

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Daher schlagen die Aussagen des Experten über das Corona-Virus und die Corona-Impfung auch ein wie eine Bombe. In einem Interview auf der Seite der RAIR Foundation USA machte der Virologe die Impfungen für die Mutationen des Corona-Virus verantwortlich.

Die Impfung bringt die Varianten hervor

Derzeit forscht Montagnier an Menschen, die nach der Impfung an Covid erkrankten, wodurch auch gerade viele junge Menschen sterben. Die momentane Politik der Massenimpfungen bezeichnet er als schweren Fehler.

Es ist „ein wissenschaftlicher Fehler sowie ein medizinischer Fehler. Es ist ein inakzeptabler Fehler“, so der Virologe, der in dem Interview weiter erklärt: „Die Geschichtsbücher werden das zeigen, denn es ist die Impfung, die die Varianten hervorbringt.“

Denn es seien gerade die, durch die Impfungen gebildeten Antikörper, die das Virus zu den Mutationen zwingen würden um zu überleben. Dieses Phänomen der infektionsverstärkenden Antikörper (antibody-dependant enhancement, ADE ) sei Epidemiologen bekannt, so der Nobelpreisträger, doch im Falle von Corona würden sie Schweigen bewahren.

Auch würde von Wissenschaftern erklärt, dass ADE bei Covid-19-Impfstoffen kein Problem darstelle und die von ihm geäußerten Bedenken werden in den Fachartikeln zurückgewiesen.

Todeskurve folgt der Impfkurve

Dabei sieht Montagnier deutliche Anzeichen für seine Bedenken. In einem offenen Brief von Medizinern, Wissenschaftern und Anwälten an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) heißt es, dass es immer wieder Berichte über Corona-Ausbrüche in Pflegeheimen gebe, kurz nachdem die Bewohner ihre Covid-Impfungen erhalten hätten.

Zudem, so Montagnier, lassen sich die Probleme mit den Impfstoffen derzeit in jedem Land mitverfolgen, in dem der Kurve der Impfungen die Kurve der Todesfälle folgt.

Zudem macht Montagnier in dem Interview ebenfalls die Impfstoffe für die steigenden Todeszahlen unter jungen Menschen verantwortlich. Hier sei es vor allem das große Risiko von Thrombosen.

Auch in einem Youtube-Video wird dies in einer erschreckenden Animation dargestellt, anhand der Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation der Universität von Washington.

Schafft aggressive Mutationen: Virologe fordert von WHO Covid-Impf-Stopp

Schon seit Jahren ist bekannt: Impfungen, die nur den Ausbruch einer Krankheit und nicht die Übertragung des Virus verhindern, können aggressive Virenstämme hervorbringen und fatale Folgen für ungeschützte Lebewesen haben.

Studien dazu gab es unter anderem schon 2015. Der renommierte Virologe und Impfstoff-Experte, Geert Vanden Bossche forderte wegen dieser Bedenken in einem offenen Brief an die WHO einen sofortigen Stopp der Covid-19-Impfungen. Der Mann ist dennoch kein Impfgegner und ist überzeugt, die bisherigen Impfstoffe wurden von brillanten Menschen entwickelt.

Schock bei Hühnerstudie

2015 ergaben Forschungen bei Hühnern, durch das britische Pirbright Institute: wenn Impfstoffe die Weitergabe des Krankheitserregers an andere nicht unterbinden, können sie einen aggressiveren Virenstamm hervorbringen, mit schlimmen Folgen. Bei der Hühnerstudie starben am Original-Virus 60 Prozent aller ungeimpften Tiere innerhalb von zwei Monaten.

Die mutierte, aggressivere Version tötete hingegen alle ungeimpften Hühner – innerhalb von zehn Tagen. Andrew Read, Erstautor der Hühner-Studie, plädierte daher für „perfekte Impfstoffe“, die nicht nur vor der Krankheit schützen, sondern auch die Virus-Übertragung auf andere verhindern.

Die aktuell per Notfallzulassung verimpften Covid-19-Impfstoffe (die Impflinge gelten dabei als Studienteilnehmer) erfüllen diese Anforderung nicht. Deshalb müssen Geimpfte auch weiter Abstand halten, Mund-Nasenschutz tragen, etc.

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Impfung erzwingt Überlebenskampf des Virus

Ein Bericht vom Jänner über die „Evolution von Viren“ bezieht sich auf die Erkenntnisse von Andrew Read. Darin ist die Rede von Mutanten, die dem Immunsystem entkommen (virale Immunflucht) und den Erreger aggressiver machen. Um sich zu vermehren schleusen Viren ihre Erbinformation in eine Wirtszelle ein, bei jeder Reproduktion treten kleine „Kopierfehler“ auf und jeder dieser Fehler verändert auch den genetischen Code des Virus – es mutiert.

Die aktuellen Impfstoffe üben dabei einen „evolutionären Druck“ auf das Virus aus, es mutiert, um sich dem Zugriff des Immunsystems zu entziehen. Die Impfung erzwingt also einen Überlebenskampf des Virus.

Der Einsatz „schwacher Impfstoffe“ (die nur vor Krankheit schützen) oder bei einem zu großen Abstand zwischen erster und zweiter Covid-19-Impfung, geben dem Virus Zeit, aggressiver zu werden. Trifft es auf Ungeimpfte, können die Auswirkungen verheerend sein.

Mutationen wandern von Geimpften zu Ungeimpften

Genau davor warnte erst kürzlich der renommierte Virologe und Befürworter von Impfungen, Dr. Geert Vanden Bossche, in einem offenen Brief an die WHO, wurde dafür verteufelt und sein Video auf Youtube gelöscht.

Das englische Transkript dazu findet sich hier. Er hatte die WHO zum sofortigen Stopp der globalen Impfkampagne aufgefordert, da ansonsten das Corona-Virus zum unkontrollierbaren Monster werden könnte.

Eine Impfung während der Pandemie zerstöre das Immunsystem, die Menschheit werde einer schwere Schädigung der angeborenen Immunität erleiden. Die Geimpften würden mutierte Viren an die Ungeimpften weitergeben (sie übertragen das Virus ja weiterhin). Es gebe genug Beweise für die Bedrohung der Menschheit durch eine virale Immunflucht.

Man sehe das in Großbritannien oder Israel: auf den aktuellen steilen Rückgang der Krankheitsfälle werde ein kurzlebiges „Plateau“ folgen und anschließend ein steiler Anstieg schwerer Fälle. Vanden Bossche war Infektionsforscher und Impfstoffentwickler, unter anderem bei den Pharmaunternehmen Novartis und Glaxo Smith Kline sowie für GAVI (Globale Impf-Allianz) und die Bill Gates-Foundation.


Quelle: pravda-tv.com /wochenblick.at