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Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Aufräumen nach der großen Flut – Politikversagen auf ganzer Linie – keine Vorwarnung – Verhöhnung der Opfer – Behinderung der privaten Helfer

5. August 2021

Hunderte Opfer der großen Flut an der Ahr könnten noch am Leben sein. Eine Woche vor der großen Flut hatten die europäische Flutwarnzentrale EFAS und der deutsche Wetterdienst der Bundesregierung ihre Computermodelle über den zu erwartenden Starkregen übermittelt. Tägliche Updates grenzten die betroffenen Regionen immer präziser ein. Doch von offizieller Seite gab es kaum Warnungen für die betroffenen Städte und Dörfer. Keinerlei Aufrufe zur Evakuierung. Die Anwohner wurden von der Sturzflut völlig überrascht. Hunderte Menschen, darunter auch viele Kinder, mussten ihr Leben lassen. 

Der Chef der Bundeswarnzentrale sieht keinerlei Versäumnis seiner Behörde, alles hätte funktioniert. Nur bei den Bürgern kam die Warnung nie an. Innenminister Seehofer sagte, er sei nicht zuständig gewesen. Einzig Jörg Kachelmann warnte auf seinem privaten Wetterkanal. Und britische Zeitungen wussten auch Bescheid. Man hätte über die großen Medien noch in letzter Minute warnen können. Aber vermutlich waren ARD, ZDF und Konsorten zu beschäftigt damit, weiterhin die erschreckenden Sterbezahlen durch Impftote als Folge der neuesten Mutante zu verkaufen und den nächsten Lockdown zu propagieren. Da kommt es auf ein paar hundert Flutopfer nicht mehr an.

Die große Flut bahnte sich mit brachialer Gewalt ihren Weg durch die Täler der Erft und der Ahr und traf auf völlig unvorbereitete Bewohner von Dörfern und Städten

Während sich der Rest der Republik am nächsten Morgen vor den Bildschirmen über solche apokalyptischen Verwüstungen noch die Augen rieb, überlegten die ersten Landwirte schon, welche ihrer Maschinen wohl am geeignetsten wären, die verkeilten Bäume, die dazwischen klemmenden Autos und die meterhoch aufgetürmten Trümmerteile aus dem Weg zu räumen. Zu Beginn war schweres Gerät gefragt. Sie starteten ihre Traktoren und Radlader, luden große Bagger auf die Anhänger und machten sich samt Kipper für den Abtransport auf den Weg in die betroffenen Gebiete.

Eine Krise bringt in den Menschen das Beste und das Schlechteste zum Vorschein

Auch Forstwirte machten mit und selbständige Bauunternehmer stellten Maschinen und Manpower zur Verfügung. Diese Leute aus der Praxis sind es gewohnt, anzupacken und sich möglichst rasch effizient zu organisieren. Firmen gaben ihren Mitarbeitern frei, um mitzuhelfen. Viele arbeiteten tagelang durch mit nur 3 oder 4 Stunden Schlaf und ohne Dusche. Der Landwirt Markus Wipperfürth hatte anscheinend als einer der ersten die Idee, den privaten Einsatz auch zu dokumentieren.

Hier der Link zu seinem hochinteressanten Video vom Schauplatz  https://t.me/evamariagriese/2079

Eine Welle beispielloser Hilfsbereitschaft aus der Landwirtschaft rollte an – aber was nicht in den Massenmedien kommt ist nie passiert…

Die Landwirte wussten aus leidvoller Erfahrung, dass die Medien wenig bis gar nichts für den Bauernstand übrig haben. Als vor gut einem Jahr hunderte Traktoren aus Protest gegen die extrem schlechten Marktbedingungen für Bauern und die ausufernden bürokratischen Schikanen der Bundesregierung in Richtung Berlin und Bundestag fuhren, verzichtete der Mainstream sogar fast gänzlich auf diese bildgewaltige Protestfahrt. Davon erfuhr man damals wie heute aber aus erster Hand in den freien Medien wie facebook oder telegram. Zu Beginn wurden die einzelnen Hilfsmaßnahmen sogar hauptsächlich über den Kanal frank und frei fuf Media https://t.me/fufmedia koordiniert. Auch Bodo Schiffamnn meldete sich dort und machte Spendenaufrufe. Hier wurden Videos und Sprachnachrichten der beteiligten Helfer gepostet. Telegram ist inzwischen zur interessantesten freien und unzensurierten Informationsquelle geworden. Der original telegram-Version

https://telegram.download-program.ru/telegram-for-windows ist der Vorzug zu geben, da hier tatsächlich nicht zensiert wird. Das gilt allerdings nicht für die im Apple Playstore erworbene Version…

Der Beitrag der Politik erschöpfte sich tagelang in heuchlerischen Wortspenden und möglicherweise sogar leeren Versprechungen auf großzügige und rasche finanzielle Hilfe 

Nur langsam kam der Staatsapparat in Bewegung. Erst mussten Krisenstäbe eingerichtet, Schuldzuweisungen erteilt, Versäumnisse vertuscht und Zuständigkeiten geklärt werden. Auch nach Tagen sah man in den privaten Videos selten das THW, die Bundeswehr oder das rote Kreuz. 

Die Helfer rückten anfangs mit ihren Maschinen bereits um 7 Uhr 30 bei Leitstelle des DLRG an, die aber erst um 8 Uhr öffnete… Sie mussten warten. Eine Behörde hat eben auch in der Katastrophe ihre Öffnungszeiten… Diese Missstände wurden von den Helfern quasi im Vorbeigehen mit Voicemails dokumentiert und sofort online gestellt.

Das Land Rheinland-Pfalz sperrte sogar ab 25. Juli für auswärtige private Helfer die Straßen rund um Ahrweiler

Nur gut, dass die Nachbarschaftshilfe aus der weiteren Umgebung bis dahin dank heldenhaftem und unermüdlichem Einsatz schon den Großteil einer Herkulesaufgabe gemeistert hatte.

Denn auch eine andere Behörde hat ihre Prinzipien… sie verhängt über dem Katastrophengebiet eine Flugverbotszone und unterbindet somit eine private Luftbrücke zur Versorgung. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder Bürger einfach anderen Bürgern ganz unbürokratisch helfen könnte… Ordnung muss sein, gerade in einer Katastrophe…

 Eine skurrile Unterstellung: unter die Helfer haben sich Querdenker gemischt… 

Es ist nicht ganz einfach, Menschen in Verruf zu bringen, die gerade alles geben, um anderen zu helfen. Dieser Regierung ist aber auch das gelungen! Man verbreitete die Vermutung, dass es in den Katastrophengebieten Querdenker gäbe, die das Chaos nutzten, um ihre Agenda umzusetzen. Da wird dann auch die Polizei mobilisiert, um Personenkontrollen durchzuführen.

 

Mehrere LKW des THW und Brigaden der Feuerwehr warteten derweil am Nürburgring 

Sie wurden aber von offizieller Seite nicht angefordert. Das weiß man aus Telefonaten eines Mitglieds des THW. Er wusste seinen Kumpel Anthony Lee, einen ehemaligen Soldaten und Polizisten, der jetzt einen Bauernhof bewirtschaftete, unter den Helfern und rief ihn an, um zu sagen, dass man mit mehreren Zügen ungeduldig bereitstünde, aber von Seiten der Behörde nicht angefordert werde. Es täte ihm so leid, sie würden so gerne helfen…

Aber Befehl ist Befehl, und kein Befehl ist eben kein Befehl… Die Kommandokette hat auch in der Katastrophe höchste Priorität…

Zum Einsatz kam das THW aber spätestens dann, als sich die Kanzlerin ankündigte, um mit ihrem Kronprinzen Armin Laschet den Schauplatz zu inspizieren und die Gunst der Jahrhundertflut zu nutzen, um mahnende Worte zum Klimawandel zu sprechen. Die Landwirte mussten dafür sogar kurzzeitig das Feld räumen. Die Gebührenzahler sollen ja für ihr Geld staatstragende Bilder bekommen. Den Kronprinzen hätte die große Führerin aber besser nicht mitgenommen, denn seine Faxen während der andernorts mit gut gespielter Betroffenheit vorgetragenen Rede des Grüßaugusts Steinmeier haben es in die Medien geschafft und dem Ansehen der Partei noch mehr Schaden zugefügt.

Vielleicht hat der hoffentlich nicht zukünftige Kanzler sich auch gerade über den genialen Einfall amüsiert, einen Impfbus ins Katastrophengebiet zu schicken… Der traf nämlich nur wenig später in Ahrweiler ein. Da kann keiner behaupten, diese Regierung wäre nicht hilfsbereit… Was aber auch am 11. Tag nach der Flut immer noch nicht zur Verfügung stand, war das Internet. Dafür sorgen jetzt die Kölner Feuerwehr und Elon Musk völlig unbürokratisch! Und zwar mit neuester Starlink-Technologie aus den USA! An zwölf Orten entlang der Ahr gingen die ersten Bodenstationen sogar bereits am 20. Juli in Betrieb. https://www.tag24.de/thema/internet/starlink-feuerwehr-koeln-und-elon-musk-bauen-internet-in-katastrophen-gebiet-auf-2053619

So werden die Anwohner der Ahr ausgerechnet durch eine gewaltige Katastrophe aus der digitalen deutschen Steinzeit direkt in die Tesla-Zukunft katapultiert. Dieser digitale Kickstart könnte in die Geschichte eingehen. 

Deutlicher kann man seine Verachtung für das Volk nicht zeigen 

Der Umgang der Politik mit der schlimmsten Katastrophe Deutschlands seit dem 2. Weltkrieg kann nicht mehr auf bloßes Versagen zurückgeführt werden. Hier sind Kalkül und Böswilligkeit mit am Werk. Deutschland und vor allem die Deutschen müssen nach allen Regeln der Kunst in die Knie gezwungen werden. Merkel und ihre opportunistischen Kollaborateure arbeiten schon lange nicht mehr zum Wohle des deutschen Volkes, sondern für die Agenda einer mächtigen Elite, deren oberstes Ziel es ist, das deutsche Volk unter ihrer Knute zu halten und vor allem eine gedeihliche Zusammenarbeit mit Russland zu unterbinden. Beide Aufgaben hat die Kanzlerin bravourös gemeistert!

Wenn die Deutschen zusammenstehen, schlagen sie den Teufel aus der Hölle! 

Diese Hölle ist kürzlich über große Landstriche im Westen der Bundesrepublik hereingebrochen. Inmitten dieser unfassbaren Tragödie haben die Menschen gezeigt – allen voran die in letzter Zeit so vernachlässigten und schikanierten Bauern -, dass sie anpacken können und zusammenhalten. Sie haben die Ernten auf den Feldern ihren Familien überlassen und sind mit Baggern und Schaufeln angerückt, um Hand in Hand aufzuräumen. Sie haben sich rasch organisiert, teilweise nächtelang durchgearbeitet, um die von der Flut aufgetürmten Bäume, die zerstörten Autos, die Gebäudetrümmer und Unmengen von Schlamm aus dem Weg zu räumen.