Corona Kinder – Der Film (+Video)

  • An Deutsch­lands Schulen gilt Test- und Mas­ken­pflicht um das Infek­ti­ons­risiko mit dem Corona-Virus niedrig zu halten.
  • Sinnvoll oder schädlich?
  • Wie geht es den Schülern und Schü­le­rinnen damit?
  • Ist für unsere Kinder das Coro­na­virus tat­sächlich gefährlich?
  • Welche Aus­wir­kungen haben die Maß­nahmen der Corona Bekämpfung auf die kör­per­liche und psy­chische Ent­wicklung der Heranwachsenden?
  • Sind Kinder wirklich Treiber der Pan­demie? Ein Film mit Antworten.

Corona Kinder — Der Film from Jens-Tibor Homm on Vimeo.

Die Experten im Film:

Dr. med. Michaela Glöckler, Kin­der­ärztin. Von 1988 bis 2016 Leitung der Medi­zi­ni­schen Sektion am Goetheanum/Schweiz, Mit­be­grün­derin der Alliance for Childhood und der Euro­päi­schen Allianz von Initia­tiven ange­wandter Anthroposophie/ELIANT. Inter­na­tionale Vor­trags- und Semi­nar­tä­tigkeit, zahl­reiche Publikationen.

Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinder- und Jugend­me­dizin in München und Sprecher des Vor­standes ‚Ärzte für indi­vi­duelle Imp­f­ent­scheidung‘ e. V.

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert, Arzt, Psy­chologe, Psy­cho­the­rapeut. Leiter des Labors für Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­logie an der Klinik für Medi­zi­nische Psy­cho­logie der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­sität Inns­bruck. Leiter der Arbeits­gruppe „Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­logie“ des Deut­schen Kol­le­giums für Psy­cho­so­ma­tische Medizin (DKPM). Vor­stands­mit­glied der Thure von Uexküll-Aka­demie für Inte­grierte Medizin (AIM). Arbeits­schwer­punkte: Ent­wicklung eines inte­gra­tiven Ansatzes zur Erfor­schung psy­cho­so­ma­ti­scher Kom­ple­xität, kom­bi­nierter Einsatz von qua­li­ta­tiven Methoden und Zeit­rei­hen­analyse in der Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­logie; Medi­zin­phi­lo­sophie; Sys­tem­theorie; Psy­cho­dy­na­mische Psychotherapie.

Prof. Dr. Franz Ruppert, Diplom-Psy­chologe, Psy­cho­lo­gi­scher Psy­cho­the­rapeut, ist Pro­fessor an der Katho­li­schen Stif­tungs­hoch­schule München und in eigener Praxis tätig.
Seit 1994 führt er in Deutschland und im euro­päi­schen Ausland Work­shops durch zu der von ihm ent­wi­ckelten Methode »Auf­stellung des Anliegens«. Er ist spe­zia­li­siert auf die psy­cho­the­ra­peu­tische Arbeit mit schweren psy­chi­schen Erkran­kungen wie Depres­sionen, Ängsten, Bor­derline-Per­sön­lich­keits­stö­rungen, Psy­chosen und Schi­zo­phrenien. Dazu kommen zahl­reiche Ver­öf­fent­li­chungen zu den Themen Sym­bio­set­rauma und Aufstellungsarbeit.

Hans-Christian Prestien, war ab 1977 Fami­li­en­richter „der ersten Stunde“. Bis 2009 sam­melte er als Familien- und Jugend­richter, Rechts­anwalt und nach der Wende erneut als Fami­li­en­richter Erfah­rungen im Umgang mit Kindern, Jugend­lichen und ihren Familien, die in per­sön­liche oder fami­liäre Not­lagen geraten waren.
Als vor­le­gender Richter und Sach­ver­stän­diger für den Deut­schen Kin­der­schutzbund war Hans-Christian Prestien maß­geblich an der Ent­scheidung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zur fort­dau­ernden gemein­samen Sorge nach Scheidung der Eltern beteiligt.
Im Interesse einer psy­cho­lo­gisch und päd­ago­gisch an den jewei­ligen Kin­des­be­dürf­nissen aus­ge­rich­teten Arbeits­weise der Mit­ar­bei­te­rInnen in Justiz und Jugend­ämtern hat Hans-Christian Prestien bereits in den frühen acht­ziger Jahren als Vor­stands­mit­glied des Deut­schen Kin­der­schutz­bundes eine inter­dis­zi­plinäre, unab­hängige „Anwalt­schaft des Kindes“ kon­zi­piert. Zur deren Rea­li­sierung ist er seit 1983 an viel­fäl­tigen Fach­ta­gungen und Wei­ter­bil­dungen beteiligt.
Zur Situation des Kind­schafts­rechts hat er mehrere Bei­träge ver­öf­fent­licht, u.a. in der Fest­schrift für J. Rudolph: „Ver­än­dertes Denken – zum Wohle der Kinder“, Nomos Vlg 2009, und in „Scheiden tut weh“ von A. Karger und M. Franz, V & R Verlag 2013
Seit seiner Pen­sio­nierung bietet er zusammen mit seiner Frau Seminare zur Qua­li­fi­zierung von Ver­fah­rens­bei­ständen und anderen Pro­fes­sionen des Kind­schafts­rechts an. Auch bietet er allen von Bezie­hungs­brüchen betrof­fenen Erwach­senen die Mög­lichkeit zur Beratung und Unter­stützung auf dem Weg zum Frieden.

Prof. Dr. Christian Kreiß, Studium und Pro­motion in Volks­wirt­schafts­lehre und Wirt­schafts­ge­schichte an der LMU München. Neun Jahre Berufs­tä­tigkeit als Bankier, davon sieben Jahre als Investment Banker. Seit 2002 Pro­fessor an der Hoch­schule Aalen für Finan­zierung und Volks­wirt­schafts­lehre. Autor von sieben Büchern: Gekaufte Wis­sen­schaft (2020); Das Mephis­to­Prinzip in unserer Wirt­schaft (2019); BWL Blenden Wuchern Lamen­tieren (2019, zusammen mit Heinz Sie­ben­brock); Werbung nein danke (2016); Gekaufte For­schung (2015); Geplanter Ver­schleiß (2014); Pro­fitwahn (2013). Drei Ein­la­dungen in den Deut­schen Bun­destag als unab­hän­giger Experte (Grüne, Linke, SPD), Gewerk­schafts­mit­glied bei ver.di. Zahl­reiche Fernseh‑, Rundfunk- und Zeit­schrif­ten­In­ter­views, öffent­liche Vor­träge und Veröffentlichungen.

Leonard Heffels, Lehrer und Schrift­steller, stu­dierte Kunst in Maas­tricht und Päd­agogik in Ams­terdam. In seinem lite­ra­ri­schen Werk setzt er sich immer wieder mit bibli­schen Themen aus­ein­ander. Dabei bewegt er sich im Grenz­be­reich zwi­schen Lyrik und Prosa, so zum Bei­spiel in „Wer mit Gott geht …“ und „Volkes König“. Auch seine Novelle „Marthas Geschick“ ist geprägt von einem lyri­schen Sprachstil, der eine große atmo­sphä­rische Dichte schafft. Zugleich wirft er ein neues Licht auf die Prot­ago­nisten, die ein­fühlsam und tief­sinnig dar­ge­stellt werden. Bei TWEN­TYSIX erschienen ferner der his­to­rische Roman „Daniels Ver­mächtnis“, „Dinahs Ehre“ und der unkon­ven­tio­nelle Glau­bens­roman „Sieben“. Unter dem Pseudonym Nerodal Feh Fesl ver­öf­fent­lichte er den zwei­tei­ligen Roman „Die Vorbotin“.

Der Fil­me­macher:

Jens-Tibor Homm, ist Kame­ramann und Fil­me­macher. Seine Lei­den­schaft ist es, Men­schen zu beob­achten. Mit 13 Jahren begann seine Film­be­geis­terung. Er pro­du­zierte etliche Kurz­filme, dar­unter der Film „Ein Schwarz Weiss Film“, der zahl­reiche Preise auf natio­nalen und inter­na­tio­nalen Film­fes­tivals gewann. Seine Fas­zi­nation von Men­schen und deren Geschichten war der Ent­schluss in Richtung Doku­men­tarfilm zu gehen. 2010 pro­du­zierte er gleich zwei Doku­men­tar­filme. Inzwi­schen arbeitet er als Regie-Kame­ramann im Dokumentarfilm.

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Feedback:

„Danke für diesen schönen Film! Ich bin Leh­rerin und kann alles gesagte unter­schreiben, deshalb mache ich da vom ersten Tag an nicht mit.“ Sandra L.
„Danke für diesen bewe­genden Film.“ Detlef F.
„DANKE DANKE DANKE für diesen wert­vollen Beitrag!“ Melanie T.
„Vielen Dank für diesen tollen, infor­ma­tiven und dringend not­wen­digen Film!“ Marika R.
„Das ist ein Zeit­do­kument. Sehr deut­liche, klare Aus­sagen.“ Bianca H.
„Exzel­lenter Film – Danke!“ Gerhard Z.
„Danke für den tollen Beitrag… Kinder brauchen Nor­ma­lität und keine Masken! Ich hoffe ab dem neuen Schuljahr ohne Mas­ken­pflicht!“ Bianca H.
„Ich hoffe, dass auch Poli­tiker den Film sehen werden!“ Gunter T.
„Danke für diesen pro­fes­sio­nellen und empha­ti­schen Film­beitrag – diese Art der Bericht­erstattung fehlt in den öffentlich- recht­lichen Medien total!“ Katrin F.
„Endlich mal ein Film aus Sicht der Kinder. Herz­lichen Dank dafür!“ Roland D.
„Von ganzem Herzen DAN­KE­SCHÖN für den wun­der­baren Corona Kinder Film! Möge er die Men­schen erreichen und die Herzen öffnen. Viel Segen für Ihr Schaffen ♥“ Martina S.
„Herz­lichen Dank für Ihre Arbeit. Es bleibt zu hoffen, dass ihr Film von vielen Ent­schei­dungs­trägern gesehen wird und sie zum Nach­denken und anderem Handeln anregt.“ Sabine A.
„Danke im Namen der Kinder“ Margrit R.
„Vielen Dank für die wirklich auf­rechte Ein­schätzung der Situation unserer Kinder. Es bricht mir mein Herz, meinen Kindern und Enkel­kindern nicht wirklich helfen zu können. Danke, Danke MfG“ Michaela B.
„Danke ??. Excel­lenter sach­licher Film. Werde ich weiter emp­fehlen!“ Dr. Christian S., Kinderarzt
„Ein toller und längst über­fäl­liger Film, der unauf­geregt die andere Seite der Schutz­maß­nahmen beleuchtet und keine Angst hat, auch unbe­queme Wahr­heiten aus­zu­sprechen.“ Rosi B.

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Und das kannst DU tun:

DIN A3 Plakat „Corona Kinder“

Bitte pla­ka­tiert eure Schulen mit diesem Plakat.
Du gehst in einen Copy-Shop, gibst ihnen diese Datei und lässt dir einen DIN A3 Farb-Druck machen.
Los gehts …

Hier die Datei zum herunterladen

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* Bei Spenden und Mit­glieds­bei­trägen bis zu 200 Euro je Zahlung ist keine formale Zuwen­dungs­be­schei­nigung erfor­derlich. Ab 2021 gilt der ver­ein­fachte Zuwen­dungs­nachweis sogar bis 300 Euro (§ 50 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStDV).