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Eigentümer des Restaurants hatte sogar die Kanzlerin getroffen: Angeblich »rechtsextremer« Brandanschlag war Versicherungsbetrug

17. August 2021

Das Restaurant von Ali Tulasoglu war im Oktober 2018 abgebrannt. Altparteienpolitiker und Mainstreammedien wussten sofort, dass es sich um einen »rechtsextremistischen« Anschlag gehandelt hat. Deswegen traf Ali sogar Merkel – dafür hat sie Zeit. Blöd nur, dass es sich bei dem Brand um Versicherungsbetrug handelt; Ali hat den Brand selbst gelegt.

Am 18. Oktober 2018 brennt in Chemnitz das Restaurant von Ali Tulasoglu nieder. Sofort heulen die Mainstreammedien auf und berichten, sich in vorauseilendem Gehorsam und Eifer überschlagend, unisono von einem »rechtsextremen« Anschlag. Die Oberbürgermeisterin der Stadt eilt zweimal zu Ali, um ihn sich ihrer Unterstützung zu versichern. Der Ministerpräsident taucht auch auf, Ali trifft sogar Merkel. Bei Anschlägen mit angeblich »rechtsextremen« Hintergrund ist Merkel gleich dabei und medial vertreten. Wenn aber einer ihrer bevorzugten Import-Messerschwinger wieder einmal hierzulande eine Frau, ein Mädchen, ein Kind oder einen Mann mordet, dann taucht Merkel komplett ab und nimmt ihre ganze Clique mit. Da sind sie alle im Handumdrehen verschwunden und auch bei den Mainstreammedien werden diese importierten Morde möglichst klein gehalten. Das Wort des »Einzelfalles« macht dann die Runde, in der Regel eines »psychisch gestörten Täters«.

Zurück zu Ali: Der steht im Zentrum der Betroffenheitskundgebungen, die Gut- und Bessermenschen in den Redaktionen der Mainstreampresse überschlagen sich mit Superlativen. Die »Zeit« schreibt am 26. Oktober 2018 sogar davon, dass »alle Welt« in die Stadt schaue und sich frage, was passiert. Reflexartig werden selbstverständlich auch gleich wieder »mehr Mittel gegen Rechts« von Altparteienpolitkern aus allen Lagern gefordert.

Jetzt stehen sie alle ziemlich dumm da, denn das Landeskriminalamt hat am gestrigen Donnerstag mitgeteilt, dass der angeblich »rechtsextreme« Brandanschlag, der medial und politisch zu Propagandazwecken ausgeschlachtet wurde, weder ein Brandanschlag war und schon gleich gar keinen politischen Hintergrund hatte. Der findige Ali hatte die aufgehetzte Stimmung für sich nutzen wollen und seine Hütte selber abgefackelt, um die Versicherungsprämie einzustreichen. Jetzt sind sie alle ganz kleinlaut, die Medien- und Altparteienvertreter.