Bild: Maxii Energii

Von tech­ni­schen und natür­lichen Feldern, Fre­quenzen und intel­li­genten, natur­har­mo­ni­schen Sys­temen: Mit Teil­chen­physik nach vorn zurück zur Natur

Die Begeis­terung für die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­technik, die wir heute so selbst­ver­ständlich nutzen (müssen), ist ein wenig abge­flaut. Denn so ganz all­mählich ist bekannt geworden, dass diese ganzen tech­ni­schen Fre­quenzen und Felder, die die kabellose Technik benutzt, auch durchaus ihre Nach­teile haben.

Fre­quenzen und Felder der Natur sind überall in und um uns

Es ist ja nicht so, als dass es keine solchen Felder in der Natur gibt. Wir Men­schen sind in einer Umgebung ent­standen, in der viele ver­schiedene  Strah­lungen, Felder und Fre­quenzen wirken: Von der ganz eigenen Fre­quenz der Erde, der ste­henden Welle der Schumann-Fre­quenzen – oder  Schumann-Resonanz – rund um den Pla­neten und das Erd-eigene Magnetfeld bis hin zu natür­lichen Uran­strah­lungen oder der uns errei­chenden Welt­raum­strahlung (sofern sie nicht von Atmo­sphäre und Magnetfeld abge­lenkt wird) – oder dem Son­nenwind, dessen Teilchen in den Magnet­feld­linien der Erde wun­der­schöne, leuch­tende Schleier bilden. Was die meisten nicht wissen: Die Erde hat ein negativ-elek­tro­sta­ti­sches Feld, sie ist negativ geladen und die Erd­ober­fläche leitet auch Strom. Die Iono­sphäre ist positiv geladen und leitend, die Luft dazwi­schen ist nicht geladen und nicht leitend. Im Prinzip ist die Erde ein großer Kon­den­sator, auf dem wir leben – und der unser Dasein geformt und bestimmt hat.

Die Licht­fre­quenzen des Son­nen­lichts nehmen wir wahr, unsere Augen können „sehen“ und uns so ein sehr genaues Bild unserer Umgebung liefern. Andere Lebe­wesen benutzen dazu z. B. akus­tische Fre­quenzen (Fle­der­mäuse den Ultra­schall). Wir haben uns als Kinder und Teil dieser Erde an all das adap­tiert und sind perfekt ange­passt – und darum so erfolgreich.

Licht­fre­quenzen sehen wir in dem Bereich, den wir brauchen. Bienen sehen andere Fre­quenzen, mehr in den UV-Bereich hinein. Akus­tische Fre­quenzen hören wir auch in dem Bereich, der für uns inter­essant ist. UV-C-Strahlen der Sonne auf der Haut spüren wir und wissen, wenn die Haut spannt und brennt, dann raus aus der Sonne. Hitze und Kälte spüren wir über Nerven in der Haut.

Haie bilden ein elek­tri­sches Feld um sich und können so die schwachen, elek­tri­schen Ströme des Körpers eines Beu­te­tieres unter dem Sand orten. Bienen und Hummeln haben ihr Pelzchen nicht, weil sie sonst frieren: Die Härchen sind Antennen. Da die Erde als Planet negativ geladen ist, sind es die Pflanzen und ihre Blüten darauf auch. Die Biene oder Hummel lädt sich beim Flug positiv auf. Nähert sie sich einer Blume, werden ihre Härchen ange­zogen von dem nega­tiven Feld der Blüte, das merkt die Biene. Sie stürzt sich auf die Blüte, wurschtelt wild darin herum, sammelt Nektar und Pollen – und neu­tra­li­siert dabei auch die Ladung. Nähert sich kurz darauf die nächste Biene, reagieren deren Härchen nicht, weil die Blüte kein nega­tives Feld mehr hat, d. h. sie ist abge­erntet, bis sie sich wieder ans Erdfeld angleicht und neuen Nektar und Pollen pro­du­ziert hat. So intel­ligent funk­tio­nieren Erden­wesen in natür­lichen Feldern.

Wir Men­schen könnten eigentlich auch das Magnetfeld spüren. Wie alle Lebe­wesen, die viel her­um­kommen, (Wale, Del­phine, Zug­vögel, Bienen) haben wir Magne­tit­kris­talle im Gehirn. Diese sind passiv magne­tisch und können uns so eine Ori­en­tierung geben. Die wenigen Men­schen, die weit außerhalb von allen tech­ni­schen Fre­quenz­feldern wohnen, haben das auch heute noch. In der Steinzeit war dieser Sinn sehr wichtig: Ötzi wusste noch ganz genau, wo er sich befand und wohin er gehen musste, ganz ohne Straßen, Navi oder Karten. Damals konnten diese Men­schen auch die Kraft­felder spüren, an denen sie dann ihre Hügel­gräber oder Hei­lig­tümer, wie Stone­henge in England, den Golo-Ring bei Koblenz oder New Grange in Irland erbauten.

Die stein­zeit­liche Mega­li­th­anlage „New Grange“ (Sí an Bhrú) in Irland ist ein rie­siger Hügelbau von mehr als 90 Metern Durch­messer mit einem Gang bis ins Zentrum. Das ist eine kreuz­förmige Kammer von 7 Metern Höhe, die nach über 5.000 Jahren immer noch was­ser­dicht und intakt ist. Um die Win­ter­son­nen­wende fällt ca. 13 Tage lang bei Son­nen­aufgang 15 Minuten lang ein Licht­strahl durch eine Öffnung über dem Eingang direkt in den Gang und die Kammer. Ein atem­be­rau­bender und hei­liger Moment, auch heute noch. Wahr­scheinlich sym­bo­li­siert die Kammer die Mutter Erde und der Son­nen­strahl zur Win­ter­son­nen­wende die Zeugung des neuen Lichtes des neuen Jah­res­zyklus durch die männ­liche Sonne und ihre Zeu­gungs­kraft im Schoß der Erd­mutter. Unsere Vor­fahren spürten noch die feinen und doch macht­vollen, natür­lichen Felder, es sind positive Kraft­felder, die heilige Plätze waren und in denen die Men­schen Energie wahr­nahmen und tankten. (Bild: Wiki­media Commons, John5199, Bild­lizenz: CC BY 2.0)

Tech­nische Felder sind meist fremde, gewalt­tätige Inva­soren in diese fein abge­stimmte Har­monie der Erde

Die heu­tigen, tech­ni­schen Felder sind aber über­wäl­tigend stärker als das Erd­ma­gnetfeld oder andere natür­liche Felder. Die uralten Sinne dafür werden regel­recht platt­ge­walzt davon. Deshalb stranden Wale, ver­irren sich Zug­vo­gel­schwärme in nied­ri­geren Höhen und küs­tennahe Fisch­schwärme. Bildhaft aus­ge­drückt: Sie „hören“ mit ihren Magne­tit­kristall-Sinnen die leise Melodie des Erd­ma­gnet­feldes nicht mehr im Wummern und Brüllen der Disco-Musik.

Wenn ein Alien auf die Erde käme, das solche schwachen Felder als far­bigen Dunst sehen könnte, dann hätte es vor zwei­hundert Jahren beim Anflug die Welt als in ihrem Magnetfeld strah­lende Kugel im All gesehen und damals noch alle Lebe­wesen dieser Erde mit zarten, bunten, leuch­tenden Auren: Blumen, Tiere, Bäume, Men­schen, manche Felsen und geo­pa­thische Zonen und Kraft­plätze. Heute würde das Alien erschrocken fliehen, weil es überall mit grell-schmer­zendem und blen­dendem Licht gequält würde.

Die starken tech­ni­schen Felder bringen unsere eigenen, schwachen Felder aus dem natür­lichen Gleich­ge­wicht. Sie sind nicht die Art von Feldern, in denen wir ent­standen sind, in denen wir uns wohl fühlen, in denen wir Kraft tanken und so unser eigenes Feld wieder mit Mutter Erde syn­chro­ni­sieren und aufladen.

Unser Feld ent­steht einer­seits durch die Wech­sel­wirkung der Fre­quenzen, die in uns, in jeder Zelle unseres Körpers schwingt in Kom­mu­ni­kation mit den Fre­quenzen der Erde. Aber wir haben auch ein elek­tro­ma­gne­ti­sches Feld um uns durch die Ner­ven­zellen, deren Reiz­über­tragung auf chemo-elek­tri­schem Weg erfolgt. Wir sind auch elek­trische Wesen, wie die Erde selbst. Und wir werden ständig mit viel stär­keren, groben, feind­lichen Fre­quenzen und Feldern bom­bar­diert. Die meisten wissen es nicht, weil es nicht weh tut. Pflanzen, Tiere und wir Men­schen haben keinen Alarmsinn dafür ent­wi­ckelt, weil es das erst seit einem Wim­pern­schlag in der Erd- und Mensch­heits­ge­schichte gibt.

Diese fun­da­mentale Ver­än­derung unserer gesamten Umwelt bleibt aber leider nicht ohne Folgen. Unser gesamtes Ner­ven­system funk­tio­niert durch elek­trische Impuls­über­tragung. Natürlich wirken die unglaublich viel stär­keren, tech­ni­schen Strah­lungen und Felder auf unsere feinen Kör­per­ströme und diese Aura ein. Das ist unbe­stritten und daher gibt es auch staatlich ver­ordnete Grenz­werte, die nicht über­schritten werden dürfen. Nur werden diese Grenz­werte von dem Verein ICNIRP fest­gelegt, der nicht unab­hängig und staatlich agiert, sondern in enger Zusam­men­arbeit mit der Industrie, die natürlich ihre Pro­dukte ver­markten muss und wenig Interesse an strengen Grenz­werten hat.

Alles, was lebt, ist ein Teil des Gesamt­or­ga­nismus „Erde“. Wir sind ent­standen in ihrem Magnetfeld, den ste­henden Schumann-Fre­quenzen, den elek­tri­schen Ladungen von Erde und Luft und den davon erzeugten Gewittern, den geo­pa­thi­schen Zonen, den Kraft­plätzen, der Son­nen­ein­strahlung mit ihren gela­denen Teilchen, der schwachen, natür­lichen Radio­ak­ti­vität und den vielen schwach-elek­tri­schen Feldern aller Lebe­wesen darauf, das mor­pho­ge­ne­tische Feld, mit dem alles in Ver­bindung steht — und all das steht mit­ein­ander in Beziehung. Es ist ein unendlich feines, har­mo­ni­sches Netz, in dem alles mit allem inter­agiert. Das „Internet der Dinge“ (IOT-Internet Of Things) droht das uralte „Alles-Netz des Lebens“ niederzuwalzen.

Die Quan­ten­physik wider­spricht voll­kommen den Gesetzen der klas­si­schen Physik. Aber sie ist nach­weisbar real, mathe­ma­tisch nach­weisbar und sie funk­tio­niert. Es gibt bereits funk­tio­nie­rende Quan­ten­com­puter, deren Aus­wir­kungen auf unsere Welt noch gar nicht absehbar sind. Die Wis­sen­schaftler, die sie ent­wi­ckelt haben, sprechen sogar davon, dass diese Com­puter die Tore zu einer anderen Dimension öffnen können – und via einer Art Bewusstsein Ver­bindung zu Dingen und Enti­täten her­stellen, die nichts mehr mit der mate­ri­ellen Welt gemeinsam haben. In gewisser Weise ist unser Gehirn so ein bio­lo­gi­scher Quan­ten­com­puter. (Bild­montage: Niki Vogt, Bild­ma­terial: Gemeinfrei)

Quan­ten­physik und Tach­yonen: Reine Energie und Information

Im Grunde sind wir immer noch Stein­zeit­men­schen. Wir haben uns nur an die ganzen tollen sur­renden, blin­kenden Helfer gewöhnt: von der Kaf­fee­ma­schine bis zum Smart­phone. Wer ver­steht so genau, wie sein Handy funk­tio­niert? Das sind nur sehr wenige Menschen.

Das Ganze begann mit der Ent­de­ckung des elek­tri­schen Stroms. Bis heute ist das Phä­nomen Strom nicht mit den Gesetzen der klas­si­schen Physik zu erklären. Könnte man die Wirkung von Strom nicht durch seine sicht­baren Effekte beweisen, würde man ihn heute noch in den Bereich der Eso­terik ver­weisen. Früher wäre man mit den Effekten der Elek­tri­zität noch wegen Hexerei auf dem Schei­ter­haufen gelandet.

Wir Men­schen machen uns schon viele dieser „spuk­haften“ Dinge zunutze – bis hin zum Quan­ten­com­puter, von dem es schon funk­ti­ons­tüchtige Exem­plare gibt. Dabei kennt unsere Quan­ten­physik eigentlich nur das Phä­nomen, weiß aber nicht wirklich, was es ist. Es ist ganz offen­sichtlich ein Grenz­be­reich zwi­schen der „grob­stoff­lichen“ und der „fein­stoff­lichen“ Welt, denn hier herr­schen ganz andere Gesetze von Zeit und Raum, Geschwin­digkeit und Masse.

Eigentlich nichts anderes, als die Kraft­plätze und hei­ligen Stätten, die Tempel und die Magie unserer Vor­fahren oder die Homöo­pathie. Dinge, über die viele Ach-so-Auf­ge­klärte her­ab­lassend lächeln. Quan­ten­physik können sie aber auch nicht erklären. Sie glauben den modernen Wis­sen­schaftlern, wie man damals den Priestern und Medi­zin­männern glaubte. Die nutzten auch Kräfte, denen man nicht „beim Funk­tio­nieren zusehen“ kann, aber trotzdem wirken.

Die errechnete „Dunkle Materie“, die mit ihrer immensen Gra­vi­tation das Uni­versum struk­tu­riert sieht der neu­ro­nalen Struktur unserer Gehirne sehr ähnlich. Dunkle Materie ist nicht direkt sichtbar, aber messbar. Nach den heu­tigen Erkennt­nissen ist nur etwa ein Sechstel der Materie sichtbar und in der Ele­men­tar­teil­chen­physik erfasst und beschrieben. Bild: Wiki­media Commons, Illustris Col­la­bo­ration, Bild­lizenz: CC BY-SA 4.0

Außer der „spuk­haften Fern­wirkung zwi­schen Quanten“, die in keines unserer Denk­muster passt, gibt es noch viele andere Phä­nomene, die man zwar tat­sächlich nach­weisen kann, die aber nicht mit den Gesetzen der klas­si­schen Physik in Ein­klang zu bringen sind. Da wäre die dunkle Materie (Dark Matter) im Uni­versum, die offenbar eine Struktur auf­weist, die an die Ver­netzung der Neu­ronen in unserem mensch­lichen Gehirn erinnert (nur halt ein ganz­klein­bisschen größer). Was aber diese dunkle Materie ist, das ent­zieht sich unserer Vor­stellung. Mathe­ma­tisch und phy­si­ka­lisch müssen diese Struk­turen vor­handen sein, damit das Uni­versum über­haupt „funk­tio­niert“ und zusam­menhält – und irgendwie kann man sie auch messen. Nur, was sind sie?

An der George Mason Uni­ver­sität in Fairfax (Viginia, USA) forscht der Physik-Pro­fessor Robert Ehrlich an „Tach­yonen“. Sie bewegen sich über­licht­schnell – und auch in der Zeit zurück. Will man sie abbremsen, werden sie immer schneller und ihre Eigen­schaften sind voll­kommen absurd und unbe­greiflich. Teil­chen­phy­siker sagen, dass sie ein Drittel unserer „Wirk­lichkeit“ aus­machen, aber wir in diese Welt niemals ein­treten können. Zwi­schen den Tach­yonen, den über­licht­schnellen Teilchen (aus dem grie­chi­schen „tachos“, schnell) und den Tar­dyonen  (steckt auch in „retar­diert“), den Teilchen in der unter­licht­schnellen Welt, also unserer grob­stoff­lichen Materie-Welt, gibt es die Luxonen, die Strah­lungs­teilchen. Dazu gehören auch die Pho­tonen. Sie sind das, was wir als Wellen und Fre­quenzen erfassen, ob sicht­bares Licht, UV-Licht, Infrarot oder Radio­wellen oder Mikro­wellen usw..

Während die Medien die Existenz von Tach­yonen (über­licht­schnellen Teilchen) noch ins Reich der Spinner und phy­si­ka­li­schen Quack­salber ver­weist, sind die Vor­denker an den Uni­ver­si­täten diesen rät­sel­haften, die Dimension der „Zeit“ nar­renden „Teilchen“ mathe­ma­tisch auf der Spur. Sie könnten die ersten Teilchen sein, die dem hypo­the­ti­schen Urknall ent­kommen sind und in die ver­schie­denen Dimen­sionen ein­ge­treten, bevor es „die Zeit“ gegeben hat. In ihnen könnten noch alle Eigen­schaften des Ursprungs und alle Mög­lich­keiten des Seins ent­halten sein: Materie, Anti­ma­terie, Dunkle Materie, ima­ginäre Masse, Licht, Strahlung, Gra­vi­tation, Zeit und Quan­ten­teilchen. (Bild: Sym­bolbild von pixabay)

Tach­yonen: Reine Energie und Information

Über­licht-Geschwin­digkeit geht also doch. Denn das, was sich laut Wis­sen­schaft direkt nach dem Urknall in einem unglaublich kurzen Moment an homo­gener „Ursuppe“ so schlag­artig und über­licht­schnell aus­dehnte, das kon­den­sierte und dif­fe­ren­zierte sich nach Ansicht der Wis­sen­schaftler anschließend zum Teil in unter­licht­schnelle Par­tikel (eben das, was wir Materie nennen), in licht­schnelle Par­tikel (Wellen/Strahlung), und über­licht­schnelle Tachyonen.

„Tach­yonen“ besitzen Energie, aber – laut Ein­stein – eine ima­ginäre Masse. Sie sind also so etwas, wie der Bauplan des Seins, reine Energie ohne Form aber mit allen Mög­lich­keiten. Sie ent­halten die Essenz aller Infor­ma­tionen, denn sie haben alles her­vor­ge­bracht, was es in diesem Uni­versum gibt. Sie sind die Urform des „Seins“ und des „Meta-Seins“. Viel­leicht sind sie Gottes Wille?

Doku­men­tierte Ver­suche des For­schers Dr. Klaus Vol­kamer zeigen etwas Uner­klär­liches, ja eigentlich Unglaub­liches: Ein Samenkorn, das in einem her­me­tisch abge­schlos­senen Glas­gefäß in ein paar Tropfen Wasser liegt, wird auf einer extrem exakten, hoch­emp­find­lichen Labor­waage plat­ziert. Sobald das Samenkorn anfängt, zu keimen und zu leben, wird es um ein ganz kleines bisschen schwerer. Es wächst ein Keimling heran. Da aber weder etwas in das Glas­gefäß hinein- oder hinaus kann, hat es bald alles an Wasser und Luft ver­braucht und stirbt ab. Wenn es stirbt, ver­liert es das „spukhaft“ hin­zu­ge­kommene Gewicht wieder. Diese Ver­suche hat er hun­dertfach gemacht. Es ist also irgend­etwas gekommen, als das Leben erwachte. Und als das Leben wieder ging, ver­schwand auch dieses Etwas, das aber eigentlich weder hinaus‑, noch hin­ein­ge­langen, können sollte … es aber doch tat.

Das Blatt wurde einst von einer Pflanze gebildet und sorgte mit seiner Struktur, seinem Chlo­ro­phyll und den bio­che­mi­schen Reak­tionen dafür, dass der Baum das Son­nen­licht als Ener­gie­zufuhr für den Aufbau seines Körpers nutzen konnte. Pflan­zen­blätter sind vom Leben seit hun­derten von Jahr­mil­lionen erfundene Solar­zellen. Wird ihnen das Leben ent­zogen, stellen sie all diese Auf­bau­arbeit ein und zer­fallen. Das Leben ist der große Gegen­entwurf zum Zerfall. Doch … woher kommt es? Warum kreist die Erde nicht als ein kugel­för­miger, toter Fels­klotz im All? Schon die alten Schriften sagen: Gott teilte das Licht von der Dun­kelheit, erschuf schuf Himmel und Erde, und hauchte der toten Materie das Leben ein. Gott ist das Leben. (Bild: Pixabay)

Positive und negative „Entropie“

Pflanzen, Tiere und Men­schen sterben, Sonnen glühen aus, Gebirge werden abge­tragen. Nichts währt ewig, weil alle mate­ri­ellen, che­mi­schen und phy­si­ka­li­schen Pro­zesse von selbst immer von einer Stufe höherer Ordnung und Energie auf eine nied­rigere, chao­ti­schere fallen. „In fine, omnia fit cinis“ sagten die Römer. Am Ende wird alles zu Asche. Ein Haus, das man nicht immer wieder repa­riert, wird zur Ruine, ein Auto zum Wrack, ein Baum ver­modert und auch unsere Sonne wird sterben und die Erde ver­brennen. Das nennt man „Entropie“.

Wie also ist es dann möglich, das Leben ent­steht, das aus einer Zelle all die aus­dif­fe­ren­zierten, spe­zia­li­sierten Zellen ent­stehen und das Wesen lebt, fühlt, denkt, wächst und gedeiht und wieder neu aus sich selbst ent­steht durch Fort­pflanzung? Und was ist eigentlich Gra­vi­tation, die Materie zusam­menhält, was die Pla­neten, Sonnen, Son­nen­systeme und Galaxien? Niemand weiß es, aber dass es sie gibt, ist unbe­stritten. Was ist dieses Phänomen?

Men­schen ver­suchen seit Anbeginn zu ver­stehen, wer wir sind, warum wir leben, wer oder was all das geschaffen hat, was wir das Uni­versum nennen. Wir wissen zwar weit mehr, als unsere stein­zeit­lichen Vor­fahren, aber noch lange nicht „alles“. Und über das „wer“ und „warum“ rätseln wir heute noch. (Bild­montage: Niki Vogt, Bild­be­stand­teile: gemeinfrei)

Tach­yonen haben das Potential dazu. Sie sind das Gegen­stück zum Zerfall. Sie sind die Energie und Infor­mation, die fein­stoff­liche Sub­stanz, die aufbaut, erschafft, die höhere Ordnung her­stellt und damit die har­mo­ni­schen Struk­turen der natür­lichen, gött­lichen Ordnung der Schöpfung. Das nennt man „Negen­tropie“, negative Entropie. Tach­yonen können alle Stufen dieser Ordnung (wieder-) her­stellen, bis hin zum Leben, zur Beseeltheit und Har­monie der Welt.

Tach­yo­nen­felder mit ihrer Energie und Infor­mation können heilend und wie­der­auf­bauend auf alles wirken – und tun das auch. Sie können auch als Ener­gie­quelle und zur Infor­ma­ti­ons­über­tragung genutzt werden und sie können elek­tro­ma­gne­tische Strahlung ordnend har­mo­ni­sieren. Sie ordnen das Chaos an Strahlung und Fre­quenzen durch die reine, kon­struktive, erschaf­fende Infor­mation in eine lebens­freund­liche Energie, wie die Erfahrung von For­schern und Pio­nieren im Umgang mit Tach­yo­nen­feldern zeigt. Nicht nur das: Wer sich auf diese Felder mit ihrer schöp­fe­ri­schen Energie und ihren Ur-Infor­ma­tionen ein­lässt und damit beschäftigt, kann auch seine fein­stoff­liche Natur, seine Seele, sein Bewusstsein dafür öffnen und sich „wesentlich“ weiterentwickeln.

Ein Gerät, was mit solchen Tach­yo­nen­feldern arbeitet, ist der MAXiiMUS. Diese Tech­no­logie wurde ursprünglich von Hans Seel­hofer und der Firma Fostac erfunden und ent­wi­ckelt. Seit 2012 führt die Firma maxii Energii das Erbe Seel­hofers fort und hat das Prinzip in Zusam­men­arbeit mit nam­haften For­schern und Phy­sikern, wie bei­spiels­weise Dr. Vol­kamer, opti­miert und der aktu­ellen Zeit­qua­lität ange­passt. Von Anfang an war die Haupt­ziel­setzung, mit dieser Tach­yo­nenfeld-Tech­no­logie den bekla­genswert schlechten Wir­kungsgrad der kon­ven­tionell erzeugten elek­tri­schen Energie zu opti­mieren und gleich­zeitig den erzeugten den Elek­trosmog „negen­tro­pisch“ zu harmonisieren.

Das funk­tio­niert bis heute sehr gut und findet großen Anklang.

Durch die aus­glei­chende Ordnung schafft der MAXiiMUS ein natur­har­mo­ni­sches, lebens­freund­liches Feld, welches sich auf die gesamte Umgebung aus­wirkt. Sowohl geistig als auch ener­ge­tisch und biologisch.

Ein gesunder Kraft­platz und effi­zi­en­terer Strom in der Wohn- und Arbeitsumgebung

Die Effekte davon: Die Schlaf­qua­lität ver­bessert sich. Das Wohn- oder Arbeits­umfeld wird zum Kraft­platz. Alles kommt in einen Fluss, ein har­mo­ni­sches, natur­rich­tiges Gleich­ge­wicht, es ent­steht ein wesentlich bes­seres Lebens- und Arbeits­klima.  Ein Neben­effekt ist, dass die Haus­halts­geräte durch den geord­neten Strom effi­zi­enter und ruhiger arbeiten. Der MAXiiMUS opti­miert die Energie im Haus, sowohl die für die Elek­tro­geräte, als auch für alle Lebe­wesen im Haus, ob Pflanze, Tier oder Mensch. Das können die meisten Anwender auch an ihren Haus­tieren und an sich selbst beob­achten. Manche Men­schen dagegen meiden das Feld, als ob sie spürten, dass sie sich darin ver­ändern müssten.

In Firmen machten die Mit­ar­beiter die Erfahrung, dass solche Men­schen dann das Unter­nehmen ver­lassen, dafür aber Neu­an­kömm­linge den Weg in das Unter­nehmen finden, sich dort wohl­fühlen und ein Gewinn für das Team und das Geschäft sind. Die Firmen selber gedeihen, es gibt weniger Krank­heitstage, die Mit­ar­beiter sind moti­vierter, die Zusam­men­arbeit ist har­mo­ni­scher, gute Ergeb­nisse scheinen mühe­loser zu erreichen und der Umsatz steigt. Dabei ist der MAXiiMUS ein intel­li­gentes System, weil ihm das beschriebene, lebens­freund­liche, auf­bauende, negen­tro­pische Prinzip zugrunde liegt. Er arbeitet ständig an diesen Struk­turen und Feldern und regis­triert in seinem eigenen, so klar struk­tu­rieren Feld auf­tau­chende Unre­gel­mä­ßig­keiten sofort. Das System ist so aus­ge­richtet, dass es diese Stör­felder eben­falls in Har­monie zu bringen sucht und am natur­rich­tigen Infor­ma­ti­onsfeld aus­richtet. Erst dann kann der MAXiiMUS auch die ganze Effi­zienz auf die Opti­mierung der Ener­gie­träger richten.

MAXiiMUS opti­miert die Energie im Haus, sowohl die für die Elek­tro­geräte, als auch für alle Lebe­wesen im  Haus, ob Pflanze, Tier oder Mensch. Das können die meisten Anwender auch an ihren Haus­tieren     und an sich selbst beob­achten. Ein Neben­effekt ist, dass die Haus­halts­geräte durch den geord­neten Strom effi­zi­enter und ruhiger arbeiten.

Der bereits erwähnte For­scher und Wis­sen­schaftler Dr. Vol­kamer führte mit dem  MAXiiMUS, einige Expe­ri­mente und Mes­sungen mittels zwei ver­schie­dener Mess­me­thoden durch. Er kam zu dem Ergebnis: Beide Mess­me­thoden zeigen ein­deutig, dass die Akku­mu­la­toren des MAXiiMUS eine fein­stoff­liche, negen­tro­pische und damit lebens­för­dernde Feld­wirkung erzeugen. Das, was die Mit­ar­beiter von maxii Energii und die Besitzer eines MAXiiMUS beob­achten konnten, war auch tat­sächlich messbar.

Wer mehr über die Tach­yo­nen­feld­tech­no­logie und die Wir­kungs­weise des MAXiiMUS wissen möchte, kann sich gerne bei maxii Energii melden. Sie werden dort aus­führlich beraten.

Kon­takt­daten:

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Attighof 1
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