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Politik & Aktuelles

Die nächste Klasse „Untermenschen“: Klimaleugner!

8. November 2021

Die Impfung ist fast schon tot. Nachdem sich nun zeigt, dass nach einem Jahr Impfkampagne und einer Impfquote von 66%  – ab 60% wurde ja „Herdenimmunität“ versprochen – die Inzidenzen jetzt, zu Anfang der Infektsaison, schon die Höchststände des Panemiejahres zu übertreffen drohen, wird es eng mit den Argumenten. Also laufen sich die Eliten der Welt für den Klimalockdown warm. Doch auch hier sieht die Lage für sie nicht rosig aus. Im Mai gab es dazu ein Gipfeltreffen der beiden klügsten und fachkundigsten Menschen der Erde, was das Klima betrifft: Luisa Neubauer und Frau Dr. Angela Merkel.

Ein „außerordentlich hochrangiges Gespräch“ sei das gewesen, sagte Frau Dr. Merkel, das sie mit der Klimaaktivistin geführt habe. Die Tatsache, dass beide vom Klima der Erde wenig Ahnung haben, außer den Argumentationsmustern, die ihnen ein Eisenbahningenieur namens Rajendra Pachauri vom IPCC vorbetet. Dieser Herr spricht für eine Riege von Experten, die sich gegenseitig in ihren Weltuntergangsprophezeiungen bestätigen, die von Computern errechnet werden und Fehlfaktoren in ihren Rechenmodellen haben. Und zwar mit ähnlich unsauberen Daten, wie die als Fälschung entlarvte, berühmte Hockeystick-Temperaturkurve von Michael Mann – und die durch nichts bewiesenen Behauptung, dass diese (längst wieder abgesunkene) Klima-Temperaturerhöhung durch menschengemachtes CO2 eine tödliche Überhitzung der Erde verursache.

Wer das nachlesen will, der führe sich folgende Beiträge von ausgewiesenen Experten zu Gemüte. Die Hockeystick-Grafik ist widerlegt worden und war eine echt schlaue Trickserei, die von Nicht-Fachleuten kaum durchblickt werden kann. Michael Manns Hockeystick musste zurückgezogen werden (Stephen McIntyre), was auf vielen Wissenschaftsblogs auch genau erklärt wird. Das wird zwar immer wieder bestritten (mit ähnlicher Argumentationsakrobatik, wie bei der Covid-Pandemie die Infektionen unter doppelt Geimpften erklärt werden), ist aber bewiesen und belegbar und wurde auch breit berichtet. Eine schöne und allgemeinverständliche Darstellung hat Sciencefiles dazu geschrieben.

Hier ist jetzt nicht der Platz, um die ganze Klimageschichte abzuhandeln. Dass sich das Erdklima ständig ändert, abhängig von vielen komplexen Faktoren und der Einwirkung der Sonnenaktivität soll hier nicht bestritten werden. Es geht hier um die gesellschaftlich-politisch-ökonomischen Auswirkungen des angeblich „anthropogenen“ (vom Menschen gemachten) Klimawandels durch vermehrten CO2 Ausstoß –  und die damit verbundene Agenda mit Verboten und desaströsen Eingriffen tief in die menschliche Existenz und die Volkswirtschaften, um neue Schuldgefühle und Angstmache, die nun nahtlos an die Corona-Panikmache anschließen soll (weil jene sich totgelaufen hat).

Oben nun eine Grafik, die die verschiedenen Sichtweisen der Temperaturentwicklung auf der Erde darstellt. Michael Manns Kurve (obere Darstellung) verfuddelt beispielsweise die ausgeprägte mittelalterliche Warmzeit, die es unbestreitbar gegeben hat (Tim Ball Grafik darunter), genauso wie die kleine Eiszeit zwischen 1400 und 1700, das sog. Maundersche Minimum während einer Phase besonders schwacher Sonnenaktivität und höherer vulkanischer Aktivität, die das Sonnenlicht verschattete. Und was auch auf Tim Balls Grafik angemessen gezeigt wird.

Die Sonne hatte gegen Ende des 21. Jahrhunderts eine Phase besonders hoher Aktivität, was die Solarphysiker ein „Grand Maximum“ bezeichnen. Nach Ansicht dieser Wissenschaftler steht uns nun ein „Grand Minimum“ ins Haus, was uns leicht wieder eine Kaltzeit, wie das Maundersche Minimum, bescheren könnte. Nur wahrscheinlich nicht so lang.

All das fällt demnächst unter „Fake News“, weil die Klimareligion keine Häretiker mehr dulden wird. Egal, wie sachkundig, bewährt und renommiert die Wissenschaftler sind, die ihre Kritik an der menschengemachten Klimaerwärmung mit noch so klaren, einleuchtenden und belegbaren Fakten untermauern – sie sind Klimaleugner und Idioten

Schon geht das unglaublich böse und inquisitorische Wort in der Presse herum von „toxischen“ Wissenschaftlern, „toxischen“ Seiten und Blogs, die von Klimaleugnern betrieben werden und „Fake News“ und „globale Desinformation“ verbreiten. Schon der Begriff „toxisch“ rückt jeden, der Kritik an der Klimareligion äußert, bereits in den Bereich des Verbrechens, der strafwürdigen Ketzerei. Und natürlich sind es wieder die üblichen Bösewichte der Neuzeit, die sich der Aufwiegelei und Ketzerei schuldig machen: Trump-Anhänger und „die Russen“ sind‘s mal wieder, denen man mit allen Mitteln das Handwerk legen muss.

Dieses blindwütige Schablonendenken ersetzt jede Nachdenklichkeit. Zweifel sind Sünde. Und jedwede Vorsicht bei den Verurteilungen ist Verrat.

Es scheint allerdings auch so, dass – genau wie beim Corona-Terror  – selbst die, die anfangs voll auf Linie waren, mittlerweile misstrauisch und nachdenklich werden und sich fragen, was eigentlich die Faktenlage wirklich aussagt und wo das Ganze hinführt.

Noch-Kanzler Frau Dr. Angela Merkel hat sich verplappert. Das tut sie selten. Aber wenn Frau Dr. Merkel befürchtet, dass „irgendwann die Klima Leugner die Mehrheit erringen könnten“, dann ist auch schon in den abgehobenen Kreisen der globalen Elite angekommen, dass das „dumme Menschenvieh“ angefangen hat, selbst zu denken und zu recherchieren. Das Netz vergisst nichts, und wenn es nicht gelöscht ist, findet man sofort die Beiträge, die dann aus Versehen ein paar Fakten berichtet haben, die nun so gar nicht in den Klimawandel-Katechismus passen. Und die mutigen Wissenschaftler, die sich den Mund nicht verbieten lassen.

Noch-Kanzler Merkel sah sich also bemüßigt, im Mai, auf dem ökumenischen Kirchentag in Frankfurt, zu betonen, dass sich weitgehende Klimaschutzmaßnahmen nur mit entsprechenden, politischen Mehrheiten durchsetzen lassen werden. In einer Diskussion mit der Klimaaktivistin Luisa Neubauer sagte die Kanzlerin:

„Ich verstehe auch – und das macht mich auch ein bisschen betrübt natürlich – dass junge Leute sagen, Mann, mussten wir erst zum Gericht gehen, ehe die uns da mal in der Regierung wirklich das geben, was uns zusteht‘.“ Allerdings gelte auch: „In einer Demokratie muss ich auch immer Mehrheiten für etwas bekommen.“ 

Ihr eigener Wahlkreis, so Dr. Merkel, sei ein ländlicher, und dort gebe es zum Beispiel viele Bedenken gegen Windkraftanlagen. „Das geht schon sehr massiv zur Sache. Jede neue Stromtrasse, die wir bauen müssen, wird beklagt.“ Wenn man die Leute nicht mitnehme, könne dies auch dazu führen, dass irgendwann vielleicht die Klimaleugner die Mehrheit hätten, was sie auf keinen Fall wolle.

Frau Luisa Neubauers Antwort war bezeichnend. Sie offenbarte den rücksichtslos totalitären Anspruch, der dieser Bewegung und den Grünen zu eigen ist:

Ich finde es ehrlich gesagt sehr schwierig, sozusagen Klimaschutz mit einem ,Aber wir sind in einer Demokratie‘-Nebensatz einzurahmen, denn es impliziert, es würde die Demokratie sein, die uns im Weg steht.“ Die Frage sei für sie nicht, wieviel Klimaschutz man sich leisten könne, bevor die Demokratie überstrapaziert werde. „Sondern: Was brauchen denn Demokratien im 21. Jahrhundert, um uns durch diese Krisen zu bringen, wie müssen sie ausgerüstet sein? Denn offensichtlich ist ja das: Mehr Klimakrise wird unseren Demokratien auch nicht gut tun.“ 

Demokratie ist für sie nur so eine Art Zugeständnis, das die wahren Wissenden dem dummen Menschenvieh großzügig gewähren. Aber wenn es drauf ankommt, dann ist auch Schluss mit lustig und Demokratie spielen. Das geht gar nicht, dass hier ein offener Diskurs stattfindet. Weder unter den Bürgern, noch unter einschlägigen Wissenschaftlern. Der menschengemachte Klimawandel ist beschlossene Sache. Punkt. Gegenargumente und Zweifel an einer so vereinfachten Erklärung in einem so komplexen Modell gibt es per Definitionem und per Ordre de Mufti nicht. Punkt. Wer an dieser Doktrin zweifelt, muss einfach zum Schweigen und Gehorchen gebracht werden, auch wenn Zwang, Wirtschaftszerstörung, Armut, Hunger, Erfrierungstod und Unruhen die Welt an den Abgrund bringen.

Nun, die Zeit arbeitet gegen Dogmen. Die Impfkampagne war ein fulminanter Fehlschlag. Man versucht noch, irgendwie daran herumzubasteln, aber die Sache ist im Prinzip durch. Man kann niemandem, der des Denkens mächtig ist, klar machen, dass bei 66% Durchimpfung und massenweise Durchbruchsinfektionen bei Geimpften diese Impfung ein Erfolg ist.

Und Klimalockdowns werden gerade und ganz besonders das junge Publikum sehr flott zutiefst vergrätzen. Der Blackout scheint ja unter den Eliten eine beschlossene Sache zu sein. In diesen Etagen glaubt man, die junge Generation in der Tasche zu haben. Wenn diese Greta-Jünger hungern und frieren und kalte Ravioli aus der Dose mampfen müssen, mit zwei Eimern zum nächsten Wassertankwagen latschen, es gibt weder Netflix noch WhatsApp, weder Gaming noch chatten und das Handy bleibt am zweiten Tag schwarz, kein Licht im Haus und auch keine Musikmucke mehr, kein eigenes Auto und nicht mehr die neuesten, angesagten Klamotten … dann sind das die ersten, die von der Fahne gehen. Wartet‘s ab.