Politik & Aktuelles

Bangladesch straft das Impfnarrativ Lügen

8. Dezember 2021

Eine sehr gute Quelle für Nachrichten aus diesem Teil der Welt ist die Internetseite „Great Game India“. Da gibt es gerade einen sehr interessanten Bericht aus Bangladesch. Was Charles S. hier schreibt, ist hochinteressant. Er ist ein ehemaliger CIA-Operationsoffizier mit dreißig Jahren Erfahrung in der Durchführung nachrichtendienstlicher Operationen im Nahen Osten, in Südasien und Europa. Vor seiner Pensionierung im Mai 2008 war er zuletzt Leiter der CIA-Abteilung für terroristische Massenvernichtungswaffen. Derzeit arbeitet er als leitender Redakteur beim AND Magazine, wo sein Artikel ursprünglich veröffentlicht wurde und  den ich  ein bisschen aufbereitet habe.

Bangladesch hat eine Bevölkerung von rund 167 Millionen Menschen. Das ist doppelt so viel, wie Deutschland. Die 167 Millionen Bangladeschis leben auf 147.570 Quadratkilometern, die 83 Millionen Deutschen auf 357.588 Quadratkilometern. Deutschland ist schon ein ziemlich dicht besiedeltes Land, aber in Bangladesch leben doppelt so viele Menschen auf einem halb so großen Land. In Deutschland leben durchschnittlich 232 Einwohner pro Quadratkilometer, in Bangladesch leben im Schnitt 1240 Einwohner auf einem Quadratkilometer. Dabei muss man wissen, schreibt „Great Game India“, dass weite Teile Bangladeschs unbewohnbar sind. Die bewohnbaren Gebiete sind wirklich sehr dicht besiedelt. Ganz besonders dicht knubbeln sie sich in der Hauptstadt Dhaka. Dort leben die Armen leben in riesigen, unglaublich dichten Slums. Das sind mindestens 40 % der Bevölkerung. Daher wird Dhaka als eine der Städte bezeichnet, in der das Leben überhaupt nicht lebenswert ist und die Armut in den Slums unvorstellbar.

Great Game India schreibt:

Die Lebensbedingungen in Bangladesch sind unhygienisch, schmutzig und gefährlich. Bangladesch ist ein verzweifelt armes Land. Jedes akademische Gerede von sozialer Distanzierung oder Desinfektion von Arbeitsplätzen oder Schulen ist ein Hirngespinst. Die Menschen krallen sich mit ihren Fingernägeln an der Kante über dem Abgrund fest. Sie überleben gerade so. Sie haben weder Zeit noch Geld noch Ressourcen für Spielchen. Wenn all das, was uns die Herren der Lockdowns erzählen, wahr wäre, müsste Bangladesch ein Schlachtfeld sein. Das ist die wahrgewordene Fantasie des Virus. Das ganze Land ist eine einzige Petrischale.

In Deutschland sind um die 70 Prozent der Einwohner geimpft. In Bangladesch sind es nur um die 21 Prozent:

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 Die Leute sind sehr arm, sie sind zum Teil schlecht ernährt. Sie sitzen dicht aufeinander, von Social Distancing kann keine Rede sein. Es gibt nur beschränkt Zugang zu medizinischer Versorgung und zu sauberem Wasser. COVID sollte wie ein Lauffeuer durch die Slums von Dhaka fegen und bergeweise Totenopfer fordern, die täglich aus den Gossen weggekarrt werden müssten.

Doch das ist nicht so. Die Infektionsketten sind in sich zusammengebrochen. Covid hat sich einfach leise, still und heimlich aus Bangladesch weggeschlichen, scheint es. Bangladesch hat am Wochenende gemeldet, dass es innerhalb der letzten 24 Stunden im ganzen Land keine COVID-Todesfälle mehr gegeben hat.

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Diese interaktiven Statistiken zeigen es. Und sie stammen von der Johns Hopkins Universität, die ganz sicher die Zahlen nicht in diese Richtung schönen würde. Und dass wir von Bangladesch und dieser Entwicklung natürlich nichts hören, ist nur logisch. Es widerlegt eindrucksvoll das Covid-Mantra der globalistischen Impfonten, dass nur und ausschließlich eine extrem hohe Impfquote, Distanzieren, Desinfizieren und Lockdowns vor dem sicheren Covid-Tod retten.

In Afrika sind nur ca. 6 Prozent geimpft. Und es gibt praktisch kein Covid in Afrika mehr. (Außer der neuen Omikron-Variante in Südafrika.) Auch in den neueren Berichten der Mainstream-Medien wird zugegeben, dass es in Afrika so gut wie keine Pandemie mehr gibt. Das widerspricht diametral der Behauptung, dass die Impfungen – und nur die Impfungen – Covid ausrotten. Die Leute drängeln sich dicht an dicht wie eh und je auf den Märkten und niemand wird noch krank. In Simbabwe trägt niemand mehr Maske, niemand wird geimpft. In der vergangenen Woche wurden in Simbabwe gerade einmal 33 neue „Fälle“ Covid registriert. Simbabwe ist kein Ausreißer. So gut wie ganz Afrika, so räumt die Nachrichtenagentur AP ein, erlebt nicht die vorausgesagte, furchtbare Welle von Todesfällen. Auch Afrika ist, wie Bangladesch, anscheinend auf eine ganz natürliche Weise herden-immun geworden.

Bangladesch und Afrika beweisen, dass das Impfdogma nicht stimmt. Etwa 75 Prozent der Deutschen sind „vollständig“ geimpft. Die COVID-Zahlen steigen rasant an. Deutschland und Österreich sowie der größte Teil Europas haben bereits alle Grundsätze des Evangeliums der Abriegelung, Maskierung und Impfung übernommen, und dennoch ist COVID in Europa noch lange nicht besiegt. Bangladesch dagegen hat wahrscheinlich jetzt einfach die natürliche Herdenimmunität erreicht. Great Game India schreibt hier:

Die „Pandemie“ wird dann enden, wenn eine ausreichende Anzahl von Menschen in jeder Nation die Krankheit durchgemacht und eine natürliche Immunität erworben hat. Wir können uns nicht durch Impfungen aus dieser Situation herauswinden. Wir können die Krankheit nicht per Dekret beenden. Bangladesch ist vielleicht der ultimative Beweis für den völligen Bankrott jeder Idee, die von den Bürokraten und Autokraten des Planeten seit Beginn dieser Krise vorgebracht wurde. Es entlarvt das völlige Fehlen jeglicher faktischer Grundlage für den Glauben, dass wir der Bevölkerung weiterhin Impfungen aufzwingen und diejenigen bestrafen müssen, die sich nicht daran halten.

Vielleicht macht es vor allem deutlich, welche wahren Absichten hier am Werk sind. Die Menschen müssen unter allen Umständen geimpft werden, sie müssen sich unterwerfen, weil Big Pharma Gewinne braucht. Würde man diese künstlich geschaffene Krise auflösen, die persönliche Freiheit erhalten, die sich auf natürliche Immunität stützt, erreicht man keines dieser Ziele.

Wenn alles, was uns von den „Experten“ erzählt wird, wahr wäre, wäre Dhaka eine Geisterstadt. Das ist sie aber nicht. Sie ist auf dem Weg nach vorn und aus der Pandemie heraus. Wir haben nicht so viel Glück.

Das Impfdogma bröckelt von Tag zu Tag mehr und Bangladesch und Afrika sind nur wieder weitere Risse in unserer Gefängnismauer, was sie aber leider immer noch nicht zu Fall bringen wird. Die Risse werden aber jeden Tag mehr und irgendwann wird das Gefängnis zu Staub zerfallen und die unter sich begraben, die uns gequält und drangsaliert haben.
Wir arbeiten dran.

 


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