Kli­mawahn: Tiere als Kli­ma­killer! Labor­fleisch statt gesunde Ernährung!

Mein bri­santer Artikel, erschienen im öster­rei­chi­schen WOCHENBLICK:

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Der Kli­ma­wandel-Irrsinn kennt keine Grenzen! Schon jetzt weisen die Eliten ihre Unter­tanen an, wie sie zukünftig zu fahren, zu fliegen, zu wohnen und zu leben haben. Auf­grund ihres Lebens­stils würden die Bürger die Ver­ant­wortung für die Rettung des Pla­neten tragen. Und wenn es mit Frei­wil­ligkeit nicht funk­tio­niert, dann eben mit staat­lichen Regu­lie­rungs­in­stru­menten wie Steuern oder anderen Abgaben. Aber das ist noch nicht alles. Um mög­lichst schnell „kli­ma­neutral“ zu werden, sollen sich die Ver­braucher nun „kli­ma­freundlich“ ernähren!

Tiere als Klimakiller

Mit ihren neuen Vor­schlägen stellt sich Green­peace in die vor­derste Reihe der Kli­ma­pa­nik­macher. So würden ihrer Schätzung nach bis im Jahr 2050 allein 44 Mil­lionen Tonnen CO2-Äqui­va­lente (CO2e) ver­bleiben, die haupt­sächlich auf die Tier­haltung zurück­zu­führen seien. Bei den CO2e wird die „Kli­ma­wirkung“ der Treib­hausgase mit jener von Koh­len­dioxid verglichen.

Um die Kli­ma­ziele zu erreichen, stehe die kom­mende Bun­des­re­gierung in der Pflicht, die Zahl der Tiere in der Land­wirt­schaft deutlich zu senken, so die Umwelt­schutz­or­ga­ni­sation. Deshalb soll der Tier­be­stand dras­tisch redu­ziert, sprich hal­biert werden. Letztlich bedeutet dies, dass der Ver­braucher weniger Fleisch und Milch­pro­dukte kon­su­mieren soll. Für den Aus­stieg aus der Tier­haltung und den Umbau der Land­wirt­schaft müssten demnach finan­zielle Anreize für die Land­wirte geschaffen werden. Etwa durch mehr und/oder höhere Steuern, die natürlich der Kon­sument bezahlen muss – dekla­riert als „Tier­wohl­abgabe“ für Fleisch und Milchprodukte.

Labor­fleisch als Plan der Eliten

Damit soll der Ver­braucher zum syn­the­ti­schen und gen­tech­nisch ver­än­derten Fleisch aus der Retorte und Fisch­erzeug­nissen aus der Petri­schale hin­ge­führt werden …

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Guido Grandt — Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de