Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Klimawahn: Tiere als Klimakiller! Laborfleisch statt gesunde Ernährung!

18. Dezember 2021

Mein brisanter Artikel, erschienen im österreichischen WOCHENBLICK:

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Der Klimawandel-Irrsinn kennt keine Grenzen! Schon jetzt weisen die Eliten ihre Untertanen an, wie sie zukünftig zu fahren, zu fliegen, zu wohnen und zu leben haben. Aufgrund ihres Lebensstils würden die Bürger die Verantwortung für die Rettung des Planeten tragen. Und wenn es mit Freiwilligkeit nicht funktioniert, dann eben mit staatlichen Regulierungsinstrumenten wie Steuern oder anderen Abgaben. Aber das ist noch nicht alles. Um möglichst schnell „klimaneutral“ zu werden, sollen sich die Verbraucher nun „klimafreundlich“ ernähren!

Tiere als Klimakiller

Mit ihren neuen Vorschlägen stellt sich Greenpeace in die vorderste Reihe der Klimapanikmacher. So würden ihrer Schätzung nach bis im Jahr 2050 allein 44 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente (CO2e) verbleiben, die hauptsächlich auf die Tierhaltung zurückzuführen seien. Bei den CO2e wird die „Klimawirkung“ der Treibhausgase mit jener von Kohlendioxid verglichen.

Um die Klimaziele zu erreichen, stehe die kommende Bundesregierung in der Pflicht, die Zahl der Tiere in der Landwirtschaft deutlich zu senken, so die Umweltschutzorganisation. Deshalb soll der Tierbestand drastisch reduziert, sprich halbiert werden. Letztlich bedeutet dies, dass der Verbraucher weniger Fleisch und Milchprodukte konsumieren soll. Für den Ausstieg aus der Tierhaltung und den Umbau der Landwirtschaft müssten demnach finanzielle Anreize für die Landwirte geschaffen werden. Etwa durch mehr und/oder höhere Steuern, die natürlich der Konsument bezahlen muss – deklariert als „Tierwohlabgabe“ für Fleisch und Milchprodukte.

Laborfleisch als Plan der Eliten

Damit soll der Verbraucher zum synthetischen und gentechnisch veränderten Fleisch aus der Retorte und Fischerzeugnissen aus der Petrischale hingeführt werden …

LESEN SIE HIER WEITER: https://www.wochenblick.at/tiermord-und-co2-fussabdruck-fuer-das-essen/


Guido Grandt – Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de


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