Die Hiobs­bot­schaft des 21. Jahrhunderts

Töd­liche kos­mische Strahlung erreicht die Erdoberfläche

(von Prof. Dr. Claudia von Werlhof, Uni­ver­sität Innsbruck)

Es gibt seit dem 04.04.2018 kein Vertun mehr. Jen­seits aller offi­zi­ellen Behaup­tungen und Spe­ku­la­tionen über einen zuneh­menden CO2-Ausstoß als Bedrohung für das Erden­leben liegt nun der Gegen­beweis vor. Die wirk­liche Bedrohung des Lebens ist die töd­liche ultra­vio­lette kos­mische Strahlung, die inzwi­schen die Erd­ober­fläche erreicht, weil die Ozon­schicht sie nicht mehr auf­halten kann.

Das bedeutet, dass sich ein Teil der Atmo­sphäre, das berühmte und ein­zig­artige Blau des Pla­neten Erde, von dem alle Kos­mo­nauten schwärmen, in einem Prozess der Auf­lösung befindet. Die Atmo­sphäre bietet damit den durch­ge­henden Schutz nicht mehr, für den sie im Laufe des Erden­lebens ent­standen ist und sich laufend erneuert hat. Konkret gesagt ist ein Teil der Ozon­schicht ver­schwunden, die für diesen Schutz ver­ant­wortlich ist. So ist schon einmal am Ende des Perm vor 250 Mio. Jahren fas alles Leben auf Erden aus­ge­storben, weil nichts mehr wuchs. Das soge­nannte „Große Sterben“ hatte damals wahr­scheinlich den­selben Grund (Gab­battis 2018).

Schwä­chung der Ozon­schicht auch jen­seits der Ozonlöcher

Es sind heute auch nicht nur die berüch­tigten Ozon­löcher über der Ant­arktis und seit 2011, dem Jahr des Fuku­shima GAU´s, auch der Arktis (Bertell 2016), die ein Problem dar­stellen und wider Erwarten keine Anstalten machen, sich wieder zu schließen (Titze 2018). Eine solche „Heilung“ war seit dem „Montreal Pro­tokoll“ von 1987 pro­gnos­ti­ziert worden (Siegel 2018). Seit damals nimmt man an, dass vor allem FCKWs, also Flu­or­chlor­koh­len­was­ser­stoffe, wie sie etwa in Kühl­schränken und Sprüh­dosen ver­wendet werden, die Ursache der Schwä­chung der Ozon­schicht gewesen seien (genauer UN 2018; NOAA 2006), und verbot dar­aufhin ihren gene­rellen Gebrauch.

Seit kurzem ist nun aber klar, dass die Ozon­schicht sich dennoch nicht überall gleich­mäßig erholte, sondern im Gegenteil inzwi­schen gerade auch fern der Ozon­löcher zwi­schen 60 Grad Süd und 60 Grad Nord Schäden auf­weist (Dönges 2017; insb. ETH-Zürich-Studie v. Ball et al. 2018), also gerade über den Bal­lungs­ge­bieten der Erde (sci­en­ce­daily 2018), etwa auch über Deutschland.

Dieser Ozon­schwund ist vor allem in einem Kern­be­reich der unteren, nicht aber oberen Stra­to­sphäre (Mooney 2018; Ball et al. 2018) zwi­schen 10 und 24 km Höhe der Fall, also oberhalb der das Wetter machenden Tro­po­sphäre. Dies können sich die Wis­sen­schaftler nun nicht erklären (s.a. Mooney 2018). Denn dass es über­haupt soweit kommen könne, dass die für das irdische Leben töd­lichen Anteile der kos­mi­schen Strahlung, ins­be­sondere im Ultra­violett-Bereich, nun bis auf die Erd­ober­fläche vor­dringen könnten, wurde bisher immer bestritten.

Der wis­sen­schaft­liche Beweis für UV‑C und UV‑B auf der Erdoberfläche

Über­bringer der hor­renden Bot­schaft ist Dr. Marvin Herndon zusammen mit Raymond Hoi­sington und Mark Whiteside, die ihre ent­spre­chenden For­schungs­er­geb­nisse soeben im Journal of Geo­graphy, Envi­ronment and Earth Science Inter­na­tional, 14 (2): 1–11, 2018, Article no. JGEESI.40245 ver­öf­fent­licht haben unter dem Titel: „Deadly Ultra­violet UV‑C and UV‑B Pene­tration to Earth´s Surface: Human and Envi­ron­mental Health Impli­ca­tions“ – auf Deutsch:

„Töd­liche Ultra­violet-C- und ‑B-Durch­dringung bis zur Erdoberfläche:
Bedeutung für die mensch­liche Gesundheit und die der Umwelt“

In ihrem Artikel erläutern die Autoren, dass UV-B-Strahlung ein „Stress­faktor“ ist, der das Über­leben und Wachstum von Orga­nismen in Meer- und Süß­wasser negativ beein­flusst, z. B. das Plankton. Damit ist die Nah­rungs­grundlage der Mee­res­be­wohner gefährdet und mit ihr die darauf auf­bauende Nah­rungs­kette. UV‑B kann darüber hinaus die Pho­to­syn­these beein­träch­tigen, das Wachstum und den all­ge­meinen Meta­bo­lismus der Unter­was­serwelt, es kann die Koral­lenriff-Gemein­schaften stören und durch Koral­len­bleiche zer­stören sowie zu einer Genom-Insta­bi­lität von Pflanzen führen. UV-Strahlung ist auch an Land, z.B. generell für Bäume schädlich, weil es deren bio­lo­gische und che­mische Umgebung ver­ändert. Nadel­bäume können bei UV-B-Strahlung defi­ziente Pollen her­vor­bringen und in ihrer Fort­pflanzung gestört oder gar steril werden. Die Gif­tigkeit von UV‑B ist bekannt. Sie gilt auch für alle anderen Lebewesen.

UV‑C, wie­derum, hat z.B. töd­liche Effekte für Insekten und Mikro­or­ga­nismen. Es führt sogar zu einem pro­gram­mierten Zell-Tod bei Pflanzen. Bei Ratten ruft es Zell-Schäden hervor, bei Men­schen, je nach Dauer der Bestrahlung, min­destens Haut­schäden (Haut­krebs).

In der Ankün­digung der Ver­öf­fent­li­chung heißt es zusam­men­fassend – Anfang des Zitats (Über­setzung):

„Es wird all­gemein davon aus­ge­gangen, dass die atmo­sphä­rische Ozon­schicht die töd­lichen Anteile der Solar­strahlung, wie UV‑C und das meiste der UV-B-Strahlung, sperrt und am Erreichen der Erd­ober­fläche hindert. Eine kürzlich erschienene wis­sen­schaft­liche Arbeit stellt diese Annahme in Frage.

Die Arbeit von J. Marvin Herndon, PhD, von der Transdyne Cor­po­ration, Raymond D. Hoi­sington von iRay Spec­tra­Metrics, und Mark Whiteside, MD, MPH, einem Medi­ziner des Gesund­heits­mi­nis­te­riums von Florida, die… im ´Journal of Geo­graphy, Envi­ronment and Earth Science Inter­na­tional´ erschienen ist, bestätigt die von der NASA im Jahr 2007 ver­öf­fent­lichten, danach aber nicht wei­ter­ver­folgten Beweise.”

Die NASA wusste seit Jahren Bescheid

“Vor elf Jahren haben Wis­sen­schafler der NASA die ersten Beweise ver­öf­fent­licht, die darauf hin­deuten, dass die UV‑C und UV-B-Strahlung die Ozon­schicht durch­dringen und die Erd­ober­fläche erreichen, und diese Beweise wurden nun von Herndon und seinen Koau­toren bestätigt. Nachdem die Arbeit von D’Antoni und anderen aus dem Jahr 2007 zeigte, dass im Wider­spruch zu Ethik­pro­to­kollen UV‑C and UV-B-Strahlung die Erd­ober­fläche erreicht, hat die NASA trotz der schwer­wie­genden Kon­se­quenzen ihrer eigenen Mess­daten keine wei­ter­füh­renden Unter­su­chungen durchgeführt.

Herndon et al. bemerken: ´Wenn in der Wis­sen­schaft eine Ent­de­ckung gemacht wird, die dem der­zei­tigen Ver­ständnis wider­spricht, stehen Wis­sen­schaftler in der Ver­ant­wortung, die Ent­de­ckung ent­weder zwei­felsfrei zu wider­legen oder aber, wenn sie dazu nicht in der Lage sind, sich mit den Aus­wir­kungen dieser neuen Ent­de­ckung in der wis­sen­schaft­lichen Lite­ratur aus­ein­an­der­zu­setzen. Die Ent­de­ckung von D’Antoni et.al. im Jahr 2007 … hätte das Thema einer inten­siven wis­sen­schaft­lichen Unter­su­chung durch die NASA sein sollen, und zwar aus zwei Gründen, einem wis­sen­schaft­lichen und einem ethischen.´

Trotz der Trag­weite der Ergeb­nisse der NASA von 2007 für die Atmo­sphä­ren­wis­sen­schaften und ihrer tief­grei­fenden Aus­wir­kungen auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt, hat die NASA keine Nach­fol­ge­un­ter­su­chungen zu diesem Thema durchgeführt.

Diese Unter­lassung wirft die Frage auf: Ist die NASA mit­ver­ant­wortlich für eine ver­deckte globale Akti­vität, wie die mili­tä­rische, angeblich dem ´natio­nalen Schutz´ die­nende, Ver­sprühung gif­tiger Flug­asche aus der Luft, die eine ernst­hafte Bedrohung für das Leben auf der Erde dar­stellt? Während min­destens 20 Jahren hat das Militär in unauf­hörlich wach­sender Menge und Dauer Fein­staub­par­tikel in Regionen ver­sprüht, in denen sich Wolken bilden, um die Atmo­sphäre und das Wetter zu mani­pu­lieren und als Waffe ein­zu­setzen. Ana­ly­tische Daten von Regen- und Schnee­proben sind kon­sistent mit der Ver­wendung gif­tiger Flug­asche als aero­so­l­ierter Haupt­sub­stanz. Seit etwa 2010 wurde dieses gross­flä­chige Ver­sprühen aus der Luft zu einer nahezu täg­lichen und nahezu glo­balen Ope­ration. Wie Herndon et al. auf­decken, ´bringt dieses Ver­sprühen riesige Mengen von Chlor, Brom, Fluor und Jod in der Atmo­sphäre aus, die alle die Ozon­schicht abbauen können… Mög­li­cher­weise könnten auch andere Sub­stanzen in den Flug­asche-Aero­solen, ein­schliesslich Nano­par­tikel, das atmo­sphä­rische Ozon beeinträchtigen.´

Der Abbau der Ozon­schicht ist heute ein glo­bales Problem und ermög­licht es der töd­lichen ultra­vio­letten Strahlung, Bodennnähe zu erreichen. Der Artikel weist ferner darauf hin, dass ´UV-Strahlung die schäd­lichste und geno­to­xischste Kom­po­nente des Son­nen­strah­lungs­spek­trums ist. Die erb­gut­ver­än­dernde und töd­liche Wirkung des Son­nen­lichts zeigt zwei Maxima auf, die beide in der UV-Region des Spek­trums liegen.´

Die Autoren ´liefern ein­füh­rende Infor­ma­tionen über die ver­hee­renden Aus­wir­kungen der UV-B- und UV-C-Strahlung auf Men­schen, Phy­to­plankton, Korallen, Insekten und Pflanzen.´ Die mili­tä­rische Macht sieht all das als ´Kol­la­te­ral­schaden´ an. Es handelt sich jedoch um ein erheblich erns­teres Problem, das prak­tisch alles Leben auf der Erde bedroht”.

Infor­ma­tionen und pdf: http://www.nuclearplanet.com/uv.html 
Quelle: J. Marvin Herndon, Ph.D. Transdyne Cor­po­ration Email: mherndon@san.rr.com
Website: http://NuclearPlanet.com

Dr. Marvin Herndon und Kol­legen gehören zu den im Moment eher sel­tenen ver­ant­wor­tungs­be­wussten und nicht fremden Inter­essen die­nenden Wis­sen­schaftlern. Ihre Mes­sungen von UV‑C und ‑B am Boden sind glaub­würdig und ent­sprechen dar­über­hinaus den Ergeb­nissen der Mes­sungen von D´Antoni et al. für die NASA 2007. Dr. Herndon hat bereits seit Jahren die Qua­lität der Luft, die wir atmen, unter­sucht, und ist dabei zu den Ergeb­nissen gekommen, die er schildert: nämlich dem absolut gesund­heits­schäd­lichen Vor­han­densein etwa von “coal fly ash”, also gif­tiger Flug­asche, in der Luft, die auf den zivilen und mili­tä­ri­schen Flug­verkehr zurückgeht (Herndon 2017a, Herndon und Whiteside 2017).

Zuletzt ver­öf­fent­lichte Herndon einen „Offenen Brief“ (Herndon 2017b) an die anderen Mit­glieder der inter­na­tio­nalen Geo­phy­si­ka­li­schen Ver­ei­ni­gungen und des Welt­kli­marats IPCC, in dem er dazu aufrief, eine “fake” Wis­sen­schaft zu beenden, die an den Pro­jekten des ursprünglich mili­tä­ri­schen “Geo­en­gi­neering” ori­en­tiert ist, also der künst­lichen Beein­flussung des Pla­neten als Ganzem und seiner ele­men­taren Systeme, wie sie inzwi­schen weltweit auch als Antwort auf den sog. “Kli­ma­wandel“ pro­pa­giert werden (Bertell 2016). Denn diese Pro­jekte würden auf Kosten der mensch­lichen Gesundheit und der­je­nigen der Umwelt gehen, und eben auch zum Abbau der Ozon­schicht bei­tragen, wie es aner­kann­ter­maßen im Falle von Bestand­teilen wie Chlor, Brom Fluor und Jod der Fall ist. Ja, es ist aus dieser Sicht völlig unver­ständlich, wie ein sich als „zivil“ ver­ste­hendes Geo­en­gi­neering (Keith 2013) Pro­jekte wie das SRM, das Solar Radiation Management, also die Besprühung der Atmo­sphäre etwa mit Schwe­fel­par­tikeln, emp­fehlen kann, welche die Son­nen­ein­strahlung zwecks Kühlung des Pla­neten – etwa wie nach einem Vul­kan­aus­bruch – redu­zieren sollen (Keith 2015), dabei aber gleich­zeitig die Ozon­schicht beschädigen.

So haben zurzeit die Wis­sen­schaftler, die kon­sta­tieren, dass sich die Ozon­schicht nicht erholt, keine schla­gende These über die Ursache/n für diese Über­ra­schung anzu­bieten. Es sei ent­weder das Montreal-Pro­tokoll hin­fällig, oder es seien neue, kurz­lebige Stoffe hin­zu­ge­kommen, die das Pro­tokoll nicht erfasst habe, und / oder der „Kli­ma­wandel“ sei am Abbau der Ozon­schicht schuld. Eine letzt­ge­nannte Ursache: die Daten seien falsch erhoben worden (Mooney 2018; Ball et al. 2018).

Erstaunlich ist hierbei, dass neben dem, was Herndon an ozon­schä­di­genden Sub­stanzen erhoben hat, nämlich dort, wo der Flug­verkehr und mit ihm auch bereits Maß­nahmen eines nach wie vor geheim gehal­tenen Geo­en­gi­neering statt­finden, eben ab 10 km Höhe zwi­schen der Tro­po­sphäre in der unteren Stra­to­sphäre, eine ältere, aber nicht grund­sätzlich unbe­kannte Ursache des Ozon­abbaus von den main­stream-Wis­sen­schaftlern und ‑Insti­tu­tionen über­haupt nicht genannt wird: die Radio­ak­ti­vität (atomic.archive.com).

Weitere Gründe für das Ozon-Sterben:
das mili­tä­rische Geo­en­gi­neering insgesamt

Soweit zu Herndon et al. Denken wir darüber hinaus an Rosalie Bertell´s bahn­bre­chende Studie “Kriegs­waffe Planet Erde” (Bertell 2016), dann wird klar, was außer der lau­fenden Besprühung der Atmo­sphäre mit Nano­par­tikeln, dem nun auch von zivilen Geo­e­in­ge­nieuren offi­ziell ange­strebten “Solar Radiation Management”, SRM, noch zur Zer­störung der Ozon­schicht bei­getragen hat und weiter, ja zunehmend beiträgt:

  1. Radio­ak­ti­vität: Es gab 2.200 Atom­ver­suche, ein­schließlich solcher mit Was­ser­stoff­bomben, ins­be­sondere in der Atmo­sphäre zwi­schen 1958 und 1998, 2/3 davon durch­ge­führt von den USA, 1/3 von der Sowjet­union; dazu kommen die Schäden durch Unfälle von und in AKWs von Har­risburg über Tscher­nobyl bis Fuku­shima, das seit 2011 einen Dauer GAU dar­stellt, der nicht zu stoppen und für das erst­malige Auf­tauchen eines Ozon­lochs über der Arktis ver­ant­wortlich ist; dazu kommt der Nano-Staub von unzäh­ligen Tonnen von Uran­mu­nition (DU-Munition, aus „depleted uranium“, Abfällen der Atom­in­dustrie), die in allen Kriegen seit dem 1. Golf­krieg im Balkan und Nahost sowie Afgha­nistan ver­wendet wurden (zuletzt Hänsel 2017); und dazu kommen mit Sicherheit radio­aktive Belas­tungen, von denen wir nichts wissen (mili­tä­rische Geheim­haltung), oder die nicht gezählt werden, wie der normale Betrieb von AKWs, von denen das Militär noch einmal so viele hat wie die zivile Atom­in­dustrie. Sie alle ent­lassen regulär das radio­aktive Krypton in die Atmo­sphäre. Es wurde schon 1994 ver­mutet, dass es zur Ozon­zer­störung bei­trägt (Strah­len­telex 1994).
    Der Zusam­menhang mit dem Ozon­abbau gilt als gesi­chert (ato­mi­c­ar­chive). Denn radio­aktive Strahlung unter­bricht den Prozess der Ozon­bildung, der daraus besteht, dass Sauer­stoff 02 sich in eine andere Form von Sauer­stoff, nämlich 03 – Ozon – umwandelt, wenn Son­nen­licht auf die Atmo­sphäre trifft. Auf diese Weise trägt Radio­ak­ti­vität dazu bei, am Ende den pla­ne­taren Sauer­stoff zu zer­stören (nuclear-news 2015). Das ist der Grund, warum ein Medi­ziner wie Dr. Lanka vor dem all­ge­meinen Ersti­ckungstod warnt, wenn die im Meer ent­sorgten Fässer mit radio­ak­tivem Abfall einmal durch­rosten (s.a. Russell bereits 1957). Aller­dings tut Fuku­shima, das offenbar kom­plett, samt gela­gerten Brenn­stäben in allen 3 hava­rierten Reak­toren, hoch­ge­gangen ist, seit 7 Jahren unun­ter­brochen zur radio­ak­tiven Ver­seu­chung des Pazifiks mit den ent­spre­chenden Folgen der Aus­lö­schung des Wasser- und Land-Lebens an der kana­di­schen West­küste bei (Durnford und Snef­jella 2015), und das auch über die Jet­streams, also die wet­ter­ma­chenden, um die Nord­halb­kugel krei­senden Wind­ströme in der Atmo­sphäre. Diese liegen genau über Fuku­shima. Russell betonte schon 1957, dass sich die radio­ak­tiven Gefahren zwi­schen 10 und 15 km Höhe akku­mu­lieren und die obere Stra­to­sphäre bereits mit töd­licher Radio­ak­ti­vität geladen sei, „für die sie uns die Rechnung noch nicht geschickt hat“ (Russell 1057, S. 18). Es muß also bei diesen Vor­gängen mit einem jahr­zehn­te­langen Time-lag gerechnet werden, bevor sie sich bemerkbar machen.
    Auch Wilhelm Reich wies in den 1950er Jahren nach, dass Radio­ak­ti­vität die Lebens­en­ergie, die er „Orgon“ nannte, zer­stört, gerade auch die der Luft (vgl. Senf 2003).
  2. Über­schall­flüge tragen zur Zer­störung der Ozon­schicht in der Atmo­sphäre bei (wes­wegen das zivile Con­corde-Projekt zur Ein­führung des Über­schall­flugs im Zivil­verkehr fallen gelassen wurde).
  3. Rake­ten­flüge tragen wegen ihrer Treib­stoffe, die u. a. mit dem gif­tigsten aller Stoffe, Plu­tonium, arbeiten (z. B. die Saturn-Cassini-Rakete von 1997, die 2017 beim Saturn ankam), zur Zer­störung der Ozon­schicht bei.
  4. Die Bestrahlung der Iono­sphäre mit Mil­li­arden Watt-starken künst­lichen Elek­tro­ma­gne­ti­schen Wellen durch die welt­weiten Anlagen der “Iono­sphä­renz­heizer”, wie HAARP in Alaska, erhitzen die Iono­sphäre und laden sie extrem auf, zer­schneiden sie und fügen ihr Löcher zu (Bertell 2016; Begich/Manning 2001). Dabei pas­sieren sie auch jedes Mal die dar­unter lie­gende Ozonschicht.
  5. Die “Star Wars” Akti­vi­täten des Militärs vom Weltraum aus, also die Arbeit über Satel­liten und die Bildung von elek­tro­ni­schen Gittern zur Über­wa­chung, Kon­trolle und ener­ge­ti­schen Beein­flussung des gesamten Erd­raums (zuletzt Freeland 2018) in Gestalt eines pla­ne­taren “Lockdown”, sowie ihr irdi­sches Pendant:
  6. Die Mikro­wel­len­über­tragung, Han­dy­masten (z.B. From­povich 2018) und all­gemein die irdische Pro­duktion von kos­mi­scher Strahlung wie Röntgen und Gamma in der Medizin, Nah­rungs­mit­tel­in­dustrie und im Alltag (Bertell 2016).
  7. Schließlich wird auch der “normale” Flug­verkehr zu den Übel­tätern der Beein­träch­tigung der Ozon­schicht gerechnet, wie es Herndon, aber auch andere tun (Herndon 2017a, 2018; IPCC 1999; 2016; Zeit 1993), von den Besprü­hungen der Tropo- und der Stra­to­sphäre mit Schwer­me­tallen und anderen gif­tigen Sub­stanzen, die Herndon besonders erwähnt, ganz zu schweigen.

Das ganze Pro­gramm ist im lau­fenden mili­tä­ri­schen “Geo­en­gi­neering” des MIK, des Mili­tä­risch-Indus­tri­ellen Kom­plexes rea­li­siert (vgl. dazu Bertell 2016, www.pbme-online.org; Ex-General Mini in Italien 2012; Werlhof 2017a, 2018). Es befindet sich aller­dings immer noch jen­seits des öffent­lichen Dis­kurses, obwohl es seit Jahr­zehnten einen neuen, nämlich pla­ne­taren Krieg über und gegen die Öko­systeme der Erde führt, um sie selbst in eine gigan­tische Kriegs­waffe (Bertell) zu verwandeln.

Was nun?

Wir sind kon­fron­tiert mit einem lau­fenden Zer­stö­rungs-Prozess. Er ist offenbar nun an einem Punkt ange­kommen, wo er umzu­schlagen, also irrever­sibel zu werden begonnen hat. Dafür hat er nicht mehr als ca. 50 Jahre benötigt, wenn man von der nicht aner­kannten Ent­de­ckung der UV‑B und ‑C-Strahlung auf Erden durch die NASA 2007 ausgeht. Das ist wenig, wenn man bedenkt, dass dieser Prozess pla­netare Wir­kungen aus­gelöst hat, die in der Tat nichts Gerin­geres als unser Wei­ter­leben auf der Erde bedrohen und dieses sogar beenden, wenn wir – und das heisst, wir als die Menschheit als solche – jetzt nicht das Richtige tun bzw. durch­zu­setzen wissen (vgl. auch Hunt 2017; Snef­jella 2018).

Dabei hat die Kata­strophe längst ange­fangen: Der “stumme Frühling”, den Rachel Carson uns schon in den 1960er Jahren pro­phe­zeite (Carson 1962), ist stel­len­weise längst ein­ge­treten. Der zwi­schen 40 und 70 % betra­gende Rückgang der Vogel- und Insek­ten­po­pu­la­tionen wird längst überall bemerkt, des­gleichen die Koral­len­bleiche in den Meeren, die Leere des Pazifik nach Fuku­shima sowie all­gemein das täg­liche Aus­sterben von Tier- und Pflan­zen­arten (WWF 2008; Bur­rowes 2018; Barry 2018; bereits Taylor 1971). Ja, selbst Ozon­schwäche dort, wo keine FCKWS hin­ge­langt sein konnten, sowie das Erreichen von bio­lo­gisch rele­vanten Mengen töd­licher UV-Strahlung auf die Erde wurden zum 1. Mal bereits 1988/89 gemessen, und auch damals schon waren die Wis­sen­schaftler regel­recht ver­dutzt (nuclear-news 2015)! Aber was haben sie dar­aufhin getan? Nichts, genauso wie die NASA 2007.

Klar ist, dass der Zer­stö­rungs-Prozess der Atmo­sphäre durch mili­tä­ri­sches Geo­en­gi­neering vom Atom bis zum Einsatz Elek­tro­ma­gne­ti­scher Wellen und der Aus­bringung zer­stö­render Sub­stanzen in der Atmo­sphäre fest­ge­stellt und prak­tisch sofort gestoppt werden müßte, damit die Erde eine Chance hat, die Wunden, die ihr dabei zugefügt wurden, zu heilen, also ins­be­sondere die Ozon­schwäche. Wie lange würde das dauern? Und: Würde die Zeit reichen, um das Erden­leben noch zu retten und zu erneuern? Oder ist die Sache bereits gelaufen? Das wäre dann der Fall, wenn die heute spür­baren Aus­wir­kungen nur der 1. Teil der­je­nigen wäre, die 40–60 Jahre brauchen, um sich über­haupt bemerkbar zu machen, sodass der ganze Rest noch folgen würde, und wir erst am Anfang dessen stünden, was da ohnehin schon im Anmarsch ist…

Generell rechnete man bisher mit 50 Jahren für die Erholung der Ozon­schicht (vgl. Ozon). Es ist aber schon deshalb nicht dazu gekommen, weil die Bedin­gungen dafür gar nicht vor­handen waren. Ja, es hat sogar Ver­suche gegeben, die Ozon­schicht direkt anzu­greifen und mit ihr im Sinne einer Art von “climate engi­neering” zu expe­ri­men­tieren, etwa, um ein Ozonloch über Fein­desland zu pro­du­zieren. Der dafür Ver­ant­wort­liche, Harry Wexler, hat aller­dings später vor seinem Tod davor noch aus­drücklich gewarnt (Wexler 1962; s.a. Fleming 2018). Und jetzt ist man erstaunt, dass die Ozon­schicht noch nie so dünn war wie heute, und das auch noch gerade über unseren Köpfen (Läubli 2018), also fernab der Ozon­löcher! Welch ein Hohn! Denn es sind ja bereits fast 30 Jahre seit dem erst­ma­ligen Messen von UV auf der Erd­ober­fläche vergangen!

Die NASA rechnet damit, dass das Ozonloch über der Ant­arktis erst 2070 geschlossen sein wird (Ghose 2013), ohne deren Ursachen zu the­ma­ti­sieren, von der all­ge­meinen Ozon­schwäche ganz abge­sehen. Generell rechnet man mit dem Rest des Jahr­hun­derts dafür. Bis dahin könnte das Leben auf Erden bereits unwi­der­bringlich geschädigt oder gar ver­schwunden sein!

Wir müssen also etwas gegen die Ursachen des Ozon­sterbens tun, die uns bisher im All­ge­meinen nicht bekannt waren und/oder uns ver­schwiegen wurden. Eine Alter­native dazu gibt es nicht – mehr. Nichts tun ist keine Option und wäre prak­tisch das Ein­ver­ständnis mit dem Selbstmord der Menschheit und ihrem Mord am irdi­schen Leben insgesamt.

“Apo­klaypse-Blindheit”

Ein Nichts-Tun würde dem ent­sprechen, was der Phi­losoph Günter Anders nach Hiro­shima als “Apo­ka­lypse-Blindheit” der modernen Menschheit bezeichnet hat. Sie ist nach Anders die Folge unseres Unver­mögens, uns das, was wir tech­nisch inzwi­schen ver­mögen, in seinen poten­ti­ellen und tat­säch­lichen Folgen über­haupt vor­stellen und auch emo­tional nach­voll­ziehen zu können: “Nur weil ihnen die Phan­tasie fehlt, glauben die Men­schen, dass sie tun dürfen, was sie tun können” und “ver­trauen auf den tech­ni­schen Fort­schritt”. Dagegen helfe nur eine Erwei­terung des Vor­stel­lungs­ver­mögens, bzw. “der Mut zur Angst und der Mut, Angst zu machen” (May­er­hofer 2012).

Erst dadurch würde die emo­tionale Bar­riere durch­brochen werden können, die uns im Zeit­alter soge­nannter Ratio­na­lität von den Emp­fin­dungen abge­schnitten hat (Werlhof 2012), damit wir “die Ratio­na­lität der Gewalt und die Gewalt der Ratio­na­lität” (KIm­merle 1980) nicht mehr bemerken. Denn sie sind die Vor­aus­set­zungen des Moderne-Pro­jekts einer ganz bewusst zer­stö­re­ri­schen Trans­for­mation von Natur in “Kapital”, die durch eine Tra­dition des Mit­emp­findens und der Gewalt­lo­sigkeit nicht gestört werden sollen (Werlhof 2017b).

Was dabei ent­stand, kann daher auch als “Kyn­dia­gnosia” bezeichnet werden, nämlich die Unfä­higkeit, eine Gefahr zu erkennen. Es steht damit dem Fort­schritt der Natur­be­herr­schung, ja der Beherr­schung und Trans­for­mation des Pla­neten Erde selbst, nichts mehr im Wege, buch­stäblich solange, bis es zu spat ist. Die Über­ra­schung über das, was nun über den Horizont auf­zu­ragen beginnt, wird bei all denen, die naiv vor­aus­setzen, dass alles machbar ist, ohne dass es Folgen hat, unbe­schreiblich sein. Denn sie haben jedes Bewusstsein davon ver­loren, dass eine sie tra­gende, schüt­zende und näh­rende Erde keine Selbst­ver­ständ­lichkeit ist. Dieses Wissen war allen frü­heren Kul­turen ein­ge­schrieben, wir haben es ver­höhnt und “ver­gessen”.

Das Militär ist tabu

Die bis­herige These, die von der Wis­sen­schaft zur Ozon­schwäche ver­treten wurde, besagt aber unglaub­li­cher­weise auch heute immer noch, dass es in 1. Linie die FCKW-Stoffe seien, welche die Ozon­löcher her­vor­ge­rufen hätten. Von Radio­ak­ti­vität und anderen Sub­stanzen und Vor­gängen war ohnehin nie die Rede. Denn das Militär ist tabu und darf machen, was es will. Das erfuhren wir zuletzt durch die EU-Kom­mission, als wir, eine euro­päiscshe Akti­vis­tIn­nen­gruppe, orga­ni­siert über “Sky­guards”, das Euro­pa­par­lament mittels einer Petition zur einer nach 1999 neu­er­lichen Über­prüfung des Geo­en­gi­neering und seiner Folgen auf­ge­fordert hatten (Fraile 2018). Mili­tä­rische Akti­vi­täten gingen das Par­lament nichts an, hieß es dar­aufhin von oben herab.

Aber wenn diese Akti­vi­täten auch ohne regular erklärten Krieg das gesamte Leben auf Erden bedrohen, ja gerade dabei sind, es zu ver­nichten, was dann?

Bisher war eine solche Infor­mation in der öffent­lichen Dis­kussion gar nicht präsent und galt im Zweifel als Schwarz­se­herei oder Ver­schwö­rungs­theorie. Aber jetzt gibt es den end­gültig unab­weis­baren Beweis dafür, dass sie stimmt, und auf welche Weise das der Fall ist. Auch die­je­nigen, die es “immer schon” wußten, haben ja nun diesen Beweis in Händen. Das ändert alles.

Die Hiobs­bot­schaft des 21. Jahrhunderts

Es gibt keine wich­tigere Nach­richt, und zwar zum 1. Mal für alle Men­schen auf der Erde. Nun können es alle wissen, und niemand kann sich darauf berufen, es nicht gewusst zu haben. Wozu auch? Es würde ihm ohnehin nichts mehr nützen. Denn es geht nun nicht mehr um all­fällige Recht­fer­ti­gungen, sondern um die Frage, ob wir als angeb­licher “homo sapiens” es schaffen, das irdische Leben zu bewahren, und zwar über­haupt und als solches, oder eben nicht. Denn wir haben es letzt­endlich zuge­lassen, dass manche von uns es vor oder hinter unserem Rücken aufs Spiel setzten und weiter setzen!.

Jedoch, ganz unab­hängig von unseren Reak­tionen oder deren Ver­wei­gerung: Mit dieser Nach­richt hat sich die Welt bereits ver­ändert. Es gibt ein Vorher und ein Nachher, indem zum 1. Mal in der Geschichte der all­gemein zugäng­liche Beweis dafür vor­liegt, dass wir Men­schen bereits jetzt den Pla­neten auf dem Gewissen haben, ob es uns nun gelingt, ihn bzw. das Leben auf, in und über ihm, unser eigenes ein­g­schlossen, noch zu retten oder nicht.

Eins ist klar: Das Tabu, welches das Militär umgibt, muss fallen. Und die “Bewe­gungen” sowie Poli­tiker, die auf “Kli­ma­ge­rech­tigkeit” und das Ende des zivilen CO2-Aus­stosses setzen, müssen sich auf der Stelle mit der Tat­sache beschäf­tigen, dass sie einem Mythos auf­ge­sessen sind, und das Problem, um das es geht, ein ganz anderes ist, als sie ange­nommen haben – wis­sentlich oder nicht. Da wird ein radi­kales Umdenken gefragt sein. So wird inzwi­schen ver­mutet, dass nicht das CO2 für die Ozon­schwäche, sondern umge­kehrt die Ozon­schwäche für die Erd­er­wärmung ver­ant­wortlich ist (Ward 2018). Aber das ist ja noch nicht alles, wie wir inzwi­schen wissen.

Der not­wendige welt­weite Aufstand

Jetzt, wo der Beweis unab­weisbar auf dem Tisch liegt, was das Problem ist, muß es einen welt­weiten Auf­stand geben, dem eine ebenso welt­weite Bewegung folgt, die sich nicht mehr beirren und ver­wirren läßt. Denn das Militär wird von selbst nicht auf­hören zu tun, was es tut – es weiß ja schon seit min­destens elf Jahren, was es bewirkt! Und es wird auch nicht das einzige sein, was es weiß, ohne dass wir es wissen. Ja, es ver­sucht über das soge­nannte zivile Geo­en­gi­neering an den Uni­ver­si­täten der Welt sogar, sein ganzes Pro­gramm auch ins zivile Leben zu ver­frachten (Weiss 2016), eine Taktik, die es immer schon ver­folgte. Denn dann ist es umso schwerer, die mili­tä­ri­schen “Errun­gen­schaften” wieder los zu werden.

Nun müssen wir dafür sorgen, dass sich das ändert. Wir haben in der Tat gar keine Wahl und vor allem auch keine Zeit mehr. Das gilt für uns alle, nämlich “die Menschheit” selbst. Es hört sich unglaublich an, aber “wir” müssen es, objektiv gesehen, erreichen, dass:

  1. keine neue Radio­ak­ti­vität entsteht
  2. das Militär den Über­schallflug einstellt
  3. keine Raketen mehr in den Weltraum geschossen
  4. alle Iono­sphären-Heizer-Anlagen geschlossen
  5. die Satel­liten still gelegt und keine neuen installiert
  6. die Mikro­wel­len­über­tragung und
  7. der Flug­verkehr in dieser Weise ein­ge­stellt werden.

Es scheint nicht so, als ob es auch nur die kleinste Chance gäbe, wenigstens einen dieser Punkte irgendwo durch­zu­setzen. Dennoch ist es das, was zu tun ansteht, ob es geht oder nicht, ob wir es wollen oder nicht, und wie lang auch immer gebraucht wird, um die Details der Betei­ligung der einen oder anderen Technik an der Her­vor­rufung des Ozon­sterbens zu beweisen und zu bestimmen. Denn klar ist natürlich, dass nun eine zum 1. Mal wirklich umfas­sende For­schung zu den wirk­lichen Ursachen des Pro­blems statt­finden muss. Aber es kann nicht darauf gewartet werden, was sie im ein­zelnen her­vor­bringt. An den wesent­lichen Ursache der Ozon­misere muß sofort ange­setzt werden, also in einer Weise vor­aus­schauend, anti­zi­pierend und extra­po­lierend, die auf diesem Gebiet bisher gerade nicht statt­ge­funden hat…

Der Moment der Wahrheit ist da

Oder wollen wir Men­schen zusammen mit den Tieren und Pflanzen dieser Erde und unseren Lebens­grund­lagen dahin­gehen, ohne uns über­haupt gewehrt zu haben, ja, ohne über­haupt ver­standen zu haben, was los gewesen ist, weil wir z.B. unsere Technik nicht erkannt haben und ihr daher nicht begegnen konnten, von den Machen­schaften dahinter ganz zu schweigen…? (s. BUMERANG 2017).

So ist auf einmal alles völlig anders, als wir immer dachten. Aber es gibt nun keinen Zweifel. Es ist soweit. Der Moment der Wahrheit ist da. Nun sind wir dran, ob wir wollen oder nicht, ob vor­be­reitet oder nicht, ob fähig oder nicht. An uns liegt es, ob das Erden­leben nun zum Erliegen kommt oder nicht – und das sehr schnell, denn alle mög­lichen Ursachen bestehen weiter und werden laufend aus­gebaut, z.B. auch noch per aktu­eller “Digi­ta­li­sierung”!

Rosalie Bertell sagte schon im Jahre 2000: Wenn das Ozonloch sich ver­doppelt, wird es keine Land­wirt­schaft auf der Erde mehr geben.

Wir können sicher nicht warten, bis gar nichts mehr wächst, bevor wir etwas tun. Das ist doch klar. Oder? Welch ein Erwachen wird es geben!

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Claudia von Werlhof
Foto: Jork Weismann

 


Quelle: gaebler.info