Alb­traum zum Jahresanfang

Es ist Jah­res­anfang 2022. Leider will sich bei mir in diesem Jahr so gar keine Vor­freude ein­stellen, ganz im Gegenteil. Ich mache mir Sorgen und ich bin wütend!

Seit nahezu zwei Jahren befindet sich die west­liche Gesell­schaft jetzt in einem Aus­nah­me­zu­stand und damit natürlich auch unser Deutschland. Men­schen sind in Kurz­arbeit, viele Unter­nehmen wurden durch radikale poli­tische Maß­nahmen an den staat­lichen Tropf gezwungen, wenn es denn für sie eine Zugangs­be­rech­tigung gab. Andern­falls gingen sie einfach pleite.

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Unser Leben unter­liegt mas­siven Ein­schrän­kungen und kein Ende ist in Sicht. Der Grund für diesen Wahnsinn ist immer noch Covid-19, also „Corona“ – einer Pan­demie also, die fast aus­schließlich in den taschen­spie­lerar­tigen Zah­l­entrick­se­reien der Medien und der Politik statt­findet, auch 2021 noch. Die Bevöl­kerung wurde erfolg­reich in die Panik vor der neu­esten Variante namens „Omikron“ getrieben. Laut dem Hof-Viro­logen der Bun­des­re­gierung könnte dieser Abkömmling keine Welle, sondern sogar eine „aus­ge­wachsene Wand“ pro­du­zieren, und es handelt sich auch ganz bestimmt nicht um eine mildere Aus­prägung des Virus.

Es gibt angeblich genauso viel „Husten und Fieber“ wie bei der „ultra gefähr­lichen“ Delta-Variante. Ja, richtig gelesen… Dieser sicherlich best-aus­ge­bildete und ver­sierte Virologe begründet die momen­tanen Zustände mit einer Erkrankung, die „Husten und Fieber“ verursacht!

Bis vor kurzem fühlte es sich an, als würde ich mich in einer besonders abge­fah­renen Episode der Mys­te­ry­serie „Twi­light Zone“ befinden. Nach dem Regie­rungs­wechsel, der Inthro­ni­sierung von Karl Lau­terbach(!) als Gesund­heits­mi­nister und der bereits in Schriftform gegos­senen ein­rich­tungs­be­zo­genen Impf­pflicht im Gesund­heits­be­reich, hat die Rea­lität die Grenzen der Twi­light Zone mühelos gesprengt. Wir befinden uns in einem Irrenhaus und die Mehrheit der Deut­schen bejubelt die Zustände, ja, fordert sogar noch Verschärfungen!

Das ist ein ein­ziger Alb­traum und ich mache mir an diesem Jah­res­beginn nicht nur Sorgen um Deutschland, sondern um unser aller Leben! Die Bevöl­kerung wurde in Geimpfte und Unge­impfte zer­rissen, wobei ich die Geimpften gerne als Junkies bezeichne, die regel­recht geil auf den nächsten Schuss sind. Da kommt doch eine all­ge­meine Impf­pflicht gerade recht, die alle Men­schen wieder unter dem Label geimpft sub­su­miert und mit der Wucht eines Artil­le­rie­ge­schützes wieder Einigkeit her­stellt. Damit bekommen alle auch „ganz sicher“ ihre Pri­vi­legien zurück, zumindest wenn sie sich immer brav recht­zeitig den nächsten „Schuss“ geben lassen. Das kann man glauben, wenn man ein naiver Voll­idiot ist und auch nach Abschluss der Ado­leszenz noch den Storch als Lie­fe­ranten für den Nach­wuchs ansieht. Allen anderen läuft es da eher eiskalt den Rücken hin­unter, ahnen sie doch, worauf diese „Impf­kultur“ hinausläuft.

Und was machen die Bürger? Nein, ich kann und will hier nichts Nega­tives über die Men­schen sagen, die sich zu Recht dis­kri­mi­niert fühlen (auch wenn das die bun­des­deutsche Recht­spre­chung selbst­redlich anders sieht und Unge­impften jede Form der Dis­kri­mi­nierung, und fol­ge­richtig auch jedes Recht sich dagegen zu wehren, abspricht). Wie wurden diese Men­schen dämo­ni­siert, beleidigt und in die rechte Schublade gedrängt? „Aso­ziale Tritt­brett­fahrer“, „Aas­geier der Pan­demie“, „Covi­d­idioten“, „Quer­schwurbler“, „Anti­se­miten“, „Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker“, „Wichs­wichtel“ und viele andere Belei­di­gungen und Eti­ketten hat man sich ein­fallen lassen. Außerdem haben nicht wenige Men­schen ihren Job ver­loren, weil sie ihre Meinung offen aus­ge­sprochen haben.

Das also meinte Karl Popper mit der „Offenen Gesell­schaft“: Oppor­tu­nis­tisch und lauthals das nach­plappern, was die Leit­medien und die Politik vor­geben. Übrigens war es auch Popper, der den „Into­le­ranten“ gegenüber die Toleranz absprach, da diese ja sonst die „Offene Gesell­schaft“ gefährden. Nun, das hört sich gut an – aber ist es das auch? Mit­nichten, denn wer bestimmt denn, wer „into­lerant“ ist? Sie sehen, lieber Leser, nicht alles ist wirklich so „offen“ und „tolerant“, wie es vorgibt zu sein. Bei­leibe viel weniger, als wir denken…

Ich bin aber bei den Bürgern ste­hen­ge­blieben. Wie ver­halten sich Men­schen, die in die Enge getrieben werden? Logisch, sie werden gebrochen oder gehen in die Oppo­sition. Gerade in Sachsen leben noch Men­schen mit „Eiern“, aber auch in anderen Teilen unseres Landes, und die gehen laut­stark auf die Straße. Jeder Ein­zelne von ihnen ist für mich ein Held, denn er macht etwas und bleibt nicht auf dem Sofa sitzen. Diese Sache wird nicht durch devote Unter­ordnung unter immer hirn­ris­si­geren Maß­nahmen auf­hören, sondern nur und aus­schließlich durch offenen Wider­stand. Wer nicht ein­ver­standen ist, muss nach seiner Mög­lichkeit den Wider­stand üben. Viel­leicht ist das absolut nicht das, was Ideo­logen wie Karl Popper als „Offene Gesell­schaft“ vor­ge­schwebt ist, für mich ist aber genau DAS eine Gemein­schaft freier Bürger!

Der größte Clou im Zusam­menhang mit der Impfung war aber die Beti­telung von Unge­impften als „Soli­da­ri­täts­ver­wei­gerer“. Da musste ich herzlich lachen! Von welcher Soli­da­rität ist da bitte genau die Rede? Ist es die Soli­da­rität, die viele Klein­un­ter­nehmer schutzlos in den Ruin getrieben hat? Oder ist die Form von Soli­da­rität gemeint, die Rentner in die Sozi­al­hilfe treibt, weil ihre Rente zu klein ist? Ist es diese phan­tas­tische Form des Zusam­men­halts, die Pfleger zuerst beklatscht und dann mit einem Berufs­verbot belegt, wenn sie sich nicht impfen lassen? Ist es jene Soli­da­rität, die sich einen Dreck um die Zukunft unserer Kinder kümmert? Ist es jener frag­würdige Zusam­menhalt, der für eine unbe­grenzte Ein­wan­derung in unsere Sozi­al­systeme sorgt? Oder dieses kuschelige Kol­lektiv, das alle Anders­den­kende als Feinde brand­markt, dif­fa­miert und ihrer wirt­schaft­lichen Existenz beraubt? Ja? Dann will ich Ihnen mal etwas sagen: Ich bin sogar stolz, diese Form von Soli­da­rität zu ver­weigern. In dem Kontext hat das nämlich nichts, aber auch rein gar nichts mit echter Soli­da­rität, sondern vielmehr mit Corps­geist, Kada­ver­ge­horsam und Gleich­schaltung zu tun!

Ich möchte diese kleine Kolumne mit ein paar Fragen abschließen.

  1. Wann wird sich der durch­schnitt­liche Junkie ein­ge­stehen, dass die Gen­suppe kei­nes­falls die Lösung des ursäch­lichen Pro­blems ist? Benötigt er erst die fünfte oder sechste Auf­fri­schungs­impfung, oder dämmert es diesen Men­schen schon früher, und was pas­siert dann eigentlich?
  2. Wann fällt dem sys­tem­treuen Durch­schnitts­men­schen auf, dass unge­wöhnlich viele jungen Men­schen (oftmals Sportler) Opfer von häufig auf­tre­tenden Herz­pro­blemen und Schlag­an­fällen werden, und welche Schlüsse wird er daraus ziehen?
  3. Wie lange können unsere „Star-Viro­logen“ und „Star-Epi­de­mio­logen“ es noch ver­meiden, mit der Nase auf den mög­li­cher­weise kau­salen Zusam­menhang von Wit­te­rungs­ein­flüssen auf das Infek­ti­ons­ge­schehen gestoßen zu werden?
  4. Wird sich das Gros der Impf­linge darauf ein­lassen, sich einen völlig „fäl­schungs­si­cheren“ Chip unter die Haut pflanzen zu lassen, auf dem dann „aus­schließlich“ die hei­ligen Impf­daten abge­spei­chert sind?
  5. Gibt es wirklich so viele Ver­wirrte, die frei­willig ihr Wich­tigstes (ihre Kinder) für eine so unsichtbare Erkrankung bzw. den nächsten Urlaub an die Nadel bringen?
  6. Wird das Gesund­heits­system völlig kol­la­bieren, weil sich genug auf­rechte Men­schen nicht zur Impfung zwingen lassen werden und aus ihren Berufen ausscheiden?

Selbst­ver­ständlich habe ich keine fixen Ant­worten auf diese Fragen parat, aber Ahnungen. Aus diesem Grund spare ich mir jeden wei­teren Kom­mentar dazu, lassen wir uns einfach von diesem neuen Jahr über­ra­schen. Um ganz sicher­zu­gehen, werde ich das eine oder andere Gebet zusätzlich investieren…

Ich wünsche Ihnen und uns ein geseg­netes, erfolg­reiches und schönes Jahr 2022. Lassen Sie sich bitte zu keiner Zeit aus der Ruhe bringen. Genau darauf hat man es nämlich abge­sehen. Atmen Sie durch, suchen Sie Kontakt zu noch „heilen“ Men­schen und schlafen Sie eine Nacht über mög­li­cher­weise fol­gen­schwere Entscheidungen.

Auf­grund der Impf­pflicht-Pro­ble­matik möchte ich aber auch ganz konkret zur Hilfe auf­rufen: Bitte unter­stützen Sie Men­schen aus den Gesund­heits­be­rufen, die wei­terhin standhaft ihre Impfung ver­weigern und deshalb ab März 2022 ganz konkret vor dem beruf­lichen Aus stehen. DIES ist ein wahrer Akt von Solidarität!