Kli­ma­wandel-Politik: Es geht um Kon­trolle! – und nicht um die Umwelt

Das apo­ka­lyp­tische Gerede über den Kli­ma­wandel ist nichts weiter als ein Ablen­kungs­ma­növer der Regierung, der radi­kalen Linken und ihrer Main­stream-Presse. Die vielen Gesetze, die Bil­lionen an Bun­des­mitteln und Steu­er­gut­schriften sowie die nicht umsetz­baren Vor­schläge zur Bekämpfung des Kli­ma­wandels werden den Anstieg der Ozeane nicht ver­lang­samen oder den Pla­neten heilen.

Die Lob­by­arbeit für mehr Kli­ma­re­gu­lierung soll die Macht des auto­ri­tären Staates stärken, nicht die Umwelt schützen.

Die radikale Linke lässt die Welt darüber grübeln, ob uns noch 10, 20 oder 50 Jahre bleiben, bevor der Vor­abend der Zer­störung kommt. Die Hys­terie liefert der Regierung die Ausrede, die sie für mehr Kon­trollen über die Energie, die wir ver­brauchen, die Pro­dukte, die wir kaufen, die Häuser, in denen wir leben, die Lebens­mittel, die wir essen, und seit der Pan­demie auch darüber, wann wir unsere Häuser ver­lassen können, braucht. Kli­ma­studien unter­stüt­zende Daten zur Über­prüfung der Studien seitens unab­hän­giger Wis­sen­schaftler werden jedoch nur selten veröffentlicht.

Die Bürger der Ver­ei­nigten Staaten leben bereits unter einem recht­lichen Rahmen, der über 3.000 ver­schiedene Straf­tat­be­stände in 50 Para­graphen des US-Gesetz­buches, 23.000 Seiten Bun­des­gesetz, über 200.000 Ver­ord­nungen und fast täglich Exe­ku­tiv­an­ord­nungen enthält, die in der Regel jene Hand­lungen ein­schränken, die von der Kakisto­kratie als anstößig erachtet werden.

Darüber hinaus verfügt die Regierung über 136 Not­stands­ge­setze, die es ihr ermög­lichen, die Kon­trolle über die indus­trielle Pro­duktion, die Kom­mu­ni­kation, das Bank­wesen und die meisten Aspekte des Handels zu über­nehmen. Die meisten dieser Not­stands­ge­setze werden wirksam, wenn der Prä­sident sie für wirksam erklärt.

„Pro­phe­zei­ungen über apo­ka­lyp­tische Ereig­nisse, die das Aus­sterben der Menschheit, den Zusam­men­bruch der Zivi­li­sation oder die Zer­störung des Pla­neten zur Folge haben würden, gibt es min­destens seit dem Beginn der Common Era“. Bis jetzt exis­tiert der Planet noch. George Orwell bemerkte: „Die Men­schen können die Zukunft nur vor­her­sehen, wenn sie mit ihren Wün­schen über­ein­stimmt, und die grob offen­sicht­lichen Tat­sachen können igno­riert werden, wenn sie unwill­kommen sind.“

Im Falle des Kli­ma­wandels glauben die­je­nigen, die die Zukunft vor­her­sehen, dass der Kapi­ta­lismus ein Krebs­ge­schwür auf der Erde ist, dass die Men­schen gehen müssen und dass die Wahrheit irrelevant ist. Das kleine rote Buch der Linken über die Bildung einer neuen grünen Republik fasst die vielen Erklä­rungen der Linken zusammen, die diese Ziele unter­stützen. Einer ihrer Anführer, Prinz Phillip, sagt ganz ruhig: „Wenn ich wie­der­ge­boren würde, würde ich mir wün­schen, als Kil­ler­virus auf die Erde zurück­zu­kehren, um die mensch­liche Bevöl­ke­rungszahl zu senken.“ Viel­leicht hat Covid-19 ihm diesen Wunsch erfüllt?

Der Dau­men­ab­druck der radi­kalen Linken ist überall zu sehen. Innerhalb eines Jahres hat die Regierung Biden die Exe­ku­tiv­gewalt genutzt, um die Nationale Erd­öl­re­serve in Alaska, die Key­stone-Pipeline und die EastMed-Erd­gas­pipeline, die Europa mit Nicht-Putin-Gas ver­sorgen sollte, still­zu­legen. Ohne Energie bricht die Welt zusammen. Aber das ist eine Taktik, die die radikale Linke ein­setzt, um ihre Ziele zu erreichen.

Indem er die Ener­gie­ver­sorgung der USA unter­bindet, schadet Biden der Sicherheit und der Wirt­schaft der Ver­ei­nigten Staaten. Die USA sind gezwungen, sich auf ter­ro­ris­tische Staaten (Russland, Saudi-Arabien, China und jetzt Iran und Vene­zuela) zu ver­lassen, um schmutzige Brenn­stoffe zu pro­du­zieren, damit wir weiter tuckern können. Kein ver­nünf­tiger Staatschef würde seine Nation jemals der Gnade von Ter­ro­risten aus­liefern, es sei denn, er hat einen Hintergedanken.

Die radikale Linke spielt auf dem bun­des­staat­lichen Regu­lie­rungs­system wie ein Groß­meister am Klavier. Mit den in allen Umwelt­ge­setzen ver­an­kerten Bestim­mungen zur Bür­ger­klage blo­ckiert die Linke rou­ti­ne­mäßig Indus­trien, die Bun­des­ge­neh­mi­gungen benötigen.

Die radikale Linke nutzt das Gesetz über sau­beres Wasser (Clean Water Act), um die Land­wirt­schaft und den Hausbau zu regu­lieren, da Wasser über das Land fließt. Die Linke nutzt das Gesetz über saubere Luft, um Geneh­mi­gungen für fast alle Akti­vi­täten zu ver­weigern, die Luft­emis­sionen ver­ur­sachen, ein­schließlich Pro­duktion, Ener­gie­er­zeugung und Verkehr.

Sie nutzen das nationale Umwelt­schutz­gesetz, um Geneh­mi­gungen über Jahre, manchmal Jahr­zehnte, hin­aus­zu­zögern und damit Kos­ten­über­schrei­tungen und Kon­kurse zu ver­ur­sachen, nur weil sie behaupten, dass eine tau­send­seitige Umwelt­ver­träg­lich­keits­er­klärung nicht aus­rei­chend ist.

Die radikale Linke behindert nicht nur die wirt­schaft­liche Ent­wicklung, sondern zwingt die Regierung auch dazu, fast jeden Gegen­stand im Haushalt zu regu­lieren, ein­schließlich Geschirr­spüler, Wasch­ma­schinen, Dusch­köpfe, Toi­letten, Decken­ven­ti­la­toren, Glüh­birnen, Hei­zungs- und Kli­ma­an­lagen, Herde, Öfen, Kühl­schränke und her­kömm­liche Koch­pro­dukte. Für diese Pro­dukte gelten vier­und­siebzig Normen.

Weitere 15.000 Pro­dukte, von der Kaf­fee­kanne bis zur Tin­ten­pa­trone, werden von der Kom­mission für die Sicherheit von Kon­sum­gütern geregelt.

Jetzt will die radikale Linke viele gängige Lebens­mittel ver­bieten, dar­unter Zucker, Scho­kolade, Kaffee, Fleisch, Palmöl, Soja­bohnen, Mine­ral­wasser, Plas­tik­fla­schen, Fisch, ins­be­sondere Lachs, Reis und Getreide sowie alle Obst- und Gemü­se­sorten, die Wasser benötigen.

Eine andere links­ra­dikale Gruppe nennt die 10 wich­tigsten kli­ma­schäd­lichen Lebens­mittel: Lamm, Rind, Schwein, Huhn, Pute, Lachs, Thun­fisch in Dosen, Käse, Eier und Kartoffeln.

Für Plas­tik­ver­pa­ckungen, die unsere Lebens­mittel kon­ser­vieren, hat die radikale Linke 25 Gründe, sie zu ver­bieten. Sie wollen auch Trink­halme ver­bieten – sagen aber nichts über Mil­li­arden Pfund Plastik und Poly­si­lizium-Solar­zellen, die mit gif­tigen Metallen ver­setzt sind. Es ist ihnen sicherlich gelungen, die Kosten für Benzin, die fos­silen Brenn­stoffe, die unsere Fabriken und unsere Wirt­schaft antreiben, und Tau­sende von Pro­dukten, die aus Petro­che­mi­kalien her­ge­stellt werden, zu erhöhen: Kunst­stoffe, Farben, Arz­nei­mittel, Kos­metika und unzählige andere.

Jetzt fordert die radikale Linke, dass die Federal Reserve Banken zer­schlägt, wenn sie Kredite oder Inves­ti­tionen in fossile Brenn­stoffe tätigen, die der Erde schaden – aber nicht für den Abbau und die Ver­ar­beitung von Mil­li­arden Tonnen Metallen und Mine­ralien, die für „saubere, erneu­erbare“ Wind- und Solar­energie benötigt werden.

Diese Beschrän­kungen beruhen nicht auf Wis­sen­schaft, Logik, Rea­lität oder Kon­sistenz – sondern einzig auf einem poli­ti­schen Nar­rativ, dass unsere Lebens­weise zu einer pla­ne­ta­ri­schen Apo­ka­lypse führen wird. Das Apo­ka­lypse-Nar­rativ ver­schleiert die wahre Agenda der Regierung: eine auto­ri­tärere Regierung.

Es geht nur um auto­ritäre Kon­trolle, Dummkopf!

Die einzig ange­messene Zusam­men­fassung dieses Artikels ist ein Zitat von David Forman, dem Gründer einer links­ra­di­kalen Umwelt­schutz­gruppe. Forman sagte: „Das Aus­sterben der mensch­lichen Rasse wird jedes soziale und öko­lo­gische Problem auf der Erde lösen.“

Ange­sichts der heuch­le­ri­schen Akti­vi­täten vieler Führer der Linken – wie Gavin Newsom, Gretchen Whitmer, Lori Lightfoot, AOC, Nancy Pelosi, Stacy Abrams und Hun­derten von anderen – sollte man annehmen, dass sie von Formans Aus­stieg aus­ge­nommen wären.

William L. Kovacs war lei­tender Vize­prä­sident der US-Han­dels­kammer, Chef­syn­dikus eines Kon­gress­aus­schusses und Partner in einer Anwalts­kanzlei in Washington. Sein Buch Reform the Kaki­sto­cracy wurde 2021 mit dem Inde­pendent Press Award for Political/Social Change aus­ge­zeichnet. Sein zweites Buch, The Left’s Little Red Book on Forming a New Green Republic (Das kleine rote Buch der Linken über die Bildung einer neuen grünen Republik), zitiert die Linke, wie sie die Gesell­schaft kon­trol­lieren will, indem sie den Kli­ma­wandel nutzt, um den Kapi­ta­lismus, die Men­schen und die Wahrheit zu beseitigen.

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Link: https://www.cfact.org/2022/03/25/climate-change-is-about-control-stupid-not-the-environment/

Über­setzt von Christian Freuer für das EIKE – weil der fürchtet, dass es hier­zu­lande genauso läuft!


Quelle: eike-klima-energie.eu