Ver­bo­tenes Wissen: Geheim­nis­volle Unter­was­ser­an­lagen und mys­te­riöse Wesen (+Videos)

Schlummern in der Tiefe der Ozeane Beweise für außer­ir­di­sches Leben? Geheim­nis­volle Ruinen, mys­te­riöse Objekte und unheim­liche Mumien können Hin­weise auf eine fort­schritt­liche Zivi­li­sa­tionen vor Tau­senden von Jahren sein, die mög­li­cher­weise nicht von der Erde stammt.

(von Frank Schwede)

Mehr als achtzig Prozent des Ozeans ist bis heute uner­forschtes Gebiet. In den letzten Jahren haben Archäo­logen aber nicht nur unter Wasser prächtige Ruinen und erstaun­liche Arte­fakte ent­deckt, die die Wis­sen­schaft vor ein Rätsel stellt. Werfen wir einen Blick auf das, was For­scher in jüngster Zeit inter­es­san­testes ent­deckt haben.

Es gibt eine Reihe von Grenz­wis­sen­schaftlern, die behaupten, dass die Meere das Tor zu einer anderen Welt sind. Und sie mögen damit recht haben. Vor allem vor dem Hin­ter­grund der Tat­sache, dass es Geo­logen bis heute nicht gelungen ist, den Mee­res­boden der Welt­meere kom­plett zu erfassen und zu erfor­schen. Mehr als achtzig Prozent liegen demnach noch im Dunkeln.

Mit einem Blick in die andere Welt können wir uns durchaus vor­stellen, was Besucher vor langer Zeit auf Mutter Erde geschaffen haben, das heute auf­grund eine Katak­lysmus auf dem Mee­res­boden schlummert und geradezu darauf wartet, von wiss­be­gie­rigen For­schern ent­deckt zu werden.

Schul­wis­sen­schaftler werden jetzt viel­leicht ein­wenden, dass viele Theorien und Hypo­thesen von Grenz­wis­sen­schaftlern nicht haltbar sind, weil sie nicht den uns bekannten phy­si­ka­li­schen Gesetzen entsprechen.

Wichtig ist in diesem Zusam­menhang zu ver­stehen, dass alle mys­te­riöse Arte­fakte, UFOs und andere unge­wöhn­lichen Phä­nomene auf irgendeine Weise zusammenhängen.

Wis­sen­schaftlich erklären lassen sich die Phä­nomen nur in einem großen Gesamtbild, das sich aus den wis­sen­schaft­lichen Dis­zi­plinen Geo­graphie, Bio­logie und Physik zusam­men­setzt und selbst­ver­ständlich geistige Offenheit für das Unbe­kannte fordert, an der es Schul­wis­sen­schaftlern bekanntlich noch immer mangelt.

Seit Ver­breitung des Internets hat sich unser Weltbild schlag­artig ver­ändert, Mel­dungen über seltsame archäo­lo­gische Funde, Berichte über UFOs und andere mys­te­riöse Phä­nomene kommen aus allen Teilen der Welt via Internet zu uns.

So wie die Geschichte eines Hob­by­ar­chäologe namens George Gelé, der behauptet, die Ruinen einer alten Zivi­li­sation in der Nähe der Chan­deleur-Inseln vor der Küste von St. Bernhard Parish im Süd­osten des US Bun­des­staates Loui­siana ent­deckt zu haben. Gelé im Interview mit dem lokalen CBS-Toch­ter­sender WWL-TV:

„Alles, was ich glaube, ist, dass jemand vor 12.000 Jahren eine Stadt in der Nähe der Chan­deleur-Inseln gebaut hat.“

Der Hob­by­for­scher hat Unter­was­ser­auf­nahmen von den Über­resten der Gebäude gemacht, dar­unter könnte sich seinen Angaben nach auch eine 280 Fuß hohe Pyramide mit hoher elek­tro­ma­gne­ti­scher Energie befinden.

Der orts­an­sässige Fischer Ricky Robbin hat mit eigenen Augen erlebt, wie der Kompass auf seinem Boot ver­rückt gespielt hat. Außerdem sei auf dem Boot die kom­plette Elek­tronik aus­ge­fallen. Robbin sagte gegenüber WWL-TV:

„Auf dem Boot ist alles aus­ge­fallen. Die gesamte Elek­tronik. Einen Moment lang habe ich geglaubt, ich sei im Bermuda Dreieck.“

Weiter berichtet Robin, dass auch andere Fischer von selt­samen Vor­komm­nissen da draußen erzählt haben. Oft hatten sie qua­dra­tische Fels­brocken in ihren Fang­netzen. Robin: „Ich dachte sofort, dass wären Teile der Pyramide, weil es genau dort war, wo sich der Kompass zu drehen begann.“

Auch die ört­liche Tages­zeitung The St. Bernhard Voice berichtete nach einem Vortrag von Gelé, dass die Existenz dieses Ortes die mit der Gegend ver­trauten Isleno-Fischer und See­leute schon eine ganze Weile beschäftigt.

Gelé nennt die rät­sel­hafte Unter­was­ser­stadt Crec­sentis und er sagt, dass Wis­sen­schaftler berück­sich­tigen sollten, dass Granit in Loui­siana nicht in natür­licher Form vorkommt.

Wenn es sich also tat­sächlich um Gra­nit­hügel handelt, wie Gelé ver­mutet, stellt sich die Frage, woher der Granit stammt und wer die Bau­meister der Anlage sind. Das könnte auch bedeuten, dass jemand vor Tau­senden von Jahren eine Mil­liarde Steine den Mis­sis­sippi hin­un­ter­treiben ließ, um sie genau an diesen Ort zusammenzubauen.

Nach Aussage Gelés könnte das Rätsel mit Hilfe moderner Sonar­tech­no­logie und Satel­li­ten­bild­gebung gelöst werden. Zumindest ein bisschen hat Gelés Ent­de­ckung Wis­sen­schaftler neu­gierig gemacht, weil sie mitt­ler­weile aner­kennen, dass etwas unge­wöhn­liches da unten ist.

In den 1980er Jahren wurde in einer Studie von Texas A&M behauptet, dass der Unter­was­ser­granit von Schiffs­wracks oder von Haufen von Bal­last­steinen stammt, die spa­nische oder fran­zö­sische See­fahrer von ihren Schiffen geworfen haben, um ihre Kähne auf den Weg nach New Orleans in den seich­teren Gewässern leichter zu machen.

Der LSU Archäo­logie-Pro­fessor Rob Mann ver­mutet, dass der Gra­nit­stein in den 1940er Jahren bewusst an die Stelle plat­ziert worden sei, als der Versuch unter­nommen wurde, ein künst­liches Koral­lenriff zu bauen. Mann betont in einem Interview mit The Advocate.

„Ich denke, eine ein­fache Suche unter Wasser an diesem Punkt wird uns keine Antwort mehr geben. Wenn die his­to­rische Archiv­arbeit abge­schlossen ist, wenn wir uns Auf­zeich­nungen und Zei­tungen ansehen, dann werden wir wissen, was es ist.“

Für den Archäo­logen ist wichtig die Frage zu klären, warum die Steine an dieser bestimmten Stelle abge­laden wurden. Doch bis alle strit­tigen Fragen zur Zufrie­denheit aller geklärt sind, kann jede Theorie stimmen.

Sowieso war sich der Hob­by­for­scher von Anbeginn darüber im Klaren, dass seine umstrittene Theorie auf Skepsis stoßen würde.  Aber er ist immer noch voller Zuver­sicht, dass tat­sächlich etwas unter Wasser schlummert, das zu einer alten Zivi­li­sation gehört.

Rät­sel­hafte Unter­was­ser­struktur vor der Küste Perus

Auch vor der Küste Limas wurde eine unge­wöhn­liche Struktur unter Wasser ent­deckt, die nach Ansicht von Beob­achtern mög­li­cher­weise zu einer rie­sigen Alien-Basis gehört, weil es in dieser Region immer wieder zu teils spek­ta­ku­lären UFO-Sich­tungen kommt – siehe Titelbild.

Dass sich etwas Rie­siges auf dem Mee­res­boden befindet, beweisen Satel­li­ten­auf­nahmen (Koor­di­naten: 1: 10°45’36.43“S 82°21’52.43“W), denen nach der Durch­messer des unbe­kannten Objekts rund sechs Kilo­meter betragen könnte.

Doch was ist das? Eine riesige flie­gende Unter­tasse, die über einem Unter­wasser-Portal schwebt. Oder handelt es sich viel­leicht sogar um einen Zugang zu einer geheimen Mili­tär­anlage? Wir wissen es nicht!

Inter­essant ist, dass ein wei­teres schei­ben­för­miges Objekt mit ähn­lichem Durch­messer von der Satel­liten-Kamera erfasst wurde, das sich rund 385 Kilo­meter ent­fernt von dem ersten Objekt auf dem Mee­res­boden (2: 14°12’23.11“S 81°38’53.57“W) befindet. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob es sich mög­li­cher­weise um ein abge­stürztes UFO handelt, dass dort viel­leicht schon seit Hun­derten oder gar Tau­senden  von Jahren liegt.

So ganz abwegig ist die Theorie nicht, weil For­scher schon seit langem von der Ver­mutung aus­gehen, dass latein­ame­ri­ka­nische Staaten einmal Hochburg einer oder mög­li­cher­weise sogar ver­schie­dener außer­ir­di­scher Zivi­li­sa­tionen waren, was auch aus alten Über­lie­fe­rungen bekannt ist.

Vor allem Peru scheint einmal ein wich­tiger Land­strich für Besucher aus dem All  gewesen zu sein, was die unge­wöhn­lichen Nazca-Linien im perua­ni­schen Nazca-Tal beweisen, die erstmals im August 1973 von Skylab 2 Astro­nauten aus dem Weltraum foto­gra­fiert wurden.

Die Boden­mar­kie­rungen sind von unge­heurem Ausmaß und bilden eine Reihe von geraden Linien; sie zeigen geo­me­trische Figuren und über­di­men­sionale Tier­dar­stel­lungen, die detail­liert nur aus der Luft sichtbar sind.

Vor 12.000 Jahren könnte sich eine Kata­strophe auf der Erde ereignet haben, etwas Bedeu­tendes, mög­li­cher­weise ein Meteo­ri­ten­ein­schlag oder ein Katak­lysmus, der ein Arten­sterben aus­gelöst und die Steinzeit beendet hat.

Wis­sen­schaftler ver­muten, dass viele rät­sel­hafte Megalith-Bau­werke von uns bis heute unbe­kannten Erbauern recht­zeitig vor der Kata­strophe ver­graben wurden, um sie für die Nachwelt zu erhalten.

Viele dieser Bau­werke befinden sich nun auf­grund des gestie­genen Mee­res­spiegels in mehrere tausend Meter Tiefe der Welt­meere. Vor allem aber vor der Küste Süd­ame­rikas. Dank moderner Satel­liten-Tech­no­logie werden die Arte­fakte nun nach und nach ent­deckt, – so, wie vor rund fünfzig Jahren die Nazca-Linie in Peru von der Skylab-Besatzung.

Die latein­ame­ri­ka­nische Kultur ist bis heute die mit Abstand rät­sel­haf­teste der Erd­ge­schichte. 2017 fanden For­scher in einem perua­ni­schen Grab sechs Mumien, von denn bald ange­nommen wurde, dass sie außer­ir­di­schen Ursprungs sind oder zu einer auf der Erde längst aus­ge­stor­benen Spezies gehören.

Bei den Mumien handelt es sich um eine weib­liche, die auf den Namen Maria getauft wurde, eine weitere, namens Vavita, die ver­mutlich im Alter von neun Monaten starb und vier weitere siebzig Zen­ti­meter große männ­liche Mumien.

Eine DNA-Analyse hat bewiesen, dass die Wesen mit dem Men­schen ver­wandt aber nicht iden­tisch sind. Sowohl die Ano­malie von Fingern und Zehen als auch die Schä­delform bereitete Wis­sen­schaftlern Kopfzerbrechen.

Pro­fessor Kon­stantin Korotkov von der Uni­ver­sität in St. Petersburg und die Radio­login und Spe­zia­listin für Com­pu­ter­to­mo­graphie vom Inter­na­tional Bio­lo­gical Systems Institute, Natalya Zaloznaya, haben Proben der Nazca Mumien untersucht.

Dabei fanden die For­scher heraus, dass die Mumien echt sind und tat­sächlich einmal gelebt haben. Laut Analyse könnte das vor rund 1.500 Jahren gewesen sein, bevor sie wie viele andere Arten durch einen Katak­lysmus aus­ge­löscht wurden.

Inter­essant ist, dass es sich nicht um Mumien im klas­si­schen Sinne handelt, wie man sie bei­spiels­weise in Ägypten gefunden hat, sondern, dass bei diesen Körpern alle inneren Organe, selbst das Gehirn noch voll­ständig vor­handen und in recht gutem Zustand sind. Pro­fessor Kon­stantin Korotkov gegenüber IB Times:

„Jede der kleinen Mumien hat zwei Arme, zwei Beine, einen Kopf, ein Augenpaar und einen Mund. Tomo­gra­phische Scans zeigen ihre Ske­lette. Das Gewebe ist bio­lo­gi­scher Natur und seine che­mische Zusam­men­setzung weist darauf hin, dass es sich um Men­schen handelt… Ihre DNA weist 23 Cho­mo­so­men­paare auf, genau wie wir. Alle vier sind männlich, jeder mit einem Y‑Chromosom.“

Aller­dings legt Korotkov Wert auf die Betonung, dass sie menschlich erscheinen, weil sie es in Wahrheit nicht sind, da sich ihr ana­to­mi­scher Aufbau zu dem eines gewöhn­lichen Men­schen unter­scheidet. Korotkov: „Sie könnten Außer­ir­dische oder Bio­ro­boter sein.“

Korotkov und Zaloznaya waren sich nach Abschluss ihrer Unter­su­chungen einig, dass die selt­samen Wesen mit nichts Bekanntem ver­gleichbar sind, dass im Fos­sil­be­reich der Erde bisher gefunden wurde.

Korotkov glaubt, dass sie mög­li­cher­weise einer alten Kultur ange­hörten. Sicher ist aber,  dass wir es hier mit einer völlig neuen Spezies zu tun haben, – eine unter vielen, die wir zum Mys­terium der Erd­ge­schichte hin­zu­fügen können.

Röntgen- und Com­pu­ter­to­mo­grophie zeigen, dass Maria eine ganz andere Rip­pen­struktur als der Mensch hat. Im oberen Teil ist sie kiel­förmig mit einer Handvoll halb­runder Rippen, die mög­li­cher­weise einmal die inneren Organe wie ein Käfig geschützt haben. Das ist außer­ge­wöhnlich. Natalya Zaloznaya erklärte gegenüber RT News:

„Wir sehen deutlich die Kon­turen der Luft­röhre und der Bron­chien, des Herzens und seiner Kammern; wir können sogar die Form der Ventile sehen. Wir können auch die Kon­turen des Zwerch­fells, der Leber und der Milz recht deutlich sehen.“

Die beiden For­scher stießen aber noch auf eine weitere außer­ge­wöhnlich inter­es­sante Ent­de­ckung: Maria wurde mit einem weißen Cad­mi­um­chlorid-Pulver ein­bal­sa­miert, dessen anti­bak­te­rielle Wirkung offenbar für den gut erhal­tenen Zustand ver­ant­wortlich ist. Warum? Wollten man damit die Wesen der Nachwelt hinterlassen?

Aller­dings konnten die Wis­sen­schaftler allein auf­grund der DNA-Analyse bis heute nicht fest­stellen, ob die Körper tat­sächlich außer­ir­di­scher Her­kunft sind oder mög­li­cher­weise doch von der Erde stammen, – oder als dritte mög­liche Theorie: dass sie von Außer­ir­di­schen im Rahmen von Genex­pe­ri­menten auf der Erde geschaffen wurden. Korotkov:

„Sie wirken menschlich, sind es aber nicht. Ihre ana­to­mische Struktur ist anders.“

 

Das Geheimnis der kleinen Meerjungfrau

Dass es in der Früh­ge­schichte tat­sächlich zu gene­tische Expe­ri­mente kam, könnte mög­li­cher­weise ein wei­teres mys­te­riöses Wesen beweisen. In einem Tempel in der japa­ni­schen Stadt Asa­kuchi fanden Wis­sen­schaftler eine Mumie, deren Ober­körper einem Men­schen ähnlich ist, während der untere Teil wie der Schwanz eines Fisches aussieht.

Das Gesicht ist zu einer furcht­erre­genden Gri­masse ver­zogen, was darauf schließen lässt, dass das Wesen in einem Schrei gefangen eines qual­vollen Todes starb. For­scher gehen von der Ver­mutung aus, dass die Kreatur vor rund drei­hundert Jahren aus dem Meer gezogen wurde. Woher es kam, ist aber bis heute unbekannt.

Wie die japa­nische Tages­zeitung The Asahi Shibun berichtet, haben For­scher erst vor Kurzem von der Existenz der Mumie erfahren, weil sie jahr­zehn­telang in einem Tempel in der Stadt Asa­kuchi auf­be­wahrt wurde.

Dort soll sie sogar noch bis vor vierzig Jahren in einer Vitrine der Öffent­lichkeit prä­sen­tiert worden sein. Um sie vor wei­terem Verfall zu schützen, wird sie nun in einem feu­er­festen Tresor gelagert. Ist das Wesen tat­sächlich das Über­bleibsel eines gene­ti­schen Experiments?

Neben der nur dreißig Zen­ti­meter kleinen Mumie lag noch ein Schrift­stück mit der Infor­mation, dass die Kreatur zwi­schen den Jahren 1736 und 1741 in einem Fischernetz an der Küste der Provinz Tosa in der heu­tigen Prä­fektur Kochi gefangen wurde. Danach sei sie ver­kauft worden und wech­selte offenbar mehrfach den Besitzer.

Für die Priester des Enjuin Tempel hatte das Wesen offenbar eine reli­giöse Bedeutung. Der Ober­priester des Tempels wird von The Asahi Shibun mit den Worten zitiert:

„Wir haben sie verehrt, in der Hoffnung, dass sie die Corona-Pan­demie lindern kann, wenn auch nur geringfügig.“

Die For­schung an der Meer­jungfrau wurde von Hiroshi Kino­shita von der Okayama Folklore Society ins Leben gerufen. Gegenüber der bri­ti­schen Tages­zeitung The Sun  betont der For­scher, dass die bizarre Kreatur tat­sächlich einmal eine reli­giöse Bedeutung gehabt haben könnte. Wörtlich sagt Kino­shita: „Es heißt, wenn man das Fleisch einer Meer­jungfrau isst, wird man nie sterben.“

Einer Legende nach, soll es eine Frau gegeben haben, die ver­se­hentlich das Fleisch einer Meer­jungfrau gegessen hat und acht­hundert Jahre alt wurde. Gab es tat­sächlich vor viel­leicht tau­senden von Jahren eine Epoche, wo solche Hybrid­wesen auf der Erde gelebt haben? Vor allem die ägyp­tische Mytho­logie ist voll mit solchen Wesen, – auch die Sphinx ist ein Hybrid­wesen, dass verehrt wurde.

Möglich, dass es sich bei diesen Wesen um Götter gehandelt hat, die von den ersten Erden­men­schen ver­heert wurden oder dass Götter sie schufen, die irgendwann die Erde wieder ver­ließen oder durch einen Katak­lysmus mit vielen anderen Arten aus­ge­löscht wurden.

Kino­shita glaubt nicht, dass es sich bei der Kreatur tat­sächlich um eine Meer­jungfrau handelt, geschweige, dass das Wesen über­haupt lebens­fähig war. Vielmehr ver­mutet der For­scher, dass das Wesen von Men­schenhand erschaffen wurde.

Kino­shita:

„Ich denke, sie wurde während der Edo-Zeit für den Export nach Europa oder für Ver­an­stal­tungen in Japan her­ge­stellt. (…) Ich denke, dass sie aus zwei echten Tieren besteht, und diese würden wir gerne durch CT-Scans oder DNA-Tests identifizieren.“

Demnach könnte der obere Teil mög­li­cher­weise von einem Affen stammen und der untere von einem Fisch. Ob Kino­shita mit seiner Ver­mutung recht hat, wird sich zeigen. Spä­testens im Herbst will er sein Ergebnis der Öffent­lichkeit präsentieren.

Geschichten, wie diese drei, zeigen uns deutlich, dass wir bisher rein gar nichts über die Früh­ge­schichte der Erde wissen, dass das, was wir als Evo­lu­ti­ons­theorie beschreiben, nichts anderes als eine Ver­mutung ist, dessen Fun­dament nun langsam zu brö­ckeln beginnt. Zeit für einen Paradigmenwechsel!

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Quelle: pravda-tv.com