Fotomontage Niki Vogt, aus gemeinfreuen Bildern

Paul-Ehrlich-Institut ziemlich unehrlich im Umgang mit den Zahlen: Zahl der Impf­schäden ver­mutlich 40 Mal höher als bisher veröffentlicht

Nach Recherchen der Ber­liner Charité liegt die Zahl der Kom­pli­ka­tionen und Impf­schäden im Zusam­menhang mit der Corona-Impfung um ein 40-faches höher als es das Paul-Ehrlich-Institut bisher ein­ge­räumt hat.

Die Zahl der nach einer Corona-Impfung auf­ge­tre­tenen Erkran­kungen, Kom­pli­ka­tionen, Schä­di­gungen oder sogar Todes­fälle soll in Deutschland offen­sichtlich auf höhere Weisung ver­schwiegen, ver­tuscht oder auf anderem Weg künstlich klein gehalten werden. Denn das Paul-Ehrlich-Institut war bei seinen ver­öf­fent­lichten Zahlen ein­deutig alles andere als ehrlich. Das hat eine Lang­zeit­studie an der Ber­liner Charité ergeben. Der dor­tigen Studie zufolge liegt die Zahl der Kom­pli­ka­tionen und Impf­schäden im Zusam­menhang mit der Corona-Impfung um ein 40-faches höher als es das Paul-Ehrlich-Institut bisher ein­ge­räumt hat.

Der Stu­di­en­leiter Pro­fessor Harald Matthes sagte gegenüber dem MDR: »Ange­sichts von etwa einer halben Million Fällen mit schweren Neben­wir­kungen nach Covid-Imp­fungen in Deutschland müssen wir Ärzte tätig werden« und for­derte Anlauf­stellen für Betroffene und deren Ange­hörige. »Wir müssen zu The­ra­pie­an­ge­boten kommen, auf Kon­gressen und in der Öffent­lichkeit offen darüber dis­ku­tieren, ohne dass wir als Impf­gegner gelten.«

Von 1.000 Geimpften litten laut der Studie acht anschließend an schweren Neben­wir­kungen. Leichte bis mittlere Neben­wir­kungen, wie sie auch bei anderen Imp­fungen auf­treten, wurden von der Studie gar nicht erst erfasst. »Schwere Neben­wir­kungen« liegen dann vor, wenn Sym­ptome auf­treten, die über Wochen oder Monate anhalten und eine medi­zi­nische Behandlung erfordern. Ins­be­sondere Herz­mus­kel­ent­zün­dungen, über­schie­ßende Reak­tionen des Immun­systems oder neu­ro­lo­gische Stö­rungen, also Beein­träch­ti­gungen des Ner­ven­system, gehören dazu.

Über­ra­schend seien diese Ergeb­nisse nicht, sagt Pro­fessor Matthes. Sie stünden in Über­ein­stimmung mit ähn­lichen Ergeb­nissen von Studien in Israel, Kanada oder Schweden. Dort aller­dings geht man wesentlich offener mit diesen Zahlen um. Hier in Deutschland würden Ärzte oftmals Ver­dachts­fälle gar nicht erst melden, moniert Matthes. Ent­weder seien sie nicht darauf vor­be­reitet oder wollten sich »in einer auf­ge­heizten poli­ti­schen Stimmung nicht posi­tio­nieren«, so der Professor.


Quelle: freiewelt.net