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Minister Lau­terbach: Ange­zeigt wegen Qua­ran­tä­ne­bruch, beim Impf­schummeln erwischt, Hetzer mit irren End­zeit­pro­phetien (+Video)

Unser poli­ti­sches Spit­zen­per­sonal sorgt für welt­weites Kopf­schütteln und Gelächter. Und last, but not least schießt unser Gesund­heits­mi­nister Lau­terbach, der keine Dummheit, Geschmack­lo­sigkeit und skan­dalöse Äußerung aus­lässt, den Vogel ab. Jetzt haben mehrere Bun­des­tags­ab­ge­ordnete und Ver­bände den Impf- und Maß­nahmen-Zucht­meister der Deut­schen ange­zeigt, weil er die Qua­rantäne gebrochen hat. 

Was haben wir uns da für eine Regierung gewählt: Ein in spek­ta­kuläre Kor­rup­ti­ons­af­fären ver­wi­ckelter Bun­des­kanzler Scholz, sein Stell­ver­treter Robert Habeck, Bun­des­mi­nister für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz, der uns erst erklärt, das ober­schlaue Gas- und Ölem­bargo gegen Russland werde den bösen Putin in die Knie zwingen. In die Knie ging aber nur er vor dem Scheich in Katar, um um Gas zu betteln. Katar, ein Land, in dem es weder Frau­en­rechte gibt noch Rechte für impor­tierte Dienst­sklaven. Eine grüne Außen­mi­nis­terin, die keinen geraden Satz raus­bringt und in puncto Klima und nach­haltige Energie nichts weiß. Bei­spiels­weise bei Klima „damit die Son­nen­strahlen hin und her können“, Elek­tri­zität „das Netz ist der Speicher“ und bei E‑Auto-Bat­terien die berühmte „Kobold“-Nummer. Und der Dau­er­brenner Karl Lau­terbach. 

Es taucht irgendein Erreger aus ent­le­genen Gebieten auf? Affen­pocken, Zebra­schnupfen, Wal­ross­husten, Alli­ga­to­renpest, Regen­wurm­grippe, Hai­fisch­blattern … es gibt für alles sofort die­selbe Lösung: Impfen, Impfen, Impfen. Es fallen rei­hen­weise junge, fitte Sportler tot um mit Herz­pro­blemen (was Pfizer und die FDA von vor­ne­herein wussten), Läh­mungen, töd­liche Thromben, Auto­im­mun­krank­heiten, impf­be­dingte Immun­schwäche, mas­sen­hafte Tur­bo­krebse, Übersterb­lichkeit? Wurscht: IMPFEN!

Er steht wild fuch­telnd vor einer Verdi-Kund­gebung der Pfle­ge­kräfte in Marburg, zeigt schonmal ver­se­hentlich den Füh­rergruß und beschimpft und beleidigt die nicht geimpften Pfle­ge­kräfte: „Sie haben keinen Beitrag geleistet, und ich finde es einen Unver­schämtheit, dass Sie noch die Stirn haben, eine Demons­tration der­je­nigen zu miss­brauchen, die gear­beitet haben!

Lars Wieg, Vor­sit­zender der deut­schen Feu­erwehr-Gewerk­schaft DFeuG Berlin Bran­denburg, reagierte auf die Belei­digung und Hetze des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nisters harsch: „Es ist nicht nur falsch, was der Gesund­heits­mi­nister da sagt, sondern auch ein Schlag ins Gesicht der Kol­le­ginnen und Kol­legen der Feu­er­wehren und Ret­tungs­dienste. Alle, ganz unab­hängig ihres Impf­status, haben bis zum Umfallen gear­beitet. Sie taten das vor Corona und machen das auch jetzt, ob in Kran­ken­häusern oder im Ret­tungs­dienst. Wir erwarten keinen Kniefall, aber wir erwarten wenigstens Respekt für alle unsere Kol­le­ginnen und Kollegen.“

Er bürstet den Gesund­heits­mi­nister auch noch öffentlich dafür ab, dass dieser nicht einmal die Erkennt­nisse aus den Aus­wir­kungen der Impfung zur Kenntnis nehme: So sollte sich „die Erkenntnis darüber, dass die Impfung aus heu­tiger Sicht einen Eigen­schutz vor einem schweren Verlauf dar­stellen kann und von Prä­vention vor Über­tragung keine Rede mehr ist, durch­ge­setzt haben“.

Tat­sächlich wie­der­holte Minister Lau­terbach stur und fak­ten­re­sistent immer noch die Behauptung, die Impfung sei „effektiv und sicher“, als bereits in den Echo­kammern der Regierung, den öffentlich-recht­lichen Medien, Sen­dungen über die Impf­schäden aus­ge­strahlt wurden.  Erst vor kurzem machte er einen halben Rück­zieher, indem er ein­räumte, dass es ja wirklich Impf­schäden gebe, aber die seien sehr gering und sehr selten. Jeder halbwegs Infor­mierte weiß mitt­ler­weile, dass auch das Unsinn ist.

Seit Minister Lau­terbach sich nun, angeblich vierfach geimpft, selber mit Corona infi­zierte, ist er etwas ruhiger geworden. Aber auch das ging nicht ohne zwei Skandale ab.

Am Don­ners­tag­abend, den 4. August stellte ein Test eine Coro­na­in­fektion fest. Minister Lau­terbach begab sich dar­aufhin, wie vor­ge­schrieben, in Qua­rantäne. Doch, wie es aus­sieht, hat Karl Lau­terbach die Qua­ran­tä­nezeit nicht ein­ge­halten. Am Dienstag, den 9. August, nur fünf Tage danach, sagte er noch im ARD: Ganz fit bin ich noch nicht, ich bin zwar wieder negativ, auch der PCR-Test liegt weit über dreißig, so dass ich nicht mehr als anste­ckend gelte.“

Aber er war bereits Mittwoch wieder im Kabinett zu sehen. Dabei müsste gerade er doch ein leuch­tendes Bei­spiel sein und die Regeln peinlich genau beachten. Denn die Iso­la­ti­ons­regeln des von ihm stets geprie­senen RKI (Robert-Koch-Institut) geben 10 Tage Iso­lation vor und besagen wei­terhin: „Wenn Sie die Iso­lation bereits vor Ablauf von 10 Tagen beenden möchten, müssen Sie  für min­destens 48 Stunden ohne Krank­heits­zeichen geblieben sein.“

Wenn also der positive Test am 4. August erfolgte, dann hätte er seine Qua­rantäne erst am 14. beenden dürfen. Und nicht am 10. wieder im Kabinett auf­tauchen dürfen. Die vor­zeitige Been­digung der Qua­rantäne würde vor­aus­setzen, dass er bereits am 7. oder 8. August keine „Krank­heits­zeichen“ mehr hätte haben dürfen. Laut Ber­liner Zeitung verlief aber die Infektion schwerer als „zunächst ange­nommen“. Bedeutet: So etwas ist nicht in wenigen Tagen wieder weg. Zumal Herr Lau­terbach wegen der Schwere (trotz 4. Impfung!) auch noch mit Paxlovid behandelt wurde, was es schwerer macht zu beur­teilen, ob ein nega­tiver Test auch eine Garantie ist, dass der­jenige nicht mehr anste­ckend ist.

Die aber hatte er  nach eigener Aussage noch am Dienstag, den 9. August. Nun ist es bekannt, das Geimpfte, ins­be­sondere mehrfach Geimpfte, noch tagelang negative Tests haben, wenn sie bereits mit Corona infi­ziert und hoch anste­ckend sind, weil die Impfung die Sym­ptome noch lange unter­drückt. Die Tests zeigen bei Geimpften nicht zuver­lässig an, wie anste­ckend sie sind. Das hängt mit der Mani­pu­lation und Dämpfung des Immun­systems des Geimpften zusammen.

Poli­tiker meh­rerer Par­teien fordern eine Prüfung, ob der Gesund­heits­mi­nister die Iso­la­ti­ons­regeln gebrochen hat. Marcel Luthe, ehe­ma­liger FDP-Abge­ord­neter und der Chef der GG-Gewerk­schaft (Good Gover­nance Gewerk­schaft) erstattete Anzeige gegen Karl Lau­terbach. Luthe sagte der Ber­liner Zeitung dazu, es gehe hierbei um eine „Gleich­be­handlung von Bürgern und dem Gesund­heits­mi­nister“. Seine Gewerk­schaft ver­trete „dut­zende Men­schen, denen gleich­artige Ver­stöße vor­ge­worfen und die dafür bestraft werden sollen“. Es gehe vor allem um Gerech­tigkeit. „Der Gleich­be­hand­lungs­grundsatz gebietet es, den Fall nun öffentlich auf­zu­klären und Herrn Lau­terbach zur Ver­ant­wortung zu ziehen. Oder alle anderen Bürger eben­falls in Ruhe zu lassen.“

Es gibt ein Schlupfloch. Das RKI schreibt vor: „Zur Wie­der­auf­nahme der Tätigkeit sind ein nega­tives PCR-Resultat oder ein posi­tives Test­re­sultat mit einem Ct-Wert >30 zulässig.“ Dennoch gilt in Berlin die Frist von 48 Stunden nach völ­ligem Ver­schwinden der Krank­heits­zeichen. Und diese Ver­ordnung – ohne Aus­nahmen – ist in Berlin ent­scheidend Das war aber nach eigener Aus­kunft des Gesund­heits­mi­nisters Lau­terbach offen­sichtlich nicht ein­ge­halten worden. 

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Dennoch teilte das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terium unbe­ein­druckt von Lau­ter­bachs eigener Dar­stellung mit: „Der Minister war 48 Std. sym­ptomfrei, bevor er am Mittwoch das Kabinett besucht hat.“ 

Die Sache schädigt die Glaub­wür­digkeit der Politik in Sachen „Umgang mit Corona“ noch einmal sehr erheblich. So sehen das auch einige andere Abge­ordnete. Kai Wegner, der Frak­ti­ons­vor­sit­zende der Ber­liner CDU sagte der Presse zurück­haltend, aber klar: „Herr Lau­terbach muss umgehend darüber Klarheit schaffen, ob er mit seinem Ver­halten gegen gel­tendes Recht ver­stoßen hat. Man kann nicht als Minister ständig Ein­schrän­kungen pre­digen und zur Vor­sicht mahnen, sich aber selbst daran nicht halten.“ Der FDP-Vize­par­tei­vor­sit­zende Wolfgang Kubicki for­derte, ein „Ord­nungs­wid­rig­keits­ver­fahren“ gegen Lau­terbach, „dessen Ergebnis ich aller­dings nicht vorweg nehmen kann“.

Die Ber­liner Zeitung schreibt:

„Die Ber­liner AfD-Poli­ti­kerin Eva-Marie Doerfler erstattete eben­falls Anzeige gegen Lau­terbach und teilte dazu mit: „Ein Mann, der ein ganzes Land mit wirren, halt­losen und unsäg­lichen Rege­lungen gängelt, diese aber selber nicht einhält, ist untragbar als Minister.“ Tino Sorge, Jurist und gesund­heits­po­li­ti­scher Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, sagte der Welt: „Qua­ran­tä­ne­regeln gelten auch für Minister – gerade für den Bun­des­ge­sund­heits­mi­nister. Er hat eine Vor­bild­funktion, die beson­deres Fein­gefühl erfordert. Unab­hängig davon wird zu dis­ku­tieren sein, wie sinnvoll die Qua­rantäne-Rege­lungen noch sind.“

Abge­sehen von dem mög­lichen Qua­ran­tä­ne­bruch, sorgte der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nister Lau­terbach für Ver­wun­derung im Volke, als er jüngst stolz sein Handy prä­sen­tierte, auf dessen Display sein Impf-QR-Code zu sehen war. Es sollte eigentlich sogar bei Herrn Lau­terbach ange­kommen sein, dass das dumme Volk und vor allem die „dummen Impf­skep­tiker“ (die, wie sich zeigt, offenbar mit all ihren Bedenken sogar mehr als recht behalten haben) sofort nach­prüft, was man ihnen da vor die Nase hält. Mit ein paar Klicks kann man ja im Netz ganz legal auf Cov­Pas­sCheck nach­schauen, wann die letzte Impfung statt­ge­funden hat. Und zwar vor 276 Tagen, also Mitte November 2021. Eine kurze Such im Netz zeigt, dass bis Ende 2021 eine vierte Impfung noch nir­gends ver­ab­reicht wurde. Ab 22. Dezember 2021bereitete Israel als Vor­reiter die vierte Impfung über­haupt erst vor. Und für Deutschland war die Frage, ob die vierte Impfung im Sommer 2022 denn kommen würde.

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Mit ein paar Klicks kann man ja im Netz ganz legal auf Cov­Pas­sCheck nach­schauen, wann die letzte Impfung statt­ge­funden hat. Und zwar vor 276 Tagen, also Mitte November 2021. Eine kurze Suche im Netz zeigt, dass bis Ende 2021 eine vierte Impfung noch nir­gends ver­ab­reicht wurde. Ab 22. Dezember 2021 bereitete Israel als Vor­reiter die vierte Impfung über­haupt erst vor. Und für Deutschland war die Frage, ob die vierte Impfung im Sommer 2022 denn kommen würde.

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Die Schweizer „Welt­woche“ schreibt:

„Sein digi­tales Impf­zer­ti­fikat mit der App Cov­Pas­sCheck ergab, dass zumindest die letzte digital ver­merkte Impfung vor 271 Tagen statt­ge­funden hat, also Mitte November 2021. Sie ist als «Auf­fri­schungs­impfung» vermerkt.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nister Karl Lau­terbach ist nach eigenen Angaben vier Mal geimpft. Das hat er mehrfach mit­ge­teilt, zuletzt als er seine Corona-Infektion bekannt gab. Wann das war, wollen weder er noch sein Minis­terium auf Nach­frage ver­schie­dener Medien sagen.“

Auch bei der BILD ist das das Zer­ti­fikat gescannt worden, und das Ergebnis zeigt: Nur drei Corona-Imp­fungen werden für Lau­terbach ange­zeigt. Bedeutet: der Herr Gesund­heits­mi­nister ist also nur drei Mal geimpft? Das Gesund­heits­mi­nis­terium behauptet jedoch auf Anfrage der BILD, Lau­terbach sei im März zum vierten Mal geimpft worden, habe die vierte Impfung jedoch nicht digital regis­triert. Ach, wirklich?

Sagen wir einmal so. Wenn das so sein sollte, war es höchst unge­schickt vom Herrn Minister, seinen QR-Code in die Kameras zu halten.