Montage aus Bildern von Pixabay von Niki Vogt

Euro­pa­weite Übersterb­lichkeit seit der Covid-Impf­kam­pagne immer extremer- tra­gische Todes­fälle auch unter Impfbefürwortern

Die galop­pie­rende Übersterb­lichkeit in den letzten zwölf Monaten – und damit seit Ein­setzen der mas­sen­haften Covid-Durch­impfung der Haupt­per­zen­tilen der euro­päi­schen Bevöl­ke­rungen – hat in vielen Ländern ein solches Ausmaß erreicht, dass es selbst den geüb­testen Ver­tu­schern nicht mehr möglich ist, sie noch zu igno­rieren oder unter den Teppich zu kehren.

Aktuelle Zahlen des Portals “Our World in Data” zeigen, dass es etwa in Öster­reich pro Million Ein­wohner, in diesem Zeitraum mehr als ein­tausend Tote mehr gab, als auf­grund der Zahlen aus frü­heren Jahren pro­gnos­ti­ziert wurde. In Deutschland waren es über 900 (ent­spre­chend über 75.000 Tote mehr), in Nor­wegen, den Nie­der­landen und Italien weit über 800 Fälle pro Mil­lionen Menschen.

Dass diese Exzess­mor­ta­lität in Ver­bindung mit hoher Wahr­schein­lichkeit im Zusam­menhang mit den Imp­fungen steht, darauf machte kürzlich der rumä­nische Euro­pa­ab­ge­ordnete Christian Terhes aufmerksam.

Er stellte fest, dass die Übersterb­lichkeit in der Euro­päi­schen Union aktuell bereits um 16 Prozent über dem Durch­schnitt der Jahre 2016–2019 liege – wobei er nachwies, dass es in den Ländern mit den höchsten Impf­quoten auch die höchsten Sterb­lich­keits­raten gibt.

Höhere Impfrate – mehr Übersterblichkeit

Konkret bedeutet dies, dass im Juli 2022 im Ver­gleich zum Durch­schnittswert von 2016–2019 53.000 Men­schen mehr gestorben sind. In Deutschland stieg die Zahl um 15,2 Prozent, zusätzlich zu den durch­schnittlich 2.500 Men­schen die pro Tag sterben.

Island ver­buchte hier mit einer Übersterb­lichkeit von unglaub­lichen 55,8 Prozent den höchsten Wert, in Spanien lag er bei rund 37 Prozent, in Italien bei 25 Prozent, in Öster­reich bei 17,5 Prozent.

Eine Reaktion bei den offi­zi­ellen Stellen oder den längst über­fäl­ligen Auf­schrei in den Main­stream-Medien löst das alles nicht aus. Das dem deut­schen Gesund­heits­mi­nis­terium unter­ste­hende Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ver­öf­fent­licht schon seit Jah­res­beginn gar keine Zahlen mehr über Ver­dachts­fälle auf töd­liche Impf­ne­ben­wir­kungen. Statt­dessen behilft man sich mit nichts­sa­genden „Sicher­heits­be­richten“ voller Auslassungen.

Der Impfwahn geht immer weiter

Für Deutschland lassen sich im Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis zum 31. August 2022 von den ins­gesamt rund 1,7 Mil­lionen Ver­stor­benen 9,2 Prozent Impftote, also rund 130.000, errechnen. Doch egal wie viele erschüt­ternde Zahlen und Fakten zum Vor­schein kommen – der Impfwahn geht unver­mindert weiter.

Die schwei­ze­rische Ver­ei­nigung von Poli­zisten und das Netzwerk von Ärzten und Wis­sen­schaftlern „Ale­theia“ hat Politik, Medi­ziner und Straf­ver­fol­gungs­be­hörden ein­dringlich auf­ge­fordert, diese „plötz­lichen und uner­war­teten“ Todes­fälle endlich gründlich zu unter­suchen und die Ver­ant­wort­lichen zur Rechen­schaft zu ziehen.

Doch auch dieser Appell wird wieder ungehört verhallen.

Zu tief in der Falle

Die Ver­ant­wort­lichen und die Medien, die diesen ver­bre­che­ri­schen Kurs mit allen Kräften mit­ge­tragen haben, sitzen zu tief in der eigenen Falle, um noch ein­räumen zu können, welch bei­spiellose medi­zi­nische Kata­strophe hier ange­richtet wurde. Statt­dessen wird ver­tuscht oder einfach ignoriert.

Die Folgen tragen unzählige Men­schen, nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt, die mit ihrem Leben oder teils lebens­langen gesund­heit­lichen Schäden dafür bezahlen mussten und müssen, dass Impf­stoffe, die nicht annä­hernd aus­rei­chend getestet wurden, viel zu schnell auf den Markt geworfen und den Men­schen unter äußerstem sozialem Druck auf­ge­zwungen wurden.

Plötzlich und uner­wartet: Tra­gische Todes­fälle auch unter Impfbefürwortern

Die erschüt­terte Reihe „plötz­licher und uner­war­teter“ Todes­fälle zeigt sich auch zunehmend in der öffent­lichen Wahr­nehmung. Vor allem wenn es sich bei den Ver­stor­benen um glü­hende Ver­fechter der Impfung, die teil­weise öffentlich zum Impfen auf­riefen und für ihre Unge­bühr­lichkeit warben.

“Nur ein kleiner Pieks” – Tot mit 36

Ver­gangene Woche starb in Bayern der Lands­huter Stadtrat Christian Pollner aus hei­terem Himmel mit nur 36 Jahren, gerade zwei Tage nach seiner Hochzeit.

Der Ober­bür­ger­meister von Landshut, Alex­ander Putz, drückte seine Trauer über den Verlust „eines so jungen, lebens­frohen Men­schen, der von einem Moment auf den anderen aus unserer Mitte gerissen wurde“, aus. Zur Todes­ur­sache wurden keine Infor­ma­tionen vorgelegt.

Pollner war ein stets über­zeugter Befür­worter der Impfung. „Der erste Schritt in die Nor­ma­lität ist getan“, erklärte er öffentlich, nachdem ihm die erste Dosis ver­ab­reicht worden war. Er könne nur “jedem emp­fehlen”, diesen Schritt eben­falls zu tun. Es sei „wirklich nur ein kleiner Pieks“.

Aus hei­terem Himmel Herz­in­farkte bei kern­ge­sunden jungen Männern

Eben­falls ver­gangene Woche starb in Bra­silien im gleichen Alter der Poli­tiker José Silva dos Santos Júnior (genannt Junior da Pax). Nachdem er über gesund­heit­liche Beschwerden geklagt hatte, wurde er ins Kran­kenhaus gebracht, wo man noch erfolglose Wie­der­be­le­bungs­ver­suche unternahm. Er hin­ter­lässt eine schwangere Frau und eine kleine Tochter.

Anfang Sep­tember hatte da Pax begeistert seine vierte Corona-Impfung öffentlich gemacht, wobei er ankün­digte, sich so viele Impf­dosen wie nötig ver­ab­reichen zu lassen, weil Imp­fungen Leben retten würden.

                           

Body­builder (63) mit bru­taler Impf-Wette: “Wenn ich sterbe, hattet ihr Recht”

Auch der 63-jährige Imp­f­en­thu­siast und welt­be­kannte Body­builder Doug Bri­gnole starb ver­gangene Woche urplötzlich, ver­mutlich an einem Herzinfarkt.

Bri­gnole hatte letztes Jahr ver­kündet, er habe, basierend auf eigenen Recherchen, “genügend Ver­trauen” in die Corona-Imp­fungen, um sich ihnen zu unter­ziehen. Besonders makaber: Wer glaube, die Imp­fungen seien tödlich, könne ihn gerne als Testfall heranziehen.

Wenn er sterbe, so der durch­trai­nierte Senio­ren­athlet, hätten die Impf­gegner Recht. Wenn er am Leben und gesund bleibe, sollten sie “zugeben” – zumindest sich selbst gegenüber -, dass sie falsch gelegen hätten.

Sie sollten dann aber auch allen erklären, wer sie in die Irre geführt habe, damit andere Men­schen davon pro­fi­tieren könnten, solche Angst­macher zu ver­meiden. Bri­gnole selbst kann nun nie­mandem mehr erklären, dass er es war, der womöglich falsch lag – denn er ist tot.

                         

Demo­kraten-Tochter stirbt mit 17 an Herzrhythmusstörungen

Am vor­letzten Freitag gab der demo­kra­tische US-Kon­gress­ab­ge­ordnete Sean Casten nie­der­ge­schmettert bekannt, dass seine sieb­zehn­jährige Tochter Gwen im Juni im Schlaf an Herz­rhyth­mus­stö­rungen gestorben sei, wenige Monate, bevor sie ihr Studium beginnen wollte. Gwen sei ein gesunder Teenager gewesen, habe regel­mäßig gegessen, Sport getrieben, sich regel­mäßig medi­zi­nisch unter­suchen lassen und sei voll gegen Corona geimpft gewesen.

Auch hier scheint aller­dings die Rea­li­täts­ver­wei­gerung das Nahe­lie­gende zu ver­drängen: Plötz­liches und uner­war­tetes Herz­ver­sagen bei jungen Men­schen sei “selten, aber real”, teilte die Familie mit. Kein Wort davon, dass es seit den Covid-Expe­ri­mental-Imp­fungen jeden­falls nicht mehr ganz so selten ist…

Zur Impfung gezwungen – tags darauf tot

Am 27. Sep­tember starb die 20-jährige Reagan Laine Lewis aus dem US-Bun­des­staat Kansas, eben­falls an Herz­ver­sagen – nur einen Tag, nachdem sie zur Impfung gezwungen wurde, um ihre Arbeit als Kran­ken­schwester ausüben zu können.

Fälle wie diese sind Legion, und sie werden durch zahllose Bei­spiele von auf dem Fuß­ball­platz kol­la­bierter Pro­fi­spieler und wei­terer Sportler mit plötz­lichen Herz­kom­pli­ka­tionen kom­plet­tiert, die sich auch in pro­mi­nenten Todes­fälle nie­der­schlagen – wie etwa dem des mehrfach geimpften hai­tia­ni­schen Sänger Mikaben, der kürzlich mitten während eines Kon­zertes in Paris auf der Bühne tot zusam­men­brach.

Florida warnt inzwi­schen offiziell

Während in Deutschland und Öster­reich weit­ge­hendes öffent­liches Still­schweigen über diese grau­en­hafte, mög­li­cher­weise erst am Anfang ste­hende Ent­wicklung herrscht, sind repu­bli­ka­nisch regierte US-Bun­des­staaten schon weiter.

Am 7. Oktober gab der Chirurg und oberste Gesund­heits­beamte von Florida einen Impf­leit­faden heraus, in dem er unter 40-Jäh­rigen, vor allem Männern, ein­dringlich vor der Corona-Impfung warnte, weil man bei 18 bis 39-jäh­rigen man innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung einen Anstieg von Todes­fällen durch Herz­krank­heiten von 84 Prozent beob­achtet habe.

Bei über 60-Jäh­rigen lag der Anteil bei zehn Prozent. Was für die USA richtig ist, kann für Europa nicht falsch sein, doch hier belügen und täu­schen die Poli­tiker die Bevöl­kerung im Interesse der Phar­ma­lobby wei­terhin schamlos.

Auch die Warnung in Florida kam für allzu viele Men­schen, die sich meist in gutem Glauben und in der Hoffnung, anderen damit zu helfen, die Corona-Impf­stoffe spritzen ließen, zu spät.

Leider bezahlten und bezahlen viele jener, die nie ernsthaft an Corona erkrankt werden, ihre Impfung mit einer ohnehin inef­fek­tiven Gen­sub­stanz völlig unnö­ti­ger­weise mit ihrem Leben.


Quelle: pravda-tv.com