Impflügen: YouTube zen­siert, was EU-Poli­tiker auf­ge­deckt haben

Die sozialen Netz­werke (besonders Youtube, Twitter und Facebook) zen­sieren seit etwa zwei Jahren alles, was nicht ins offi­zielle Corona-Nar­rative von WHO und der Phar­ma­in­dustrie passt, als medi­zi­nische Fehl­in­for­mation. Selbst Abge­ordnete des EU-Par­la­ments bleiben hier nicht verschont.

YouTube hat mehrere Videos von Rede­bei­trägen von Christine Anderson (AfD) gelöscht, die für die ID-Fraktion dem EU-Son­der­aus­schuss zur Corona-Pan­demie angehört. Auf juris­tische Inter­vention knickte YouTube ein und stellte bereits zen­sierte Videos wieder online.

Her­ausgabe der „Richt­linien zu medi­zi­ni­schen Fehlinformationen“!

Anderson fordert YouTube nun zur Her­ausgabe der „Richt­linien zu medi­zi­ni­schen Fehl­in­for­ma­tionen“ auf, auf die der Anbieter seine Sank­tionen stützt: „Hier ent­steht der Ein­druck, als sollen Infor­ma­tionen, die nicht ins gewünschte Nar­rativ passen, unter­drückt werden. Das lasse ich mir nicht bieten. Sollte YouTube meine Frist unge­nutzt ver­streichen lassen, werde ich vor Gericht Klage ein­reichen,‘‘ so Anderson.

Anderson ver­öf­fent­licht regel­mäßig, wie hoch­rangige Ver­treter der Phar­ma­in­dustrie, wie etwa die Vize­prä­si­dentin von Astra­Zeneca, während der Anhö­rungen zunehmend ins Schwitzen geraten und kri­ti­sierte, dass Pfizer-CEO Alfred Bourla seine Teil­nahme an einer solchen Sitzung kurz­fristig abgesagt hat. „Ich fordere einen Unter­su­chungs­aus­schuss, der die Bezie­hungen zwi­schen dem Pfizer-CEO und der Kom­mis­si­ons­prä­si­dentin Ursula von der Leyen genauer unter die Lupe nimmt“, so Anderson.

„Wer sich impft, schützt sich und andere!“-Lüge

Sie und weitere Kol­legen deckten außerdem einen Skandal auf: „Bourlas Ver­tre­terin im Aus­schuss, Janine Smalls, musste in einer Befragung ein­räumen, dass der Phar­ma­riese vor Markt­ein­führung des BionTech-Medi­ka­ments keine Erkennt­nisse hatte, ob man damit die Infektion mit und die Trans­mission von Covid-19 über­haupt ver­hindern könne. Aus­sagen wie ‚‘ im Rahmen der Covid-Impf­kam­pagne waren schlichtweg gelogen!“

Anderson befragt in einer schrift­lichen Anfrage die EU-Kom­mission, woher ent­spre­chende Aus­sagen zur Unter­stützung der Impf­kam­pagne stammen, wie sie zum Bei­spiel aktuell noch die Deutsche Bun­des­re­gierung nutzt, und ob mit ent­spre­chenden Sank­tionen solcher nunmehr fest­ge­stellten „Fake-News“ im Rahmen des EU-Akti­ons­plans gegen Des­in­for­mation zu rechnen ist.

Mehr Hin­ter­grund­in­for­ma­tionen und Video-Links sind fol­gender Website zu ent­nehmen: www.christineanderson.eu/links/bab-11–2022


Erst­ver­öf­fent­li­chung auf dem Blog von David Berger www.philosophia-perennis.com