Übersterb­lichkeit: Herbst der Tot­ge­impften (+Videos)

Seit Beginn der mRNA-Impf­kam­pagne steigt die Übersterb­lichkeit in den betrof­fenen Ländern besorg­nis­er­regend an. So nun auch in Deutschland. Wir erleben nicht, wie von Lau­terbach pro­phezeit, einen Herbst der Corona-Toten, sondern einen der Totgeimpften. 

Auch wenn die Aus­wer­tungen der Sta­tis­tiken zu unter­schied­lichen Zahlen kommen, es lässt sich nicht mehr weg­leugnen: auch in Deutschland steigt die Übersterb­lichkeit sein Monaten deutlich an.  Alleine im Sep­tember ver­zeichnen die Sta­tis­tiker 6677 Todes­fälle mehr als der Sep­tember-Durch­schnitt von 2018 bis 2021. Das ent­spricht einer Übersterb­lichkeit von fast 10 Prozent. Weniger beschö­nigend gerechnet hat die „Welt“ und kommt zu dem Ergebnis: „Aktuell sterben 20 Prozent mehr Men­schen als gewöhnlich.“

Lau­terbach wei­terhin im Pharmalobby-Modus

Selbst Panik­mi­nister Lau­terbach, der sich vor allem auf das Drohen mit der noch viel anste­cken­deren BQ.1.1‑Variante beschränkte, musste gestern bei „hart aber fair“ ein­räumen, dass es diese Übersterb­lichkeit gibt, machte aber schlicht Corona dafür verantwortlich.

Frank Plasberg begeistert von der Treff­si­cherheit Lauterbachs

Dass der Mode­rator der Sendung dann noch ergänzte, man habe die vielen Aus­sagen Lau­ter­bachs auf ihren Wahr­heits­gehalt gecheckt und er habe sehr oft recht gehabt („Herr Lau­terbach wir haben nach­ge­rechnet wie oft sie recht hatten bei ihre vor­her­sagen bezüglich Corona und sie haben sehr oft recht gehabt“), zeigt, dass auch dort end­gültig Regie­rungs­pro­pa­ganda den Jour­na­lismus und die Recherche ersetzt hat.

Denn zwei Dinge hätte man zu Lau­ter­bachs Ein­ge­ständnis der emi­nenten Übersterb­lichkeit ergänzen müssen: Sollte an dieser Übersterb­lichkeit die Corona-Infektion bzw. ‑Erkrankung selbst schuld sein, wirkt die Impfung, von der Lau­terbach selbst ver­sprochen hat, dass sie prak­tisch unsterblich mache, sehr sehr schlecht.

Aber die offi­zi­ellen Corona-Todes­zahlen sprechen eine andere Sprache als der Gesund­heits­mi­nister: Sie waren im Übersterb­lich­keits-Sep­tember 2022 deutlich geringer als in den vor­he­rigen Som­mer­mo­naten. Dass das Corona-Virus selbst keine Übersterb­lichkeit ver­ur­sacht, war im Übrigen bereits im Oktober 2021 sehr klar und durch diverse Studien nachgewiesen.

Schein­ar­gument „Hit­ze­welle“ zieht nicht mehr

Die Übersterb­lichkeit setzte erst mit dem Start der Impf­kam­pagne ein. Es war jene Zeit, in der wir uns langsam daran gewöhnt haben, dass zahllose, zuvor kern­ge­sunder Sportler in den besten Jahren ihres Lebens plötzlich Krebs bekamen, auf dem Spielfeld kol­la­bierten oder tot umfielen.

Und auch der Hinweis der Kli­maf­a­na­tiker und von Tages­schau & Co, die spä­testens im Früh­sommer deutlich wer­dende Übersterb­lichkeit hänge mit der Hit­ze­welle zusammen, zieht hier nicht mehr: Das Sta­tis­tische Bun­desamt stellt in der Pres­se­mit­teilung vom 11. Oktober 2022 fest: „Hit­ze­wellen, die in den Vor­mo­naten in zeit­lichem Zusam­menhang mit den erhöhten Ster­be­fall­zahlen standen, gab es im Sep­tember nicht.“

Töd­liche Neben­wir­kungen der angeb­lichen Covid-Impfung

Ein Neben­ur­sache dürften dagegen die Schäden, die der Lockdown ver­ur­sacht hat, sein: Ein deut­licher Anstieg der Selbst­morde, des Konsums harter Drogen und damit auch der Dro­gen­toten sowie die Tat­sache, dass „die man­gelnde Vor­sorge während der über­zo­genen Lock­downs während der Pan­demie auch eine Rolle bei den erhöhten Todes­fällen spielen, haben Studien bereits belegt. Wie groß der Anteil jedoch ist, lässt sich auf der Grundlage der schwachen Daten in Deutschland nicht genau beziffern.“ (Prof. Klaus Stöhr)

Immer mehr häufen sich aber nun die Hin­weise, dass diese Übersterb­lichkeit etwas mit den fatalen Neben­wir­kungen der mRNA-Imp­fungen zu tun hat. Auch das ist nichts neues. Eben­falls vor fast genau einem Jahr legte eine im Thü­ringer Landtag über­reichte Studie der Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler nahe, „dass die Übersterb­lichkeit in Deutschland in enger Kor­re­lation (Wech­sel­be­ziehung) zur Impf­quote steht“. Die direk­teste Erklärung sehen die Pro­fes­soren darin, dass die voll­ständige Impfung die Ster­be­wahr­schein­lichkeit erhöht.

Hetze als schwere mora­lische Mitschuld

Vor diesem Hin­ter­grund sind diese Aus­sagen Lau­ter­bachs vor dem Bun­destag schlicht als übelste Hetze im Interesse der Phar­ma­lobby zu ver­stehen. Auch die Pro­gnosen zu diesem Herbst erweisen sich nun als grundlose Panikmache:


Erst­ver­öf­fent­li­chung auf dem Blog von David Berger www.philosophia-perennis.com