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Der Wie­der­aufbau Babylons (Turm von Babel als Welt­re­gierung) und die 10 Gebote von Papst Fran­ziskus (+Videos)

Wussten Sie, dass der rote Stier den in Babylon ver­ehrten Stier Baal sym­bo­li­siert? Wussten Sie denn auch, dass der Turm von Babel ein Symbol für eine im Ent­stehen begriffene Welt­re­gierung ist?

Wussten Sie, dass Mose die ersten Stein­tafeln zer­schlug, als er vom Berg Sinai her­un­terkam und sah, dass sein Volk den Stier anbetete? Und wussten Sie, dass dies auch am ver­gan­genen Wochenende geschah, bevor Papst Fran­ziskus die neuen Zehn Gebote auf dem­selben Berg Sinai freigab? Von Martin Vrijland

2022 war nicht nur das große Jahr für Max Ver­st­appen, die (höchste Stufe der Frei­mau­rerei) Nummer 33 in der Formel 1, der damit für eine globale Red-Bull-Ver­herr­li­chung sorgte; auch die Com­mon­wealth Games in Bir­mingham, an denen 72 Länder teil­nahmen, sorgten für eine buch­stäb­liche Anbetung des Stiers von Baal.

Bei der Eröffnung dieser Spiele am 28. Juli 2022 wurde ein rie­siger Stier auf die Bühne gerollt, nachdem zuvor sym­bo­lisch der Turm von Babel gebaut worden war.

Sehen Sie es sich an (und lesen Sie weiter unter dem Video).

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Selbst als ich (in der sechsten Minute) die Worte „Will­kommen in Bir­mingham“ aus­sprach, bemerkte ich erst später, dass diese Dame „Bir­mingham“ sagte.

Pho­ne­tisch klang es in meinen Ohren tat­sächlich zunächst wie „Welcome to Babylon“.

Am ver­gan­genen Sonntag, dem 13. November 2022, fand dann das Ritual von Papst Fran­ziskus auf dem Berg Sinai in Israel statt, bei dem er buch­stäblich alle Führer der großen Welt­re­li­gionen ver­sam­melte, um sym­bo­lisch die alten zehn Gebote auf den Ton­tafeln des Moses durch zehn neue Kli­magebote zu ersetzen.

Das Inter­es­sante daran war jedoch nicht nur, dass dies an dem­selben Ort geschah, an dem Moses seine zehn Gebote von Gott erhalten haben soll, sondern dass ein wei­teres sym­bo­li­sches Ritual stattfand, nämlich das Zer­brechen der Ton­tafeln vor der Ent­hüllung der neuen zehn Gebote des Papstes.

Das Zer­schlagen dieser ersten Ton­tafeln war genau das, was Mose tat, als er das erste Mal vom Berg Sinai her­ab­stieg und sah, dass der Stier des Baal ange­betet wurde.

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„Okay, schön, Vri­jland zu hören. Danke für die Bericht­erstattung. Kaffee bitte!“ Ich ver­stehe, dass es schwierig sein mag, die Bedeutung dieser Dinge zu erkennen, aber zunächst einmal sollte klar sein, dass nichts, was in dieser Welt geschieht, auf Zufall beruht und dass, wenn man ein wenig auf­passt, hinter vielen Dingen eine Sym­bolik steckt.

Wussten Sie, dass in diesem Baalskult die erst­ge­bo­renen Kinder rituell geopfert wurden? Dies erinnert an das weit ver­breitete Fest Hal­loween, bei dem es eben­falls darum geht, die erst­ge­bo­renen Kinder zu opfern. Dies geht auf die kel­tische Tra­dition der Anbetung von Baal (Bel) zurück.

Die kel­ti­schen Druiden machten Oster­feuer (ent­zün­deten die Baal-Tinne), um den Son­nengott Baal zu ver­ehren, und opferten die Erst­ge­bo­renen des Viehs. Auch das fast überall begangene Hal­loween-Fest (Ende Oktober) dreht sich um diese Kin­der­opfer zu Samhain (siehe dieses Video). Die Druiden ver­ehrten Bel und Shamain (die Sonne und den Mond).

Auch in der Bibel finden wir Hin­weise auf diese Kin­der­opfer zugunsten Baals. In Jeremia 19, Vers 5, heißt es zum Bei­spiel: Denn sie haben die Höhen des Baal gebaut, um ihre Söhne mit Feuer zu ver­brennen, den Baal als Brand­opfer, was ich weder geboten noch geredet habe, noch in mein Herz gekommen ist. Aber fair ist fair, denn auch der Gott der Bibel selbst hat Blut­opfer verlangt.

Die rituelle Zusam­men­kunft des Papstes und der anderen reli­giösen Führer der Welt auf dem Berg Sinai (während der COP27), die Anbetung des Roten Stiers sowie das sym­bo­lische Zer­trümmern der alten Tafeln mit den zehn Geboten und die Auf­stellung der zehn neuen Gebote durch Papst Fran­ziskus erinnern sehr an die Zeit von Moses.

Der Berg Sinai ist mög­li­cher­weise eine Anspielung auf den Namen Sin, die alte meso­po­ta­mische Gottheit des Mondes, und das wie­derum ist eine Anspielung auf Shamain aus den kel­ti­schen Zeiten (wo Baal zu Bel kor­rum­piert wurde und Shamain die Kor­ruption von Sin sein könnte; die Sonne und der Mond). All das könnte sich wie­derum auf die Sünde (im Eng­li­schen ’sin‘) beziehen, und wir alle wissen, dass Jesus für die ‚Sünde‘ (Sünden) geopfert (gekreuzigt) worden wäre. (Hal­loween und Samhain: „BLUT­OPFER für SATAN“)

Wie auch immer man es über­setzen möchte, alles in allem können wir fest­stellen, dass wir in der Gegenwart immer noch Zeugen ritu­eller Ereig­nisse sind. Das ist unverändert.

Auch die ritu­ellen Bedeu­tungen scheinen unver­ändert zu sein und in den ver­schie­denen Kul­turen und Reli­gionen den­selben Themen zu folgen.

Der Turm von Babel (siehe auch dieses EU-Gebäude), der also mit der baby­lo­ni­schen Baals­an­betung und der Ver­ei­nigung aller Völker zu tun hat, wurde schließlich zerstört.

Dieser Moment der Zer­störung scheint wieder her­an­zu­kommen, und wir können das an den oben erwähnten Ritualen erkennen. Diese Rituale sind gleichsam zu einer Anbetung des Gottes dieser Simu­lation (des Erbauers der Simu­la­ti­ons­kuppeln) geworden, der an den Lauf der Zeit gebunden ist, der Ouroborus der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt.

Diese Zeit­schleife wird wahr­scheinlich ange­betet, denn schließlich hat der Gott dieser Simu­lation nichts Bes­seres zu bieten als diese Zeit­schleife; den Zyklus der Sicherung, die in der Zeit bis zur Arche Noah brannte, und die große Flut, die eintrat, als der Zer­störer vorbeizog.

Den Regen­bogen zu sehen, der sich überall hin­schiebt, hat eben­falls alles mit der Ankunft dieses Moments zu tun, genau wie die oben erwähnten Rituale.

Wir befinden uns in der Endzeit der Backup-Blau­pause (das Einzige, was Luzifer hat) der Simu­la­ti­ons­kuppeln, wie in meinem Buch/Essay „Die Freiheit kann heute beginnen“ und den Artikeln unter dem Menü­punkt „Die Simu­lation“ erklärt.

Die Rituale und Symbole zeigen uns, dass sich der Zyklus dem End­punkt seiner Blau­pause nähert. Sie (die „Welt­führer“) feiern das, weil sie in der Lage waren, eine weitere Runde des Codes zu sichern und noch mehr Bewusstsein von den Uner­wachten zu ent­führen, aber sie werden nicht aus diesem Ende (dem Großen Reset, dem Kli­ma­wandel der Zer­störung) des Zyklus herauskommen.

Die COP27, der Kelch, der Blut­kelch vom 27. November, scheint ein unaus­weich­licher Moment des Ouroborus-Zyklus zu sein, und dieser Kelch muss getrunken werden.

Keiner von ihnen kann da her­aus­kommen, denn sie haben einen Pakt mit Luzifer geschlossen.

Quelle martinvrijland.nl


Quelle: pravda-tv.com