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Warum haben Anunnaki gerei­nigte Sili­zi­um­kris­talle als Bau­ma­terial zum Bau ihrer Städte verwendet?

Bevor die Anunnaki vor 7529 Jahren von weit her auf diese Ebene, die wir Erde nennen, kamen, waren sie eine tech­no­lo­gisch extrem fort­ge­schrittene Rasse, aber trotzdem hatten sie keine Seele. Men­schen ohne Seele sind dem Untergang geweiht, wenn sie sterben, also waren sie, egal wie weit sie fort­ge­schritten sein könnten, sofort nach ihrem Tod entbehrlich. 

(von Gorgi Shepentulevski)

Eine Seele zu haben bedeutet, dass Sie die Fähigkeit haben, sich zu reinkar­nieren und prak­tisch für immer zu leben.

Anunnaki kamen also aus einem Haupt­grund hierher – um Seelen für sich selbst zu ernten und ewig zu werden. Aber warum mussten sie den ganzen langen und müh­samen Rei­ni­gungs­prozess des Sili­zi­um­bergbaus durch­laufen, wenn sie sich einfach selbst Städte und Com­puter mit geeig­neten elek­tro­ma­gne­ti­schen Plasma-abge­schirmten Eigen­schaften hätten bauen können, anstatt aus gerei­nigten Siliziumkristallen?

Ein elek­tro­ma­gne­ti­scher Plas­ma­schild lenkt Strahlung ab, und jede Art von feind­lichem Angriff von außen prallt davon ab. Das Fir­mament ist mit einem elek­tro­ma­gne­ti­schen Plas­ma­schild gebaut.

Sind gerei­nigte Sili­zi­um­kris­talle ein bes­seres Material als Plasma, wenn man bedenkt, dass Plasma über 99 % des sicht­baren Uni­versums aus­macht und neben fest, flüssig und gas­förmig der „vierte Aggre­gat­zu­stand“ ist?

Was ist so besonders an de Kris­tallen, von denen die Anunnaki wussten?

Einer der frühen Pio­niere der Sili­zi­umchip-Tech­no­logie war der mit dem Nobel­preis aus­ge­zeichnete Wis­sen­schaftler Marcel Vogel. Während er als For­schungs­wis­sen­schaftler für IBM arbeitete, machte er eine Ent­de­ckung, die die Glau­bens­systeme seiner wis­sen­schaft­lichen Kol­legen bis ins Mark erschütterte.

Vogel ent­deckte, dass Kris­talle nicht nur als Sili­zi­um­chips in einem Com­puter pro­gram­miert werden können, sondern auch mit Gedanken.

Vogel argu­men­tierte, dass Denken wie Elek­tri­zität eine Form von Energie sind, die unserer Absicht eine Richtung gibt. Er kam zu dem Schluss, dass Kris­talle auch ohne Strom pro­gram­miert werden könnten, indem man nur Gedanken oder klare Absichten ver­wendet, egal wie weit die Person ent­fernt ist.

Da DNA-Chro­mo­somen mit Flüs­sig­kris­tallen beschichtet sind, kann das Gedächtnis der DNA mit Gedanken umpro­gram­miert werden, genau wie ein Computerchip.

For­scher der Uni­versity of Sout­hampton gaben kürzlich bekannt, dass sie mit einem Quarz­kristall 5‑dimensionale digitale Daten auf­zeichnen und abrufen konnten.

Der „Superman“-Speicherkristall ist eine zukunfts­wei­sende Spei­cher­technik mit bei­spiel­losen Eigen­schaften – dar­unter eine Daten­ka­pa­zität von 360 Terabyte pro Disk, ther­mische Sta­bi­lität bis 1000 °C und eine prak­tisch unbe­grenzte Lebensdauer.

Wir haben alle diese Science-Fiction-Filme gesehen, in denen ein wun­der­schöner Außer­ir­di­scher einen spitzen Kristall in einen Mega­com­puter schiebt und die Welt gerettet wird.

Wie funk­tio­niert es?

Die Daten werden über selbst­or­ga­ni­sierte Nano­struk­turen auf­ge­zeichnet, die in Quarzglas erzeugt werden, das in der Lage ist, riesige Daten­mengen für Mil­lionen von Jahren zu spei­chern“, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Die Infor­ma­ti­ons­ko­dierung erfolgt in fünf Dimen­sionen: der Größe und Ori­en­tierung sowie der drei­di­men­sio­nalen Position dieser Nanostrukturen.“

Das klingt kom­pli­ziert, bedeutet aber im Grunde, dass wir mit Ultra­kurz­puls­lasern ein Stück Quarz mit 5‑D-Infor­ma­tionen in Form von nano­struk­tu­rierten Punkten codieren können, die nur einen Mil­li­onstel Meter von­ein­ander ent­fernt sind.

Anstatt ultra­schnelle Laser zu ver­wenden, fand Marcel Vogel heraus, dass Sie Ihre Gedanken mit klarer Absicht ver­wenden und ein Stück Quarz mit 5‑D-Infor­ma­tionen kodieren können.

Das bedeutet, dass Sie einen Kristall mit Infor­ma­tionen codieren können, die sich im Bereich des mor­phi­schen 5‑D-Feldes befinden, außerhalb Ihrer phy­si­schen Reich­weite, wo „alles Wissen“ gespei­chert ist.

Erinnern Sie sich an Odin, den König der Aesir-Götter in der nor­di­schen Mytho­logie, der bei seinem Bestreben, die Runen zu lesen und zu ver­stehen, sich opfert und als die­selbe Person mit dem­selben Bewusstsein wieder lebendig wird?

Oder Dionis, Gott aus der maze­do­nisch-tar­ta­ri­schen Mytho­logie, der zweimal mit dem­selben Bewusstsein geboren wurde?

Sowohl Odin als auch Dionis sahen, ent­schlüs­selten und kopierten die magi­schen Runen aus dem Mor­phi­schen Feld. Beide, als sie bewusst starben, gingen tat­sächlich in das 5‑D Mor­pho­ge­ne­tische Feld des All-Wissens, wo sie Kopien anfer­tigten, und als sie lebend zurück­kamen, hatten sie das Wissen, das ihre Flüs­sig­kris­tall­struktur spei­cherte, mit der DNA-Chro­mo­somen beschichtet sind.

Jeder Mensch hat die Fähigkeit dazu. Ich werde einen sepa­raten Artikel zu diesem Thema schreiben, um etwas mehr darüber zu erklären.

Die Mole­ku­lar­struktur von Quarz ist unglaublich stabil und har­mo­nisch auf die Geo­metrie des Uni­versums (die Blume des Lebens) aus­ge­richtet. Kris­talle haben Bewusstsein.

Das mor­phische Feld zeigt sich in der bemer­kens­werten Fähigkeit von Orga­nismen, Schäden zu repa­rieren. Wenn Sie eine Eiche in kleine Stücke schneiden, kann jedes kleine Stück, richtig behandelt, zu einem neuen Baum her­an­wachsen. Aus einem win­zigen Fragment kann man also ein Ganzes machen.

Diese Felder haben einen ein­ge­bauten Speicher, der von frü­heren Formen ähn­licher Art abge­leitet ist. Durch die Felder, durch einen Prozess namens mor­phische Resonanz, den Ein­fluss von Gleichem auf Gleiches, gibt es eine Ver­bindung zwi­schen ähn­lichen Feldern.

Das bedeutet, dass die Struktur des Feldes ein kumu­la­tives Gedächtnis hat, basierend auf dem, was mit der Art in der Ver­gan­genheit pas­siert ist.

Diese Idee gilt nicht nur für lebende Orga­nismen, sondern auch für Pro­te­in­mo­leküle, Kris­talle, ja sogar für Atome. DNA-Chro­mo­somen sind mit Flüs­sig­kris­tallen beschichtet.

Im Bereich der Kris­talle bei­spiels­weise hängt die Form eines Kris­talls von seinem cha­rak­te­ris­ti­schen mor­phi­schen Feld ab. Mor­phi­sches Feld ist ein weiter gefasster Begriff, der sowohl Form- als auch Ver­hal­tens­felder umfasst.

Mit anderen Worten, gerei­nigte Sili­zi­um­kris­talle haben ein Bewusstsein, ähnlich wie Men­schen, und diese Erin­nerung aus dem ver­gan­genen Leben wird durch das 5D-Mor­phische-Feld-Reich, mit dem Kris­talle in Resonanz stehen, auf das neue Leben übertragen.

Die Anunnaki wussten sehr gut über diese Eigen­schaften gerei­nigter Kris­talle Bescheid, und der Grund, warum sie ihre Städte mit Kris­tall­struktur bauten, ist, dass sie in der Lage sind, jederzeit auf den Gedächt­nispool des mor­phi­schen Feldes zuzu­greifen und von dort alles Wissen abzu­rufen, das jemals exis­tiert hat.

Und da Kris­talle als Reso­na­toren funk­tio­nieren, können Sie mit Ihren Gedanken mit dem Kristall sprechen und ihn bitten, jeden Wunsch zu erfüllen, den Sie haben, ähnlich wie wir heute mit „Hi Google“ sprechen.

Aber im Gegensatz zu „Hi Google“ können Sie einen Kristall bitten, alles zu mate­ria­li­sieren, was Sie sich wünschen.

Wenn Sie zum Bei­spiel etwas zu essen wün­schen, kon­zen­trieren Sie einfach Ihre Absicht darauf und fragen Sie den Kristall mit Ihren Gedanken, und Ihre Wahl des Essens wird sich sofort vor Ihnen materialisieren.

Diese Vor­stellung weckt Erin­ne­rungen an meine Kindheit, als mein Groß­vater mir tata­rische Geschichten erzählte, eine der Geschichten war, dass tata­rische Zaren (Könige) einen Kris­tall­stein unter ihrer Zunge hatten, der ihnen die Macht gab, alles zu materialisieren.

Sie fragten danach.

Dies könnte ein meta­pho­ri­scher Aus­druck dafür gewesen sein, dass einige Gebäude der weißen Städte von Tar­taria mit Kris­tallen als Bau­steinen gebaut wurden, genau wie die Städte der Anunnaki…


Quelle: anti-matrix.com