Der Geist eines Mörders im neuen Haus – jetzt ist er entfernt

Als von Geburt an hell­sich­tiges Medium hatte ich bereits viele Erleb­nisse mit Ver­stor­benen Seelen, aber auch mit Engel­wesen, welche ich, um den Men­schen zu helfen, in meinen Büchern „Schutz­engel & Co.“, „Unsichtbar“ und „Engel­wesen & Geister“ nie­der­ge­schrieben habe. Schon nach meinem ersten Buch „Ich spreche mit Toten“, welches leider ver­griffen ist, wen­deten sich viele Men­schen an mich, die Ähn­liches erlebt hatten, die seltsame Phä­nomene in ihren Häusern oder Woh­nungen beob­ach­teten oder sich in ihrem Heim sehr unwohl fühlten. Ihnen konnte ich mit der dau­er­haften Ener­gie­um­stellung helfen, in welcher ich direkt durch die geistige Welt aus­ge­bildet wurde. Des Wei­teren gab ich diese Aus­bildung in Semi­naren weiter, damit sich die Men­schen selbst helfen konnten und somit die Erde viel umfang­reicher von nega­tiven Energien befreit werden konnte und kann.

Ich stelle seit vielen Jahr­zehnten immer wieder fest, dass vor allem Kriegs­en­ergien an manchen Orten noch sehr präsent sind. Aber auch schlimme Ereig­nisse, Leid durch schwere Krank­heiten, finan­zielle Pro­bleme, Neid, Gier, Hass, Eifer­sucht usw. hin­ter­lassen ener­ge­tische Spuren in den Wohn­räumen. Sind diese Energien erst einmal gefestigt, können nach­fol­gende Haus­be­sitzer oder Mieter Pro­zesse durch­leben, die nicht ihre eigenen sind und auch deshalb rational nicht gelöst werden können. So auch in dem fol­genden Fall:

Ein Mann meldete sich tele­fo­nisch bei mir und bat mich sehr ein­dringlich um Hilfe. Er erzählte, dass er jede Nacht in seinem neuen Haus geweckt würde – genau eine Minute vor Mit­ter­nacht. Dabei fla­ckere seine Lampe auf dem Nacht­tisch für wenige Sekunden und anschließend höre er auf dem Dach­boden laute Schritte sowie ein Wimmern, ganz so, als würde eine Frau weinen. Außerdem wären Schritte auf der Holz­treppe zu hören, man könne ein­deutig hören, dass dort jemand nach unten ginge und etwas hinter sich her schleife. Es wäre grau­envoll, und es geschehe jede Nacht. Seine Lebens­part­nerin hätte das nicht länger aus­ge­halten und wäre bereits zu einer Freundin gezogen.

Er berichtete weiter, dass um genau fünf Minuten nach zwölf der ganze Spuk aufhöre und das Haus wieder toten­still wäre, aller­dings wäre es schwer, dann wieder einzuschlafen.

Der Herr ver­mutete, dass es seine vor vielen Jahren ver­storbene Frau sein könne, die etwas gegen die Beziehung mit seiner neuen Part­nerin habe, mit welcher er in dieses Haus umge­zogen war.

In diesem Moment erschien mir seine ver­storbene Frau, ich sah sie direkt neben ihm stehen. Sie wirkte sehr lie­bevoll und strahlte hell, so dass ich wusste, dass sie nicht für diese Phä­nomene ver­ant­wortlich war. Ich beschrieb ihm die Frau, und er sagte unter Tränen, dass wäre „seine Britta“. Von Britta bekam ich die Bot­schaft an ihn über­mittelt, dass sie nichts gegen seine neue Beziehung hätte, im Gegenteil, sie wäre froh, wenn er glücklich wäre, viel zu lange hätte er um sie getrauert. Sie sagte weiter, dass sie nicht für die Vor­komm­nisse im Haus ver­ant­wortlich wäre, sondern ein schreck­liches Geheimnis dahinter stecken würde. Er solle ihren Worten ver­trauen und glücklich werden. Anschließend ver­schwand sie in einem so hellen Licht, dass ich geblendet war.

Nun bat ich Herbert, einen Moment zu warten und still zu sein, während ich mir mit meinem geis­tigen Auge das Haus anschaute und ihm meine Ein­drücke beschrieb. Ich sah einen Mann im Alter von etwa 40 Jahren. Er hatte ein blut­ver­schmiertes Messer in der Hand und schleifte einen Müllsack hinter sich her. Dann zog es mich eine Etage höher zu einer Tür, die ich öffnete. In diesem Raum sah ich eine Frau in der Ecke sitzen, weinend und ver­stört. Plötzlich sehe ich das ganze Drama, das sich abge­spielt hat, wie einen Film vor meinen Augen:

Die beiden stritten sich, es ging um Eifer­sucht. Er schlug sie hart in ihr Gesicht, worauf sie zu Boden fiel. Er trat und prü­gelte wie von Sinnen auf sie ein, bis sie bewusstlos war. Anschließend verließ er das Zimmer, schloss die Frau ein und ging in die untere Etage. Nach einem län­geren Zeitraum fing die Frau zu wimmern an, wor­aufhin er mit einem Küchen­messer in der Hand wieder nach oben zu ihr ging und auf sie ein­stach. Ich sah weiter, dass er irgendwann von ihr abge­lassen hatte und sie mit einem Fuß trat, um zu sehen, ob sie wirklich tot war. Was für ein bru­taler Mensch…

Ich sah, dass er erst einige Tage später die tote Frau in einen großen Müllsack steckte und sie darin die Treppe hin­un­ter­schleifte. Als nächstes sah ich, dass jemand vor der Haustüre steht und klingelt, aber niemand öffnet.

Die Zeit sprang nun wieder etwas zurück, und mir wurde gezeigt, dass der Mörder abends vor dem Fern­seher saß und Cognac trank, ein Glas nach dem anderen. Die Flasche war nur noch zu einem Drittel gefüllt und neben ihm lagen Tabletten. Er nahm alle Tabletten aus der Packung und schlief ein – für immer – und wurde letzt­endlich von einem Nachbarn tot auf­ge­funden, von dem Mann, den ich zuvor vor der Haustüre stehen sah.

Der Herr am Telefon wusste nun genau die nächt­lichen Geräusche und Phä­nomene ein­zu­ordnen und beauf­tragte mich, eine ener­ge­tische Ener­gie­um­stellung in dem Haus vor­zu­nehmen. Nachdem ich dies gemacht hatte (die Ener­gie­um­stellung ist ein Prozess, der drei Tage dauert und durch viele Rituale von mir durch­ge­führt wird), war die Energie in dem Haus rein und klar, und der nächt­liche Spuk war vorbei.

Wochen später rief der Herr mich noch einmal an, denn er hatte den frü­heren Nachbarn aus­findig gemacht, der den Toten damals gefunden hatte und der ihm die Bege­ben­heiten genauso bestä­tigte, wie sie mir geistig gezeigt worden waren.

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