Ein Gastbeitrag von Klaus Goldmann.
Nicht nur die Chemtrails sind schuld an der Lethargie des Volkes, sondern auch der Entzug sämtlicher Kraftquellen über Jahrzehnte, was nicht zuletzt die Wehrkraft zerschlägt. Deshalb kommt es auch derzeit nicht zu Aufmärschen gegen die Teuerung (wie in früheren Zeiten) und gegen die eklatante Volksverhöhnung durch eine Politik, die sich die teuerste Regierung leistet.
Stefan Magnet hat schon recht, wenn er sagt, dass das Volk keine Energie für Demos mehr hat. Es bleibt nach wie vor ruhig im Lande, Grabesruhe, zugedeckt vom Leichentuch des von Chemtrails verursachten weißen Himmels.
Jeder Mensch spürt sofort den Energiezuwachs an Tagen, wo die Sonne strahlt und blauer Himmel ist. Deshalb wird WELTWEIT fleißig gesprüht, damit durch die Verdunkelung die Depressionen und Energielosigkeit zunehmen. Die einzige Kraftquelle, die für mich jetzt noch zählt und die unversiegbar wäre, ist der Glaube, dass Gott uns nicht im Stich lässt. 
Was waren die Kraftquellen des deutschen Volkes? Woher nahmen die deutschen Soldaten der letzten beiden Weltkriege diese enorme Kampfkraft, diesen starken Willen? Wieso fragt sich das keiner? Es gab die Familie, es gab die Kameradschaft, es gab gute Schulen, wo deutsche Bildung, Wesensbildung, Kultur, Mythologie und Kunst vermittelt wurde sowie Ordnung und Disziplin. Und sie waren christlich und gottesfürchtig erzogen.
Heute aber hat man Gott aus dem Volk rausgeschmissen, Gott und Jesus Christus spielen keine Rolle mehr.
Strafe Gottes: Beinahe täglich schon hört man im TV, wie schlecht es um das Land bestellt ist. Mangels an Kraft lässt es inzwischen jeden Irrsinn zu und macht bei jedem Trend (Transgender, etc…) mit, statt zu sagen: „Bis hierher und nicht weiter.“
Muss man denn die Digitalisierung wie einen Götzen verehren?
Das Fatale:
Dieses Volk ist schon solange im Dreck, dass es das Gute, Wahre und Schöne gar nicht mehr erträgt. Auch nicht die Liebe, da es uns an unsere Wunden erinnert, an das, was uns geraubt wurde. Man rennt vor dem Guten davon, als sei es der Leibhaftige.
So schlimm das ist: Diesem Schmerz um das Verlorene (die Seele, das Gute und Schöne, etc…) muss sich dieses Volk stellen, durch diesen Schmerz muss es hindurch, um zum Leben zu kommen. Halli Galli ist kein Leben, sondern ein Irrweg.
Der Ausweg:
Dem bisherigen Weg entsagen, die eingeübten Denkmuster loslassen und im Vertrauen auf Gott sich stückweise dem Guten, dem Wahren wieder nähern, das Altbewährte mit dem Neuen verbinden. Manchmal glaub ich, die Politik aber auch das Volk hat Angst, das Altbewährte wieder einzuführen. Aber wie sagt C. G. Jung: „Wo deine Angst ist, da ist deine Aufgabe.“
Es grüßt aus Österreich
Klaus Goldmann

























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