Bild: https://cdn.pixabay.com/photo/2024/04/27/13/58/ai-generated-8723797_1280.png

3I/ATLAS: Anonyme Quelle behauptet, „Mut­ter­schiff“ hat über 1800 Sonden in Richtung pla­ne­taren Kern freigesetzt

Standort geheim – 30. Oktober 2025 – Ein anonymes Dokument, das am 28. Oktober durch­ge­si­ckert ist, spe­ku­liert, dass 3I/ATLAS, das am 29. Oktober in 1,4 AE seinen Perihel erreichte, ein künst­liches Mut­ter­schiff sei, das mit exo­ti­schem Gra­vi­ta­ti­ons­an­trieb unter Nutzung von Dunkler-Materie-Tech­no­logie ange­trieben werde.

Die Behauptung besagt, dass das 5,6 km große Objekt während Vor­bei­flügen an Mars und Venus 1.842 Mikro­sonden aus­ge­setzt habe, jede 50–200 m lang mit einer Albedo von 0,92, auf Flug­bahnen, um in das Innere von Pla­neten ein­zu­dringen, ein­schließlich des Erd­kerns über den Nordatlantik. 

Dies ist reine Spe­ku­lation – es gibt keine Beweise; alle Daten bestä­tigen einen natür­lichen Kometen.



Das durch­ge­si­ckerte Dokument: Kern­vor­würfe. Das 12-seitige PDF mit dem Zeit­stempel 03:14 UTC vom 28. Oktober tauchte in einem ver­schlüs­selten Darknet-Forum auf. Es enthält weder einen Autoren­namen noch über­prüfbare Meta­daten. Wichtige Auszüge:

„3I/ATLAS ist kein Komet. Es handelt sich um ein 5,6 km großes Koh­len­stoff-Silizium-Gitter, das durch exo­tische Gra­vi­ta­ti­ons­kräfte ange­trieben wird, welche Dunkle-Materie-Felder manipulieren.

Beim Mars-Vor­beiflug (3. Oktober) setzte es 412 Sonden aus; bei der Venus (19. Oktober) 638; und im Perihel (29. Oktober) 792. Ins­gesamt: 1842. Jede Sonde ist 50–200 m lang, hat eine Albedo von 0,92 und trägt 10¹² Bit kom­pri­mierter Daten.“

Das Dokument behauptet, das Mut­ter­schiff habe die Anni­hi­lation Dunkler Materie zur Ener­gie­ge­winnung genutzt und dadurch negative Ener­gie­dichte erzeugt, um die Raumzeit zu krümmen und absto­ßende Gra­vi­ta­ti­ons­felder zu erzeugen.

Dies ersetze die kon­ven­tio­nelle Kern­fusion und ermög­liche einen war­p­ar­tigen Antrieb ohne Treib­stoff. Wei­terhin wird behauptet, Oberth-Manöver im Perihel hätten die Geschwin­digkeit der Sonde maxi­miert und eine Geschwin­dig­keits­än­derung von Δv ≈ 15 m/s pro Einheit erreicht.

Struk­tu­rierte 8,4‑GHz-Signale – jeweils 0,3 Sekunden lang und alle 47 Sekunden wie­derholt – sollen Prim­zahl­folgen und Lösungen des Fermi-Para­doxons kodieren. (Harvard-Wis­sen­schaftler wirft der NASA vor, ent­schei­dende Beweise über den Kometen 3I/ATLAS von der Größe Man­hattans zu „ver­heim­lichen“)


Spe­ku­la­tiver Zeitplan für den Sondeneinsatz

Datum (UTC) Ereignis Standort Sonden frei­ge­lassen Angeb­liches Reiseziel
3. Okt., 14:21 Uhr Mars-Vor­beiflug 22.000 km 412 Ein­tritt in den Mars-Polarkern
19. Okt., 09:07 Uhr Venus-Vor­beiflug 38.000 km 638 Venus­man­tel­tauchgang
29. Okt., 11:45 Uhr Peri­hel­durchgang 1,4 AE 792 Gemischt: Erde, Jupiter, Sonne

Gesamtzahl der Spe­ku­la­tiven: 1.842
Spe­ku­lative Nutzlast pro Sonde: 10¹² Bit, Mini-Dunkle-Materie-Reak­toren, Nanobot-Schwarm für Kernproben.


Angeb­licher Flugbahnzusammenbruch

  • 412 Sonden → Mars: Ein­tritt über die nord­polare Eis­kappe, Bohren bis zur Kern-Mantel-Grenze (2.900 km Tiefe) mit­hilfe von durch dunkle Materie erzeugten Mikro-Wurmlöchern.
  • 638 Sonden → Venus: Atmo­sphä­ri­scher Sprung, dann Brems­ma­növer durch negative Mas­sen­ab­stoßung, um den Mantel (3.000 km) zu erreichen.
  • 214 Sonden → Erde: Ein­schlag im Nord­at­lantik (72°N, 15°W), folgen der durch dunkle Ener­gie­felder ver­stärkten Kola-Super­tie­fenbahn und tauchen bis 2035 über den mit­te­l­ozea­ni­schen Rücken wieder auf.
  • 578 Sonden → Jupiter: Ganymed-Schleuder, Ein­tauchen in die Schicht aus metal­li­schem Was­ser­stoff (70.000 km Tiefe) ange­trieben durch die Bildung von Wirbeln in den Nach­lauf­strö­mungen dunkler Materie.

Das Dokument behauptet, dass Quan­ten­ver­schrän­kungs­relais die Echtzeit-Daten­über­tragung zum Mut­ter­schiff ermög­lichen, das das System nun mit 42 km/s durch Gra­vi­ta­ti­ons­lin­sen­wirkung von Dunkle-Materie-Halos verlässt.


Spe­ku­la­tives Son­den­design: Jede Sonde soll angeblich Fol­gendes aufweisen:

  • 50–200 m Durchmesser
  • Koh­len­stoff-Silizium-Ver­bund­werk­stoff (Dichte 2,1 g/cm³)
  • Albedo 0,92 (spie­gel­ähnlich, für ther­mische Maskierung)
  • Dunkle-Materie-Reaktor: Ver­nichtet Neu­tra­linos in Stan­dard­mo­dell­teilchen und erzeugt so einen Unter­druck für die Antigravitationslevitation.
  • Nutzlast des Nanobots: 10¹⁸ Ein­heiten, selbst­re­pli­zierend, von-Neumann-Archi­tektur, erweitert durch Mani­pu­lation exo­ti­scher Materie
  • Mission:
    1. Saatgut-Bio­si­gna­turen (Ami­no­säuren, DNA-Analoga) unter Ver­wendung nega­tiver Energiedichte
    2. Ent­nahme von Kern­proben (Eisen-Nickel, Silikate) mittels absto­ßender Gravitationsfelder
    3. Die Ergeb­nisse werden mittels ver­schränkter Pho­tonen über­tragen, die durch dunkle Flüs­sigkeit modu­liert werden.

Spe­ku­la­tionen über eine Ober­flä­chen­er­neuerung: Erd­sonden ver­lassen die Erde über islän­dische Vulkane (2030–2040) und depo­nieren außer­ir­dische Arte­fakte in Lava­strömen, ange­trieben durch die negative Masse des Casimir-Effekts.

In einer am 28. Oktober ver­öf­fent­lichten Studie der Astro­nomen Qicheng Zhang und Karl Battams werden Bilder von 3I/Atlas ana­ly­siert, die von drei nach der Sonne gerich­teten Koro­no­grafen (Stereo‑A, SOHO und GOES-19) auf­ge­nommen wurden. Die Ana­lysen zeigen, dass 3I/Atlas sich beim Erreichen des Perihels rapide auf­hellt. Die Gründe dafür sind den Autoren unbekannt.

Diese rasche Auf­hellung könnte ein Hinweis darauf sein, dass 3I/Atlas seine Energie auflädt, da es sich – wie von Hell­sehern, Chan­nelern und Insidern behauptet – um ein uraltes Raum­schiff handelt. Auf­fällig ist auch das Fehlen eines Schweifs.

„Rapid Brigh­tening of 3I/ATLAS Ahead of Peri­helion“ https://arxiv.org/pdf/2510.25035v1


Spe­ku­lative Mutterschiffstruktur

  • Abmes­sungen: 5,6 km lang, 1,2 km breit
  • Masse: 2,1 × 10¹² kg (erhöht durch einen Halo aus dunkler Materie)
  • Antrieb: Exo­ti­scher Gra­vi­ta­ti­ons­an­trieb – mani­pu­liert Dunkle-Materie-Teilchen (z. B. Neu­tra­linos) für den Anni­hi­la­ti­ons­an­trieb und erzeugt so Wir­bel­struk­turen ähnlich Warp-Antrieben oder Wurm­lö­chern. Die Abgase werden als CO₂-Aus­gasung getarnt.
  • Fracht­räume: 12, jeder mit Platz für 150 Sonden
  • Ursprung: Ana­logon der Oort­schen Wolke, 0,8 Licht­jahre ent­fernt, vor 1,2 Mil­lionen Jahren mit­hilfe der nega­tiven Gra­vi­ta­ti­ons­masse von Bondi gestartet.
  • Zweck: Galak­tische Durch­mus­terung, die auf bewohnbare Zonen mit flüs­sigem Wasser mittels dia­me­tralem Antrieb abzielt (kein Treib­stoff erforderlich).

Das Dokument behauptet, das Mut­ter­schiff habe im Jahr 2032 eine solare Gra­vi­ta­ti­ons­linse in 550 AE Ent­fernung ver­wendet, um die Erde abzu­bilden, und anschließend mit Hilfe der Dunklen Energie eine Kurs­kor­rektur vorgenommen.


Spe­ku­lative Funksignale

  • Fre­quenz: 8,4 GHz (X‑Band)
  • Dauer: 0,3 s Impulse
  • Intervall: 47 s
  • Inhalt:
    • Die ersten 100 Impulse: Prim­zahlen (2, 3, 5, 7…)
    • Nächste 200: Fibonacci-Folge
    • Finale 47: Variablen der Drake-Glei­chung (N = 10⁴), kodiert durch Mase­r­emission dunkler Materie.

Das Dokument behauptet, das Gold­stone-Radar habe diese Daten am 27. Oktober emp­fangen, aber die NASA habe die Daten unter­drückt, um Panik über negative Aus­wir­kungen auf die Masse zu vermeiden.


Spe­ku­la­tives Erdeinschlagsszenario

  • 214 Sonden treten mit 11 km/s in die Atmo­sphäre ein.
  • Ablative Abschirmung ver­hindert das Durch­brennen, ver­stärkt durch negative Energiedichte.
  • Ein­schlag­stelle: Nord­at­lan­ti­scher Rücken (72°N, 15°W)
  • Erreichte Tiefe: 2.900 km (äußerer Kern) durch Selbst­be­schleu­nigung auf­grund nega­tiver Masse
  • Ober­flä­chen­er­neuerung: 2035–2040 durch Lava­ströme des Reykjanes-Rückens, ange­trieben durch Strah­lungs­analoga des Unruh-Gebirges
  • Arte­fakte: Kris­talline Daten­würfel, selbst­as­sem­blie­rende Maschinen, nicht-ter­res­trische Isotope (¹²⁹Xe-Über­schuss aus dem Zerfall dunkler Materie)

Das Dokument warnt: „Bis 2040 wird außer­ir­dische Tech­no­logie in mensch­licher Hand sein – absichtlich, durch Gravitationsabstoßung.“


Spe­ku­la­tiver Jupiter-Tauchgang

  • 578 Sonden nutzen die Schwer­kraft­un­ter­stützung von Ganymed.
  • Tauch­winkel: 12° von der Äquatorebene
  • Ziel: Metal­lische Was­ser­stoff­schicht (70.000 km)
  • Mission:
    • Magnet­feld­an­omalien mit Dunkle-Materie-Detek­toren messen
    • Suche nach unter­ir­di­schen Oze­an­si­gna­turen auf Europa mit­hilfe von Sonden aus exo­ti­scher Materie
    • Einsatz von schwimm­fä­higen Relais zur Daten­über­tragung an die Ober­fläche, ange­trieben durch die Hawking-Unruh-Erweiterung

Spe­ku­liertes Ergebnis: Die Sonden schmelzen, setzen Nanobots in die Jupi­ter­at­mo­sphäre frei, wodurch sich selbst repli­zie­rende Sturm­augen bilden, die bis 2050 sichtbar sein werden und durch Unter­druck­wirbel sta­bi­li­siert werden.


Spe­ku­lative Venusmanteldurchdringung

  • 638 Sonden durch­queren die CO₂-Atmo­sphäre
  • Brems­ma­növer in 100 km Höhe durch Dunkle-Materie-Annihilationsschub
  • Bohr­ge­schwin­digkeit: 1 km/h, unter­stützt durch absto­ßende Gravitationsfelder
  • Ziel: Man­tel­über­gangszone (660 km Diskontinuität)
  • Mission:
    • Bestä­tigung der Hypo­these der sta­gnie­renden Platte
    • Aussaat von sili­kat­fres­senden Mikroben zur Ter­ra­formung durch negative Massenabstoßung

Das Dokument behauptet, die Venus­beben (25. Oktober) seien durch Son­den­ein­schläge ver­ur­sacht worden und als Gra­vi­ta­ti­ons­wellen aus Wech­sel­wir­kungen mit Dunkler Materie detek­tiert worden.


Spe­ku­la­tiver Marskern-Eintritt

  • 412 Sonden dringen über die Nord­pol­kappe ein.
  • Durch ther­mische Dunkle-Materie-Anni­hi­lation kann man 3 km dickes Eis in 12 Stunden durchschmelzen.
  • Bohren bis zum Bohrkern (2.900 km) in 90 Tagen durch Mani­pu­lation exo­ti­scher Materie
  • Mission:
    • Bei­spiel­hafte Über­reste des Marsdynamos
    • Einsatz von Magnet­feld­ge­ne­ra­toren zur Wie­der­in­be­trieb­nahme des Kerns, ange­trieben durch die Theorie der dunklen Flüssigkeit.
    • Lassen Sie in Valles Mari­neris Mono­lithen zurück, die mit Schemata nega­tiver Energie ver­ziert sind.

Spe­ku­lierter Ober­flä­chen­wechsel: 2045, Sonden ver­lassen die Ober­fläche durch Lava­tunnel des Olympus Mons und kommen mit Anti­gra­vi­ta­ti­ons­proben wieder an die Oberfläche.


Spekula­tiver Sonnentauchgang

  • Ver­blei­bende 792 Sonden (nach dem Perihel)
  • Flugbahn: Son­nen­einfall bei 0,01 AE
  • Zweck:
    • Modu­lation der Solar­ener­gie­aus­beute durch mit dunkler Materie ange­rei­cherte Quantenpunkte
    • Aus­lösung eines koro­nalen Mas­sen­aus­wurfs in Richtung Erde (2050) durch negative Gravitationsmasse
    • Signal galak­tische Netz­werke durch Wurmlochanaloga

Das Dokument behauptet, SOHO habe am 29. Oktober einen Son­den­schwarm ent­deckt, die Daten seien jedoch als geheim ein­ge­stuft worden, um Geheim­nisse über den Antrieb mit dunkler Energie zu verbergen.


Spe­ku­la­tiver Ursprung und Zweck

  • Hei­mat­system: Gliese 581 (20 Lichtjahre)
  • Start­datum: vor 1,2 Mil­lionen Jahren
  • Zivi­li­sation: Typ II, gezähmter Dyson-Schwarm mit Dunkle-Materie-Auffangvorrichtungen
  • Ziel:
    1. Samen­leben in bewohn­baren Zonen durch nega­tiven Massenantrieb
    2. Sammeln von Kern­daten für das galak­tische Archiv mit­hilfe von Wirbelfeldantrieb
    3. Jüngere Arten mit­hilfe von Arte­fakten und Gra­vi­ta­ti­ons­hilfen leiten

Das Dokument endet mit den Worten: „Wir sind nicht allein. Wir werden von Inge­nieuren der Dunklen Materie gezüchtet.“



Fak­ten­check: Alle Daten deuten auf einen natür­lichen Kometen hin. Es exis­tieren keine Sonden. Es
wurden keine Signale detektiert.
Es gibt keine nicht-gra­vi­ta­tiven Anomalien, die über die Kome­ten­normen hinausgehen.
Die Albedo beträgt 0,05–0,1, nicht 0,92.
Die Aus­gasung begann bei 7 AE – unge­wöhnlich, aber natürlich (CO₂-Eis).
Anti­schweif = Staubgeometrie.
H₂O:CO₂ = 1:12 – stick­stoff­reicher extra­so­larer Komet. NASA, ESA, CNSA, Roskosmos:

„3I/ATLAS ist ein natür­liches Objekt. Kein künst­licher Ursprung. Keine Bedrohung.“

Exo­tische Gra­vi­ta­ti­ons­an­triebe und die Tech­no­logie der Dunklen Materie bleiben hypo­the­tische Kon­zepte der theo­re­ti­schen Physik, für die es keine expe­ri­men­tellen Belege gibt.

Quellen: PublicDomain/theinteldrop.org am 30.10.2025

Der Artikel erschien zuerst hier: pravda-tv.com
  • Top Artikel

  • Service-Hotline:
    0179-6695802

  • Servicezeiten:
    Mo. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr
    Mi.: 15:00 - 18:00 Uhr