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Am Rande der Offen­legung: Geheime Kon­takte, Alien-Rassen und das Ende der Lüge

Der pen­sio­nierte US-Luft­waffen-Major und Geheim­dienst­of­fizier David Grusch, derzeit Berater des UAP-Aus­schusses des Kon­gresses, behauptet, dass Prä­sident Donald Trump „umfassend über außer­ir­dische Phä­nomene“ infor­miert wurde, dar­unter die Bergung abge­stürzter Raum­schiffe und nicht­mensch­licher bio­lo­gi­scher Über­reste. Grusch erklärte, Mit­glieder der der­zei­tigen Regierung, ein­schließlich Trump, seien „sich dieser Rea­lität sehr bewusst“ und der Prä­sident sei „über dieses Thema sehr gut infor­miert“. (von Jason Mason)

Demnach hat das US-Militär nicht nur außer­ir­dische Raum­schiffe und Leichen geborgen, sondern Grusch behauptet, selbst Geheim­do­ku­mente, Bilder und klas­si­fi­zierte Daten mit eigenen Augen gesehen zu haben, die nicht­mensch­liche Wesen zeigen. Er ver­mutet, dass Trump der „bedeu­tendste Führer der Welt­ge­schichte“ werden könnte, wenn er geheime Infor­ma­tionen über außer­ir­dische Pro­gramme und Kon­takte öffentlich machen würde. Grusch betont jedoch, dass er nicht spe­ku­lieren wolle, was der Prä­sident konkret preis­geben könnte.

Die Wett­quoten auf Poly­market für eine Deklas­si­fi­zierung von UFO/AUAP-Dateien durch Donald Trump bis Ende 2025 stiegen Anfang Dezember 2025 dra­ma­tisch – von etwa 6 % am 6. Dezember auf über 90 % innerhalb weniger Tage. Dies löste welt­weite Spe­ku­la­tionen über eine bevor­ste­hende Ent­hüllung aus.

Laut dem Kon­gress­ab­ge­ord­neten Eric Bur­lison infor­mierte Grusch Trump über die Existenz meh­rerer außer­ir­di­scher Spezies, dar­unter die „Nordics“, men­schen­ähn­liche Wesen mit heller Haut und blonden Haaren, die angeblich menschlich-außer­ir­dische Hybriden erschaffen haben, und die „Greys“, die als weiter fort­ge­schritten gelten und für UFO-Sich­tungen mit gra­vi­ta­ti­ons­un­ab­hän­gigem Flug­ver­halten ver­ant­wortlich sind. Grusch behauptet außerdem, dass die USA in einem geheimen Wett­rüsten mit Russland und China stehen, die beide angeblich abge­stürzte außer­ir­dische Tech­no­logie zurückentwickeln.

Während das Weiße Haus, das Pen­tagon und die NASA wei­terhin jede Beziehung zu außer­ir­di­schem Leben oder gebor­gener Alien-Tech­no­logie bestreiten, äußerte sich Trump bereits offen gegenüber einer Freigabe von UFO-Akten. In einem Interview mit Lex Fridman im Sep­tember 2024 erklärte er: „Klar, das werde ich tun. Ich würde das tun. Ich möchte das tun. Ich muss das tun.“ Grusch zufolge rückt eine globale Auf­klärung näher, da der Kon­gress auf­grund von Whist­le­b­lower-Ent­hül­lungen zunehmend Druck auf die Regierung ausübt. Abge­ord­neter Bur­chett behauptet direkte Aussage Trumps: Er zitiert Trump mit den Worten, er werde „einige dieser Doku­mente frei­geben“ – ein klares Signal für eine bevor­ste­hende Offenlegung.

Laut Aus­sagen von Abge­ord­netem Eric Bur­lison, basierend auf Gesprächen mit David Grusch, wurde Donald Trump während seiner Amtszeit umfassend über außer­ir­dische „Nordics“ infor­miert – men­schen­ähn­liche Wesen, die etwa hundert Jahre fort­ge­schrit­tener als die Menschheit seien, aber nicht „super­fort­schrittlich“. Bur­lison zufolge berichtete Grusch von Kreu­zungs­pro­grammen zwi­schen diesen Nordic-Aliens und Men­schen. Es gebe bereits Hybriden, also Misch­wesen aus mensch­lichem und außer­ir­di­schem Erbgut, die unter uns leben. Bei einer Nach­frage, ob diese Hybriden wüssten, was sie sind, konnte Grusch laut Bur­lison keine klare Antwort geben – es gebe kein bekanntes Ver­fahren, sie zu iden­ti­fi­zieren. Theorien besagen, dass Nordic-Aliens vor Jahr­tau­senden mit frühen Men­schen gekreuzt wurden, um die mensch­liche Evo­lution zu beschleu­nigen. Diese Ver­mi­schung könnte laut Ufo­logie die Ent­stehung der nor­di­schen Rasse auf Erden erklären. Sie werden als groß, blond, blau­äugig und men­schen­ähnlich beschrieben und gelten als fried­liebend, spi­ri­tuell fort­ge­schritten und tele­pa­thisch begabt.

Die über­wie­gende Dar­stellung kau­ka­si­scher oder nor­di­scher Aliens in der Ufo­logie ist kein Zufall, sondern spiegelt tief ver­wur­zelte kul­tu­relle und his­to­rische Nar­rative wider. Seit der Antike stellen sich Men­schen ihre Götter meistens selbst ähnlich dar. In der west­lichen Ufo­logie der 1950er Jahre wurden die „Nordic Aliens“ als gütige Brüder dar­ge­stellt, was stark an euro­päische Göt­ter­bilder wie Odin oder Jesus erinnert. Diese Vor­stellung ent­stand vor allem durch George Adamski, der behauptete, mit fried­lie­benden, men­schen­ähn­lichen Aliens aus der Plejade Kontakt zu haben. Einige Theorien gehen sogar so weit, Jesus (Jmmanuel) als von Ple­ja­denern ent­sandten spi­ri­tu­ellen Führer zu deuten, was die weiße Dar­stellung Christi in der west­lichen Kunst erklären könnte.

Die Vor­stellung weißer, bär­tiger Götter in indi­genen Kul­turen, wie Quetz­al­coatl (Mit­tel­amerika), Vira­cocha (Anden) und Osiris (Ägypten), ist ein glo­bales mythi­sches Muster. Diese Wesen werden als hoch­ge­wachsen, bärtig, hell­häutig und zivi­li­sierend beschrieben, die nach einer Flut­ka­ta­strophe Wissen über Astro­nomie, Bau­kunst und Gesetz über­brachten. Thor Heyerdahl pos­tu­lierte, dass Poly­nesien von einer „weißen Rasse“ aus Süd­amerika besiedelt wurde, ange­führt von einem hell­häu­tigen, bär­tigen Kul­tur­bringer namens Kon-Tiki Vira­cocha, lange vor asia­ti­schen See­fahrern. Seine Theorie basiert auf münd­lichen Über­lie­fe­rungen, archäo­lo­gi­schen Funden und der Ähn­lichkeit von Statuen.

Der süd­afri­ka­nische Sangoma Credo Mutwa berichtete, dass die Zulu-Vor­fahren vor der Ankunft euro­päi­scher Kolo­nia­listen Besuch von hellen, blonden, blau­äu­gigen Wesen namens Wazungu (Sin­gular: Muzungu) erhielten. Diese Wesen kamen in flie­genden, boo­me­r­ang­för­migen Fahr­zeugen, erzeugten bei der Landung Wir­bel­winde („zungar-uzungo“) und trugen glä­serne Kugeln, mit denen sie sich unsichtbar machen konnten. Mutwa zufolge über­trugen die Zulu den Namen Muzungu/Umlungu – ursprünglich für diese außer­ir­di­schen Besucher, später auf die ankom­menden Europäer, da sie ihnen ähnelten. Diese Nordic-Aliens galten als Kul­tur­bringer, ähnlich wie Quetz­al­coatl oder Vira­cocha in Süd­amerika. Tat­sächlich bezeichnet „Murungu“ in einigen afri­ka­ni­schen Sprachen (z. B. Shona) den höchsten Gott – eine spi­ri­tuelle Entität. Nach der Kolo­ni­alzeit wurde dieser Begriff auf weiße Men­schen über­tragen, da sie als mächtig, fremd und fast über­na­türlich wahr­ge­nommen wurden.

Die Azteken erwar­teten die Rückkehr von Quetz­al­coatl, einem hell­häu­tigen, bär­tigen Gott, der einst im Osten ver­schwand und ver­sprach zurück­zu­kehren. Die Inka ver­ehrten Vira­cocha, einen weiß­häu­tigen, bär­tigen Schöp­fergott, der über das Wasser wan­delte. Bei der Ankunft Fran­cisco Pizarros wurde ver­mutet, er sei der zurück­ge­kehrte Gott. Auf Rapa Nui (Oster­insel) gibt es Legenden von Ure Va’e Iko, einem hell­häu­tigen, bär­tigen Führer, der mit Booten kam und Land und Gesetze brachte. Einige Pueblo-Völker erzählen von „Star People“, die aus dem Himmel kamen, um Wissen zu bringen – teils beschrieben als hell­häutig. In Thailand und Kam­bo­dscha gibt es Erzäh­lungen von „Phra Isuan“ (Shiva) und himm­li­schen Königen, die in gol­denen Schiffen vom Himmel kamen.

 

Einige Kon­takt­be­richte und Autoren wie David Jacobs spe­ku­lieren, dass Nordic-Hybriden gezielt mit euro­päi­schen Genen gezüchtet werden, da viele Ent­füh­rungs­be­richte helle, blau­äugige Hybriden zeigen. Diese Theorien deuten darauf hin, dass solche gene­tische Struk­turen Teil des außer­ir­di­schen Hybri­di­sie­rungs­pro­gramms sein könnten. Die Theorie der neuen Rasse von Hybrid-Kindern stammt haupt­sächlich aus den For­schungen von Dr. David Jacobs und Aus­sagen von Ent­füh­rungs­opfern. Jacobs ana­ly­sierte Hun­derte von hyp­no­ti­schen Regres­sionen und kam zu fol­genden Kern­aus­sagen. Äußerlich nicht mehr unter­scheidbar von Men­schen, oft attraktiv, mit blonden Haaren und blauen Augen. Sie besitzen jedoch spe­zielle erwei­terte Fähig­keiten. Jacobs ver­mutet, dass das Ziel des Pro­gramms ist, eine neue Spezies zu schaffen, die sich sexuell mit Men­schen repro­du­zieren kann, aber außer­ir­dische kognitive Fähig­keiten behält. Diese Hybriden sollen laut einigen Berichten die Zukunft der Erde prägen. Eric Davis, Phy­siker und Pen­tagon-Berater, bestä­tigte in einem UAP-Hearing die Existenz von Nordics, Greys, Rep­ti­lianern und Insek­toiden. Abge­ord­neter Eric Bur­lison bestä­tigte, diese Klas­si­fi­ka­tionen in geheimen Sit­zungen gehört zu haben.

Eine ver­wandte Quelle ist ein Bericht über Young-hae Chi, einen ehe­ma­ligen Dozenten an der Uni­ver­sität Oxford, der in einem Artikel der Oxford Student (2019) behauptete, Aliens paarten sich mit Men­schen, um Hybriden zu erschaffen, die intel­ligent genug seien, globale Krisen wie den Kli­ma­wandel zu lösen. Er zitierte dabei US-Ent­füh­rungs-For­scher, wonach das Hybrid­projekt eine Antwort auf den „bevor­ste­henden Nie­dergang der Zivi­li­sation“ sei. Er iden­ti­fi­ziert eben­falls vier Alien-Typen: kleine Graue, große Blonde (Nordics), schuppige mit Schlan­gen­augen und insek­ten­ähn­liche Wesen. Die Hybriden könnten als Problem-Löser der Zukunft dienen – besonders intel­ligent und an extreme Umwelt­be­din­gungen angepasst.

Ange­nommen, die Aus­sagen von Young-hae Chi und die Legenden über weiße Kul­tur­bringer nach der letzten Flut­ka­ta­strophe seien korrekt, ergibt sich ein erstaun­liches Muster. Die Menschheit erlebt wie­der­keh­rende Kata­strophen (Fluten, Kli­ma­kollaps), nach denen außer­ir­dische oder trans­di­men­sionale Wesen ein­greifen, um Wissen zu bewahren und neue Zivi­li­sa­tionen zu gründen. Diese Wesen kreuzen sich mit Über­le­benden, um eine kli­ma­re­sis­tente, intel­li­gente Nach­fol­ge­spezies zu erschaffen, nicht zur Eroberung, sondern zur Rettung des Bio­systems, das auch ihre eigene Exis­tenz­grundlage ist. Diese Pro­gramme laufen außerhalb staat­licher Kon­trolle, mög­li­cher­weise über Jahr­tau­sende, getragen von einer ver­bor­genen Tra­dition wie eso­te­rische Orden, Scha­manen, und UFO-Kon­takte, die Wissen über die großen Zyklen der Menschheit bewahrt. Heute wie­derholt sich das Muster: Die Kli­ma­krise löst erneut ein außer­ir­di­sches Ein­greifen aus, nicht durch direkte Offen­barung, sondern durch geheime Hybri­di­sierung, um eine neue Spezies vor­zu­be­reiten, die extreme Umwelt­be­din­gungen überlebt.

Regie­rungen könnten dies geheim halten, um gesell­schaft­liche Panik zu ver­meiden, die reli­giöse Ordnung nicht zu desta­bi­li­sieren, und die Kon­trolle über die exo­tische Tech­no­logie und das Wissen zu behalten, bis die Menschheit reif für die ganze Wahrheit ist. Diese These ver­bindet Ufo­logie, Mytho­logie und Kli­ma­wis­sen­schaft zu einer kos­mi­schen Evo­lu­ti­ons­theorie, in der die Menschheit Teil eines grö­ßeren, zykli­schen Plans ist!

Im November und Dezember 2025 erklärte David Grusch in meh­reren Inter­views – ins­be­sondere mit Fox News –, dass Donald Trump über geheime UAP-Themen „umfassend unter­richtet“ worden sei. Grusch zufolge wurde Trump über Vor­fälle im Zusam­menhang mit abge­stürzten Raum­schiffen, die Existenz meh­rerer außer­ir­di­scher Rassen, die Her­kunft dieser Wesen und ihre Absichten auf der Erde infor­miert. Er betonte, dass Mit­glieder der der­zei­tigen Regierung, ein­schließlich Trump, „sich dieser Rea­lität sehr bewusst“ seien und der Prä­sident „über dieses Thema sehr gut infor­miert“ sei. Er bekräf­tigte, dass die US-Regierung nicht­mensch­liche bio­lo­gische Mate­rialien und Tech­no­logie geborgen habe, die er selbst im Rahmen geheimer Geheim­dienst­in­for­ma­tionen ein­ge­sehen habe. Grusch beschrieb die Absichten der Außer­ir­di­schen als „unein­heitlich“ und ver­mutete, dass die Erde auf­grund ihrer ein­zig­ar­tigen gene­ti­schen Vielfalt mög­li­cher­weise als „Jurassic-Park-Tou­ris­ten­at­traktion“ betrachtet werde.

Die Vor­stellung, dass die Erde nicht als sou­ve­räner Lebensraum, sondern als kon­trol­lierte Beob­ach­tungszone fun­giert, zieht sich durch zahl­reiche UFO-Theorien, wis­sen­schaft­liche Spe­ku­la­tionen und eso­te­rische Nar­rative. Die Zoo-Hypo­these wurde 1973 vom Radio­as­tro­nomen John A. Ball for­mu­liert und besagt, dass fort­ge­schrittene außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen von unserer Existenz wissen, sich aber bewusst zurück­halten offenen Kontakt her­zu­stellen. Abge­ord­neter Eric Bur­lison unter­stützte diese Aus­sagen und erklärte, Grusch habe Trump über die „Nordics“ – men­schen­ähn­liche Außer­ir­dische, und die „Greys“, eine weitaus fort­schritt­li­chere Spezies, unter­richtet. In Inter­views und Gesprächen verwies er darauf, dass UAPs selbst­ständige, autonome Systeme, mög­li­cher­weise KI-gesteuert, sein könnten, die seit Tau­senden von Jahren ope­rieren und ursprünglich mög­li­cher­weise nicht aus dem Weltraum, sondern aus irdi­schen oder inter­di­men­sio­nalen Quellen stammen.

Grusch betonte, dass das Phä­nomen antik sei, und verwies auf Berichte aus vedi­schen Texten, dem Wagen des Hesekiel und den „Foo Fighters“ des Zweiten Welt­kriegs als wie­der­keh­rende Muster in der Mensch­heits­ge­schichte, was auf eine lang anhal­tende, intel­li­gente Präsenz hin­deutet, die ihr Erschei­nungsbild an den kul­tu­rellen Kontext anpasst. Er wies darauf hin, dass einige Kreise im Geheim­dienst die Mög­lichkeit nicht-bio­lo­gi­scher oder syn­the­ti­scher Intel­ligenz erwägen, dar­unter ver­deckte außer­ir­dische KI-Sonden oder uralte irdische KI-Systeme. Die Theorie der uralten KI steht im Ein­klang mit seiner Ansicht, dass UAPs nicht im her­kömm­lichen Sinne bemannt sind, sondern autonome Beob­achter sein könnten, die mög­li­cher­weise nukleare Akti­vi­täten und Umwelt­ge­fahren auf der Erde überwachen.

David Grusch hat nicht end­gültig die Her­kunft der Wesen genannt, deutet aber an, dass sie mög­li­cher­weise aus anderen phy­si­ka­li­schen Dimen­sionen stammen könnten – aus höheren Dimen­sionen, die räumlich mit unserer koexis­tieren. Damit wären sie nicht klas­sisch „außer­ir­disch“, sondern intel­li­gente Nicht-Men­schen (NHI) aus alter­na­tiven Rea­li­täts­be­reichen. Grusch berichtet auch von feind­se­ligen Akti­vi­täten, ein­schließlich mög­licher Ver­let­zungen oder Todes­fälle durch NHI, und bestätigt, dass die USA ver­sucht haben, einige Flug­ob­jekte abzu­schießen. Er fordert voll­ständige staat­liche Offen­legung und glaubt, dass diese auf­grund des Drucks im Kon­gress unmit­telbar bevor­steht. Auf Basis von Geheim­dienst­quellen behauptet Grusch, dass die US-Regierung Beweise für mehrere nicht­mensch­liche Spezies gesi­chert hat, die seit Tau­senden von Jahren die Erde besuchen.

Der ehe­malige US-Army-Offizier und NATO-Geheim­dienst­analyst Robert Dean behauptete, dass eine außer­ir­dische Gruppe genau wie Men­schen aus­sieht und eine enge Beziehung zu Regie­rungs­be­hörden habe – auch im Pen­tagon. Besonders beun­ru­higend für Mili­tär­führer sei die Tat­sache, dass eine außer­ir­dische Gruppe „genau wie Men­schen“ aus­sieht. Diese Wesen könnten unge­sehen im Pen­tagon, in der NATO-Zen­trale oder im Weißen Haus agieren – niemand wüsste, wer unter uns ist. Dean zufolge fürch­teten Admirale und Generäle, dass fort­ge­schrittene, nicht iden­ti­fi­zierbare Intel­li­genzen in höchsten Posi­tionen sitzen könnten, deren Absichten unbe­kannt seien. Whist­le­b­lower wie Robert Dean berichtete, dass Pen­tagon-Führer fürch­teten, solche Wesen könnten überall sein – uniden­ti­fi­zierbar unter uns. Diese Wesen sind menschlich aus­sehend, oft kau­ka­sisch, und können sich perfekt tarnen. Ihre Iden­tität wird erst bei Ver­letzung oder Todesfall ent­tarnt. Einer­seits unter­stützen sie die Menschheit tech­no­lo­gisch, ande­rer­seits scheinen sie eigene Agenda zu ver­folgen – etwa durch Ein­fluss­nahme auf mili­tä­rische und geheime Regierungsstrukturen.

William Tompkins (1923–2017) war ein US-ame­ri­ka­ni­scher Luft- und Raum­fahrt-Inge­nieur, der mit außer­ge­wöhn­lichen Behaup­tungen über geheime Regie­rungs­pro­jekte und Kon­takte mit außer­ir­di­schen Wesen bekannt wurde. Er sagte, Nordic-Aliens arbeiten seit den 1950er Jahren unter­cover in US-Rüs­tungs­un­ter­nehmen wie Douglas Air­craft – als Inge­nieure, Berater, sogar als Sekre­tä­rinnen – und halfen, geheime Welt­raum­pro­gramme zu ent­wi­ckeln. Er selbst arbeitete dort als Kon­strukteur und war Teil eines geheimen „Think Tanks“ unter Mari­ne­auf­sicht, wo er mit diesen Wesen zusam­men­ar­beitete. Ihre Moti­vation sei es gewesen, die Menschheit tech­no­lo­gisch und spi­ri­tuell wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, ohne direkte Offen­barung, um den natür­lichen Fort­schritt nicht zu stören. Sie unter­stützten die Ent­wicklung geheimer Welt­raum­pro­gramme, um eine pla­netare Ver­tei­digung auf­zu­bauen und die Menschheit auf bevor­ste­hende kos­mische Her­aus­for­de­rungen vor­zu­be­reiten. Die Offen­legung (Dis­closure) wird mög­li­cher­weise kon­trol­liert ver­zögert, um gesell­schaft­liche Sta­bi­lität zu wahren – oder weil die außer­ir­dische Präsenz bereits Teil der Macht­elite ist. Die Wahrheit über UAPs könnte nicht nur tech­no­lo­gische, sondern exis­ten­zielle Impli­ka­tionen haben – bis hin zur Frage: Wer regiert wirklich die Erde?

Unsere SCHO­CKIE­RENDEN BÜCHER ent­hüllen die dunkle Wahrheit! Mächtige Orga­ni­sa­tionen und Geheim­bünde unter­drücken sys­te­ma­tisch archäo­lo­gische Sen­sa­tionen – uner­klär­liche Relikte, prä­his­to­rische Pyra­miden und ver­botene Ent­de­ckungen! Insi­der­be­richte und bri­sante Ana­lysen zer­reißen das Lügennetz aus Wis­sen­schaft, Politik und gleich­ge­schal­teter Presse. Diese Werke sind ein WECKRUF – sie reißen den Vorhang der offi­zi­ellen Nar­rative zur Seite und ent­fachen einen unstill­baren Drang nach der ver­bor­genen Wahrheit!

ABYSS: Geheime Mili­tär­basen und ver­borgene Völker – unter der Erde und in den Tiefen der Meere”. Dieses Buch ent­hüllt die Geschichte einer geheimen, abge­spal­tenen Elite, die in unter­ir­di­schen Basen lebt, abge­schirmt von Öffent­lichkeit und demo­kra­ti­scher Kon­trolle, und dennoch par­allel zu uns auf der Ober­fläche exis­tiert. Whist­le­b­lower wie Catherine Austin Fitts zeigen, wie trans­di­men­sionale Intel­li­genzen und globale Finanz­olig­ar­chien die Geschicke der Menschheit lenken. Erfahren Sie von den luxu­riösen Bun­ker­an­lagen der Tech-Eliten, die sich auf ein bevor­ste­hendes, mys­te­riöses Ereignis – The Event – vor­be­reiten. Ent­decken Sie Unter­was­ser­basen, uralte Tun­nel­systeme und ver­borgene Zivi­li­sa­tionen – von den ver­schol­lenen Kul­turen der Lemurier und Atlanter bis zu modernen Deep Under­ground Military Bases (DUMBs). Lernen Sie Com­mander X kennen, der über fremde Intel­li­genzen im Erd­in­neren berichtet, welche die Menschheit beob­achten und mani­pu­lieren. Die Autoren führen Sie in die Welt der UFOs, die mög­li­cher­weise von Zeit­rei­senden gesteuert werden, und erfahren Sie von USOs – den schat­ten­haften Herr­schern der Ozeane, die von mari­timen Spe­zi­al­kräften ver­folgt werden. Geheime Alien-Alli­anzen, antike Mega­struk­turen unter Gizeh sowie archäo­lo­gische Geheim­nisse aus Nazca und Paracas liefern Hin­weise auf eine ver­borgene außer­ir­dische Präsenz und hoch­ent­wi­ckelte Tech­no­logien. Dieses Buch beleuchtet zudem, wie Trans­hu­ma­nismus als Instrument neuer Herr­schafts­formen genutzt wird, während Groß­for­schungs­pro­jekte wie am CERN Portale zu Par­al­lel­uni­versen eröffnen. Alte Mythen ver­schmelzen mit modernen Ver­schwö­rungs­theorien und fordern das klas­sische wis­sen­schaft­liche Weltbild heraus. Jan van Helsing und Jason Mason ermög­lichen durch ihre Recherchen einen Ein­blick hinter die Kulissen ver­bor­gener Mächte, okkulter Struk­turen und tran­szen­denter Dimen­sionen – eine Ein­ladung, die Grenzen des Bekannten zu über­schreiten und die ver­borgene Rea­lität unserer Welt zu erkunden.

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Zuerst erschienen bei jason-mason.com.

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