Foto: Bildschirmfoto X-Video / Chris Bledsoe im Interview

„Die Wie­der­kunft Christi könnte an Ostern 2026 statt­finden“ (Video)

2023 ver­öf­fent­lichte Chris Bledsoe das Buch „UFO of God“. Darin beschreibt er seine Begegnung mit UFO´s, Orbs und spi­ri­tu­ellen Wesen. In der Shawn Ryan-Show ent­hüllte er dra­ma­tische Erkenntnisse.
Erstmals sprach Bledsoe öffentlich über Vor­her­sagen für ein bedeu­tendes Ereignis 2026, das in Ver­bindung mit der Aus­richtung des Sterns Regulus auf die Sphinx an Ostern 2026 steht. Was ist von Bledsoes Aussage zu halten? Von Frank Schwede

In seinem Buch „UFO of God“ behauptet Chris Bledsoe im Jahr 2007 beim Angeln mit Freunden eine UFO-Begegnung gehabt zu haben, die ein spi­ri­tu­elles Erwachen in ihm aus­löste und ihn von seinen Krank­heiten heilte.

In der Shawn Ryan-Show sagte Bledsoe der Welt ein spi­ri­tu­elles Erwachen voraus, wenn Königs­stern Regulus, im Sternbild Löwe, vor Son­nen­aufgang im Blick der Sphinx steht. Das soll an Ostern 2026 geschehen.

Bledsoe behauptet, die Infor­mation von einer außer­ir­di­schen Göttin namens Hathor über­mittelt bekommen zu haben. In der Shawn Ryan-Show sagte er:

„Die exakte Kon­stel­lation wird Ostern 2026 statt­finden. Ich hatte keine Ahnung, aber die Astro­nomen haben die Daten über­prüft, und es kam heraus, dass der Stern Ostern 2026 am Horizont erscheinen würde. In diesem Jahr wird etwas pas­sieren. Arma­geddon, davon hört man überall im Fernsehen…“

Viel­leicht kein echter Welt­un­tergang, dafür ein Erwachen der Menschheit, eine neue Epoche des Wissens – und mit Blick auf die Sphinx viel­leicht sogar die Ent­hüllung wei­terer ver­bor­gener Gänge unter den Pyramiden.

Die Kon­stel­lation soll nach reli­giösen Inter­pre­ta­tionen sogar mit der Wie­derkehr Christi zusam­men­fallen. Diese Ereig­nisse könnten weitere fun­da­mentale Ver­än­de­rungen für die Menschheit bedeuten – etwa die spi­ri­tuelle Trans­for­mation der Gesell­schaft, eine Been­digung von Leid und Kon­flikten und eine grund­le­gende Ver­än­derung der Welt­ordnung. (Die letzte Offen­barung: Jesus ent­larvt (Video))

Die US Welt­raum­or­ga­ni­sation NASA und andere Wis­sen­schaft­liche Ein­rich­tungen haben astro­no­mische Berechnung der Kon­stel­lation über­prüft und als ein­zig­ar­tiges Ereignis ein­ge­stuft, das nur zu diesem spe­zi­fi­schen Zeit­punkt stattfindet.

Die Position des Regulus-Sterns ist direkt zur Sphinx aus­ge­richtet. Von ver­schie­denen Seiten wird die Ver­bindung als sym­bo­li­sches Zeichen interpretiert.

Luis Eli­zondo spricht in diesem Zusam­menhang von einer Reihe bedeut­samer Ereig­nisse im Zeitraum 2026–2027. Seine Aus­sagen deuten auch auf mög­liche außer­ir­dische Akti­vi­täten in diesem Zeit­fenster hin.

Warum wurde das Interview zurückgehalten?

Die von Eli­zondo prä­sen­tierten Infor­ma­tionen zeigen auch Ver­bin­dungen zu ver­schie­denen Regie­rungs­pro­jekten auf. Auch Fern­wahr­neh­mungs-Pro­gramme der US-Regierung bestä­tigen das Ereignis.

Bledsoe erwähnte auch einen gewissen Robert Grant, ein ägyp­ti­scher Archäologe. Bei einem Treffen im Rahmen einer Kon­ferenz prä­sen­tierte Grant Bledsoe seine Ent­de­ckungen in der Königs­kammer in der Che­ops­py­ramide mit­hilfe modernster Bildgebungstechnologie.

Die Shawn Ryan-Show spielt eine zen­trale Rolle bei der Ver­breitung der Pro­gnose. Die Sendung wurde lange zurück­ge­halten und erst lange Zeit nach dem Interview aus­ge­strahlt. Warum?

Und noch etwas ist seltsam: Wer das YouTube-Video auf­merksam ver­folgt, wird fest­stellen, dass Bledsoe beim Sprechen der Sätze oft mit sich selbst ringt. Auf der einen Seite behauptet er, die Infor­mation von gött­licher Seite erhalten zu haben, ande­rer­seits muss er zugeben, nicht wirklich etwas zu wissen. Er pendelt also ständig zwi­schen Über­zeugung und Zweifel. Wie glaub­würdig ist also die Aussage Bledsoes?

Oft wird die Behauptung geäußert, dass Regie­rungen der Öffent­lichkeit wichtige Infor­ma­tionen zu den Erkennt­nissen über UFOs vor­ent­halten, um Panik zu vermeiden.

Auch Bledsoe behauptet, dass die USA mehr Wissen über das UFO-Phä­nomen besitzt, als jedes andere Land der Erde. Kri­tiker halten gerne dagegen und bezeichnen solche Aus­sagen gerne als haltlose Spekulation.

Tat­sache ist, dass in der Ver­gan­genheit immer wieder ähn­liche Geschichten von medial begabten Men­schen ver­breitet wurden –  und pas­siert ist am Ende nichts. Die Ankün­digung, dass neue Offen­ba­rungen auf uns zukommen, mag für den einen fas­zi­nierend und spannend klingen, für den anderen eher beängstigend.

Dass es eine direkte Ver­bindung zwi­schen UFO-Sich­tungen, reli­giösen Inter­pre­ta­tionen von Engeln und poli­ti­schen Ent­wick­lungen gibt, ist möglich, zumindest, wenn man der Bibel Glauben schenkt. Ande­rer­seits kann vieles auch Zufall oder eine Frage der Inter­pre­tation sein. Die Wahr­schein­lichkeit, dass an Ostern tat­sächlich etwas pas­siert, liegt bei eins zu einer Million.

Die inter­es­sante Frage laut: Was pas­siert, wenn an diesem Datum tat­sächlich nichts pas­siert, wird es auf die eine oder andere Weise doch zum erhofften Erwachen der Menschheit kommen, werden wir trotzdem einen Zugang zu neuem Wissen finden?

Stimmen die Daten nicht überein?

Ande­rer­seits darf man Chris Bledsoe nicht als eso­te­ri­schen Spinner abtun. Er behauptet, dass ihm 2012 mit­ge­teilt wurde, dass, wenn es zu einem Rake­ten­be­schuss zwi­schen dem Iran und Israel kommt, Orbs aus dem Ozean auf­steigen, die ver­suchen werden, die Men­schen zu retten.

Als es im November und Dezember 2025 tat­sächlich zu einem Schlag­ab­tausch zwi­schen dem Iran und Israel kam, berich­teten viele Men­schen, und sogar die Behörden, von rät­sel­haften Kugeln am Himmel.

Niemand konnte sich erklären, woher die kamen. Han­delte es sich um fort­schritt­liche Drohnen-Tech­no­logie oder tat­sächlich um außer­ir­dische Orbs?

Tat­sache ist, Themen um uner­klär­liche Him­mels­er­schei­nungen sind mit Blick auf die zahl­reichen ver­meint­lichen „Drohnen-Sich­tungen“ aktu­eller denn je und ver­langen zwei­fellos nach Aufklärung.

Bledsoes Ankün­digung sorgt auch im Internet für reichlich Dis­kus­si­ons­stoff. Auf „Reddit“ schreibt ein Nutzer, dass genaue Datum für die Aus­richtung von Regulus mit Blick auf die Sphinx im Jahr 2026 laut mathe­ma­ti­schen Modell­rech­nungen nicht mit Ostern übereinstimmt.

Statt­dessen soll das Ereignis am 29. August 2026 statt­finden, wobei die geo­gra­fische Breite von Gizeh (29.9792° N) und die lang­fristige Stern­drift ent­scheidend seien. Das legt nach Meinung des Reddit-Kom­men­tators die Ver­mutung nahe, dass Chris Bledsoes Vor­hersage eher auf eine sym­bo­lische oder unge­fähre Zeit­angabe als auf einer prä­zisen astro­no­mi­schen Posi­tio­nierung beruhen könnte.

Aber warum wurden Bledsoes Angaben angeblich von der NASA und von anderen Astro­nomen bestätigt? Liegt hier mög­li­cher­weise eine bewusste Täu­schung der Öffent­lichkeit vor?

Was wir wissen ist, dass das Interview zwi­schen Ryan und Bledsoe erst mehrere Monate nach der Auf­nahme ver­öf­fent­licht wurde. Die ver­zö­gerte Ver­öf­fent­li­chung ließ Bledsoe frus­triert zurück, da er keine Erklärung für die Ver­spätung erhielt.

Weitere kri­tische Fragen werfen die schnelle Schnitt­folge an kri­ti­schen Stellen auf und die Unter­bre­chung zusam­men­hän­gender Aus­sagen auf, was beim genauen Betrachten des Videos unwei­gerlich auffällt.

Bob Bire, ein enger Ver­trauter Bledsoes, glaubt, dass das Interview nach­be­ar­beitet wurde, dass ver­schiedene Aus­sagen zusam­men­ge­schnitten wurden, dass sie einen anderen Sinn ergeben.

Deutlich wird das an der Stelle, als Bledsoe von Wie­der­kunft Christi spricht. Die Szene zeigt einen Kame­ra­wechsel zwi­schen drei Ein­stel­lungen. Eine Weit­win­kel­auf­nahme sowie eine Nah­auf­nahme von Sean Ryan und von Chris Bledsoe.

Der Schnitt erfolgte während der Aussage „die Rückkehr von“. Das Wort Christus ist in einer anderen Ein­stellung zu hören, was den Schluss nahe legt, dass die Sequenz zusam­men­ge­schnitten wurde. Klarheit darüber, was Chris Bledsoe wirklich gesagt hat, kann nur die Roh­fassung liefern.

Und nicht zu ver­gessen ist in diesem Zusam­menhang, dass viele Astro­logen bereits für Mitte Dezember 2025 ein tief­grei­fender Bewusst­seins­wandel in Ver­bindung mit der Nähe von Komet 3I/Atlas zur Erde vor­her­gesagt wurde.

Geschehen ist bislang nichts. Von den Astro­logen hört man dazu kein Ster­bens­wörtchen mehr, so wie auch zu all den anderen wun­der­samen Ver­än­de­rungen, die stets kurz vor und zu Beginn eines neuen Jahres gemacht werden, die mitt­ler­weile so sicher sind, wie das Amen in der Kirche.

Eine Tat­sache sollte jeder vor Augen führen, je schwie­riger das Leben für die Men­schen wird, desto mehr Heils­ver­spre­chungen werden Astro­logen und ver­meintlich hell­sich­tigen Men­schen abge­geben – immerhin ver­dienen die daran nicht schlecht. Heils­ver­spre­chungen sind quasi das berühmte Salz in der Suppe, das den Men­schen wieder Hoffnung geben soll – doch nichts ist schlimmer, als nicht­erfüllte Hoffnung.

Das Interview zwi­schen Sean Ryan und Chris Bledsoe wurde ganz offen­sichtlich zusam­men­ge­schnitten, sodass es am Ende die Bot­schaft hat, die viele Men­schen hören wollen: dass Jesu Christi zurück­kehrt und am Ende alles wieder gut wird. Wird es das auch wirklich?

Glaube kann bekanntlich Berge ver­setzen, doch in der ange­spannten, aktu­ellen welt­po­li­ti­schen Lage kommen die Men­schen mit einem festen Glauben an das Gute nicht weiter. Hier ist mehr als nur Glaube nötig, und zwar ein echter Bewusstseinswandel.

Aber der kann weder von einem Stern, einem Kometen, noch von irgend­welchen Außer­ir­di­schen erfolgen, sondern nur durch jeden selbst und die Erkenntnis, dass es an der Zeit ist, in die Selbst­ver­ant­wortung zu gehen.

Ob Chris Bledsoe nur ein genialer Mär­chen­er­zähler ist, oder ob das, was er in seinem Buch und in zahl­reichen Pod­cast­auf­tritten berichtet, der Wahrheit ent­spricht, muss jeder für sich entscheiden.

Es hat in der jüngsten Ver­gan­genheit viele „spi­ri­tuelle Geister und Irr­lichter“ gegeben, die die Öffent­lichkeit mit ihren Geschichten in der Tat hinters Licht geführt haben und vor allem bei denen, die fest an die Geschichten geglaubt haben, mehr Schaden als Nutzen angerichtet.

Fazit: Wer nichts erwartet wird auch nicht ent­täuscht. Das gilt nicht nur für Chris Bledsoes Aussage zu Ostern 2026, sondern auch für all die anderen ver­hei­ßungs­vollen Ver­spre­chungen, die teils nam­hafte Astro­logen für das Jahr 2026 abge­geben haben.

Reddit-Post

https://www.reddit.com/r/ufo/comments/1ilhkx1/a_scientific_perspective_on_regulussphinx/?tl=de          

Video:

 

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 03.01.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.
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