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England: Wer Kin­der­arzt­termine ver­säumt, erhält Besuch vom Gesundheitsdienst

In England werden im Rahmen einer Studie in bestimmten Gebieten gezielt jene Familien, welche die regu­lären Haus­arzt­termine für ihre Kinder ver­säumt haben, gezielt vom öffent­lichen Gesund­heits­dienst zuhause auf­ge­sucht. Ziel: Erhöhung der Impfquote. 

(ht, 2.1.26) Die Studie soll ein Jahr lang laufen und 2 Mio. Pfund kosten und her­aus­finden, ob die Impfrate auf diesem Wege erhöht werden kann. Die Besuche werden von staat­lichen Kran­ken­schwestern durch­ge­führt, die Haus­be­suche durch­führen, um Gesund­heits­be­ra­tungen durch­zu­führen. Sie erhalten zusätz­liche Schu­lungen, wie man Imp­fungen durch­führt und die Bedenken von Eltern zer­streut. Zeit­gleich wird in England ein neuer MMRV-Vierfach-Impf­stoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Wind­pocken aus­ge­rollt. Quelle

Kom­mentar:

Ange­sichts der zwei­fel­haften Not­wen­digkeit, Wirk­samkeit und Sicherheit aller ver­füg­baren Impf­stoffe, ist die Moti­vation hinter dieser von Steu­er­geldern finan­zierten Studie zu hin­ter­fragen. Die Hin­weise, dass die staat­lichen Impf­pro­gramme mehr Schaden anrichten, als dass sie die Gesundheit fördern, häufen sich zunehmens. Steht etwas das Ziel, die Impf­quote um jeden Preis zu erhöhen, über der tat­säch­lichen Gesundheit unserer Kinder?

Sollte es den staat­lichen Kran­ken­schwestern gelingen, die Durch­imp­fungs­raten auf diese Weise deutlich zu erhöhen, ist damit zu rechnen, dass dieses Pro­gramm lan­desweit umge­setzt wird.

Wird das Pro­gramm in England erfolg­reich ein­ge­setzt, könnte dies bedeuten, dass man auch in Deutschland ähn­liche Pro­gramme ein­führt. Für die betrof­fenen Familien bedeutet dies nicht etwa mehr Gesundheit für ihre Kinder, sondern eine weitere Eska­lation des Impf­mob­bings gegen jeden, der — aus welchen Gründen auch immer — Imp­fungen für sich und seine Familie verweigert.

Ob es aller­dings ange­sichts der viel­fachen Krisen, in denen die EU und England derzeit stecken, über­haupt noch möglich sein wird, solche Pro­gramme zu finan­zieren, steht in den Sternen. Zudem herrscht nicht nur im deut­schen, sondern auch im eng­li­schen Gesund­heits­system eine kri­tische Personalnot.

Der Artikel erschien zuerst bei impfkritik.de.

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