Steve Bannon prangert an, dass Politiker der Demokraten und Republikaner für die Massenmigration in die USA werben, damit die Konzerne billige Arbeitskräfte haben, die die Löhne drücken und den Lebensstandard der amerikanischen Mittelschicht senken.
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Steve Bannon prangert an: Es gibt eine massive Verschiebung in der Wirtschaft und Gesellschaft. Und schuld daran seien nicht nur die Demokraten, sondern auch viele Politiker der Republikaner, wenn sie sich vor die Kameras stellen und für legale Migration werben oder illegale Migration verharmlosen.
Es geht vielen Konzernen und ihren politische Marionetten um billige Arbeitskräfte
Denn der Grund dafür, so Steve Bannon sinngemäß, ist der Druck großer Konzerne, billige Arbeitskräfte ins Land zu holen. Denn Amerikaner wollen eine faire Entlohnung ihrer Arbeit und ein der Mittelschicht entsprechendes Leben führen.

Um das zu umgehen, wird seitens großer Konzerne und der Finanzindustrie Druck auf die Politik ausgeübt, möglichst viele billige Arbeiter ins Land zu holen, aus Lateinamerika, Asien oder Afrika, die dann bereit sind unter-tariflich zu arbeiten und die Löhne unterbieten. So werden auch die amerikanischen Arbeitnehmer unter Druck gesetzt.
Das ist kein Kapitalismus mehr, das ist Korporatismus
Das sei kein fairer Kapitalismus, sondern Korporatismus, bei dem die Regierung die Konzerne unterstützt, billige Arbeitskräfte anzuwerben und amerikanischen Arbeitnehmern im Wettbewerb des Arbeitsmarktes schlechtere Bedingungen anbieten zu können.
Steve Bannon kämpft schon seit langem dafür, dass Arbeitsplätze in Amerika bleiben und vor allem von amerikanischen Bürgern ausgefüllt werden, damit die Mittelschicht wieder wächst. Denn das ist der amerikanische Traum: Mit ehrlicher Arbeit einen würdigen Wohlstand erarbeiten zu können. Fleiß muss belohnt werden.
Zuerst erschienen bei freiewelt.net.


























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